Artikel zum Sonntag 17.7.2016

Nizza 14. Juli 2016

Bild Bastille Erstürmung
Infos zum 14. Juli 1789: Auf Bild klicken

Beim Anschlag von Nizza war nach belastbarer Erkenntnis wieder ein Einzeltäter Verursacher von Terror, Mord und Elend. Abgesehen von einer langen Vergehensliste galt er als „unauffällig“ (´Kleinkrimineller`). Er trank Alkohol und war nicht religiös.

Warum diese grausame Tat?

Im Islam gibt es die Möglichkeit, auf jeden Fall das Himmelreich zu erlangen. Wenn man als Märtyrer im Kampf gegen Ungläubige sein Leben lässt, warten sofort die berühmten Jungfrauen – oder sind es Fruchtkörbe?  –  im Paradies.

Egal, wie sündhaft das Leben vorher war.

_______________________

Ich schenke mir eine Kommentierung dieser Gedanken, Ideen oder wie man es nennen will. Der Glaube an so etwas fällt schließlich unter die Religionsfreiheit.

Gleichwohl eröffnet diese Möglichkeit eine ´geniale` Gelegenheit, in´ s Paradies zu kommen. Wenn man denn dran glaubt. Der Attentäter tat es offensichtlich.

Ich bin sicher, dass diese Interpretation des Anschlags  in Politik und Medien generell nicht erwogen wird.

Denn das Attentat hat mit dem Islam natürlich nichts zu tun.

_________________________

Ergänzung 17.7.2016,  8:55 Uhr

Gerade lese ich den Artikel in der WELT AM SONNTAGlogo WELTplusWAMS

Leben verpfuscht? Dschihad hilft

Florian Flade ist auf der richtigen Spur. Zum Kern der Sache kommt er leider nicht.

Ist es fehlende Sachkenntnis? Oder politische Korrektheit?

Wie auch immer. Dem Leser wird das vorenthalten, was kein Islamgläubiger bestreiten wird:

Wer im Dschihad – genau das ist der Anschlag von Nizza für den Täter – sein Leben lässt, kommt unbedingt in´ s Paradies. 

Das ist keine Idee von irgendwelchen Verirrten, vom IS, von Terroristen oder sonstigen „anerkannten“ Feinden des Westens.

Das ist Islam pur.

Islamischer Terror – Eine Einschätzung

Änderung

Für Donnerstag, den 16.6.2016  war der 3. Teil der Analyse der Forderung eines flächendeckenden Islamunterrichts angekündigt.

Aus aktuellem Anlass verschiebt sich die Veröffentlichung um eine Woche.

Danke für Ihr Verständnis.  Lesen Sie Teil 1 und Teil 2, indem Sie auf die Links klicken.

_____________________________________________

Islamischer Terror – Eine Einschätzung

Immer wieder hört man in Medien und  Politik, …
Bild Attentäter Orlando
Attentäter von Orlando

… dass es sich bei Terrorakten um einen Einzeltäter handele, der sich im Internet radikalisiert habe. Letztes Beispiel ist der Täter von Orlando.

Was will man den Menschen damit sagen?
Button Umfragen
Zur  Sonntagsfrage: Auf Logo klicken

Dass es sich bei Einzeltätern um einen weniger schlimmen Terrorakt handelt, als wenn eine Organisation wie z. B. der Islamische Staat dahinter steht?

Ein Terrorakt wird nicht harmloser, weniger schlimm durch die Tatsache, dass er von einer einzelnen Person, einem Einzeltäter ausgeübt wurde.

Das Gegenteil ist der Fall

Mehr

Kurznotiz: Islamischer Terror oder Schwulenhass?

Nach dem, was ich zum Anschlag in Orlando bisher gehört, gesehen und gelesen habe, sind sich Politik und Medienlandschaft noch nicht einig, ob es sich bei dem Massenmord um

  • Islamischen Terror oder ein
  • Hassverbrechen gegen Homosexuelle

handelt. 

Der Islam ist nicht homosexuellenfreundlich. 

Es geht bei den Punkten oben deshalb nicht um ´entweder – oder`, sondern um ´sowohl – als auch`.

Neues zum Islam

BassamTibiZitat
Quelle: Deutschlandfunk 28.5.2016

Eine ausführliche und kritische Würdigung der Forderung des evangelischen Oberhirten Dr. Heinrich Bedford-Strohm lesen Sie am Donnerstag, den 2.6.2016 im Politikblog MEDIAGNOSE. 

_____________________

Es ging durch alle Gazetten:

LogoAfd
Zur Webseite: Auf Logo klicken
logo zentralrat muslime
Zur Webseite: Auf Logo klicken

Der Zentralrat der Muslime und die AfD haben am Montag, den 23.5.2016 nach einer Stunde das Gespräch abgebrochen. Jeder schob dem jeweils anderen die Schuld zu.

Der Zentralrat rückte die AfD in die Nähe des Dritten Reichs. Die AfD wollte vom Minarettverbot u. a. nicht ablassen.

__________________

Nicht durch alle Gazetten ging ein Gespräch,

Mehr

Aktuell: Sicherung der EU-Außengrenzen

Idomeni ist geräumt. Ganz Idomeni? Ganz … sicher nicht!
focus
Zur Hompage: Auf Logo klicken

1.500 bis 2.000 – vielleicht mehr – vor allem junge Männer haben sich ganz sicher rechtzeitig aus Idomeni abgesetzt, versuchen auf eigene Faust die Grenzen zu überwinden und nach Deutschland zu kommen. Das wird medial nicht an die große Glocke gehängt.

Denn das sind genau die Menschen, die wir hier in Deutschland haben wollen:

Gesetzestreu und anpassungsbereit. 

Ironie beiseite: Wann begreifen die Politakteure endlich, dass das Gerede von der Sicherung der EU-Außengrenzen von der Bevölkerung nur noch mit Hohn und Spott bedacht wird?

Solange die Menschen eines jeden Bootes, dass im Mittelmeer aufgebracht wird, direkt in die EU gebracht werden, ist die so genannte Sicherung der Außengrenze ein schlechter, ganz schlechter Witz.

Die Boote, die nicht in Seenot sind, müssen gezwungen werden, an ihren Herkunftsort zurückzukehren.

Die Boote werden dann zerstört.

Menschen in Seenot müssen vom rettenden Schiff an den Ort zurückgebracht werden, von dem aus sie in See gestochen sind. Auch wenn kein Rücknahmeabkommen  – kein Rücknahmeabkommen mehr, wie demnächst mit der Türkei – besteht.  

Bild Satellit
Quelle: Google

Die Marine weiß ganz genau, wann welches Boot wo in See gestochen ist, wo sich welches Boot momentan befindet.

Die effektive Sicherung der EU – Außengrenze ist möglich:

Satellitenaufklärung sei Dank!

Man muss es nur noch tun, denn irgendwann wird man es tun müssen.

Also: Je früher, desto besser.

Für die Menschen aus aller Herren Länder, die recht schnell begreifen werden, dass Europa sie nicht haben will, und deshalb nicht mehr viel Geld und vielleicht sogar ihr Leben riskieren werden.

Für die Menschen in Europa, denen nicht mehr aufgezwungen wird, was sie nicht möchten:

Eine von vorne bis hinten verlogene Willkommenskultur. 

Arabisch – Orientalische Welt

BildBassamTibi
Bassam Tibi / Quelle: Google

Vor etlichen Jahren – es mögen 8  bis 10 sein – habe ich einen Politologen  im Fernsehen gesehen, der aus Damaskus stammt und schon lange in Deutschland lebt. Mir sind seine Worte noch im Ohr. ´ Die orientalische Welt lache sich über den Westen kaputt`, so der Mann sinngemäß.

In der Welt am Sonntag vom 8.5.2016 habe ich den Menschen wieder entdeckt. Es ist Bassam Tibi. Er hat einen bemerkenswerten Essay geschrieben, den ich Ihnen wärmstens an´ s Herz lege:

Frauen als Faustpfand

Dieser Essay ist Pflichtlektüre für jeden, der die orientalische Mentalität verstehen will. Da schreibt nicht irgendein Rechter, sondern ein Mann, der die arabische Welt kennt. Der weiß, was Sache ist. Der kein Blatt vor den Mund nimmt. Hier einige Zitate aus dem Essay:

  • Mit […] Vergewaltigung zielen […]  Alawiten auf eine Entehrung
    der Männer der sunnitischen Opposition. Die sunnitischen „Rebellen“ tun ihrerseits dasselbe mit alawitischen Frauen. Es ist ein Krieg aller gegen alle mit den Frauen als Faustpfand.
  • Unter den Kriegsflüchtlingen befinden sich nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch viele Täter, ja sogar zahlreiche Islamisten.
  • Unabhängig vom Krieg ist das Frauenbild in der arabisch-orientalischen Kultur patriarchalisch, ja umfassend menschenverachtend.
  • Es geht dem arabischen Mann bei der ausgeübten sexuellen Gewalt nicht nur um die „sexuelle Attraktion“ der europäischen Frau, sondern auch um den europäischen Mann, dessen Ehre der Orientale beschmutzen will.
    So ist es auch in Köln geschehen.
  • Köln war nur der Anfang. Wenn Deutschland über eine Million Menschen aus der Welt des Islams holt und ihre Erwartungen nicht erfüllt, muss man sich auf einiges gefasst machen.
  • Während deutsche Politiker und deutsche Gutmenschen „in einem deutschen Pathos des Absoluten“ (Adorno) über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen viele Islamisten verächtlich und nennen diese Debatten „byzantinisches Geschwätz“.

Was „byzantinisches Geschwätz“ ist, erklärt Bassam Tibi  im Essay.

Ich fürchte, in Deutschland wird sich ein Albtraum entwickeln.

Islam – Islamkritik – Islamophopie (1)

„Opium für das Volk“, so der Titel des Kommentars von Joachim Zinsen, den die  Aachener Nachrichten heute, am 30.4.2016 auf Seite 2 veröffentlicht.

´ Das hat nichts mit dem Islam zu tun. `  

´ DEN Islam gibt es nicht. `  

´ Islam bedeutet Frieden. `

Dies oder ähnliches wird vom Islam behauptet, wenn Dinge geschehen, die geeignet sind, eben diesen Islam in ein denkbar schlechtes Licht zu rücken.

Eines ist gewiss richtig: Der Koran und die Worte des Propheten sind die Grundlage des Glaubens aller Menschen, die sich zum Islam bekennen.  Zentraler Bestandteil dieses Glaubens ist der ´Sachverhalt`, dass der Koran, das wahre Wort Gottes ist. Was bezüglich dieser Aussage von Herrn Zinsen wichtig ist:

Schnell haben sie nach jedem Attentat ein paar Suren aus dem Koran zusammengeklaubt, mit denen belegt werden soll, dass der Islam eine archaische und zur Gewalt neigende Religion ist. Allerdings: Wer es darauf anlegt, wird ähnliche Stellen auch im Neuen Testament finden.“ 

Es gibt ganz bestimmt genügend Stellen in der Bibel, die grausam sind, die daran zweifeln lassen, dass es sich beim jüdisch/christlichen Gott um einen liebenden Gott handelt. Warum z. B. muss Gott seinen ´Sohn` opfern, um die Menschen zu retten? Ein allmächtiger Gott könnte die Menschheit ganz sicher auch weniger blutrünstig vor der Verdammnis bewahren. Gleichwohl  – hier unterscheidet sich die Bibel ganz wesentlich vom Koran – sind Altes und Neues Testament in der Tendenz ´tolerant`.

  • Nur ganz wenige Christen auf der Welt betrachten das alte und neue Testament für das wahre von Gott persönlich geoffenbarte Wort Gottes. Für die allermeisten Chrsiten sind es von Menschen geschriebene Bücher.
  • Zentraler Aspekt im Alten Testament sind die 10 Gebote. „Du sollst nicht töten!“ heißt es dort. Das viel zitierte „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ im Alten Testament ist eine Reaktion auf erlittenes Unrecht und gilt für Christen nicht. Linke Backe/Rechte Backe sollte für Anhänger dieses Glaubens die Devise sein.
  • Zentraler Aspekt im Neuen Testament ist die Nächstenliebe. Jesus sagt: „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst!“ Deinen ´Nächsten`und nicht die ganze Menschheit, wie Neunmalkluge zu wissen meinen.

Der Koran unterscheidet Gläubige und Ungläubige. Aufgabe der Gläubigen ist es, die Ungläubigen zum wahren Glauben zu bewegen. Auch mit dem Schwert. Deshalb, bringen sich in der Islamischen Welt so viele Islamgläubige gegenseitig um. Jede Rechtsschule nebst X Nebenschulen legt das  ´Wahre Wort Gottes` anders aus. Menschen, die mit der eigenen Sicht des richtigen Glaubens wie auch immer nicht konform gehen, sind ´Ungläubige`, todeswürdig. Da liegt ein fundamentales Problem des Islam. Es ist eine Intoleranz, die dem jeweils Andersgläubigen  jegliches Recht abspricht. Bis hin zum Tod. Konversion ist für Islamgläubige – egal welcher Couleur – faktisch nicht möglich.

Da brauche ich keine Suren zusammenklauben, das ist Fakt und unterscheidet den Islam zentral vom Juden- und Christentum. 

______________

Was ist seriöse Beschäftigung mit dem Islam? Ist z. B. das, was ich oben geschrieben habe, eine solche Beschäftigung?? Oder ist das bereits eine ´Kritik`, ein an sich guter Aspekt aufgeklärten Denkens, die den guten Kritikbegriff vergewaltigt:

„Die Rechtsausleger  (gemeint ist die AfD; der Verfasser) haben den positiv besetzten Begriff „Kritik“ vergewaltigt, wollen dahinter ein perfides politisches Spiel verstecken. Der Islam ist für sie nur ein Vehikel, mit dem die weit verbreiteten Abstiegsängste und Unsicherheitsgefühle in der Bevölkerung kanalisiert und nutzbar gemacht werden sollen.“

Nein, meine Aussagen sind weder Kritik, noch perfide. Sie sind Fakt. Jeder Islamgläubige wird das bestätigen.

Was bedeutet das z. B. für einen Mann wie den Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime, Herrn Aiman Mayzek? Dieser Mann verhält sich bei seinen Auftritten in der Öffentlichkeit moderat. Er vertritt einen Islam, der vordergründig zu einem aufgeklärten, demokratischen Staat passen könnte. Ein Islam, der mit dem Grundgesetz kompatibel ist. Ist das der wahre Islam?

  • Islamgläubige in der Diaspora müssen sich anpassen. Anpassen an die jeweiligen Gegebenheiten. Damit der Islam sich ungehindert ausbreiten kann.
  • Käme das moderate Verhalten von Aiman Mayzek tatsächlich aus seinem tiefsten Inneren, würde ihm das Prädikat „Islamgläubig“ von den allermeisten Muslimen abgesprochen. Er wäre ein Abtrünniger. Staat über Religion, Grundgesetz über Scharia, das gibt es im Islam nicht. Die Menschen, die das ernsthaft glauben, sind vielleicht vieles, aber keine Moslems.

Die von mir aufgezeigten Sachverhalte sind nicht dazu geeignet, „Abstiegsängste und Unsicherheitsgefühle“ nutzbar zu machen. Eine Partei, die AfD,  thematisiert den Islam und die daraus erwachsenden Gefahren.  Für Menschen, die das Rechte an sich  – ´Rechts` sind alle anders denkenden Menschen – hassen, wissen, dass mit dieser Thematisierung eine große Gefahr für das ´Alles ist gut, Alles wird gut – Denken; es muss nur gleich und gerecht zugehen ` besteht . Die strikte Unterscheidung zwischen Gläubigen und Ungläubigen ist für Gute Menschen eine Todsünde. Ich nenne es ´Größtmögliche Diskriminierung`. Das kann nicht sein. Deshalb bloß keine Diskussion mit Menschen, Parteien, die das womöglich aufdecken. Da liegt der tiefe Grund für die Abneigung gegen Menschen, die Offensichtliches auch sagen. Sich einfach dieses Recht nehmen. Deshalb erscheint seine Forderung recht scheinheilig:

„Und der Islam? Wie die Mitglieder jeder Glaubensgemeinschaft müssen auch Muslime hinterfragen, ob alle Strömungen ihrer Religion in unsere moderne Welt passen. Selbstverständlich dürfen keine Normen vertreten werden, die den Werten des Grundgesetzes widersprechen.“

Werden Sie aber. Im Islam, im Koran, in den Hadithen werden Normen vertreten, die dem Grundgesetz widersprechen.

Ende Teil 1

_____________________

______________________

Teil 2 des Artikels morgen,  am 1. Mai 2016 ab ca 15:00  Uhr

 

 

Kampf der Kulturen, oder was?

Heute besucht der Papst 5 Stunden die Insel Lesbos und das Internierungslager Freiheit (1)Moria. Anschließend wird er mit 8 Flüchtlingen eine Mahlzeit zu sich nehmen. Zum Schluss findet am Strand eine kleine kirchliche Feier statt. In diesem Rahmen wird der Papst einen Kranz in´ s Meer werfen (lassen). Zum Gedenken an die vielen auf der Flucht Ertrunkenen. Nach ein paar Minuten nimmt er seinen Sekretär zur Seite und sagt leise: „Schade, niemand ist hinterher gelaufen.“

Vielen guten Menschen wird diese Geschichte nicht gefallen. Weniger wegen des Papstes und dessen Verunglimpfung. Nein, wegen der satirischen Instrumentalisierung der vielen Toten, die im Mittelmeer ja tatsächlich  ertrunken sind. Inkl. des kleinen Jungen, der so schrecklich süß und tot am Stand lag.

Warum diese Geschichte?  

Mehr

 

 

 

Bankrotterklärung

Was der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutzes, Herr Maaßen, lt. Evangelischem Pressedienst (epd) bzgl. der Moscheen in Deutschland  zu sagen hat, ist nicht nur in höchstem Maße beunruhigend.

Mehr

Ein Witz, leider kein guter!

LogoAN
Bericht: Auf Logo klicken

Die  Aachener Nachrichten  berichten über einen Syrer, der nach Syrien ausreisen will. Angeblich um zu helfen. Da dieser Mann bereits als Dschihadist aktiv war, wird ihm die Ausreise verweigert. Gerichtlich  bestätigt vom Verwaltungsgericht Aachen. Es kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster eingelegt werden.

Das ist ja wohl ein schlechter Scherz, oder?

Statt den Mann ausreisen und niemals mehr nach Deutschland einreisen zu lassen, wird ein Riesenaufstand veranstaltet, damit der Mann hier bleibt. Dessen Begeisterung für den Rechtsstaat wird sich in Grenzen halten. Er radikalisiert  sich jetzt noch mehr,  als er ohnehin schon ist. Vielleicht bereitet er in Deutschland Terror vor, begeht womöglich selber ein Attentat. Ich will gar nicht daran denken.

Apropos Denken: Das fällt dem ein oder anderen Entscheider offensichtlich schwer.