Update 9 Umweltterroristen: Jetzt drohen sie bereits offensiv!

Der schlechte Witz geht weiter.

Zum Hauptbericht der AN: Hier klicken

Unsere Weltenretter im Hambacher Forst, in Wahrheit ein wahrscheinlich verdreckter Haufen Gesetzloser, drohen nun bereits offensiv der Polizei.

Das hat mit Umwelt und deren Schutz nichts mehr zu tun, hatte es m. E. nie.

Deshalb wundere ich mich, warum in den Aachener Nachrichten immer noch von „Aktivisten“ die Rede ist.

Es ist eine Ohrfeige für alle, die sich aktiv aber friedlich für irgendeine Sache einsetzen. Und sei sie auch noch so abstrus. Jeder hat das Recht dazu.

Mittlerweile ist der Begriff „Aktivist“ offensichtlich mit Gesetzlosigkeit und Gewalt verbunden.

Das Ganze bedeutet schleichende Erosion des Rechtsstaates. Das bedeutet zurück in den „Wilden Westen“, zurück in´ s Mittelalter. Doch wer auf Bäumen lebt,  will wahrscheinlich noch weiter zurück.

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Ergänzung 17.10.2017

Wen wundert` s? Goodwill wird so honoriert:
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Zuwanderung: Neues von der AfD?

Nein, von Alt-SPD-lern und Altgrünen!

Sie könnten allerdings auch von der AfD stammen, die

Thesen lesen: Hier klicken

10 Thesen für ein weltoffenes Deutschland

Es ist ganz sicher etwas dran, dass Alter zu mehr Weisheit führt und  spinnerte Visionen der Jugend – die bei manchen Leutchen gleichwohl niemals aufhören – verblassen, als unrealististisch verworfen werden.

Um es kurz zu machen:

Genau so wie in den 10 Thesen (rechts aufrufen) skizziert, sollte man es machen. Dann wäre das Gerede und Gefeilsche um Obergrenze und 200.000 nicht mehr notwendig.

Es würde eines ziemlich schnell passieren:

Die Zahl der Menschen, die um einer guten Versorgung willen nach Deutschland wollen, wird radikal abnehmen. Die Menschen, die tatsächlichen persönlich verfolgt werden (Seit 2015 waren dies keine 10.000 Menschen) wären überhaupt kein Problem.

Ach, was wäre das doch schön!

Dann könnten sich die, die in Deutschland etwas reißen wollen, die voran kommen wollen, die sich einbringen wollen, die bereits entsprechende Voraussetzungen mitbringen (Sprache, Fertigkeiten usw.), dann könnten diese Menschen einreisen.

Nachdem sie im Heimatland einen Antrag gestellt haben und nach festgelegten Kriterien (Zuwanderungsgesetz!) zugelassen werden.

Oder eben nicht.

Ach, wie schön wäre Panama!

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Hier der Kommentar eines WELTonline-Lesers:

Das sehe ich nicht so. Immerhin sind sie in der WELT, die 10 Thesen. Ich bezeichne sie mal als ein Art „Brücke“. Denn so wie bisher kann es nicht weitergehen.

Es geht übrigens auch nicht darum, irgendwem irgendwelche Ideen zu „klauen“. Es geht um Verstand, Vernunft. Es geht um die Zukunft Deutschlands.

Wenn sich die wirkmächtigen Minderheiten (Zitatauswahl hier klicken) durchsetzen, die eine Entdeutschung Deutschlands – fälschlicherweise oft „Umvolkung“ genannt – wünschen und vorantreiben, wird es noch zu ganz bitteren Zeiten kommen!

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Ergänzung zu den 10 Thesen: Hier klicken

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Die Wahrheit mal ganz offen, …

… in einem Kommentar der FAZ.

Jasper von Altenbockum beschäftigt sich mit dem Kompromiss zur Flüchtlingspolitik von CDU und CSU.

„Sollten wirklich alle Maßnahmen greifen, die in der Übereinkunft der beiden Parteiführungen aufgezählt werden, um diese Grenze einzuhalten, müsste sich der humanitäre Zuzug im Wesentlichen auf den Familiennachzug und auf Kontingentflüchtlinge beschränken. Deren Größenordnung hätte die Bundesregierung aber jetzt schon in der Hand – wenn, ja, wenn alles nach Plan ginge: nach den Dublin-Regeln, nach den Buchstaben des deutschen Asylrechts und denen der UN-Flüchtlingskonvention. Die Zahl der illegalen Einwanderer müsste dann bei nahezu Null liegen – jedenfalls so niedrig, wie in den Jahren vor dem jüngsten Massenandrang, als niemand über eine Obergrenze nachdenken musste.Quelle: Hier klicken

Wobei mit Plan gemeint ist, dass alles nach den bereits bestehenden Gesetzen geregelt würde.

Was bis heute wohl nicht der Fall ist.

Gewolltes Staatsversagen auf der ganzen Linie!

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Artikel zum Sonntag 15.10.2017: Klimawandel bei Maischberger

Da saß doch glatt mal ein Klimaskeptiker …

Bericht: Hier klicken

… in der Maischberger-Runde.

Plus Herr Kachelmann, plus Herr Schellnhuber plus 2 Politikerinnen.

Natürlich kein Politiker von der AfD.

Alex Reichmuth, der „Skeptiker“ hat es denn auch ´verbockt`:

„Das Thema hätte dort auch politisch neu diskutiert werden können – wäre nicht einer der Talkshow-Gäste gewesen.“ Quelle: Bericht rechts oben

Ja, es ist schon dumm, wenn jemand da ist, der sich nicht der „CO2 des Menschen ist alleinige Ursache des Klimawandels“ – Idee anschließt.

Bericht lesen: Hier klicken

Da meinte ein Grüner, bereits vor der Sendung:

„Der Europapolitiker und Finanzmarktexperte Sven Giegold (Grüne) drückte das noch vor Ausstrahlung der Sendung auf Twitter so aus: `Ich glaube, es hackt! 97 Prozent der Forscher halten den Klimawandel für menschengemacht. Trotzdem sitzt bei Maischberger heute ein Klimaskeptiker.`“ Quelle: Bericht links oben

Vor ein paar hundert Jahren hatten annähernd 100 Prozent aller Menschen inkl. der Experten der Kirche – direkter Draht zu Gott – das Wissen, dass

die Erde eine Scheibe

sei.

Also da hat der Herr Giegold ja mal wirklich ein tolles Argument in Sachen Klimawandel rausgehauen. Warum auch nicht?

Deutschlands „Klimapapst“ haut während der Sendung schließlich in die gleiche Kerbe:

„Professor Schellnhuber, auf eine Wissenschaftler-Couch gesetzt mit seinem scheinbar ärgsten Widersacher, wird sogar langsam ungehalten: ´Was soll die Wissenschaft denn dann liefern?  Wenn wir 99 Prozent Übereinstimmung liefern, dann heißt es plötzlich, wir sind eine Glaubensgemeinschaft!`“

Ja , sage ich,

genau wie damals die Kirche mit der Erdscheibe.
Es geht auch heute um Macht und nicht um Wahrheit. Und um ganz viel Geld!

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Artikel zum Thema Klimawandel und seinen Hintergründen: Hier klicken

Zur Wissenschaftstheorie: Hier klicken:  Da es auch vorm Industriezeitalter, ja sogar bevor die Menschen die Erde bevölkert haben, massive Erderwärmungen gegeben hat, ist die Behauptung, das menschenerzeugte CO2 sei die alleinige Ursache für die Klimaerwärmung, schlicht falsch.

Zur Globalen Erwärmung: Hier klicken

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Wahl in Österreich

Am Sonntag wird nicht nur in Niedersachsen gewählt.
Lesen: Hier klicken

Auch die Wähler unseres Nachbarn Österreich gehen an die Urnen.

Im Gegensatz zu Deutschland sind Fernsehduelle dort viel häufiger üblich.

Mit Sebastian Kurz geht ein junger Mann an den Start, um Bundeskanzler zu werden.

Ich wünsche Sebastian Kurz viel Erfolg!

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Frisch geschrieben, …

… ist schon halb bewiesen, nicht wahr Herr Czempas?
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Werner Czempas, Alt-Redakteur der Aachener Nachrichten, schreibt im Artikel, den Sie rechts aufrufen können:

„Die Stadt (Aachen) überschreitet anhaltend die Grenzwerte der Stickstoffdioxid-Belastung.“

In gesamt 2016 und im von  mir am 2.9.2017 ausgewerteten Zeitraum 31.8.2016 bis 1.9.2017 hat die Stadt an keiner der 4 Messstellen den erlaubten Stundenmessgrenzwert  200 µg NO2/m3 Luft überschritten. Bei insgesamt 24X 365 Messungen X 4 Messstellen. 

Lediglich der im Verhältnis zum Stundenmessgrenzwert vollkommen unplausible Jahresdurchschnittsgrenzwert von 40 µg NO2/m3 Luft wurde an 3 Messtellen – leicht – überschritten. Nimmt man die vierte hinzu, liegt der Jahresdurchschnittsgrenzwert für Aachen bei 38 µg NO2/m§ Luft, also unter dem Erlaubten Grenzwert 40 µg.

Ja, könnte man sagen, das ist doch ein Durchschnitt. Richtig. Genau das ist der Jahresdurchschnittsgrenzwert auch. Warum also nicht den Durchschnit aller Messstellen einer Stadt nehmen, um die Belastung der Stadt auszurechnen?

Kurz und gut: Es wird mit Zahlen nicht mal manipuliert. Es wird einfach der höchste Wert einer Messstelle genommen. Das reicht schon.  Fertig  ist die Belastung der gesamten Stadt Aachen. Da lacht sogar das Milchmädchen.

Unsere Journalisten machen in der Mehrzahl  willfährig mit. Es geht ja um eine Gute Sache (Welt retten), oder? Sonst aber immer stramm investigativ. Vor allem, wenn es gegen vermeintlich „rechts“ geht.

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Belege für die Werte oben: Hier klicken

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Toleranz – Kapitulation – Diskriminierung (2)

Die AfD wurde mit knapp 13% der Stimmen …

… in den Bundestag gewählt.

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Das, was in dem Artikel der Aachener Nachrichten rechts dokumentiert wird, erinnert an die schlimmsten Zeiten in Deutschland.

Man kann ja gerne und ausgiebig darüber streiten, wenn der ein oder andere gewählte Abgeordnete vor seiner Abgeordnetenzeit sprachlich über die Stränge geschlagen hat. Wobei nicht jede Attacke auf den politischen Gegner, nur weil dieser vermeinlich Gute Gedanken hat, per se verboten sein sollte.

Hier handelt es sich um die Diskriminierung einer Gruppe von Abgeordneten als Ganzes, einer Gruppe von Menschen, nur weil sie dieser Gruppe angehören. Der AfD-Fraktion.

Da ist Schluss mit Toleranz bei unseren Menschen mit Guten Gedanken.

Widerlich!

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Lesen: Hier klicken

Der Artikel gestern zum Theaterstück im Mörgens und der heute beziehen sich auf Berichte der Aachener Nachrichten in der gleichen Ausgabe vom 11.10.2017.

Die Redaktion merkt offensichtlich nicht, wie widersprüchlich das ist, über was da so berichtet wird.

Aus einem „Diebstahl“ wird eine Lappalie gemacht, dieser wird als übliches Spiel kaschiert, wobei das für Deutschland schlicht nicht stimmt. Selbstverständlich liegt das Problem bei den Deutschen, im Speziellen beim Bildungsbürgertum. Eine schlichte Weltsicht.

Auf der anderen Seite wird kommentarlos – Bericht oben rechts –  und damit praktisch zustimmend über die Diskriminierung einer ganzen Fraktion geschrieben, als sei dies in Deutschland das Selbstverständlichste der Welt.

Toleranz gilt nur den „Richtigen“. Bis hin zur Kapitulation. Wie Teil 1 belegt.

Vor über 70 Jahren war Diskriminierung ebenfalls üblich. Heute gilt das offensichtlich wieder. Nur sind es diesmal andere Gruppen. Nicht Juden, Zigeuner, Homosexuelle.

Das Prinzip aber ist das Gleiche.

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Was ist ein Nazi? Hier klicken

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Grundschule heute: Das pure Grauen

Diesen Eindruck bekomme ich, …

Bericht lesen: Hier klicken

… wenn ich den Bericht der

Aachener Nachrichten (AN)  rechts lese.

Die Leser der AN sehen es offensichtlich genau so:

Peter Heidemann aus
Aachen beschäftigt der Artikel ´Verzweifelt, ausgebrannt, hoffnungslos`, der Erfahrungsbericht
einer  Grundschullehrerin:
Mit Erschrecken und aufkommender Wut habe ich sehr interessiert Ihren Artikel gelesen. Mein Enkelchen wurde gerade eingeschult in einer Schule mit einer hohen Anzahl von Kindern mit Migrationshintergrund, und es stellt mich (vor allem aber die Eltern) vor die Frage: Wie schütze ich
mein Kind? Und letztlich auch: Wie unterstütze ich das Lehrpersonal? Es kann doch nicht sein, dass Eltern ihrer Pflicht, die Kinder richtig und umsichtig zu erziehen, nicht nachkommen, aufgrund ihrer Herkunft das Lehrpersonal als „Freiwild“ betrachten und die lieben Kleinen in ungehöriger Art und Weise mit verbalen Äußerungen glänzen, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Hier entsteht Handlungsbedarf seitens der Schulbehörde– so schnell als möglich.“ Quelle und weitere Leserbriefe zum Thema: Hier klicken
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Es ist schon erstaunlich, wie gutgläubig der Leserbriefschreiber auf die „Schulbehörde“ hofft.  Ich bin da weniger optimistisch.
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Toleranz – Kapitulation – Diskriminierung (1)

Heute und Morgen werde ich mich …

mit 2 Vorgängen befassen, die höchst bemerkenswert sind, weil sie belegen, wie fatal Gute Gedanken sein können. Wie das Ziel „Toleranz“ gerissen wird und in Kapitulation oder Diskriminierung endet.

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Heute geht es um ein Theaterstück, dass im „Mörgens“ Aachen aufgeführt werden soll. Thema:

Bildungsbürgertum und Flüchtlinge

„Stefan Herrmann war selbst über seine Reaktion erschrocken. Als ihn vor einiger Zeit ein paar jugendliche Flüchtlingskinder aus der Nachbarschaft fragten, ob sie zum Spielen rüberkommen dürften, hätte er beinahe „Nein“ gesagt. Er, der weltoffene Theaterregisseur und Familienvater, der viel mit geflüchteten Menschen arbeitet, wollte eben diesen den Zutritt zu seinem Garten verwehren?“ Quelle aller grün-kursiven Zitate: Bericht rechts

Vergrößern: Hier klicken

Da ging er hin,  der Herr Herrmann, und hat ein Theaterstück daraus gemacht. Aus dem Problem. Aus welchem Problem?

Darf man nicht mehr „Nein“ sagen?

Weil es Flüchtlingskinder sind? Weil jemand seine Ruhe haben möchte? Und überhaupt: Wohin wollten die Kinder rüberkommen? Über den Gartenzaun in den Garten von Herrn Herrmann! Das muss man einfach so zulassen?  Oder wie? oder was?

Mehr

Es geht gar nicht, …

… dass in Deutschland:

  • In naher Zukunft weniger deutschstämmige Menschen herumlaufen, als Menschen,
    Lesen: Hier klicken

    die nicht deutschstämmig sind.

  • Immer mehr unqualifizierte und nichtqualifizierbare Menschen vor allem aus anderen Kulturkreisen von den hier bereits länger hier lebenden, hart arbeitenden Menschen alimentiert werden.
  • Alle Menschen, die nicht für offene Grenzen und unkontrollierte Zuwanderung sind, also angeblich nicht „weltoffen“ sind, als völkisch-nationalistisch usw. verunglimpft werden.
  • Eine totalitäre Politreligion, der Islam, hofiert wird, obwohl dieser auch dann, wenn keine Menschen in Luft gejagt oder abgestochen werden, frauenfeindlich, gegen Homosexualität, rigide in Kleiderordnung und vielen anderen Regeln, intolerant – alle, die islamgläubig sind, sind ´Ungläubige`, nur der Islam ist „gut“ und hat seine Berechtigung -, gewaltaffin  usw., usw. ist.
  • Menschen, die das Einhalten von Gesetzen fordern, die es verheerend finden, dass quasi diktatorische Entscheidungen der Bundeskanzlerin nicht mal im Nachhinein durch die Legislative legitimiert werden, als populistisch oder gar rechts, rechtsnational oder Schlimmeres bezeichnet werden.
Das wollte ich mal angemerkt haben.
Meinung des Herrn Fücks lesen: Hier klicken

Es ist für mich unerträglich, dass alle Menschen, die eben nun mal nicht die Guten Gedanken z. B. eines Herrn Fücks (Meinung links lesen) haben oder teilen, als quasi  randständig (Abgehängte ….) ,  undemokratisch und antiliberal beschimpft werden.

Die Grün-Linke muss kapieren, dass sie zumindest rein formal keine Mehrheit in Deutschland hat. Viele Konservative wählen noch CDU/CSU, weil sie nicht glauben können, dass ihre „Stammpartei“ so weit nach links abrutscht, dass praktisch nur noch die AfD konservative Werte vertritt. Allein die Verhandlungen in Sachen Zuwanderungspolitik von CDU und CSU belegen hingegen, dass die Wählerschaft ganz schwer hinter die Fichte geführt wird. Dieser reine Kampf um die Macht ist schlicht widerlich.

Da lobe ich mir eine Partei, die von vornherein sagt, dass sie dagegen Opposition machen will. Ich meine nicht die SPD, die froh sein kann, dass sie (noch )nicht das Schicksal ihrer europäischen Schwesterparteien teilen muss. Mit dem aktuellen Personal dieser Partei im Bund sind allerdings die besten Vorausssetzungen dafür gegeben.

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Nochmal Fücks: Hier klicken

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