Guten Morgen, liebe Leser!

Das sächsische Verfassungsgericht …

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… gestattet der AfD nun 30 statt 18 Listenplätze und bezeichnete die Beschränkung der Partei durch die Landeswahlleiterin Carolin Schreck als „mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrig“.

Das muss man zwei mal lesen: Über Recht kann man streiten, aber eine „mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrige“ Entscheidung sollte einer Landeswahlleiterin nicht unterlaufen. Ihre Entscheidung klingt ja wirklich an den Haaren herbeigezogen. Es ist notwendig, diese Details nachzuerzählen. Denn es sieht ganz so aus, als habe der Landeswahlausschuss unter Berufung auf von ihm als geltend erfundene Formalien, die sich nicht klar aus dem Gesetz ergeben, der AfD die Chance auf den dem Wählerwillen entsprechenden Anteil an Parlamentsmandaten nehmen wollen, indem er Formalien in den Vordergrund rückte statt nach Sinn des Gesetzes zu fragen.

[…]

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  • Heute, 11:00 Uhr: Wissenschaft ist nicht demokratisch
  • Heute, 14:00 Uhr: Der Kampf um´ s Wasser
  • Heute, 17:00 Uhr: Wasserknappheit

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Schönen Freitag

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Wird die Ziege zur Gärtnerin gemacht?

Fakten bleiben Fakten!

Guten Morgen, liebe Leser!

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Schönen Donnerstag

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Guten Morgen, liebe Leser!

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Die Deutschen wissen nicht, was sie wollen. In der Klimapolitik befürworten drei von vier Deutschen Anreize, 15 Prozent sind für mehr Verbote. Um eben diese Anreize zu setzen, liegen – grob gesagt – zwei systematische Ansätze auf dem Tisch: eine CO2-Steuer oder ein Emissionshandel, der weitere Branchen erfasst. Die aber mögen die Deutschen auch nicht wirklich: zwei von fünf wollen den Emissionshandel ausweiten, nur etwa ein Drittel sind für eine CO2-Steuer.

Stattdessen befürworten die Deutschen genau das, was in der deutschen Klimapolitik schon seit Jahren kolossal schief läuft: einen Strauß an Einzelmaßnahmen. Fast alle wollen die Forschung fördern, neun von zehn die erneuerbaren Energien voranbringen und die Bahnpreise senken, 70 Prozent sind für höhere Flugpreise und drei von fünf für alternative Antriebe für das Auto. […]

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  • Heute, 11:00 Uhr: DER Knaller – Heidelberger Wissenschaftler zur Energiewende
  • Heute, 14:00 Uhr: ZDF-Heute – Analyse plus Sommerinterviews Meuthen
  • Heute, 17:00 Uhr: Wasserstoff-Sau durch´s Energiewende-Dorf

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Schönen Mittwoch

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Seenotrettung und Statistik

Zwischen 2 und 2,5 % der Menschen, …

Klimaschutz und Rassismus

Da hat Herr Tönnies aber was gesagt:

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Vor 1600 Gästen kritisierte er als Festredner Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel. Dabei stellte er aber auch einen angeblichen Zusammenhang von Energieversorgung, Klimawandel und Überbevölkerung in Afrika her.

Statt die Abgaben zu erhöhen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, sagte er der „Neuen Westfälischen“ zufolge. Und: „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

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Ja, das ist nicht schön. Vor allem deshalb ist, weil Clemens Tönnies damit indirekt Wirklichkeit beschreibt. Rassismus hin, Rassismus her.

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der ´gemeine` Afrikaner bei genügend Energie aufhören würde, viele Frauen zu haben und diese zu schwängern. Das gehört zum Status eines afrikanischen Mannes. 

Rassist ist heute ohnehin jeder, der nicht unbedingt für die Öffnung aller Grenzen und für die Versorgung der halben Welt durch Deutschland ist. Dieser Mensch meint ja, etwas Besseres zu sein, denn die Menschen, die kommen wollen. Deshalb „schottet“ er sich ab=Rassismus pur!

Ich – selbstverständlich Rassist und rechts* – habe mich bereits mehrfach mit dem Bevölkerungswachstum in Afrika und dessen Einschätzung beschäftigt:

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*Warum ich rechts bin: Hier klicken

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Zum Bevölkerungswachstum generell: Hier klicken

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Guten Morgen, liebe Leser!

Zitat Schiller, Wallenstein: Hier klicken

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  • Heute, 11:00 Uhr: Klima und Rassismus
  • Heute, 14:00 Uhr: Kommentare zum ´Rassismus` des Herrn Tönnies
  • Heute, 17:00 Uhr: Seenotrettung und Statistik

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Schönen Dienstag

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