Impfen wird Bürgerpflicht, Heimreisende dürfen nicht ungetestet ins Heimatland und der Ausnahmezustand läuft weiter und weiter. Doch dieser permanente Ausnahmezustand macht uns krank, nachhaltig krank.
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Prof. Karl Lauterbach im Deutschlandfunk am 2.8.2021*:
[…] da sehen wir auch bei den Kindern keine schweren Nebenwirkungen, die jetzt dazugekommen sind. Wir sehen die Nebenwirkungen der Myokarditis und der Perikarditis. Das ist klar. Das kommt über den Daumen gepeilt bei einem von 20.000 Kindern vor. Das ist aber in mehr als 95 Prozent der Fälle sehr wenig, wie die Myokarditis dort verläuft.
Armbrüster:Das müssen Sie uns ganz kurz erklären, Herr Lauterbach. Was ist das für eine Krankheit?
Lauterbach:Das sieht man auch bei anderen Impfungen. Da gibt es eine leichte Entzündung des Herzmuskels und der Herzmuskelhaut, die um das Herz herumliegt, und diese Entzündung geht aber nach kurzer Zeit zurück und ist in der Regel nicht behandlungsbedürftig. Das ist ein seltenes Risiko, geht fast immer von alleine weg. […]
Dieser Ausschnitt aus dem Interview des Dlf mit Prof. Karl Lauterbach am 2.8.2021 ist bezeichnend.
Risiken, Nebenwirkungen werden kleingeredet. Bei 4,5 Millionen Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren sind es doch immerhin
225 junge Menschen,
die von einer Herzmuskelentzündung betroffen wären.
Wegen einer Impfung, die von der STIKO nur eingeschränkt befürwortet wird. Wobei bei dem „Aufklärungsgespräch“ in aller Regel und in erster Linie die „Enthaftung“ des aufklärenden Arztes im Vordergrund stehen dürfte.
Prof. Mertens (STIKO) hingegen hat „Eier“, das hat er bereits hier bewiesen. Das aktuelle Interview zur fehlenden Empfehlung für Kinder und Jugendliche:
… haben sich Querdenker am Wochenende spontan an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten in Berlin getroffen, um ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit – welches ihnen von SED-Innen- Geisel plus einer hörigen Justiz verwehrt wurde – friedlich wahrzunehmen.
Genauso selbstverständlich wird von den Mainstream-Medien die Geschichte von der gewaltbereiten Querdenker-Demonstranten gut aufbereitet erzählt. Dabei waren es vor allem düpierte Polizisten, die die „Schnauze voll“ hatten und ihrem Frust freien Lauf ließen.
Der Mainstream berichtet
Die Bilanz des Dlf vom 2.8.2021:
Dass über 500 Ermittlungsverfahren gegen Teilnehmer eingeleitet wurden, ist dem Dlf eine Nachricht wert.
1.000 Festnahmen meldet der rbb. Bei WELTonlinewaren es nur 600 Festnahmen. Egal, bei anderen Demos, zum Beispiel gegen Israel, wo auch gerne mal von Goldstücken „Juden in´ s Gas“ skandiert wird, sind solche Festnahmen ´nicht möglich`. Solche Demos findet SED-Innen-Geisel zwar widerlich. Doch festgesetzt, abgeurteilt oder gar ausgewiesen wurden und werden – die Al-Kuds-„Demos“ finden jedes Jahr statt – die Judenfeinde m. W. nicht.
RTL zum Beispiel bringt am 1.8.2021 selbstverständlich eine feine, für Normalbürger passende Zusammenfassung mit „Autorität“ Schäuble:
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Boris Reitschuster …
… hat, wen wundert es, eine etwas andere Sicht auf die Dinge:
Per se beziehen sich diese Überschriften zwar auf zutreffende Sachverhalte. Ich wurde selbst Zeuge, wie Demonstranten Polizisten angriffen – nachdem diese zuvor mit großer Brutalität andere Demonstranten zu Boden gerissen hatten und es zu einem Handgemenge kam. Solche Gewalt ist durch nichts zu rechtfertigen. Sie war aber nicht beherrschend. Sie zur Überschrift zu machen – und heute lesen sehr viele nur noch die Überschrift – ist in meinen Augen fragwürdig. Ob das noch journalistische Schwerpunktsetzung oder schon Framing ist, sei dahin gestellt. Zum Vergleich: Sehen Sie sich die Gewalt gegen die Polizei bei der „Black Lives Matter“-Demo vergangenes Jahr in Berlin an – über die ausschließlich positiv berichtet wurde, ohne Hinweise auf die Gewalt, obwohl viel mehr Polizisten verletzt wurden. …
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Ist das in Moskau? In Minsk? Nein, in Berlin!
Youtube hat das Video mit einer Altersfreigabe versehen, wie zuvor schon harmlose Videos – nur Erwachsene können es jetzt sehen, und damit nur registrierte Nutzer. Entweder handelt es sich um indirekte Zensur, oder Youtube stuft die Brutalität der Berliner Polizei als nicht jugendfrei ein. Auf jeden Fall verlinke ich das Video hier auf einer (zensur)freien Plattform:
Nachdem ich diesen Text fertig geschrieben habe, schaute ich mir das Video an, das mein Mitarbeiter für mich zusammengeschnitten hat – mit Szenen aus meinen Livestreams und seinen Aufnahmen. Die brutale Gewalt darin hat mich extrem erschüttert. Und auch, dass ich sie offenbar beim Schreiben schon teilweise verdrängt und auch relativiert habe. Darum lasse ich den Text so stehen, zu Dokumentationszwecken – weise aber ausdrücklich darauf hin, dass ich solche Brutalität durch nichts gerechtfertigt sehe. Auch wenn Einzelne selbst Gewalt gegen die Polizei angewandt haben, was heftig zu verurteilen ist – es ist keine Rechtfertigung dafür, dass Beamte so mit friedlichen Demonstranten umgehen. Die Szenen sind aufwühlend, und mich machen sie sehr betroffen. Bitte sehen Sie es sich nur an, wenn Sie starke Nerven haben – siehe oben.
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… In den acht Stunden habe ich persönlich bis auf eine Szene durchweg gewaltfreie Demonstranten erlebt – wenn auch manche die Beamten beleidigten. Der rbb berichtet von weiteren Übergriffen auf die Polizei. Demnach kam es zu Attacken an Absperrungen. Ein unabhängiger Kollege erzählte auch, dass am Morgen Verkehrsschilder herausgerissen und dann als Waffe auf Polizisten gerichtet worden seien. Polizeisprecher Thilo Cablitz berichtete im Gespräch mit mir, dass zehn Polizisten verletzt wurden, einer von ihnen schwer. So bedauerlich und verurteilenswert das in jedem einzelnen Fall ist – bei Black Lives Matter waren es 28, ohne dass medial darüber groß berichtet wurde.
Die regelmäßigen manipulativen Versuche vieler großer Medien, die Teilnehmer von Anti-Corona-Maßnahmen-Demos als rechtsradikal darzustellen, wirkten angesichts der Zusammensetzung der Proteste völlig absurd: Hier war im Wesentlichen die bürgerliche Mitte unterwegs – und natürlich, wie bei jeder Demo, auch einige Exzentriker (die großen Medien das Framen erleichtern). Bei einem flüchtigen Überfliegen der Berichte ist mir aufgefallen, dass heute das „Framing“ in Richtung Rechtsradikalismus fehlt. Wie auf Knopfdruck.
Sachlich und neutral ist die Überschrift beim Tagesschau.de-Bericht vom rbb (die Dritten Programme machen überhaupt oft eine Ausnahme vom Framing-Journalismus). Dort heißt es:„Querdenker-Demo und Polizeiaufgebot auf dem Alexanderplatz:Trotz Verbot von Corona-Demos: Tausende ,Querdenker‘ ziehen durch Berlin. Mehrere Tausend Gegnerinnen und Gegner der Corona-Maßnahmen sind trotz eines Demonstrationsverbots durch Berlin gezogen. Die Polizei griff zwar punktuell hart durch, ließ die Demonstranten aber auch oft unbehelligt.“
»Polizei überfordert«
Für die Verhältnisse der ARD geradezu vorbildlich war der Bericht in den Tagesthemen: Da wurde zwar nur sehr kurz und unter „ferner liefen“, jedoch ohne das übliche Framing und die häufigen Verzerrungen berichtet. Unterstreichen könnte ich auch die Überschrift der Süddeutschen: „‚Querdenken‘ in Berlin: Polizei überfordert“.
Die Berliner Morgenpost berichtet von dem Übergriff auf den Berliner Landesgeschäftsführer der Deutschen Journalistenunion (DJU) Jörg Reichel in Kreuzberg. Er wurde dort von Teilnehmern der Demonstration vom Fahrrad gerissen und brutal zusammengeschlagen und -getreten. Laut „Tagesspiegel“ musste er mit Verletzungen an Schulter und Bein ins Krankenhaus gebracht werden. So wichtig die Berichterstattung über diesen verurteilenswerten Vorfall ist – dass auch die Polizei Journalisten massiv behinderte (siehe hier) verschweigt die Morgenpost.
Ein beeindruckendes Beispiel für Manipulation liefert auch der Journalist Julius Geiler vom Tagesspiegel. Er nutzt ein Video von mir und betitelt dies wie folgt: „Auch auf dem Alex kam es zu brutalen Angriffen auf Polizeikräfte wie dieses Video zeigt.“ Dass in diesem Fall aber erst ein besonders brutaler Polizeieinsatz zu der Gegenreaktion führte – was diese nicht rechtfertigt – verschweigt Geiler seinen Lesern. Dass Geiler mein Video ohne Genehmigung benutzt, ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Ich könnte ihn dafür kostenpflichtig abmahnen lassen, aber auf dieses Niveau möchte ich mich nicht begeben – anders als Kollegen wie Patrick Gensing von der ARD oder Tilo Jung mir gegenüber.
Bemerkenswert war an diesem Tag, dass die Polizei massiv überfordert war mit der Taktik der Demonstranten, die offenbar spontan entstand. Wenn die Beamten den Protestzug durch Schöneberg und Kreuzberg stoppen wollten, drehten die Teilnehmer jeweils um. So entstand ein Katz und Maus-Spiel, bei dem die Polizei trotz Hubschraubereinsatz das Nachspiel hatte. Sie sah damit etwas gelackmeiert aus – vor allem nach ihren Ankündigungen im Vorfeld, alle Ansammlungen zu unterbinden.
Mein Fazit: Ich habe eine bis auf wenige bedauerliche Einzelfälle – an denen es nichts zu relativieren gibt – friedliche Demo aus der Mitte der Gesellschaft erlebt. Die Berliner Polizei war offenbar mit der Menge der Demonstranten überfordert und schaffte es nicht, ihre Ankündigung wahrzumachen, Zusammenkünfte zu verhindern. Allerdings verzichtete sie dabei auch auf die „Brechstange“. Die angedrohten Wasserwerfer kamen nicht zum Einsatz, in vielen Momenten agierte die Polizei brutal – aber ebensowenig wie man die Angriffe auf die Polizei verallgemeinern darf auf die gesamte Demo, darf man die leider doch recht zahlreichen brutalen Einzeleinsätze nicht auf den gesamten Polizeieinsatz übertragen. Der eigentliche Skandal war das Verbot der Demo; die Durchsetzung des Verbots war für die verrohten Maßstäbe Berlins im Rahmen dessen, was zwar nicht sein sollte, woran man sich aber schon fast gewöhnt hat.
In Sachen Medien: Nachdem mein Erwartungshorizont nach schlimmen Erfahrungen in den letzten zwölf Monaten sehr niedrig war, erfüllten sich meine schlimmen Befürchtungen nicht, was die Berichterstattung angeht.
Und meine ganz persönlichen Eindrucke: Ich fremdle nach diesem Sonntag noch mehr mit meinem Land. Genauer gesagt nicht mit dem Land, sondern mit Politik und Medien. Das Verbot der Demo, die brutalen Szenen – sie sind aufwühlend und machen Angst. Besonders bedrückend waren für mich zwei Szenen mit massiven Aggressionen und Hass gegen mich von Anwohnern. Die hatten mich nicht erkannt, waren aber so hasserfüllt und aggressiv gegen alles, was aus der Demonstration kam, dass man Angst bekommt, wie gespalten und hasserfüllt unsere Gesellschaft heute ist. (Ein Video der beiden Szenen werde ich noch hochladen).
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… der Wissenschaftswissenden und der Medizinwissenden sind sich einig:
Nur ein „Corona-geimpfter“ Mensch hat den Status, sich vorbildlich in der Gesellschaft verhalten zu haben.
Personen, die sich nicht impfen lassen, sind unverantwortlich, schaden der Gesellschaft und natürlich sich selber.
Nur wer geimpft ist entspricht dem offiziellen Bild des „Vorzeigestaatsbürgers !
Insofern sind diese Bürger bevorzugt zu behandeln. Ihnen allein stehen alle Privilegien zu, sprich die Freiheiten, die das Grundgesetz eigentlich für jeden Bürger automatisch vorsieht.
Zack, schon gibt es den ersten Bruch des o.e. Vorzeigebürgertums.
Anscheinend haben sie mal eben vergessen, dass wir (angeblich) in einem Rechtsstaat leben, der ganz klar aufzeigt, dass es eine Gleichheit vor dem Gesetz gibt und zusätzlich alle Geschlechter gleich zu behandeln und Diskriminierungen auszuschließen sind. Das „intellektuelle Spießertum“ der o.e. Spitzenleute zeigen deutlich auf, dass sie den sogenannten Rechtsstaat nicht anerkennen. Sie sind natürlich automatisch zu „Höherem“ berufen und haben die Verpflichtung, das Volk zu belehren und zu moralisieren. Selbstverständlich aus ihrer Allwissenheit gegenüber dem dummen Volk!
Dieser Vorzeigebürger ist im Alltagsleben der Garant für alles, was mal eben so im Gemeinwesen passiert. Ihnen ist auch klar, dass es eine medizinische Ordnung gibt, die einmal nicht zu hinterfragen ist, sondern die man ein Leben lang befolgt. Hat man ein Wehwehchen geht man schön zum Onkel Doktor, der dann anhand von Symptomen oder anderen Signalen im „Pharmazeutischen Handbuch“ nachsieht, welches Pharmamittel der „leidende Mensch“ braucht um wieder zu genesen, was automatisch bedeutet, die Symptome zu behandeln.
Eine generelle Heilung steht nicht im „Pharmazeutischen Handbuch“, denn der Patient soll gefälligst mindestens einmal im Quartal erscheinen, um sich seine pharmazeutische Dosis abzuholen, um natürlich als „gesund“ zu gelten. Diese Konformität ist der Anspruch des Staates an den mündigen Bürger!
Es ergibt sich somit automatisch, dass der verantwortungsbewusste Bürger zur „Corona-Impfung“ eilt, um diesen staatstragenden Verpflichtungen nachzukommen. Es ist völlig überflüssig, sich um die „Hohe Wissenschaft“ der Medizin Gedanken zu machen; das tun dann die Ärzte und Dritte aus dem medizinischen Bereich! Die Überschrift dazu lautet:
DENKEN VERBOTEN, DAS TUT DER STAAT BZW. SEINE ÄRZTE!
Der böse „Nichtvorzeigbürger“ schert sich einen feuchten Kehricht um dieses staatstragende Narrativ und kümmert sich selbst um seine Gesundheit. Dazu nimmt er sich die Freiheit, die ihm auch aufgrund der Grundrechte zusteht. Im Laufe seines Lebens lernt er mit seinen Wehwehchen umzugehen, stellt sich darauf ein und geht nicht nur eindimensional zum Arzt, sondern lernt, behandelt sich selbst und nimmt die Personen in Anspruch, die ihm bei seinen Wehwehchen helfen können; natürlich auch den Arzt, wenn er glaubt, dass es Sinn macht.
Diese Bürger waren schon immer „Staatsfeinde“, denn es darf in dieser Gesellschaft nicht sein, dass sie ohne Ärzte und vor allem ohne die Pharmaindustrie auskommen. Dies ist ein Bruch des Gesellschaftskonzeptes, das eine klare Rollenverteilung vorsieht.
Im Prinzip wird dabei vorgegeben, dass nur Fachleute, also die Schulmediziner für die Gesundheit verantwortlich sind, BASTA! Wer sich dagegen auflehnt ist eben ein Querulant und Querdenker!
Es steht zu vermuten, dass genau diese Gruppierung sich nicht impfen lässt, da sie schon immer andere Wege eingeschlagen hat, die ihre persönliche Gesundheit betrifft. Diese sehen sie vor allem auch in der Prävention und nicht in der Symptombehandlung. Es bedarf keiner Erklärung, dass dieses Vorgehen im Gemeinwesen unerwünscht ist, denn es kann gar nicht sein, dass „medizinisch Ungebildete“ sich gegen Viren wehren können, an denen (fast) die gesamte Menschheit stirbt. Diesen Leuten muss Einhalt geboten werden, indem man sie zu ihrem Glück zwingt und sie durchimpft.
Diese spießige Sicht der Eliten (so sehen sie sich selbst) der eingangs erwähnten intellektuell „Wissenden“ treibt Blüten der besonderen Art. Sie, die ohne mit der Wimper zu zucken zur Impfung gehen, und als „Bürger 1. Klasse“ nach der Impfung unter das Volk treten, sind nun dazu berechtigt, dem Abschaum, der sich nicht impfen lassen will, vorzuschreiben, was sie zu tun haben. Selbstverständlich zum Nutzen des Gemeinwesens als auch zum Nutzen der dumpfen Masse, die impfunwillig ist. Die Nichtgeimpften sind verantwortlich dafür, dass die Pandemie nicht beendet werden kann! Sie sind die Schuldigen dafür, dass es keine Normalität gibt! Eigentlich gibt es nur eine Lösung für diese Misere, DIE ZWANGSIMPFUNG!!!
FAZIT
Diese Gesellschaftshaltung ist ein wesentlicher Bestandteil für unzureichende Gesundheit im Gemeinwesen. Jeder Mensch, der sich nicht selbst um seine Gesundheit kümmert, sondern es Dritten überlässt, verliert jeglichen Kontakt zu seinem Körper und zu seiner persönlichen Gesundheit. Bewusst wird dies Verhalten auch vom Staat gesteuert. Er will unmündige Bürger, die gefälligst das tun, was der großartige Staat für ihn vorsieht.
Nur er, der Staat, weiß uns zu schützen.
Leute die eigenständig Dinge tun ohne Konsens des Staates und seiner Diener sind brandgefährlich und müssen umerzogen werden. Alles Individuelle ist nicht staatstragend und muss infolge dessen ausgeschaltet werden.
Was diese Regierung in dieser Pandemie treibt ist „Verrat an der Gesellschaft“!
Die Großkopferten schüren die Ängste vor einer absolut beherrschbaren Pandemie, sie entrechten und entmündigen die Bevölkerung und treiben uns in die Diktatur:
Florian Stumfall hat nach 52 Jahren CSU-Mitgliedschaft …
… und 25 Jahren als Redakteur der Parteizeitung „Bayernkurier“ die Partei verlassen. Er sagt: Früher hat die CSU den Zeitgeist erfolgreich mit geprägt. Jetzt läuft sie unter Merkels Banner hinter einem anderen Zeitgeist her. …
… Mit Datum vom 12. Juli 2021 hat Dr. Florian Stumfall (78) in einem längeren Schreiben an CSU-Chef Markus Söder seinen Austritt aus der CSU erklärt. …
… Stumfall ist nicht irgendwer: Der promovierte Politikwissenschaftler war unter anderem Referent der CSU-Landesleitung und der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung sowie 25 Jahre lang Redakteur der CSU-Parteizeitung „Bayernkurier“. Auch als Buchautor hat er sich einen Namen gemacht. Die Titel seiner – im Moment zumeist vergriffenen – Bücher sind unter anderem: Das Limburg Syndrom. Der Weg des brauchbaren Schwachsinns in die Politik (2017); Tripoli Charlie. Feuer der Hochfinanz in Afrika (2019); Uitkyk. Afrikanische Erzählungen (2017); Das EU-Diktat. Vom Untergang der Freiheit in Europa (2014); Zeitgeist und Gegenwind. Ein konservatives Manifest (2011). TE-Autor Josef Kraus hat mit Florian Stumfall, der mittlerweile für verschiedene Zeitungen schreibt, gesprochen.
… also das siebte Zwölftel eines Irrsinns. Die mit dem Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Lesen Sie, staunen Sie!
Ein Augsburger Polizist wird zu einer Geldstrafe von 4.400 Euro verurteilt, weil er auf seinem öffentlich sichtbaren Facebook-Profil das Gesicht der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) mit einem Pferdehintern verglichen hat. „Das geht zu weit“, entschied Richterin Rita Greser. Das Pferd blieb offenbar ohne juristische Vertretung.
Himmler jetzt ZDF-Intendant. Was sagt Guido Knopp dazu?
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Karl Lauterbach über seine Delta-Varianten-Vorhersage: „Die Aussage, dass deutlich mehr Kinder mit Corona ins Krankenhaus kommen, hat sich innerhalb der letzten zwei Wochen nicht bestätigt. Die Aussage ist aufgrund der Daten in England nicht haltbar.“
Übersetzt: „Ich habe wieder einmal vorschnell und unbegründet Panik geschürt.“
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Julia Probst (Grüne) hat den Eindruck, „dass die CDU & FDP dafür sind, die Schulen aufzulassen und ungeschützt zu lassen, weil dann potenzielle Wähler gegen sie aus (?) zu schwer krank sind, um wählen gehen zu können.“ Daher sollten rechtzeitig Briefwahlunterlagen geordert werden. Also, käme die Dame nicht von links, könnte man hier glatt eine abstruse Verschwörungstheorie vermuten…
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Antrag beim Landesparteitag der sächsischen SPD: „Menstruierende Männer (sic!) und menstruierende nicht-binäre Personen“ seien „auf öffentlichen Männertoiletten bei der Entsorgung von Hygieneprodukten eingeschränkt“. Man möge dafür sorgen, dass künftig auf allen öffentlichen Toiletten die Kabinen mit entsprechenden Mülleimern ausgestattet sind. Der Antrag wird angenommen. Gut, dass Deutschlands traditionsreichste Partei immer noch weiß, was den Leuten wirklich auf dem Herzen liegt!