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2 Gedanken zu „Guten Morgen, liebe Leser!“

  1. Armin Laschet hat jetzt wieder die Flutregionen in seinem Land besucht. Was er da zu hören bekam, kann ihm nicht angenehm gewesen sein. „Wir wollen hier Macher, keine Schwätzer!“. So fasste es ein flutgeschädigter Anwohner prägnant zusammen.
    Aber haben wir überhaupt noch „Macher“?

    Macher wie es früher Helmut Schmidt einer war? Der bei der Hamburger Flutkatastrophe die Regeln der Verwaltung beiseite wischte und die Organisation der Hilfe einfach in seine Hand nahm?
    Wir haben seit langem in Deutschland keine Macherkultur mehr unter Politikern. Wir haben eine Schwätzerkultur.
    Viele kümmern sich lieber um die angebliche Diskriminierung von Geschlechtsminderheit Nr. 63b, indem sie das „diskriminierende“ Wort Mutter aus Vorgängen streichen und durch „gebärende Person“ ersetzen, führen „gendergerechte“ Sprache ein, und lassen sich des langen und des breiten über moralische Fragen aus. Und es gibt eine grosse Schicht von Wählern, die ihnen solchen Mumpitz auch noch mit ihren Stimmen vergüten.

    – Halt, es gibt noch den einen oder anderen Lichtblick. Einiges funktioniert noch. Der Staat schafft es zwar nicht, bei Naturkatastrophen rechtzeitig zu warnen und danach zeitnah Hilfe zu leisten.
    Aber immerhin schafft er es, Corona-Demonstranten niederzuknüppeln und per Schleierfahndung nach Urlaubern ohne Test zu suchen. Das ist doch ein Trost, oder?

    Fazit: Deutschland braucht keine äusseren Feinde mehr. Es zerstört sich selbst.

  2. Apropos Flut: Wichtig ist oft, was NICHT in der Zeitung steht. Die Älteren unter uns werden sich erinnern, dass vor einigen Jahrzehnten die furchtbare Trockenheit in der afrikanischen Sahelzone die Bauern dort plagte. Herrscht dort immer noch Trockenheit? Die Grünen sagen doch so häufig, dass die Klimaerwärmung die Bauern in der Dritten Welt zwinge, als „Klimaflüchtlinge“ zu uns zu kommen.

    Nun, was die afrikanische Sahelzone angeht, ist das ziemlicher Quark (wie fast alles, was Grüne von sich geben). Die ausserordentliche Trockenheit ist nämlich Geschichte, und die Regenfälle dort haben sich normalisiert. Seit langem.
    Selbstverständlich lesen Sie davon nichts in der Zeitung. Denn erstens verkaufen sich schlechte Nachrichten besser als gute. Und zweitens könnten Sie ja, lieber Leser, auf die Idee kommen, der Klimawandel würde sich womöglich gar nicht überall so negativ auswirken. Das wäre ja für jeden linken Journalisten eine Horrorvorstellung: ketzerische Gedanken bei seinen Lesern.

    Jedenfalls für diese Weltgegend, aus der viele Migranten zu uns kommen, gilt die Klimaausrede nicht.
    Für diese Migranten ist eher der diskrete Charme unseres Sozialsystems ausschlaggebend. Und wer unser Sozialsystem als „Pull-Faktor“ nicht anerkennt, der muss wohl zu lange in der Sonne gestanden haben. Auch eine Klimawirkung.

    Infos: „Sahel Precipitation Index“. JISAO Washington Research.
    „The West African Sahel – a review of recent studies on the rainfall…“, ‚Hindawi.com‘.
    „Rainfall Trends in the African Sahel“, ‚WIREs‘.

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