Heute ist WELTonline der Produzenteiner Fake New. Sprache wird zur Manipulation eingesetzt.
Zunächst wird der Eindruck erweckt, dass die Wissenschaftlerin nicht in die USA einreisen darf.
Bericht lesen: Auf Bild klicken // Info dazu siehe Tag 14 des Berichtes
Wenn man dann den Text liest, stellt sich heraus, dass die Dame bereits in den USA ist und nur im Fall einer Ausreise nicht wieder einreisen dürfte.
Hervorhebung durch MEDIAGNOSE
Meint jedenfalls WELTonline.
Ob das faktisch so wäre, sei mal dahingestellt. Denn die amerikanischen Behörden sind ja nicht blöd, die Mathematikerin sicher auch nicht. Sie würde die Dinge im Vorfeld – vor der Ausreise aus den USA – regeln.
Das aber ist Alles wenig interessant. Es soll Stimmung gemacht werden. Das ist der Sinn eines solchen „Berichtes“.
Da muss erst Malta den EU-Ratsvorsitz übernehmen, um das einzuleiten, was die Flüchtlingsfrage erst gar nicht zu einer Krise hätte kommen lassen.
Wobei Krise hier in erster Linie
Artikel lesen: Auf Bild klicken
den tausendfachen Tod meint, welcher die Menschen im Mittelmeer heimsuchte. Dass eine sofortige Rückführung darüber hinaus den Mittelmeerweg innert kürzester Zeit extrem unattraktiv gemacht hätte, dass damit die Flüchtlingszahl massiv zurückgegangen wäre, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Seit Jahr und Tag weisen wir in diesem Blog darauf hin.
Wesentlich, genau wie das „Schließen“ der Balkanroute:
Quelle: Auf Text klicken / Hervorhebung durch MEDIAGNOSE
Christoph Hägele vom Fränkischen Tag kommentiert klug die Entscheidung des Bundeskabinetts, Fußfesseln für Gefährder einzuführen.
Besonders ein Aspekt ist hervorzuheben:
„Wer die Fußfessel aber abschätzig als Symbolpolitik abtut, muss sich seinerseits Unernst nachsagen lassen.Denn er irrt gleich zweifach: nicht nur, dass er den sachlichen Nutzen der Fessel falsch einschätzt. Er unterschätzt zudem, dass Symbole ein wichtiger Teil der Kommunikation zwischen politischer Elite und Gesellschaft sind. Die Fußfessel ist ein solches Symbol. Mit ihr sagt die Politik: Ja, wir haben nach dem Berliner Attentat verstanden.“ Quelle und etliche weitere Infos zur Fußfessel: Hier klicken
Wer sich in die krude Gedankenwelt von potentiellen Terroristen hinein versetzt, wird gleichwohl erkennen, dass es bei diesen Menschen auch so gesehen werden kann:
Die Fußfessel als „Auszeichnung“, als „Anerkennung des Staates für den Dschihadisten“, eines Staates, der, wenn er denn schon nicht vernichtet werden kann, terorisiert werden soll.
Ob das im Verhältnis zum Nutzen steht, ist fraglich, denn z.B allein das gleichzeitige, abgesprochene Übertreten von Auflagen mehrerer Fußfesselträger könnte die Sicherheitsbehörden in´ s Schleudern bringen.
Der Rechtssstaat muss m. E. die Möglichkeit der Abschiebehaft so gestalten, dass die Festsetzung bis zur Abschiebung `durchgehalten` werden kann.
Die Justiz sollte die gegebenen Möglichkeiten im Aufenthaltsgesetz – immerhin sind 18 Monate Abschiebehaft bereits jetzt möglich – nutzen.
Und selbstverständlich sollte ein striktes Grenzregime aufgebaut werden, damit nicht weitere, neue „Schmuckstücke“ einfach mal so nach Deutschland einreisen können.
Ob das allerdings den nächsten Anschlag verhindern hilft:
eine solche Frau – es könnte gerne auch ein AfD-Politiker sein – , also solch ein Mensch, gebildet und ein hervorragender Jurist, wäre in einen Großkonzern eingestiegen. Als Vorstand für Compliance. Sagen wir Anfang 2015.
Das Gehalt wäre üppig. Es läge im Millionenbereich.
Nun, nach 2 Jahren hätte sich unsere Politikerin mit einem anderen Vorstand überworfen. Die Geschäftsbereiche überschneiden sich. Die Meinungen gehen in wesentlichen Aspekten auseinander. Hinzu käme, dass der Kollege – als Chefjurist engagiert – kein Quereinsteiger ist, sondern bereits in einem anderen Geschäftszweig des Konzerns tätig war.
Die AfD – Politikerin – es könnte auch ein AfD – Politiker sein – und der Konzern, einigen sich darauf getrennte Wege zu gehen.
Unser AfD-Politiker – es könnte auch eine AfD- Politikerin sein – bekäme zwischen 12 und 15 Millionen € mit auf den Weg.
Rechtlich vollkommen einwandfrei. Alle Gremien stimmen zu.
Was wäre da in Deutschland los!?
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Keine Vorstellung, sondern blanke Realität:
Christine Homann-Dennehardt ist ehemalige Verfassungsrichterin, war vor ihrem Einstieg bei VW bei Daimler-Benz tätig und ist SPD-Mitglied.
Aber auch andere Arbeitnehmer sind mit ihrem Minijob zufrieden. Ein Zubrot zur Rente, ein wenig Abwechslung im Hartz IV-Trott. Auch wenn eine teilweise Anrechnung stattfindet. Der Hartzi hat das Gefühl, nicht alles vom Staat zu bekommen.
Eines ist deshalb sicher nicht richtig:
Die Generalaussage von etlichen Politikern, dass Minijobs ungerecht seien und eigentlich abgeschafft werden müssten. Aber:
Trotz der seit 2015 bestehenden Aufzeichnungspflicht für Arbeitgeber.
Leider ist das korrekte Aufzeichnen des Minijobs eine recht komplexe Angelegenheit. Deshalb lassen es viele, ja die meisten Arbeitgeber „drauf ankommen“.
Bis dass Kind im Brunnen ist. Dann wird es teuer.
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Es gibt ein Programm, …
welches die Aufzeichnungspflicht für Arbeitgeber so einfach wie möglich macht. Zudem ist es z. Zt. für 2017 kostenfrei. Ohne Haken und Ösen.
… ist beliebtes Thema in den Medien, die sich gerne im Bereich „Soziale Gerechtigkeit“ tummeln.
Also in fast in allen Medien.
Arbeiten im Medienbetrieb doch besonders viele Menschen mit Guten Gedanken.
Nun ist es wahrscheinlich so, dass Mitarbeiter in Medien nicht gerade zu den Geringverdienern im Land gehören. Was in Ordnung ist. Tragen diese Menschen schließlich große Verantwortung als „Vierte Gewalt“ im Rechtsstaat.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist ein Leserbrief, der rechts angeklickt werden kann. Zwecks Vergrößerung.
Wenn dann noch der Begriff „Sozial“ hinzugefügt wird, geht das Herz der Menschen mit Guten Gedanken auf.
Nun weiß der einigermaßen lebenserfahrene Mensch, dass es in der realen Welt nicht gerecht zugeht. Das liegt ganz einfach daran, dass Menschen bereits mit unterschiedliche Anlagen geboren werden. In i.a.R. sehr unterschiedliche Welten.
Kurz: Menschen sind sehr verschieden. Wenn dann noch ein soziokultureller Hintergrund hinzukommt, der optimale Anlagen nicht zur Entfaltung kommen lässt, dann ist das schon ungerecht.
Was kann die außergewöhnlich talentierte Schwimmerin z. B. aus Saudi-Arabien dafür, dass sie gar nicht erst in ein Schwimmbecken steigen darf, um vor auch männlichem Publikum im Normalschwimmanzug den Wettkampf zu bestreiten. Nichts. Das Talent verkümmert.
Ist das gerecht?
Menschen besitzen Grundstücke und Häuser. Sie verfügen über Geld. Viel Geld. Sie müssen gar nicht erst arbeiten. Sie sind wirtschaftlich vollkommen unabhängig.
Ist das gerecht?
Andere Menschen müssen arbeiten. Im Schweiße ihres Angesichtes. Hart. Fast jeden Tag.
Vielleicht ist das Alles nicht gerecht. Aber es ist nun mal so. Daran lässt sich im demokratischen Rechtsstaat auch nicht viel ändern. Zum Glück.
Klar, man kann umverteilen:
Das nennt man dann soziale Gerechtigkeit.
Muss die Vielzahl der Menschen, die arbeiten, dann nicht mehr arbeiten.
Bestimmt nicht.
Müssen richtig reiche Menschen dann auf einmal arbeiten? Im Schweiße ihres Angesichts?
Bestimmt nicht.
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Es gibt Menschen, die können nicht so, wie viele andere.
Es gibt Menschen, die wollen nicht so, wie viele andere.
Bleiben wir beim ersten Fall.
Selbstverständlich muss den Menschen geholfen werden. Dies geschieht im Sozialstaat. In Deutschland muss niemand hungern. In Deutschland wird jedem Menschen eine Wohnung plus Heizung bezahlt. Jedem Menschen stehen Bildungsmöglichkeiten offen. Soziale Teilhabe ist möglich. Für wenig Geld. Oft kostenlos.
Ich behaupte, dass jeder Mensch in Deutschland aus seinem Leben etwas machen kann. Chancen sind für alle da.
Allerdings reicht das Geld des Staates, der Gemeinschaft nicht, wenn es per Tabak in die Luft geblasen wird. Oder dem Alkohol gefrönt wird. Von anderen Drogen wollen wir hier gar nicht erst reden.
All´ das sollte man lassen. Das allerdings ist ein Tabu in der Debatte um die soziale Gerechtigkeit.
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Es gibt aber auch Gesetzesverstöße in großem Umfang.
Zum Beispiel im bei viele Arbeitnehmern beliebten
„Brutto-für-Netto-Bereich“
Minijob.
Urlaub wird nicht bezahlt. Krankengeld auch nicht. Mindestlohn wird nicht eingehalten.
Das, was 2015 über das unvorbereitete Europa, über Deutschland hereinbrach, ist nur der Vorgeschmack dessen, was in Zukunft auf den „alten“ Kontinent zukommt.
Vor allem in Afrika werden immer mehr Menschen – die Geburtenrate ist ungebrochen – unzufrieden mit ihrem Leben sein und sich auf den Weg machen.
Richtung Europa. Traumziel (noch) Deutschland.
Nur ein striktes Grenzregime – an den Außen-, aber auch an den Binnengrenzen – kann ein Überrollen verhindern. Notfalls auch mit der Bundeswehr. Die Vergeblichkeit des Vorhabens muss den illegal Einreisewilligen offensichtlich (gemacht) werden.
Dass der Westen Afrika helfen muss, auf die Beine zu kommen, ist selbstverständlich. Eine so massive Verbesserung, dass die Menschen in ihrer Heimat bleiben, ist jedoch nicht zu erwarten.