Mein Mitleid gilt den Verletzten, mein Beileid den Angehörigen der Getöteten.
Rüdiger Stobbe
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Täglich kommen mehr als 100 Menschen illegal über die bundesdeutsche Grenze nach Deutschland. Mehr als ….

In den ersten 2 Monaten waren es knapp 9.000 Menschen, also bereits fast 150 pro Tag.
An so was wie eine Dunkelziffer möchte ich gar nicht denken.
Wenn dann noch so Zeitgenossen wie aus dem Video dabei sind, die später ihre Familie nachholen:
Nicht nur im falschen Film.
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Lassen Sie sich den Bericht oben rechts mal auf der Zunge zergehen.
Allein die in sich widersprüchlichen Zahlen geben ein schönen Einblick in die Flüchtlingspolitik Deutschlands.
Wie z. B. Bundesländer von ihnen verhängte Einreisesperren durchsetzen wollen, bleibt ein Geheimnis.
Ich frage mich, wann die Bevölkerung unseren Politikern auf das Dach steigt.
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… wurden in unsere Dossier-Sammlung – anklickbar im Menü oben auf der Webseite – aufgenommen.
Klicken sie auf den entsprechenden Button.
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Da wäre aber was los im hellen Deutschland der Menschen mit den Guten Gedanken.
Ist nur so ein Gedanke von mir.
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Wenn ein Schulzzug Frauke Petry plattmacht, gibt es hingegen Sonderpunkte.
Nur kaum und nicht mal empörte Berichterstattung in den überregionalen Medien.
Nach Einwänden wurde es „entschärft„. Das immerhin wird berichtet.
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… welches immer dann zur hören ist, wenn Mutter/Vater/Ehefrau eines – ich sage es mal gaaaanz vorsichtig – auf die schiefe Bahn geratenen Menschen zu eben diesem befragt werden.
Man sollte solche Befragungen lassen. Sie bringen selten Erkenntnisgewinn. Außer vielleicht den, dass Eltern in aller Regel keine Kritik ertragen, zu Selbstreflexion unfähig sind.

In diesem Fall kommt allerdings der religiöse Aspekt hinzu. Lesen Sie links zwei der Kommentare zum Video.
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Gemäß Untertext zum Video und lt. Video sind die IS-Terroristen aus Mossul vertrieben.
Vielleicht wurden etliche vertrieben. Doch von einer
„Befreiung“ ganz Mossuls vom IS kann keine Rede sein.
In Mossul finden die gleichen hässlichen Kämpfe, wie seinerzeit in Aleppo statt. Allerdings sind die „Befreier“ diesmal die Guten.
Deshalb gibt es kaum/selten qualifizierte Berichterstattung in unseren Medien über Mossul.
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Mit großem TamTam, mit noch größerem finanziellen Aufwand wird die Energiewende – einsam und undemokratisch entschieden von der Klimakanzlerin – seit 2011 auf die Rille gebracht.
Der CO2-Austoß Deutschlands sinkt nicht weiter.
Der Ausstoß des angeblichen Klimakillers CO2 steigt wieder leicht an.
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Da fällt nochmal ein Bericht vom letzten Jahr auf, der im Prinzip belegt, dass die Bundesregierung sich so mit-und-mit vom Hardcore-Klimaschutz verabschiedet.
Es ist zwar Beginn der Karnevalssaison, der 11.11., als der Bericht erschien, doch das Thema ist offensichtlich kein Witz. Es scheint, als mache sich in Teilen der Politik so etwas wie Vernunft breit.
Dann kann er eigentlich nur in Ordnung sein, der Klimaschutz-Plan der Bundesregierung vom letzten Jahr.

Aufmerken lässt ein aktueller Bericht über den Schwund der Eismenge in der Arktis.
Im Gegensatz zur Antarktis. Dort nimmt die Eismenge widersinnigerweise zu. Oder wie, oder was?
Bemerkenswert sind auch – wie eigentlich immer – die Kommentare zum Bericht.
Ich habe nicht weiter recherchiert, aber die Menge der Eisbären, so ist dort zu lesen, deren trauriger Anblick die Menschen berühren sollen, wenn sie einsam auf einer kleinen Eisscholle dahingleiten, soll enorm zugenommen haben.

Zum Schluss der Hinweis auf einen absolut lesenswerten Kommentar von Michael Fabricius, der heute in der Printausgabe der WELT erschienen ist.
Aus diesem Kommentar leite ich den Titel meines Artikels her.
Bleibt zu hoffen, dass die Bundesregierung den „unzureichenden Klimaschutzplan“ letztes Jahr wirklich nicht nur ´ aus Versehen` verabschiedet hat, sondern als Ausstieg aus der Klimareligion – einer völlig überdrehten Hyperaktivität in Sachen Klima – gewertet werden kann.
So richtig kann ich es allerdings nicht glauben.
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auf dem Sonderparteitag der SPD zum Vorsitzenden gewählt.
Der Hype hält an. Eine mögliche Fallhöhe wird immer größer.

„Schulz bekräftigt offensiv seine Strategie, programmatisch weiterhin recht unbestimmt zu agieren. ´ Ich werde heute keine abschließende programmatische Rede halten`, kündigt er an, verweist auf den Programmparteitag Ende Juni in Dortmund.“
Dafür gibt es schwammige Aussagen:
„Mucksmäuschenstill ist es im Saal, während Schulz ´ Respekt vor der Lebensleistung von Menschen` beschwört. Mit Pathos fordert er ein, ´ jeder Mensch muss im Mittelpunkt des Handelns` stehen. Ist das etwa neu? War das nicht Anspruch der SPD in den letzten Monaten, Legislaturperioden, in den 153 Jahren ihrer Geschichte?“

Konkret wird Martin Schulz bei den Menschen, die seiner Meinung nach keinen Platz in Deutschland haben.
Herrn Schulz ist offensichtlich nicht klar, dass er damit praktisch jedem Islamgläubigen, also Menschen, die glauben, was in Koran und Hadithen, was in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte und der Scharia vorgeben ist, den Platz in Deutschland versagt:
Martin Schulz „[…] widmet sich all jenen, die unter dem ´ Deckmantel der Religionsfreiheit` elementare Werte des Grundgesetzes infrage stellen, konkret die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. ´ Wer das tut`, ruft Schulz mit emotionalem Unterton, ´der hat nicht nur den energischen Widerstand der SPD zu erwarten“, nein, „der hat in diesem Lande keinen Platz und nichts verloren`.“
Nach Attacken auf den türkischen Präsidenten teilt Schulz gegen den politischen Gegner – oder ist es gar der Feind – aus:
„Schulz benennt, wen er hier als Gegner anspricht: ´ Den Präsidenten der Vereinigten Staaten` Donald Trump und alle, die bei Pegida mitmarschieren. Den AfD-Politiker Björn Höcke nennt Schulz nicht namentlich, als er ihn attackiert für seinen Ruf nach einer ´ 180-Grad-Wende in der Erinnerungskultur `. Die AfD, ruft Schulz in den Saal, sei ´keine Alternative für Deutschland, sondern eine Schande für die Bundesrepublik Deutschland`.“
Das geht damit schon sehr stark in Richtung der Meinungsmache von Menschen mit Guten Gedanken, die ich im Artikel über die Radikalen Kräfte in Deutschland, als biedermännische Vorbereitung zur Brandstiftung gegen Andersdenkende bezeichnet habe.
So werden Gewalttaten gegen Andersdenkende quasi legitimiert.
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… als glücklichstes Land abgelöst.
Was immer das auch heißen mag:
Glückliches Land.

Norwegen besitzt sicher einen gewissen Vorbildcharakter.
Dennoch liest man nur ab und zu etwas darüber, wie das Land z. B. mit seinen Flüchtlingen umgeht.
Deshalb links ein Bericht über Abschiebungen und Zaunbau in Norwegen von Ende August letzten Jahres.
Was daraus – aus Abschiebung und Zaunbau in der Arktis geworden ist, konnte ich nicht herausfinden.
Das ist in Deutschland wohl keine Meldung wert.
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in Frankfurt eingeladen, einen Vortrag zu halten.
Genau gesagt war es der Vorsitzende des Clubs, Thomas Kremer, der die Einladung aussprach.

Da hatte Herr Kremer aber was gemacht.
Lesen Sie im Artikel rechts auf FAZonline, was so eine Einladung im Club für Wellen schlägt.
Wie sich denn Clubmitglieder über was und wer mit wem oder untereinander streiten, soll hier nicht das Thema sein.
Auch die Tatsache, dass es offensichtlich nicht ausreicht, dass Frauke Petry eine Frau ist, unsere feministischen Diskriminierungsgegner/innen auf den Plan zu rufen, verwundert nicht wirklich. Zumal Frauen im Club ohnehin nicht zahlreich vertreten sind. Im Verhältnis zu den Männern. Dabei ist die Mitgliedschaft doch freiwillig und für jederfrau offen.
Sie ist böse. Gefährlich. Es könnte ja sein, dass Frau Petry den Club verzaubert. Nicht durch ihre zweifelsfrei vorhandene Anmut; nein, durch das Böse, was sie sagen wird.
Plötzlich könnten sich einige Mitglieder womöglich den Führer zurückwünschen.
Schöner Club. Har, har!
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Warten wir doch mal das Wahlprogramm der SPD ab
Da muss Butter bei die Fische.
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Heute ab spätestens 17:00 Uhr lesen Sie
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