Gender -„Wissenschaft“ … ?

Auf taz.de beschäftigt …

… sich ein Essay mit der Gender-„Wissenschaft“, neudeutsch gender-studies.

Aufgehängt wird das Ganze an einem Artikel in der Emma, der Hauszeitschrift von Steuersparerin Alice Schwarzer.

Unbehagen
Essay lesen: Auf taz.de klicken

„Immer mehr Kritik wird an den Genderstudies laut. Verschiedene Journalist*innen fragen sich, ob es sich eher um „Gendergaga“ handele, etwa der Kolumnist Harald Martenstein oder zuletzt Zeit-Autorin Julia Friedrichs, die von einem „gewaltigen Umerziehungsexperiment“ berichtete. Nun bestätigt mit der Emma eine feministische Zeitschrift quasi bei ihrer eigenen wissenschaftlichen Grundlage Denkverbote und Psychoterror. Zeit, sich die Kritik näher anzuschauen.“ Quelle: Siehe Essay taz.de

Der Essay spricht für sich. Umfeld

Tipp: Stöbern Sie mal in den Gender-Artikeln im Umfeld des Essays.

Für die sogenannten gender studies werden Millionen und Abermillionen Steuergelder zum Fenster hinausgeworfen.

Meine Meinung:

Abschaffen!

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Lesen Sie meine Erfahrungen zum Thema.

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Lohnlücke?

Die WELT veröffentlichte ein PRO & CONTRA

zum Thema Lohngerechtigkeit.

Lohngerechtigkeit
PRO&CONTRA lesen: Auf Bild klicken

Emanzipatorisch angehauchte Menschen gehen davon aus, dass es ebenso wie bei den Aufstiegsmöglichkeiten („Gläserne Decke“) auch bei der Bezahlung von Männern und Frauen einen rein geschlechtsspezifischen Unterschied gibt. Kurz:

Frauen bekämen deswegen weniger Bezahlung als Männer, weil sie Frauen seien.

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Protokoll 4 einer Verlesung : Virgina Woolf

Eine der ersten Feministinnen. Virginia Woolf.

Selbstverständlich war sie Thema in der Verlesung. Zu Recht. Doch leider sehr einseitig. Verherrlichend und unkritisch.

Lesen Sie mein Protokoll zur Veranstaltung vom 18.11.2014 .

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Der Seher

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Quelle: Auf „Seher“ klicken

Bemerkenswert ist,

dass der „Seher“ der frühen Asterix-Bände später in Lügnix/Lügfix umbenannt wird.

Lesen Sie über diese für die Gallier wichtige Person alles Relevante, indem Sie auf den „Seher“ klicken.

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Protokoll 2 einer Vorlesung: Neues vom Patriarchat

Am 4.11. 2014 ging es in der Vorlesung hoch her. Mir wurde das Fragen untersagt. Weil Fragen nicht in´ s Konzept der Professorin passten, weil sie Unsinn für die Studenten sichtbar machen könnten.

Lesen Sie mein Protokoll. Die Anhänge habe ich wie im Protokoll 1, welches  2.11.2016 veröffentlicht wurde, nochmals separat hinzugefügt. Der Übersichtlichkeit halber.

Protokoll vom 4.11.2014

Diskriminierung

Chancen

Die Mär von der bequemen Frau

Handout

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Speziell für Feministen*innen: Das Unwohlsein

Schon Simone de Beauvoir,

die Ikone der Frauenbewegung,  sprach vom monatlichen Unwohlsein der Frau. Nun gibt es ja – das hat sich doch hoffentlich allgemein rumgesprochen – außer einem gesellschaftlich konstruierten Unterschied ansonsten  keinerlei  Differenzen zwischen Männern und Frauen.

Da frage ich mich, wann mich  das erste Mal ein monatliches Unwohlsein ereilt. Bereits über 50 Jahre lang nach Pubertät, ist es nicht gekommen. Eigentlich immer nur dann, wenn ich radikal-feministische Texte ertragen musste, überkam mich ein gewisses Unwohlsein. Die der Texte de Beauvoir gehören übrigens nicht dazu.

Ich warte und warte.

Nun ist in der WELT ein Artikel erschienen, der mich richtig beruhigt. Es scheint wohl doch so zu sein, dass es den ein oder anderen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt.

Klar, ist der reine Biologismus.

Trotzdem freue ich über solche Berichte.

Klicken Sie auf das Bild, lesen Sie …

zickig

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Protokoll 1 einer Vorlesung: Einführung in die Gender Studies

Wie bereits angekündigt werde ich ab heute meine Protokolle veröffentlichen, die ich im Rahmen der Vorlesung

„Einführung in die Grundlagen und neueren Entwicklungen der Gender Studies“

erstellt habe.

Die Vorlesung wurde im Wintersemester (WS)  2014/2015 von Prof. Dr. Tanja Paulitz, die zum WS 2016/17 an die TU Darmstadt wechselte, angeboten. Als Pflichtveranstaltung für diverse Studiengänge mit Abschlussklausur.

Ein Thema der ersten inhaltlich relevanten Vorlesung vom 28.10.2014 war der so genannte „GenderPayGap“, der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen,  der seit Jahr und Tag in Deutschland zunächst regelmäßig mit über 20% beziffert wird. Im Laufe des Jahres 2015 wurde dann erstmalig auch der bereinigte Lohnunterschied von etwa 7-8 % zusätzlich in den Medien genannt, nachdem er vom Bundesamt für Statistik erstmalig eng und kleingedruckt veröffentlicht worden war: Frauen arbeiten in erster Linie mehr Teilzeit. Deshalb verdienen sie weniger. Ist irgendwie klar, oder?

Insofern ist immerhin  ein Fortschritt in Richtung Wahrhaftigkeit zu verzeichnen. Schön für die Wissenschaft. 

2014 jedenfalls bestand eine hochbezahlte Professorin darauf, dass der Lohnunterschied von 22% begründet durch das Geschlecht sei.  Und vermittelte das ihren Studentinnen*en.

Das Protokoll zur Vorlesung vom 28.10.2014 liegt wie alle weiteren –  es folgen noch sechs Protokolle  –  als PDF vor. Die als Belege herangezogenen Quellen sind im jeweiligen Anhang an das Protokoll zu finden.

Der Übersichtlichkeit halber sind sie aber immer noch mal extra verlinkt, so dass Sie immer nur zwischen Fenstern wechseln  und nicht durch verschiedene Dokumente scrollen müssen.

Das Protokoll vom 28.10.2016

Claudia Finke: Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen

Originalfoliensatz Teil A zur Vorlesung

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Das nächste Protokoll erscheint am 4.11.2016 zum 2-Jahrestag der Vorlesung. Titel:

Neues vom Patriarchat

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