Speziell für Feministen*innen: Das Unwohlsein

Schon Simone de Beauvoir,

die Ikone der Frauenbewegung,  sprach vom monatlichen Unwohlsein der Frau. Nun gibt es ja – das hat sich doch hoffentlich allgemein rumgesprochen – außer einem gesellschaftlich konstruierten Unterschied ansonsten  keinerlei  Differenzen zwischen Männern und Frauen.

Da frage ich mich, wann mich  das erste Mal ein monatliches Unwohlsein ereilt. Bereits über 50 Jahre lang nach Pubertät, ist es nicht gekommen. Eigentlich immer nur dann, wenn ich radikal-feministische Texte ertragen musste, überkam mich ein gewisses Unwohlsein. Die der Texte de Beauvoir gehören übrigens nicht dazu.

Ich warte und warte.

Nun ist in der WELT ein Artikel erschienen, der mich richtig beruhigt. Es scheint wohl doch so zu sein, dass es den ein oder anderen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt.

Klar, ist der reine Biologismus.

Trotzdem freue ich über solche Berichte.

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zickig

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