Tarek reißt mit einem Facebook-Post unsere Menschen mit den Guten Gedanken aus ihren Träumen. Aus Multi-Kulti-Träumen.
Hervorhebung durch Mediagnose. Artikel lesen: Auf Bild klicken
Des Weiteren meint Tarek in seinem Post:
„Unsere Länder sind verseucht von Bomben, Gewalt und Krieg! Wir kommen hier her, meinen einen auf Gangster machen zu müssen! Menschenhandel, Prostitution, Drogenhandel und das Verbreiten unserer teilweise mittelalterlichen Traditionen!“
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Es ist sehr lobenswert, dass Tarek in Frieden leben will, mit all´ den anderen Menschen aus aller Herren Länder in Deutschland. Seinen Brüdern.
Ich befürchte allerdings, dass viele der Menschen, die Tarek kritisiert, dass nun aber gar nicht gut finden.
Die finden, dass der Islam nun mal wirklich keine friedliche Religion sei,
sondern die richtige und einzig wahre Religion, die den Ungläubigen nahe gebracht werden muss. Ob die das wollen oder nicht. Weil Allah das so befohlen hat.
„Das sind Leute, die diese Gesellschaft vernichten wollen“
Bericht: Auf Logo klickenHeinz Buschkowsky
Lesen Sie auf www.welt.de den Bericht über Heinz Buschkowsky, einen erfahrungsgestählten Realisten, welcher die Stadt Berlin, aber auch Deutschland bachab gehen sieht.
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Im Editorial der Schweizerischen WELTWOCHE kommentiert Roger Köppel, Chefredaktor und Nationalrat die Vorgänge in der Türkei und anderswo.
Heute frage ich die bundesdeutsche, die westliche Politik:
Was macht Ihr gegen Erdogan?
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Den kompletten Kommentar lesen Sie im „Artikel zum Sonntag“ am 24.7.2016
„Nein, ich glaube nicht, dass der türkische Präsident Erdogan ein zweiter Hitler ist. Selbst für den Fall, dass der Autokrat am Bosporus im Überschwang der Putschzerschlagung vom Grössenwahn befallen werden sollte: Die türkische Armee ist keine Wehrmacht, und den Staatschef treibt nicht die geisteskranke Fantasie der Welteroberung, sondern allenfalls ein melancholischer Phantomschmerz angesichts des für immer zerronnenen Osmanenreichs.“,
so Chefredaktor und Schweizer Nationalratsmitglied Roger Köppel im Editorial der aktuellen WELTWOCHE 29/2016.
Da haben wir ja noch mal Glück gehabt, möchte ich entgegnen, dass Herr Erdogan keinen WK III zwecks Welteroberung vom Zaun brechen kann.
Was die westliche Welt, was Frau Merkel & Co als Reaktion auf den Umbau der Türkei in eine Diktatur abliefern, was sie gegen Willkür und massenhaften Freiheitsentzug von in aller Regel unschuldigen Menschen unternehmen, ist ein Armutszeugnis.
Wo sind sie denn, die Werte des Westens?
Es gibt sie faktisch nicht!
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Quelle Hakenkreuzflagge:
Wenn sie denn nicht von Werbung penetrant überdeckt würde, wäre ZEIT KLICKS eine sehr empfehlenswerte Seite für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahre.
Klicken Sie auf das Logo Mediathek, wählen Sie den 21.7.2016 Uhrzeit 5:10 an. Genießen Sie Elmar Brok. Aber beeilen Sie sich. In einem halben Jahr ist es vorbei mit dem Spaß.
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Lesen Sie auch, wie sich Elmar bei Sandra Maischberger gegen Thilo Sarrazin u. a. geschlagen hat. Hier klicken
1944 sollte der Tyrann Adolf Hitler, gewählt und vom Volk geliebt, sterben. Das Attentat misslang und damit der geplante Umsturz von Teilen der Wehrmacht.
Alle Jahre wieder wird der Versuch zum Widerstand von unseren politschen Eliten gefeiert.
Heute wird das Misslingen eines Putsches in der Türkei gegen Machthaber Erdogan von Frau Merkel & Co. begrüßt. Herr Erdogan sperrt kritische Medienleute ein, knüppelt Demonstranten nieder, beschießt im Südosten seines Landes das eigene Volk, nein, er führt praktisch Krieg gegen große Teile des eigenen Volkes, er unterstützt den IS und ist auch sonst ein Tyrann (Folter usw, usw).
Aber ein Tyrann, der dem Westen – pfui Teufel – in den Kram passt.
Die Putschisten, ein Dilettantenhaufen, haben nicht mal versucht, Erdogan aus dem Weg zu räumen. Man hätte ihn festnehmen und wegsperren können. Oder Schlimmeres. Ihn aber in seinem Urlaubsort unbehelligt mit dem Smartphone telefonieren zu lassen: Ja was ist das denn?
Vielleicht war der Putsch eine ganz große Inszenierung?
Seit einigen Ausgaben erscheint im SPIEGEL die monatliche Kolumne
„Der Syrer“
Hinter dem Syrer verbirgt sich NATHER HENAFE ALALI, ein 27 Jahre alter Mann, der vom Assad-Regime verhaftet wurde und wahrscheinlich zu Recht in Deutschland Asyl genießen würde, wenn er denn nicht schon durch … X … sichere Drittstaaten – er selber spricht in der Kolumne den Libanon und die Türkei an – „geflohen“ wäre.
Ich stelle Fragen, treffe Aussagen, die des Textes würdig sind:
Im ersten Absatz erfolgt ein höchst undifferenzierter Rundumschlag gegen all jene, die sich kritisch mit Flüchtlingen – auch Syrern – und dem Glaubenshintergrund der allermeisten Flüchtlinge, dem Islam, auseinandersetzen. Sofort ist von Islamophobie die Rede; sofort ist von Verletzung die Rede; von endlosen Debatten. Bemerkenswert ist, dass das Hauptaugenmerk vom Syrer auf die Syrer gelenkt wird. Weil sie die größte Gruppe der Ankommenden darstellten.
Im letzten Absatz werden ganz andere Töne angeschlagen. Da meint der Autor fragen zu müssen, „[…], dass in unserer heutigen Welt, die Unterschiede zwischen Menschen und Völkern, gerade in den jüngeren Generationen, abnehmen?“ Um dann „Nationalismus und Hass“ anzuführen, welche die Ursache der ´wahnhaften` und verletzenden Diskussionen um Integration und Unterschiedlichkeit seien.
Viele Syrer müssen ihr Land just in dem Moment verlassen, wo die Änderung der Politik in eine bessere Welt greifbar nahe ist. Hierzu möchte ich anmerken, dass es vor allem junge Männer sind, die die angebliche Kriegshölle verlassen. Ihre Familie, ihre Frauen, ihre Kinder lassen sie in der Mehrzahl einfach zurück. Warum? Weil weder sie noch ihre Familien direkt aus Syrien kommen, sondern aus diversen Flüchtlingslagern rund um Syrien. Dort ist das Leben ganz bestimmt nicht angenehm, doch Gefahr für Leib und Leben besteht nicht. Als sich Westeuropa, insbesondere Deutschland und Österreich, ´dank` Angela Merkel öffnete, machten sich die Stärksten auf den Weg. Mit der Hoffnung auf einbesseres Leben, mit der Hoffnung auf Familiennachzug.
Warum jammert der Autor? Er kommt in ein Land, das ihn aufnimmt. Er bekommt Unterkunft und Nahrung. Er bekommt eine Perspektive. Dürfen sich keine Stimmen erheben? Er ist nicht alleine gekommen. Er hat hunderttausende Menschen mitgebracht. Diese Menschen sind fremd. Sie sind den Menschen, die hier bereits lange leben, fremd. Die Kultur, die Religion, die Traditionen. Da kommen Fragen, da müssen Fragen gestellt werden. Man stelle sich vor 1.500.000 Europäer würden vor der Atomkraft fliehen und in Afrika um Möglichkeiten bitten, sich ein Leben ohne Atomkraft aufzubauen. Das wäre dann aber ganz sicher Kolonialismus. Ganz sicher.
Es kommt zur Frage nach der „Integration“. Ex-Verfassungsrichter Di Fabio merkte auf einer Tagung in Mainz an, dass wir in Deutschland schon froh sein könnten, wenn sich die Ankommenden wenigstens an die Regeln, die das Strafgesetzbuch vorgibt, halten würden. Die Abkehr vom Gedanken, dass die Scharia über dem Grundgesetz stehen würde, hielt er für unwahrscheinlich. Das Grundgesetz ist so lange schön und gut, solange es dem Islamgläubigen „passt“. Zentraler Punkt ist dem Islamgläubigen die Religionsfreiheit. Pflichten, Pflichten, die nicht im Einklang mit seinem Glauben stehen, erkennt er nicht (an), z. B. die Pflicht der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Die gilt für ihn nicht; dieses Nichtgelten fällt unter die Religionsfreiheit. So macht er sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Der Islamgläubige. In Deutschland.
Die Probleme, die der Autor mit der Integration sieht, sind irreal. Der Grund ist einfach. Die orientalische Welt mit islamischer Sozialisation und der hedonistische Westen passen einfach nicht zusammen. Auf der einen Seite haben wir stark autoritäre, von Männern geprägte Kulturen, die sich wegen angeblicher Glaubensfragen so spinnefeind sind, dass sie sich gegenseitig täglich in die Luft jagen. Auf der anderen Seite, hier im Westen, leben Naivlinge, die tatsächlich der Ansicht sind, dass, wenn man nur ganz feste dran glaubt, am Ende alles Gut wird. Das Tragische an der Situation ist, dass diese Naivlinge bis in die höchsten Spitzen von Gesellschaft und Staat vorgedrungen sind. Deshalb werden sich in den nächsten Jahren die westlichen Gesellschaften in die islamischen Traditionen integrieren. Kleines, feines, aktuelles Beispiel: Die Bitte der Kanzlerin an Islamgläubige zu tolerieren, dass in Deutschland Schweinefleisch gegessen wird. Meine Prognose: In 30 Jahren tragen die Frauen in Deutschland verbindlich Kopftuch. Hoffentlich bin ich (62 Jahre) bis dahin schon sozialverträglich abgetreten.
Zum Schluss noch ein Wort zum „Leiden“ des Autors. Er ist freiwillig hier. Er hat seine Familie im Stich gelassen. Da ist es einfach nur widerlich so rum zu sülzen. Niemand hat ihn gezwungen nach Deutschland zu kommen. Er kann jederzeit zurück gehen. Zu seiner Familie. Die lebt garantiert in einem Flüchtlingslager. Nicht schön, aber sicher. Denn wenn sie, die Familie tatsächlich noch in der „Syrischen Kriegshölle“, z. B. in einem umkämpften Teil Alleppos wäre, wäre der Autor ein feiger Lump.
Meine Meinung!
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Sicher, was ich so schreibe, ist alles irgendwie ……. phob. So unsere Naivlinge mit den Guten Gedanken.
von Joachim Zinsen in den Aachener Nachrichten vom 11.7.2016
Kommentar lesen: Auf Bild klicken
ist uneingeschränkt zu zustimmen.
Genau wie dem Standpunkt von
Standpunkt lesen: Auf Schlagzeile klicken
Veröffentlicht wurde der Standpunkt am 9.7.2016 ebenfalls in den Aachener Nachrichten.
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Es ist ein Skandal, wie fahrlässig der Westen mit Sicherheit und Frieden umgeht. War schon die „Armenien-Resolution“ eine diplomatische Dusseligkeit der bundesdeutschen Politik, so ist der NATO-Beschluss an Realitätsferne – soll Sicherheit schaffen, ha, ha – und faktischer Kriegstreiberei kaum zu übertreffen. Stellt doch die Verlegung von 4.000 Soldaten nicht mal eine starkes Symbol dar. Dafür werden Gräben vertieft und Friedensbemühungen, z. B. von Außenminister Steinmeier ad absurdum geführt. Es fragt sich der Rheinländer:
Seit geraumer Zeit werden Menschen, die sich in Russlands Staatschef Putin hineinversetzen und sein Denken, sein Handeln verstehen wollen, als Putinversteher verunglimpft. Dass dies nicht nur vollkommen unangemessen, sondern auch durchaus nicht zielführend im Sinn einer friedlichen Auseinandersetzung um welche Probleme auch immer ist, betont Frank Walter Steinmeier, der wohl prominenteste Putinversteher, bei vielen Gelegenheiten.
Da ist es bemerkenswert, dass die auf Seite 3 der Ausgabe vom 6.7.2016 einen ausführlichen und neutralen Bericht über die Situation an der Ostgrenze der NATO bringt.
Es ist verständlich, dass sich die Menschen der ehemaligen Länder des Ostblocks, die nun zur NATO gehören, Sorgen machen. Zumal große russische Minderheiten dort leben. In ihre Herzen ist noch nicht richtig eingeflossen, dass sie unter dem Schutzschirm der NATO stehen. ´Wird ein Mitglied angegriffen, ist das wie ein Angriff auf alle Mitglieder der NATO`. Übersetzt: Wird Estland besetzt, ist das wie ein Angriff auf die USA. Der Dritte Weltkrieg wäre da. Das weiß Wladimir Putin. Er wird viel tun, nur nicht Estland besetzen.
Deshalb: Keine Sorge liebe Balten, geschätzte Polen usw. usw. Gerade Deutschland hat gelernt, was die NATO wert ist. Jahrzehnte lang.
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sollte es die NATO nicht übertreiben. Sonst wird sie selber zur Bedrohung. Oder ist sie es bereits? Für Russland. Irgendwie verstehe ich Putin.
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Schauen Sie sich die Karte mit den Kräfteverhältnissen im Bericht an. M. E. stehen schon genug Soldaten an der Grenze zu Russland. Ich widerspreche Frau Merkel damit ganz ausdrücklich.