sprich die Menschen, die nach Deutschland einreisen möchten, flächendeckend zu kontrollieren.
Das hat nichts mit Abschottung zu tun.
Es handelt sich in diesen Zeiten, da sich mehr und mehr herausstellt, dass Schengen gescheitert ist, um einen Vorgang, der selbstverständlich sein sollte.
Daran ändert sich auch nichts, wenn der Außenminister Luxemburgs, Jean Asselborn, von Populismus schwafelt.
Wenn die EU die Außengrenzen nicht schützen kann(Der Grund des Scheiterns Schengens) oder schützen will, ist es die
Pflicht der nationalen Regierungen,
die Bürger vor Unbill aller Art zu schützen.
Ist eigentlich recht simpel.
Ich habe allerdings den Verdacht, dass die Überschwemmung der heimischen Bevölkerung mit Menschen aus fremden Kulturen von ganz oben gewollt ist. Genau wie das Gerede vom menschengemachten Klimawandel, von der Luftverschmutzung durch NO2 und vieles mehr.
Ich hoffe auf Neuwahlen und einen weiteren Schlag in´ s Kontor der Etablierten Parteien mit den Guten Gedanken. Sie wollen es nicht anders. Also bekommen sie es. Der Bürger wacht mehr und mehr auf.
„Die Geschlechterverhältnisse sind erschüttert, der Dualismus wankt. Das ist eine Chance, die üblichen Zuschreibungen durcheinander zu bringen. Und am Ende ist die ganze Männlichkeit nur ein ironischer Spleen.“ Quelle: Bericht rechts
Bei einem mittlerweile immer größer werden Teil der Bevölkerung in Deutschland, den islamgläubigen Männern, ist überhaupt nichts erschüttert in Sachen Männlichkeit, sehr geehrter Herr Staun.
Es ist vor allem einiges verschüttet in der Debatte. Thematisiert wird der Sachverhalt einer quasi unverschämten Männlichkeit im Islam fast ausschließlich von Alice Schwarzer und einigen Aufrechten. Der übrige so genannte Feminismus schweigt. Schweigt beharrlich.
Der Dualismus der Geschlechter schwankt nicht!
Das wünscht sich vielleicht Herr Staun als Speerspitze wirkstarker Minderheiten. Seine Argumente:
„Wie hinfällig die Kategorien von Männlichkeit und Weiblichkeit sind, das kann man nicht nur in den Texten jener radikalen Feministinnen lesen, denen es nicht nur um eine Abschaffung männlicher Privilegien, sondern um die Abschaffung der Unterscheidung der Geschlechter geht. Heute sind solche Ideen, wie sie etwa Shulamith Firestone schon 1970 vertrat, unter dem Namen ´Xenofeminismus` schon deshalb wieder zeitgemäß, weil die Frage der Geschlechtszugehörigkeit angesichts moderner Möglichkeiten medizinischer Modifikationen und künstlicher Fortpflanzung prinzipiell eine Frage der persönlichen Wahl ist.“ Quelle: Bericht rechts oben // Verlinkung im Text von MEDIAGNOSE
Bei Licht betrachtet ist das,was Herr Staun anführt die Perversion technischer Möglichkeiten.Genau genommen ist es die Fortschreibung der Lebensbornidee, die Schaffung eines neuen Menschen mit modernen und viel gefährlicheren Mitteln.
Und trotzdem: Auch jetzt im Hier und Heute bekommen immer noch echte, nicht umgebaute Männer, Frauen die Kinder; das Sperma stammt von Männern. Von männlichen Organen.
Was die Übergriffe von Männern gegenüber Frauen anbelangt, wird die Debatte vor allem von denjenigen befeuert, die Männern ohnehin nicht gut gesonnen sind, für die jeder Geschlechtsakt eine „Vergewaltigung“ darstellt. Es sind weibliche Homosexuelle, deren Denken und Wünsche in vollkommen unangemessener Weise als wirkstarke Minderheit die öffentliche Diskussion beherrscht. Hinzu kommen zahlreiche MitläuferInnen – zu denen zähle ich auch Herrn Staun -, die unreflektiert angebliche Gender- Wahrheiten im Namen einer sogenannten Fortschrittlichkeit nachplappern.
Homo- und sonstige sexuelle Minderheiten versuchen der dualistisch orientierten Mehrheit ein Geschlechterbild zu oktroyieren, welches nach meinem Geschmack einfach nur widerlich ist. Die eigene Unzulänglichkeit – z. B. natürlich Kinder zu bekommen – soll gerechtfertigt werden, indem sie nicht nur salonfähig, sondern als „Vorbildhafte und wahre Sicht der Dinge“ hingestellt wird.
Statt nun alles daran zu setzen, eine Verteilung der ungewollten – am Ende in der Tonne entsorgten – Kinder auf die Paare, die Kinder wollen, anzudenken, wird künstlich befruchtet bis hin zur Leihmutterschaft (Bericht rechts), deren Zulassung auch in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit sein wird.
Das verwundert vor allem deshalb, weil die Gene ja angeblich keine Rolle spielen. Kinder müssen nur in einer für sie guten Umgebung aufwachsen und herangezogen werden, dann ist alles gut. Zumindest, wenn man unseren fortschrittlichen Kräften mit den Guten Gedanken Glauben schenkt.
Aber nein, es wird künstlich befruchtet und es wird entsorgt. Bringt für alle Beteiligten – außer den jeweiligen Kindern – viel. Geld und die Befriedigung, endlich was Eigenes zu haben. Sogar in Sachen Abtreibung sind Überlegungen im Gange, diese Möglichkeit zu bewerben. Damit wird solch ein menschenfeindlicher Vorgang zu einer alltäglichen Ware, die man bei Bedarf „kauft“.
Nur, und das muss auch und gerade im Zusammenhang mit dem brutalen Messermord des Afghanen ganz klar gesagt werden, das, was hier in Deutschland an sogenannter Willkommenskultur veranstaltet wurde/wird, ist fahrlässig, nein, grob fahrlässig mit der Tendenz zum Vorsatz.
Weit mehr als eine Million Menschen – es sind wahrscheinlich mit all´ denen, von denen niemand etwas weiß, mehr als 2 Millionen seit 2015, also solch´ eine sagenhafte Anzahl Menschen einfach mal so in´ s Land zu lassen, das ist ungeheuerlich.
Wenn man z. B. die Meldung links liest, stellt sich unweigerlich die Frage, wo die IS-Kämpfer aus dem Irak, aus Syrien denn alle geblieben sind?
Sind es alle Christen geworden und haben sie der Gewalt abgeschworen? Wohl eher nicht.
Viele dieser Menschen sind in Europa und ganz sicher auch in Deutschland. Die Anzahl der so genannten Gefährder steigt unaufhörlich.
Die staatlichen Organe sind jedoch nicht in der Lage, nein, sie sind nicht willens, die bundesdeutschen Grenzen so zu schützen, sprich die Einreisewilligen so zu kontrollieren, dass mögliche Gefahr abgewendet wird.
Jeden Monat reisen etwa 15.000 Menschen ein. Dass sind mit Sicherheit nicht alles „Gute“. Von der andersartigen Kultur – auch und gerade im Umgang mit Frauen – ganz zu schweigen.
Lesen Sie zur Problematik „Unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge“ auch den Artikel rechts. Es wird offensichtlich, dass die „Guten Gedanken“ tief in die bundesdeutsche Verwaltung hineinragen. Dass damit ungeheure Kosten generiert werden, und vor allem ein vollkommen schiefes Bild der Flüchtlingsproblematik erzeugt wird, scheint niemanden an verantwortslicher Stelle zu interessieren. Im Gegnteil Hohe Kosten bedeuten hohen Ertrag in der Flüchtlingsindustrie. Und ein „Guter Mensch“ ist man obendrein.
____________________________________________
*Jeder Mensch der hier in Deutschland ist und sich angemessen, ruhig und vernünftig verhält, ist ein Mensch, dem gegenüber sich jedermann genauso zu verhalten hat. Da spielt es keine Rolle, welcher Ethnie dieser Mensch angehört, ob er ein Schutzsuchender ist oder ein Mensch, der aus wirtschaftlichen Gründen hier ist. Frau Merkel hat die Grenzen geöffnet und die Leute haben ihre Chance wahrgenommen. Entscheidend für den Umgang mit dem einzelnen Menschen ist sein Verhalten. Ist das in Ordnung, muss er behandelt werden wie jeder andere auch.
„Endlich“ werden Schutzzonen für ´begrapschte` Frauen eingerichtet.
So berichtet WELTonline rechts.
Ich möchte mich den Äußerungen des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt*, anschließen:
„Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) sieht laut einem Zeitungsbericht die geplante Sicherheitszone kritisch. ´Wer auf so eine Idee kommt, hat die politische Dimension nicht verstanden`, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) über die sogenannte ´Women’s Safety Area` in Berlin.
Die Einrichtung einer solchen Zone sende ´eine verheerende Botschaft`, erklärte Wendt der Zeitung. ´Damit sagt man, dass es Zonen der Sicherheit und Zonen der Unsicherheit gibt.` Das sei ´das Ende von Gleichberechtigung, Freizügigkeit und Selbstbestimmtheit`. Frauen sollten ein Anrecht darauf haben, überall sicher zu sein, betonte Wendt.“
___________________________________________
*Zum Glück hat sich Rainer Wendt halten können. Entgegen meiner Prognose im Artikel vom 10. März 2017.
Bereits zu Leserbriefzeiten habe ich gerne und ausführlich …
… meine Meinung zur mittlerweile obligatorischen Krippenerziehung kundgetan. Veröffentlicht wurde diese nicht.
Weil dann ein Ansturm von wütenden, berufstätigen Müttern zu erwarten sei und die Leserbriefredaktion damit überschwemmt würde, so die zuständige Redakteurin der Aachener Nachrichten damals.
Es war die Zeit, als der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatzdurchgesetzt wurde.
Abertausende neue Plätze, vor allem abertausende qualifizierte Erzieherinnen wurden benötigt. Ich habe mal gewagt zu fragen, ob man sich die „backen“ wolle. Ging natürlich nicht.
Deshalb wurde einfach Personal aus dem Kita-Bereich in den Krippenbereich verschoben. Was sich nun rächt. Jetzt gibt es weder in der Krippe, noch in der Kita ausreichend Personal.
Und es ist und bleibt eben Personal. Es sind Arbeitnehmer. Mit allen Rechten. Es sind halt keine (Ersatz-) Mütter.
Im März 2017 habe ich einen WELTonline PLUS-Artikel zum Anlass genommen, einen ausführlichen Artikel zum Thema zu verfassen.
Aktuell und passend zum Heiligen Abend veröffentlicht WELTonline einen neuen Sachstandsbericht.
Klar, die Erzieherinnen konnten auch bis heute nicht gebacken werden, fehlen dementsprechend.
„Die Betreuungsqualität ist in vielen Kitas schlecht, trotzdem will die Politik Kinder dort noch länger betreuen lassen. Experten warnen: Genau das könnte die Kleinsten zu Problemkindern machen.“
[…]
„Denn in NRW [Und sicher nicht nur in NRW,MEDIAGNOSE] ist die Betreuungsqualität vieler Kitas oder Krippen unbefriedigend bis mangelhaft. Das legen etliche Studien und Experten nahe. Ihnen zufolge gibt es vielerorts zu wenige Erzieher für zu viele Kinder, die zu lange fremdbetreut werden. Dadurch steige bei Kindern das Risiko chronischer Stressbelastungen, Stimmungseintrübungen und Verhaltensauffälligkeiten – und zwar noch Jahre nach dem Kita-Besuch. Um diese Gefahr zu bannen, müssten laut Experten vor allem mehr Erzieher weniger Kinder betreuen. Und das ohne permanente Personalfluktuation, die der Bindungsfähigkeit der Kinder schade.“
[…]
„Nun bestreiten auch die Experten nicht, dass die Landespolitik gesellschaftlich akzeptierte Ziele mit dem Kita-Ausbau verfolgt. Etwa, wenn sie vornehmlich mehr Müttern zu beruflicher Selbstbestätigung verhelfen will. Auch ist es im Sinne primär vieler Mütter, wenn das Land ihnen hilft, fürs Alter vorzusorgen und nicht in Altersarmut abzurutschen. Und natürlich greifen Bund und Länder damit auch die Forderung von Wirtschaftsexperten auf, neue Arbeitskraftpotenziale zu erschließen, um die hoch differenzierte Volkswirtschaft trotz Fachkräftemangels in Betrieb zu halten. Nur bezweifeln der Landesbeirat der Kita-Eltern oder die DGSPJ, dass Regierung und Opposition in NRW wirklich alles versuchen, um diese Ziele mit dem Kindeswohl zu vereinbaren. […]“
Das Kindeswohl kommt unter die Räder. Das ist offensichtlich gesellschaftlich gewollt. Die Mutter, die zu Hause bei ihrem Kind ist, ist die natürliche Person, die bis zum dritten Lebensjahr die Hauptbezugsperson für ein Kind sein sollte*, diese Mutter ist …
… gesellschaftlich nicht – mehr – akzeptiert.
Egal: Hauptsache selbstbestimmt, liebe Mütter. Unter´ m Strich zähl´ ich! Das Kind kann froh sein, dass es Euren Bauch überlebt hat.
Das ist ja auch schon was, oder?
___________________________________________
*Wenn das nicht möglich sein sollte, der Vater, die Großeltern oder andere nahe Verwandte, zu denen das Kind eine dauerhaft-nachhaltige Beziehung/Bindung aufbauen kann. Aber bitte doch keine Arbeitnehmer.
… AfD-Wähler könnten keine Mitglieder des Vereins sein.
Das erinnert schon ein wenig an ganz dunkle Zeiten, als bestimmte Menschen erst massiv ausgegrenzt, später inhaftiert und schließlich ermordet wurden.
Nun sind es AfD-Wähler – also auch der Autor dieses Politikblogs – , die massiv ausgegrenzt werden sollen, die z. B. keine Mitglieder bei Eintracht Frankfurt werden können. Weil diese Partei angeblich was sein soll?
„Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt.“ Quelle: Bericht rechts
Ich rate diesem Präsi und all´seinen Präsi-Kollegen einfach mal in ihren Fanblocks nachzuhorchen, was da so abgeht. Woche für Woche.
Noch mehr freut mich, dass nun auch der ein oder andere Journalist der Mainstreammedien ´dahinter` kommt.
„Ein gefährlicher Zustand, ein Gefühl staatlicher Ohnmacht greift um sich. Ihrer erklärten Feinde weiß die Republik sich zu erwehren. Aber auch eine schleichende Erosion der Regeln, ihre stete Missachtung und Hintansetzung können einen Staat kirre machen.“ Quelle: Bericht rechts
Andreas Hensel, wirft interessierten Kreisen vor, bewusst Ängste gegen das Unkrautgift geschürt zu haben. Wirkliche Gefahren lauerten hingegen in der Küche und im Spielzeug.“ Quelle: Bericht rechts
Ich nenne die interessierten Kreise wirkstarke Minderheiten.
Im Verbund mit sogenannten ´fortschrittlichen` Kräften in Politik und Medien werden die Menschen in Deutschland verunsichert und auf die absonderlichsten Pfade gelenkt.
Jeder Unsinn, der diesen Leuten in den Kram passt*, wird den Menschen als gut und richtig verkauft. Beispiele:
Da tut es richtig gut, mal eine Stimme der Vernunft zu hören.
__________________________________________
*Früher haben es die wirkstarken Minderheiten mit „Revolution„, mit der „Mobilisierung der Massen“ versucht. Das funktionierte nicht.
Im Gegenteil.
Der real existierende Sozialismus diskreditierte das sozialistisch-kommunistische Weltverbesserungsmodell. Also schwenkt man um. Nun heißt es, man wolle die …
… Welt retten.
Da sind dann die abstrusesten Mittel wohlfeil.
Ziel: Eine „neue“ Gesellschaft. Faktisch alter Wein in neuen Schläuchen. Sozialistische Diktatur im ökologischen Gewand: Hier klicken.