E-Auto: Henryk M. Broders Meinung

Der wichtigste Satz zuerst:

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„Das E-Auto stellt die normalen Entwicklungsprozesse auf den Kopf. Bei einem Hausbau fängt man mit der Kanalisation, dem Strom- und Wasseranschluss an. Beim E-Auto ist es umgekehrt. Man haut ein Produkt raus und kümmert sich dann erst um die notwendige Infrastruktur.“ Quelle: Meinung rechts

Dann wäre da noch die Sache mit dem Strom, der ja nicht nur an Millionen!!  Stellen – für Millionen Autos – zur Verfügung gestellt werden muss. Der Strom muss ja auch produziert werden. Natürlich durch Erneuerbare. Doch Erneuerbare bieten keinen regeläßigen Stromfluss, wie am 8.1.2018 hier belegt.

Also dann doch Kohle bzw. Braunkohle.

Steinkohle muss um die halbe Welt nach Deutschland geschippert werden. Genau wie Erdgas über Pipelines nach Deutschland transferiert wird.

Es wird Zeit, dass die ideologisch-verlogene gutgedankliche Debatte auf ein realistisches Niveau gehoben wird.

Mit und mit – in den nächsten Jahrzehnten – kann Elektromobiltät eingeführt werden. Zunächst aber sind – siehe oben – die Stromversorgung inkl. Infrastruktur sicherzustellen.

Sonst wird das nichts. Jedenfalls nicht für die Masse der Verbraucher.

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Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Bereits zu Beginn des neuen Jahres wurde das …

Netzwerkdurchsetzungsgesetz

strapaziert. Ein Tweet von Beatrix von Storch wurde gelöscht, nein, der gesamte Account wurde gesperrt. Zumindest für 12 Stunden. Von Twitter.

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Das ist zumindest bei WELTonline nichts Besonderes .

Da wird schon seit Jahr und Tag gemäß so genannten „Nutzungsrichtlinien“ von so genannten Moderatoren zensiert, dass die Schwarte kracht. Deshalb habe ich ich nach 500 Kommentaren und über 15.000 Likes meine Aktivitäten diesbezüglich eingestellt. Ich war es leid, jedesmal die Schere im Kopf zu aktivieren, damit ein Kommentar „durchkommt“. Gefühlt habe ich für einen veröffentlichten Kommentar zwei  geschrieben.

WELT am Sonntag Chef Peter Huth sollte sich mal mit den Aktivitäten im eigenen Haus beschäftigen.

Ansonsten ist seiner Meinung rechts zu zustimmen.

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Artikel zum Sonntag 7.1.2018: Merkel & Schulz adé?

Eine feine Analyse liefert Paul Nolte …

… in einem DLF-Interview zur aktuellen innenpolitischen Situation.

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Wie geht es weiter mit den beiden Kandidaten Merkel und Schulz, falls es zu Neuwahlen kommt?

Und zu Neuwahlen wird es kommen. Recht bald.

Da bin ich mir sicher.

 

 

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Volksverhetzend oder Meinungsfreiheit?

“ ´Was zur Hölle ist in diesem Land los?

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Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?` “ (Beatrix von Storch, Quelle Bericht rechts)

und

„ ´Unsere Behörden unterwerfen sich importierten, marodierenden, grapschenden, prügelnden, Messer stechenden Migrantenmobs. @Beatrix_vStorch kritisiert zu Recht, dass die (Deutschlandflagge) Polizei auf Arabisch twittert – und wird gesperrt!` “ (Alice Weidel, Quelle: Hier klicken)

Anzeigen – auch der Polizei –  wurden gegen  Frau von Storch wegen des Tweets gestellt, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen …

 

Tihange: Ein schöner Rückblick, …

… geliefert von den AN, namentlich Madeleine Gullert.
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Sehr schön werden die sachlichen Schwierigkeiten des Atomausstiegs in Belgien offensichtlich, wenn man aufmerksam liest.

Spätestens 2025 soll es soweit sein. NRW will „Ersatzstrom“ liefern. Der aber kann und wird – so er denn überhaupt rechtzeitig kommt – mittels Braunkohleverbrennung hergestellt.

CO2 arme AKW werden abgeschaltet, CO2-intensiver Strom wird geliefert.

Nun glaube ich ja ohnehin nicht an den Klimawandel durch menschengemachtes CO2 als Hauptursache (Ich bin ein Klimaleugner:Hier klicken). Doch unsere Klimagläubigen müssen sich schon fragen lassen, was das soll.

Naja, wir müssen Aachen und NRW retten, denn Tihange 2 könnte ja jederzeit wegen der ´Risse`, der Bericht spricht richtigerweise von eingelagerten „Wasserstoffflocken“, also die gern als „Riss- oder Bröckelreaktoren“ bezeichneten Meiler könnten ja jederzeit schmelzen, explodieren oder sonst was und damit die Region auf Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte unbewohnbar machen.

Unsere Was-auch-immer-Retter müssen eine Risikoabwägung vornehmen:

Region retten und Tihange2 abschalten,  dafür aber die Welt mit CO2 verseuchen und untergehen lassen, oder umgekehrt?

Mit Ersatzstrom aus NRW ist es allerdings nicht getan. Wenn alle AKW in Belgien abgeschaltet werden, reichen die 2 jetzt noch nicht vorhandenen Leitungen aus dem NRW-Braunkohlegebiet, das z.B. von unseren „Freunden“ vom Hambacher Forst vehement mit allen ungesetzlichen Mitteln bekämpft wird, bei weitem nicht aus.

Deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass es zu der im Bericht angedeuteten  Laufzeitverlängerung der bestehenden AKW in Belgien kommt. Auch wenn angeblich 46 % einer Onlinebefragung in Belgien die Stärkung von Versorgungssicherheit nicht als so wichtig ansehen. Man hätte vielleicht fragen sollen, ob es dem Befragten egal wäre, wenn alle paar Wochen der Strom für einige Zeit (Stunden bis Tage) ausfällt und er sein Smartphone nicht merh nachladen kann und sein Wlan-Router nicht mehr funktioniert. Das ist heute wichtiger als Essen und Trinken. Kurz: Lebensmittel können ruhig vergammeln.

War nur Spaß!

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Was sagt der Professor für Reaktorsicherheit der RWTH Aachen?

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Es ist grob fahrlässig, die Grenzen …

… nicht zu schützen, …

sprich die Menschen, die nach Deutschland einreisen möchten, flächendeckend zu kontrollieren.

Das hat nichts mit Abschottung zu tun.

Es handelt sich in diesen Zeiten, da sich mehr und mehr herausstellt, dass Schengen gescheitert ist, um einen Vorgang, der selbstverständlich sein sollte.

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Daran ändert sich auch nichts, wenn der Außenminister Luxemburgs, Jean Asselborn, von Populismus schwafelt.

Wenn die EU die Außengrenzen nicht schützen kann (Der Grund des Scheiterns Schengens) oder schützen will, ist es die

Pflicht der nationalen Regierungen,

die Bürger vor Unbill aller Art zu schützen.

Ist eigentlich recht simpel.

Ich habe allerdings den Verdacht, dass die Überschwemmung der heimischen Bevölkerung mit Menschen aus fremden Kulturen von ganz oben gewollt ist. Genau wie das Gerede vom menschengemachten Klimawandel, von der Luftverschmutzung durch NO2 und vieles mehr.

Ich hoffe auf Neuwahlen und einen weiteren Schlag in´ s Kontor der Etablierten Parteien mit den Guten Gedanken. Sie wollen es nicht anders. Also bekommen sie es. Der Bürger wacht mehr und mehr auf.

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Mann kann nur falsch liegen, …

… egal, was er zum Thema „Männlichkeit u.m.“ schreibt.

Oder?

Anlass zu meinem Artikel ist ein Bericht über „Männer in der Krise“ von FAZ-Redakteur Harald Staun.

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„Die Geschlechterverhältnisse sind erschüttert, der Dualismus wankt. Das ist eine Chance, die üblichen Zuschreibungen durcheinander zu bringen. Und am Ende ist die ganze Männlichkeit nur ein ironischer Spleen.“ Quelle: Bericht rechts

Bei einem mittlerweile immer größer werden Teil der Bevölkerung in Deutschland, den islamgläubigen Männern, ist überhaupt nichts erschüttert in Sachen Männlichkeit, sehr geehrter Herr Staun.

Es ist vor allem einiges verschüttet in der Debatte. Thematisiert wird der Sachverhalt einer quasi unverschämten Männlichkeit im Islam fast ausschließlich von Alice Schwarzer und einigen Aufrechten. Der übrige so genannte Feminismus schweigt. Schweigt beharrlich.

Der Dualismus der Geschlechter schwankt nicht!

Das wünscht sich vielleicht Herr Staun als Speerspitze wirkstarker Minderheiten. Seine Argumente:

„Wie hinfällig die Kategorien von Männlichkeit und Weiblichkeit sind, das kann man nicht nur in den Texten jener radikalen Feministinnen lesen, denen es nicht nur um eine Abschaffung männlicher Privilegien, sondern um die Abschaffung der Unterscheidung der Geschlechter geht. Heute sind solche Ideen, wie sie etwa Shulamith Firestone schon 1970 vertrat, unter dem Namen ´Xenofeminismus` schon deshalb wieder zeitgemäß, weil die Frage der Geschlechtszugehörigkeit angesichts moderner Möglichkeiten medizinischer Modifikationen und künstlicher Fortpflanzung prinzipiell eine Frage der persönlichen Wahl ist.“ Quelle: Bericht rechts oben // Verlinkung im Text von MEDIAGNOSE

Bei Licht betrachtet ist das, was Herr Staun anführt die Perversion technischer Möglichkeiten.Genau genommen ist es die Fortschreibung der Lebensbornidee, die Schaffung eines neuen Menschen mit modernen und viel gefährlicheren Mitteln.

Und trotzdem: Auch jetzt im Hier und Heute  bekommen immer noch echte, nicht umgebaute Männer,  Frauen die Kinder; das Sperma stammt von Männern. Von männlichen Organen.

Was die Übergriffe von Männern gegenüber Frauen anbelangt, wird die Debatte vor allem von denjenigen befeuert, die Männern ohnehin nicht gut gesonnen sind, für die jeder Geschlechtsakt eine „Vergewaltigung“ darstellt. Es sind weibliche Homosexuelle, deren Denken und Wünsche in vollkommen unangemessener Weise als wirkstarke Minderheit die öffentliche Diskussion beherrscht. Hinzu kommen zahlreiche MitläuferInnen – zu denen zähle ich auch Herrn Staun -, die unreflektiert angebliche Gender- Wahrheiten im Namen einer sogenannten Fortschrittlichkeit nachplappern.

Was Männlichkeit im männlichen Homosexuellenbereich anbelangt, reicht ein Besuch einer Christopher-Street-Day Parade oder eines Schwulenklubs.

Der !normal! orientierte Bürger (generisches Maskulinum)  wendet sich schaudernd ab. 

Homo- und sonstige sexuelle Minderheiten  versuchen der dualistisch orientierten Mehrheit ein Geschlechterbild zu oktroyieren, welches nach meinem Geschmack einfach nur widerlich ist.  Die eigene Unzulänglichkeit – z. B. natürlich Kinder zu bekommen – soll gerechtfertigt werden, indem sie nicht nur salonfähig, sondern als „Vorbildhafte und wahre Sicht der Dinge“ hingestellt wird.

Was m. E. vollkommen absurd ist.

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2017 wurde etwa 100.000 Menschlein …

… wie jedes Jahr die Möglichkeit genommen,…

… geboren zu werden und zu leben.

Das alleine ist eine Schande für ein reiches Land wie Deutschland.

Gleichzeitg  hat etwa eine gleiche Anzahl  Paare versucht, mittels künstlicher Befruchtung ein eigenes Kind zu bekommen.

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Statt nun alles daran zu setzen, eine Verteilung der ungewollten – am Ende in der Tonne entsorgten – Kinder auf die Paare, die Kinder wollen, anzudenken, wird künstlich befruchtet bis hin zur Leihmutterschaft (Bericht rechts), deren Zulassung auch  in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit  sein wird.

Das verwundert vor allem deshalb, weil die Gene ja angeblich keine Rolle spielen. Kinder müssen nur in einer für sie guten Umgebung aufwachsen und herangezogen werden, dann ist alles gut. Zumindest, wenn man unseren fortschrittlichen Kräften mit den Guten Gedanken Glauben schenkt.

Aber nein, es wird künstlich  befruchtet und es wird entsorgt. Bringt für alle Beteiligten – außer den jeweiligen Kindern – viel. Geld und die Befriedigung, endlich was Eigenes zu haben. Sogar in Sachen Abtreibung sind Überlegungen im Gange, diese Möglichkeit zu bewerben. Damit wird solch ein menschenfeindlicher Vorgang zu einer alltäglichen Ware, die man bei Bedarf „kauft“.

Schöne neue Welt.*

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*Reden Sie nicht nur über das Buch oder zitieren den Titel.

Lesen Sie es. Schauen Sie in das Buch.  Lesen Sie das erste Kapitel. 

Kostenlos.

Sie werden erstaunt sein. Wie hellsichtig es die Konsquenzen unseres ach so fortschrittlichen Handelns aufzeigt.

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