Eier- und sonstige Skandale

OK, es ist Sommerloch, …

und die Messmethoden diverser Analysegeräte werden immer feiner.

Kleinste Mengen welcher Stoffe auch immer können aufgespürt werden. Ob es nun ein paar Millionstel Gramm NO2, Fipronil oder Nitrat im Trinkwasser sind.

Der Alarm ist ist gewaltig. Die Auswirkungen sind es auch.

Lebensmittelvernichtung im ganz großen Stil, mögliche Fahrverbote, und immer eine massive Verunsicherung der Menschen, die gerne glauben, was „in der Zeitung“ steht oder per „Tageschau“ verbreitet wird. Im Rahmen der sogenannten ´journalistischen Aufklärungspflicht`.

Faktisch wegen der Quote im mauen Sommer.

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Da muss sich ein Minister empören: Oder den Hut nehmen.

Das zu sagen, was ich hier schreibe, würde ihn den Job kosten.

Nun gab es bisher weder Tote noch erkrankte Menschen durch Fipronil  – übrigens auch nicht durch Diesel-NO2 in Innenstädten -, das aufwendig aufbereitete Trinkwasser aus der Leitung ist unbedenklicher als viele teure Mineralwässer.

Glyphosat, das Pflanzenschutzmittel wird seit über 40 Jahren auf die Felder aufgebracht.

JETZT denkt man über ein Verbot nach. Wobei ich mich frage, wo  die Toten und Krebskranken alle sind. Kurz: Es gibt sie nicht!

Trotzdem bewegen wir uns im gesättelten Deutschland gefühlt immer am Rand des Massensterbens nach schrecklicher Krankheitsphase.

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