Nur einen Tag nach dem Insolvenzantrag der Wirecard AG …
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… gibt es erste Interessenten, die Teile des Münchner Zahlungsabwicklers übernehmen wollen. Darunter sind nach Informationen der F.A.Z. Privatinvestoren und Private-Equity-Fonds aber auch der Konkurrent Worldline.
Der französische Zahlungsverkehrsdienstleister hatte bereits zu Beginn dieses Jahres in Frankreich seinen Wettbewerber Ingenico für fast acht Milliarden Euro gekauft. Die beiden französischen Unternehmen sind durch den Zusammenschluss zum größten Anbieter in Europa aufgestiegen.
Aufgrund ihres eigenen Geschäfts haben die potentiellen Investoren naturgemäß unterschiedliche Interessen. Werthaltig erscheint innerhalb des Wirecard-Konzerns das Geschäft mit europäischen Kunden – sofern diese nicht weiter abspringen.
Der Bilanzskandal hat das Vertrauen in die Wirecard-Dienste insgesamt jedenfalls dramatisch erschüttert: Einige Kunden, darunter die großen Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard überdenken indes schon ihre Geschäftsbeziehungen mit den Münchnern.
Die nächste heilige Kuh der Klimawandel-Hysteriker entpuppt sich als profanes vergoldetes Kalb.
[…]
Wieso kommt Ulrich Schmidt bei seinen Berechnungen zu einem ganz anderen Ergebnis, als die staatstragenden Forscher von Fraunhofer und die Interessenvertreter von Agora? Schmidt behebt einen Fehler, der die Studien der genannten Autoren durchzieht: Er führt die Endlichkeit der Welt ein und trägt der Tatsache Rechnung, dass Strom, der an einer Stelle verbraucht wird, an einer anderen Stelle nicht mehr zur Verfügung steht. Ergo muss, wenn mehr Strom verbraucht wird, mehr Strom produziert werden.
Ein Umstieg von Verbrennungsmotoren in Kfz auf Elektrobetrieb erfordert die Produktion von 94,63 TWh pro Jahr. Dies entspricht zum einen 18,4% der derzeitigen jährlichen Stromproduktion, zum anderen formuliert es einen zusätzlichen Strombedarf. Die Energiewende besteht darin, dass verlässliche Energieträger wie Kernenergie, Kohle oder Gas durch unverlässliche wie Wind- und Solarenergie oder verlässliche, aber im Hinblick auf die Sicherstellung einer Gesamt-Stromversorgung irrelevante Energieträger wie Biogas oder Wasser ersetzt werden. Dieser Prozess, das Ersetzen des einen durch das andere, ist derzeit im Gange, wie jeder an seinen extraordinären Stromkosten, den höchsten (nicht nur) in Europa, ablesen kann.
Der Umstieg auf Elektroautos, der von der Bundesregierung mit einem sozial-disruptiven Bestechungsgeld von 6.000 Euro an die Angehörigen der Mittelschicht, die sich teure Elektroautos leisten können, gefördert wird, ist auch im Gange. Einerseits werden erneuerbare Energien genutzt, um fossile Energieträger zu ersetzen, andererseits entsteht durch den Umstieg auf Elektroautos ein erhöhter Energiebedarf. Nun ist es in einer begrenzten Welt, die nicht von Kobolden und Netzspeichern durchsetzt ist, so, dass Strom aus Erneuerbaren Energieträgern, der den Strom ersetzen soll, der derzeit aus fossilen Quellen stammt, nicht auch noch benutzt werden kann, um die durch den Umstieg auf Elektroautos entstehende erhöhte Stromnachfrage zu decken. Das ist eigentlich offenkundig, so offenkundig, dass man sich nach dem Grund fragt, der Fraunhofer und Agora dazu geführt hat, diesen offenkundigen Umstand zu übersehen.
Wenn demnach Strom aus Erneuerbaren Energieträgern, die nicht erneuerbar sind und nur aus PR-Zwecken so genannt werden, genutzt wird, um Strom aus fossilen Energieträgern zu ersetzen, dann kann er nicht genutzt werden, um die erhöhte Stromnachfrage durch Elektroautos zu decken, weshalb diese Nachfrage aus fossilen Energieträgern gedeckt werden muss. Man kann natürlich auch Strom aus Erneuerbaren Energieträgern nutzen, um die erhöhte Nachfrage, die durch Elektroautos entsteht, zu decken, dann steht er aber nicht mehr zur Verfügung, um Strom aus fossilen Energieträgern zu ersetzen. Wie man es dreht und wendet, immer kommt dabei heraus, dass durch Elektroautos nicht weniger, sondern MEHR CO2 emittiert wird. Im Vergleich zum Weiterbetrieb von Autos mit fossilen Brennstoffen, Diesel oder Benzin, 73% mehr.
Das ist eigentlich nicht schwierig zu verstehen.
Nur: Fraunhofer und Agora haben es offenkundig nicht verstanden oder verstehen wollen. Die Mitglieder der Bundesregierung, von Parteien und Verbänden der EE-Lobby haben es nicht verstanden oder wollen es nicht verstehen.
Und weil dem so ist, verdienen sich manche eine goldene Nase daran, dass sie etwas angeblich Klimafreundliches verkaufen, das gemessen an ihren eigenen Maßstäben weit weniger klimafreundlich ist, als ein Diesel-Pkw oder Benziner Ihrer Wahl.
Zu meinem Artikel zum Sonntag oben hat Leser Manfred diesen Kommentar geschrieben:
Regierungspopulismus
Trotz aller Statistiken von RKI, Euromomo, Prof. Bhakdi ( Buch Corona Fehlalarm) werden die Regierungspopulisten nicht müde Ihre Wählerschaft zu betrügen, indem sie behaupten, daß die Coronapandemie sich weiter entfaltet und im Herbst eine „fürchterliche 2. Welle folgt. Wie schon im „Artikel zum Sonntag“ hervorragend berichtet und anhand Fakten nachgewiesen, ist die Coronapandemie längst beendet. Im Übrigen zeichnet sich eine Pandemie im Wesentlichen durch seine Letalität aus. Nach allen zur Verfügung stehenden Statistiken wird in 2020 (bis heute) eine leichte Untersterblichkeit nachgewiesen. Insofern müßte WHO, RKI, Regierung, anhand der eigenen Merkmale für Pandemien, eine Korrektur veröffentlichen: ES GAB KEINE PANDEMIE ! Es gab nie eine 1. Welle und es wird auch keine 2. Welle geben. Dieser offensichtliche Betrug von Regierung an seiner Bevölkerung ist arrogant, unverhältnismäßig und politisch dumm! Was bewirkt denn die Regierung mit diesem Betrug. Schauen wir zurück auf den Monat März. In den Medien wurden aus China, Italien, ect. Bilder gezeigt, die eine Schockwirkung ausgelöst haben. Es wurden zu keiner Zeit Statistiken über Infizierung, Krankheit und Todesfälle bemüht. Hirnlos und chaotisch wurden Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung angeordnet, Gesetze (Auswirkung wie Ermächtigungsgesetz) wurden durchgepeitscht, die unsere Grundrechte in übelster Form beschnitten haben, die derzeit den Bundestag aushebeln und eine kleine Gruppe ermächtigen zu tun, was Ihnen beliebt. Mit Wirkung ab dem 23.3.2020, dem Zeitpunkt des Wirkens des Lockdowns, wurden alle wesentlichen Aktivitäten des Landes ausgesetzt, bzw. beschnitten. Dies hat bis heute und auch zukünftig ungeahnte Folgen in Wirtschaft, Sozialwesen und Zusammenhalt. Einige Folgen sind Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Rückgang des BIP (geschätzt ca. 7 %), Insolvenzen,Verarmung, Vereinsamung der „Alten“, Suizide, Depressionen, und vor allem werden unsere Kinder in ihrer Entwicklung gestört. Diese Liste läßt sich noch vielfältig erweitern. Mit riesigen Finanzmitteln versucht die Regierung die wirtschaftlichen Schäden Ihrer selbstverschuldeten Politik (Lockdown) zu bewältigen. Schon jetzt sind die Grenzen der Machbarkeit absehbar. Das Ganze erfolgt dann wie immer nach dem Motto, daß die systemischen Kräfte immens unterstützt werden, und der Rest sehen muß wie er überlebt. Dieses System kennen wir aus allen zurückliegenden Krisen. Als Rechtfertigung der „Populistischen Regierung“ hören wir wieder die bekannten populistischen Aussagen, „Wir schaffen das“, „der Lockdown war alternativlos“ und andere verdummende Aussagen.
Wir müssen und können auch der Regierung zugestehen, daß auf die Krise zu reagieren war. Bestimmte Anordnungen zu Beginn der Krise waren auch richtig. Leider haben es die Damen und Herren versäumt Ihren Verstand zu benutzen. Spätestens im April, als Statistikmaterial von RKI (Bulletin 16 und 17) zur Verfügung standen, hätte man die richtigen Weichen stellen können. Das kam allerdings nicht infrage, denn diese selbstherrliche Clique macht schlicht keine Fehler! So fahren sie in Ihrem Populismus fort: Panik erzeugen, Ängste schüren, Finger heben (wie die Oberlehrer), Abstandsregelung, Maskenpflicht etc.. Diese ganzen Maßnahmen sollen laut „Oberpopulistin Merkel“ solange fortgeführt werden, bis das absolute „Heilsmittel Impfstoff“ zur Verfügung steht. Da dasVirus SARS.Cov 2 absolut kein Killervirus ist, sondern mit den schon bekannten Coronviren und/oder Influenzaviren gleichzusetzen ist, gibt es aber auch gar keinen Grund hier Panik zu erzeugen. Es wurde statistisch festgestellt, daß SARS.Cov 2 wie andere im Winter auftauchende Grippeviren auftritt, Ihren Höhepunkt erreicht und dann abebbt. Jedes Jahr der gleiche Rhythmus! Was also soll das ganze Theater? Es wurden wieder wahnsinnige Geldbeträge in einer Geberaktion von Staaten erbracht; insgesamt 7,4 Milliarden Euro! Dieser Betrag geht nun an „GAVI“, die örtlich wie auch die „WHO“ in Genf angesiedelt ist. Sowohl die WHO als auch die GAVI werden von Bill Gates finanziert und manipuliert. Von dort soll dann weltweit die Impfstoff- entwicklung und -fertigung vorangebracht werden, um die Impfstoffe dann weltweit gerecht zu verteilen? eher zu verkaufen!
Das ist nun das Ziel unserer großartigen Regierung!
WIR SOLLEN GEIMPFT WERDEN!
Gar keine Frage, daß die Impfung freiwillig ist. Im Anschluß dazu gibt es dann noch einen Immunitätsausweis. Da entsteht natürlich die Frage, wozu soll das Ding taugen? Aha, wenn man künftig ins Stadion will, wenn man zum Konzert will oder man ins Ausland möchte, braucht man diesen Ausweis. Wann erhält man diesen Ausweis? Diesen Ausweis erhält man dann, wenn man die Coronaimpfung erhalten hat. So eine „Freiwilligkeit“ ordne ich in „STAATSTERROR“ ein. Dieser Immunitätsausweis ist dann der Ordnungsgrund für „Gute Bürger“ oder „unwillige Querulanten“. Das System kennen wir aus dem 1000jährigen Reich; nämlich den Judenstern“ !
Das ist nun das Ziel, was unsere Populistenregierung anstrebt, und zwar zu unserem Schutz! Wenn wir dann vielleicht im 1.Quartal 2021, mit einem kaum ausgetesteten Impfstoff, mit allen möglichen Wirkverstärkern und Nebenwirkungen, durchgeimpft sind, passiert was? Wir haben eine riesige Zahl an Arbeitslosen, der kleine Mittelstand ist vernichtet, es erfogt eine weitere Verarmung der Bevölkerung und wir steuern auf die nächste Finanzkrise? zu.
Es bleibt uns nur noch übrig, unserer hervorragenden Regierung zu gratulieren, zu Ihrer Besonnenheit, Ihrer Entschlußkraft, Ihrer…… Wir können dankbar sein, so weise geführt und an die Hand genommen zu werden durch unsere großartige Vorsitzende?!, nein natürlich Bundeskanzlerin.
[…] Es sei aber durchaus möglich, Fleischesser zu überzeugen …
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… – schließlich hätten auch fast alle Menschen, die vegan oder vegetarisch leben, früher Fleisch gegessen. Zum einen brauche es Aufklärung über die Schäden, die Fleischkonsum anrichte, zum anderen müssten die Vorteile pflanzlicher Ernährungsstile hervorgehoben werden. Das Positive sei dabei aus psychologischer Sicht enorm wichtig, um den Konsumenten klar zu machen, dass es etwas zu gewinnen gibt.
Hören Sie das komplette Interview des Dlf mit Dr. Tamara Pfeiler am 27.6.2020:
Sie werden erkennen, wie schnell man von Corona bei Rindern über Klimawandelzur veganen Ernährung kommen kann.
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Idil Baydar war wütend, richtig wütend. Sie brüllte, sie fluchte, sie redete ohne Punkt und Komma, sie fiel den anderen ins Wort. Und sie brachte auch viel durcheinander, sprang schnell von einem Thema zum nächsten in ihrem Furor. Selbst eingefleischte Talkshowgucker dürften solch einen Wutausbruch wie den der Berliner Komikerin selten erlebt haben.
Ihr Anliegen: Baydar wollte deutlich machen, dass Migranten in Deutschland noch immer unter rassistischen Anfeindungen leiden – und dass diese allzu häufig auch von Polizeibeamten kommen. Sie beklagte, dass die Randalierer im Stuttgarter Polizeifunk als „nur Kanaken“ bezeichnet wurden, sie sprach von der „Cop-Kultur“, in der sich Polizisten gegenseitig vor Strafverfolgung schützen, sie sagte, dass „Racial Profiling“ Alltag sei. „Wir Migranten wissen: Die Polizei schützt uns nicht“, rief sie mit bebender Stimme und erinnerte an die Ermittlungspannen bei der Mordserie des NSU.
[…]
Die Menschen sollen sich normal verhalten, dann werden sie auch normal behandelt. Die gute Frau hat den Menschen mit Migrationshintergrund einen Bärendienst erwiesen.
Selten habe ich einen populär-wissenschaftlichen Artikel …
… gelesen, der sprachlich so versiert war.Genießen Sie:
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Unsere Regierung hat in Sachen Umwelt und Energie ihre Versprechen nicht nur gebrochen, sie hat konsequent das Gegenteil dessen geliefert, was vereinbart war. Doch jetzt erscheint da ein „weißer Ritter“, der die Energiewende zu epochalem Triumph führen soll. Mit hellen Fanfarenklängen wird er angekündigt. Sein Name ist Wasserstoff. Wird er uns retten?
Genau das Gegenteil
Es hieß, „die Sonne schreibt keine Rechnung“ und jetzt haben wir den teuersten Strom der Welt; wir wollten Vorreiter der „Dekarbonisierung“ sein und haben – mit zehn Tonnen – Europas höchsten CO2–Abdruck; man versprach, die Ressourcen des Planeten zu schonen und nun raubt man ihr tonnenweise die ohnehin schon „seltenen Erden“, weil die Windkraft das fordert; man predigt Nachhaltigkeit, doch die Rotoren schlagen tot was ihnen in die Quere kommt und wir werden bekommen, was mit DDT nicht gelungen ist: eine Welt ohne Insekten.
Man versprach uns sanfte Technologien und stellt Monster auf, die das Wohnen im Umkreis von 2 km unmöglich machen. Man installiert für viele Milliarden Photovoltaik und merkt erst nachher, dass die Sonne nachts nicht scheint. Man schaltet die Kernkraft ab und merkt dann, dass man im Netz keinen Strom speichern kann.
Doch jetzt kommt ein „weißer Ritter“ der die Energiewende zu epochalem Triumph führen wird. Mit hellen Fanfarenklängen und ohne falsche Zurückhaltung wird er angekündigt: „Eine neue Energie-Ära beginnt, sogar die Bundesregierung denkt bei dem Thema jetzt groß. Deutschland soll Weltmarktführer werden; nicht auf irgendeinem Gebiet, sondern in einer absoluten Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: der Wasserstofftechnik.“ („Die Welt“ vom 10.6.2020)
Auch Politiker sparen nicht mit starken Worten: Jetzt sei nicht die Zeit für Bedenkenträgerei, jetzt müsse geklotzt werden. Auch der Dümmste müsse verstehen, dass Wasserstoff die Zukunft sei, denn Wasser ist ja genug vorhanden.
Dieser Aufsatz soll Ihnen ein Urteil ermöglichen, das auf eigener Erkenntnis basiert und nicht von smarten Meinungsmachern geliefert wurde. Dazu müssen wir etwas wissenschaftlich werden. Aber keine Sorge, wir schaffen das.
Diese E-Mail habe ich am 25.6.2020 an den Deutschlandfunk und einige wenige Personen im CC gesendet:
Vergrößern: Taste Strg und Taste + antippen // Die Verlinkungen der Mail funktionieren in der JPG-Datei nicht. Sie werden im Text alle wiederholt.
Lieber „eifernd“ als Schere im Kopf!
Ein Empfänger meiner Mail, nicht der Dlf, meinte:
… mir sind diese mails zu eifernd. Und die Bild-Montage finde ich mit Verlaub komplett daneben. Damit möchte ich nix zu tun haben. Kannst Du mich aus diesem Verteiler nehmen?
Natürlich bekommt der Empfänger von mir keine Mail-Kopien mehr. Will ich ihn doch nicht mit Dingen belasten, die ´komplett daneben` sind. Wobei der Mann ganz klar Ursache und Wirkung verwechselt. Nicht ich habe den Spruch auf der Montage abgelassen. Ich habe den Spruch nur zitiert und veranschaulicht. Dass in Deutschland Anschauungsmaterial aus einer Zeit, als das, was derdiedas Diverse heute für Polizisten fordert, unmenschliche, meist tödliche Realität bei Juden, Zigeunern u.v.a. war, machte es mir einfach. Gleichwohl habe ich darauf geachtet, dass kein konkreter Mensch auf dem
Menschenmüllhaufen
erkennbar ist.
Meine Montage als ´komplett daneben` zu bezeichnen, nennt man in der Psychologie Übertragung. Ich bin nur der Bote der grauslichen, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit enthaltenden Botschaft. Ein Bote allerdings, der den Sachverhalt, der hinter den verquer-gefährlichen Gedanken derdes Diversen steht, ausführlich erläutert hat: Hier klicken. …
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Zwischenschritt: Dass ich von derdiedas Diverse spreche liegt darin begründet, dass die Person angeblich selber nicht genau weiß, wer oder was sie ist. Die sprachliche Ungelenkheit ist gewollt. Zeigt sie doch, welch´ Schwachsinn dahinter steckt. Man kann diverse – auch gravierende – Probleme haben. Doch diese zu kultivieren ist m. E. Unfug und wenig hilfreich.
Deshalb hier das Interview des Dlf vom 25.6.2020 zum Hören:
Es gehört zu meiner Arbeitsweise (Mediagnose), dass ich Thesen, Behauptungen und Meinungen meinerseits regelmäßig begründe und – wenn möglich – mit Quellen belege. Ich kann es absolut nicht gutheißen, wenn gestandene Journalisten, z. B. Gabor Steingart, ganz bewusst die Unwahrheit erzählen, um nicht genehme Personen zu diskreditieren.
Ich werde noch diesen Sommer eine aktuelle Analyse anfertigen, die ganz konkret das, was sich Verfassungsschutz u. a. unter Rechtsextremismus vorstellen, mit der Realität der AfD abgleicht.
Höcke, Kalbitz, Meier und wie sie alle heißen haben vielleicht Ansichten, die dem Normallinken nicht gefallen. Doch Rechtsradikale, Rechtsextreme, Nazis, Rassisten, Völkische usw. sind sie allesamt nicht.
Diese Begriffe aus der Sprachgiftkiste der Antifa sind Kampfbegriffe, um den politischen Gegner zu diffamieren, um zu verhindern, dass die AfD Stimmanteile bekommt, die den etablierten Parteien, die den Journalisten im ÖRR (Abschaffung des ÖRR) „schaden“ könnten.
Wenn nun eins der seltenen Interviews wie das mit Herrn Kalbitz (s.o.), oder wie das mit Frau von Storch geführt wird, dient das offensichtlich vor allem dazu, einer missliebigen Partei und deren Mitgliedern zu schaden. Mit Journalismus alter Schule (Frei, unabhängig, überparteilich) hat das nichts mehr zu tun. Genau in dem Moment ist der Punkt da, wo massiv widersprochen werden sollte. Ich nenne das Engagement und Zivilcourage. Andere nennen es eifernd.
Egal, Hauptsache jemand steht auf und sagt scharf und angemessen seine Meinung. Denn sonst kommen am Ende wieder die Zeiten, in denen die wenig Eifernden, die nun Angepassten, nichts mehr zu sagen haben, und die ehemals Eifernden, die engagierten Oppositionellen sitzen im Knast.
Wie Frau Sayn-Wittgenstein das am 16.11.2019 in Aussicht stellt, wenn sich nicht grundlegend was ändert: