Nur Menschen mit Guten Gedanken …

werden abgeschreckt.

Von der Rhetorik des Antrages der AfD für einen Untersuchungsausschuss.

Bericht lesen: hier klicken

Wenn man sich den Originalantrag anschaut, ist dort weiß Gott nichts Verwerfliches zu finden. Es wird halt nur genau und detailliert Aufklärung gefordert.

Genau das ist es, was die Beförderer der offenen Grenzen so abschreckt.

Hier der Originalantrag.

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Lesen Sie die Kurzmeldung zum Antrag in den Parlamentsnachrichten des Deutschen Bundestages: Hier klicken

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AfD gleich NSDAP?

Heute möchte ich noch mal eine Analyse zu obiger Frage in den Vordergrund stellen:

 

Klicken Sie auf den Button. Die PDF mit der Detailanalyse öffnet sich.

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Beachten Sie unbedingt auch die weiteren Essays, die von mir verfasst wurden. Historisch besonders bemerkens- und lesenswert sind die

´rechten Latrinenparolen`,

wie der Reakteur der Aachener Nachrichten, Marco Rose,  meine Leserbriefe bezeichnet, die ich kurz VOR der  Öffnung der Grenzen am 4.9.2015 geschrieben habe.

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Strom in Deutschland: 27.5.2018 bis 2.6.2018

Die aktuellen Charts  zeigen sehr schön, …

dass die Stromerzeugung, also der Stromverbrauch im Winterrestquartal erheblich höher war, als im Frühlingsquartal. Die Stromerzeugung durch Sonnenkraftwerke steigt an, während die durch Windkraftwerke zurückgeht. Nun hatten wir in Deutschland den wärmsten Mai seit 130 Jahren. Nur der Mai 1889 konnte mithalten. Was insofern bemerkenswert ist, dass es damals noch keinen menschengemachten Klimawandel gab.

Quelle: Hier klicken
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Weshalb exportiert Deutschland Strom? Reicht der Überschuss aus, um konventionelle Kraftwerke abzuschalten? Klicken Sie hier!

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Man kann es sich lebhaft vorstellen:

Ein Lehrer*  – geprägt von Guten Gedanken – steht …

… vor der Klasse. Er unterrichtet „Politik“.

Wird er neutral das Für und Wider verschiedener aktueller politischer Meinungen und Vorstellungen darstellen?

Oder wird er den so beliebten Bezug von NSDAP und AfD – die Partei sei sozusagen die Vorstufe für einen neuen Nationalsozialismus**, sie sei stellvertretend für Rassismus und Diskriminierung  – herstellen?

Im Beutelsbacher Konsens gibt es 3 Grundsätze für politische Bildung:

  • Überwältigungsverbot (keine Indoktrination);
  • Beachtung kontroverser Positionen in Wissenschaft und Politik im Unterricht;
  • Befähigung der Schüler, in politischen Situationen ihre eigenen Interessen zu analysieren.

Wie und was unterrichtet unser Lehrer oben im Bereich aktuelle Politik? Welche „Tatsachen“ stellt er dar? Wie schneidet eine AfD bei ihm ab?

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Artikel zum Sonntag 3.6.2018: Was reitet Alan Posener?

Alan Posener ist ein seriöser Journalist.

Seine Meinung ist nicht unbedingt und immer die meine. Doch das ist es ja gerade, was Meinungsfreiheit, was Pluralismus ausmacht.

Meinung lesen: Hier klicken

Nun kommt dieser Mann mit einer Meinung ————> daher, der unbedingt widersprochen werden muss. Diese Meinung ist so weit hergeholt, so abstrus, dass ich mich frage, ob Alan Posener gekifft hat, als er sich an sein Schreibgerät setzte.

Nachdem er kurz Orwells Farm der Tiere zusammengefasst hat, zieht der Mann voll vom Leder:

Gestern blökten sie, nicht nur in Bayern: „Arier GUT, Juden BÖSE!“ Und nun gehört das Judentum zur Leitkultur. Schafsmäßig gesprochen: „Muslime, na, wenn’s sein muss, Juden BESSER!“

Mein lieber Scholli, ähh … Alan, da holen Sie aber Flachheiten aus der historischen Kiste, die gehen nicht. Und in Deutschland schon gar nicht.

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Replacement Migration

Der große Bevölkerungsaustausch in der westlichen Welt

Bericht und grün-kursives Zitat lesen: Hier klicken

Die Kernidee der „Replacement Migration“ basiert auf zwei Beobachtungen. Erstens: Europas Bevölkerung ist zu alt, rückläufig und homogen. Zweitens: In der dritten Welt gibt es ein großes Bevölkerungswachstum und einen hohen Anteil junger Menschen. Die Lösung: Teile der Dritten Welt wandern nach Europa aus. Ideal und Vorbild: Schweden*. Experten sprechen vom „schwedischen Modell“, denn dort wird der Bevölkerungsrückgang durch massive Zuwanderung zu verhindern versucht. Das schwedische Modell unterschiedet sich vom US-amerikanischen, australischen und kanadischen Modell, welche die Immigration restriktiv handhaben.

Wenn Sie es nicht glauben:

Hier die Originalzusammenfassung der UN-Studie „Bestandserhaltungsmigration“: Hier klicken

Sage am Ende niemand, er hätte es nicht gewusst.

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*Zu Schweden heute: Hier klicken

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Die Bundespolizistin hat m. E. richtig gehandelt!

Ob sie bei den anstehenden Untersuchungen …

… auch Recht bekommen wird, ist in Deutschland  hingegen mehr als zweifelhaft.

Bericht und grün-kursives Zitat lesen: Hier klicken

Der von einer Bundespolizistin in einem Zug in Flensburg erschossene Messerstecher war nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein junger Mann aus Eritrea. Der 24-Jährige sei nach den Ermittlungen im September 2015 als Flüchtling über Österreich nach Deutschland eingereist, hieß es in Sicherheitskreisen. Die Sicherheitsbehörden haben demnach bisher keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund der Tat.

Der Eritreer habe nach ersten Erkenntnissen einen Schutzstatus aus humanitären, politischen oder sonstigen Gründen gehabt, hieß es weiter. Details waren zunächst nicht bekannt.

Der Mann sei mit dem von ihm später mit einem Messer verletzten Fahrgast in Streit geraten. Der Hintergrund der Auseinandersetzung, die Herkunft des Verletzten und die Frage, ob sich beide Männer kannten, blieb zunächst offen. 

Am Mittwochabend hatte der Mann einen Fahrgast und eine Polizistin mit Messerstichen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Täter wurde demnach von der Beamtin erschossen, die in dem Zug mitreiste. Die 22-Jährige habe nach bisherigen Erkenntnissen ihre Dienstwaffe eingesetzt. Beide Verletzten schweben nicht in Lebensgefahr.

Messermänner, egal ob alimentiert oder nicht, müssen lernen, dass eine Attacke mit dem Messer auch zum eigenen Tod führen kann. Vielleicht lassen sie das Messer dann zu Hause. Es ist kein Mittel zur Konfliktlösung.

Jedenfalls nicht in Deutschland.

Dank an die unbekannte Bundespolizistin. 

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