Corona & Impfungen & Impfnebenwirkungen aktuell: Neue Erkenntnisse der Ärzteschaft

Klare Worte!

 

Covid-19 Geimpfte sind sichtbar häufiger erkrankt und Studien belegen die Immunschwächung. Die ständig steigende Übersterblichkeit seit Impfbeginn ist zudem unübersehbar und durch nichts anderes plausibel zu erklären. Waren die Corona-Impfungen in Wahrheit „Trojanische Pferde“ und schwächen das Immunsystem auf Dauer? „Es wird Zeit, dass dieses „Impf“-Experiment sofort gestoppt wird und mRNA Impfstoffe verboten werden“, so die Sprecherin des Verbandes Dr Reitz.

[…]

Quelle Zitat & kompletter Bericht

 

WELTWOCHE daily 24.1.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Klaus von Dohnanyi: Nur die Unternehmer werden Deutschland retten. Stalingrad: Mahnung für die Kriegstreiber von heute. Panzer-Fieber in den Medien. Deutschland: Immer weniger Ingenieure

Roger Köppel: Schweizer Ausgabe

Die Schweiz darf die Dummheiten Deutschlands nicht nachmachen. Nichts ist in Krisen gefährlicher als der Verlust der Handlungsfreiheit. Berset: Schlinge zieht sich zu. Woke zerstört Wirtschaft und Wohlstand

WELTWOCHE – Berichte

MDR-Kommentar: Herr Bundeskanzler Scholz, sagen Sie zur Abwechslung mal: «Nein, keine deutschen Kampfpanzer an die Ukraine!»

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zu einem breiten Spektrum an Meinungen verpflichtet. Doch geht es um die Ukraine, marschiert er im Gleichschritt mit den Kriegstreibern. Eine junge Redakteurin musste es nun büssen

Verwandlungen der Grünen: Frauen bestehen auf Waffen und Bestrafung, wie die Null-Covid- und die Ukraine-Politik zeigen. Die Männer stehen unschlüssig daneben

«Wer stoppt den Wahnsinn?»: Sahra Wagenknecht kritisiert deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine

Selenskyjs Vizeminister verhaftet: Ukrainischer Spitzenbeamter steht unter Bestechungs-Verdacht

Schweizer Impf-Chef räumt Schäden durch den Covid-19-Impfstoff ein. Er tut, als wäre das immer klar gewesen. Dabei hat man uns gesagt: «Die Impfung ist sicher»

Hilferufe aus dem Spital machen krank

Diktatur des Plans: Die Grünen wollen Fleisch zwar nicht verbieten, trotzdem sollen wir darauf verzichten. Wie also geht grüne Marktwirtschaft? Wir machen alles Schlechte unerschwinglich teuer

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Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte

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Kontrafunk aktuell 24.1.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 24.1.2023 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 24.1.2023 – 6:00 Uhr

Quelle

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 Kontrafunk aktuell vom 24. Januar 2023

Marcel Joppa im Gespräch mit Günter RothLudwig Witzani und Willi Kremer-Schillings – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig.

Erstausstrahlung: Dienstag, 24.01.23, 06:05 Uhr

In der Ausgabe vom 24. Januar spricht Marcel Joppa mit Dr. Günter Roth, Professor an der Hochschule München, der von Studenten für seine Kritik an der Corona-Politik denunziert und von seinem Arbeitgeber abgemahnt wurde. In einem Interview mit dem Landwirt Wilhelm Kremer-Schillings geht es um das verzerrte Bild in der Öffentlichkeit, was ökologische Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion angeht – als „Bauer Willi“ hat er nun ein Aufklärungsbuch geschrieben. Der Reiseexperte Dr. Ludwig Witzani berichtet über seinen jüngsten Besuch in Saudi-Arabien und die massiven Reformen in dem Land. In einem Kommentar von Frank Wahlig geht es schließlich um die Politik des deutschen Kanzlers Olaf Scholz nach dessen Kabinettsumbildung. 

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell vom 24.1.2023 hören

Meilenstein – Strom & Energie aktuell: Holger Douglas zum Thema ´Strom` …

… einfach nur genial

Das Geheimnis des Stroms

Woher kommt der Strom? Was sind rotierende Massen? und warum muss Strom manchmal verschenkt werden? In rund 130 Jahren wurde Deutschlands Stromversorgungssystem von klugen Ingenieuren aufgebaut – und heute? Ein Blick hinter die Energiewende.

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Anmerkung: Es wird nur sehr selten so viel Strom regenerativ erzeugt, dass dieser den Bedarf Deutschlands decken könnte. Es sind, wenn überhaupt, immer nur wenige Stunden pro Jahr. Im bisherigen Jahr 2023 war es am 14./15. Januar der Fall. Man sieht sehr schön, dass trotz der nahe am Bedarf liegenden regenerativen Erzeugung durchgängig um die 25-30% mittels großer Generatoren elektrische Energie bereitgestellt werden muss, die dann mit Strom zum ´Verbraucher` transportiert wird. Ohne diese konventionellen 25% der Gesamtproduktion kollabiert das Stromnetz umgehend. Dass die Strompreise gegen Null tendieren, liegt nicht an den angeblich so günstigen „Erneuerbaren“. Es liegt am Überangebot und der am Samstag/Sonntag immer geringen Nachfrage. Beste Grüße aus Aachen Rüdiger Stobbe, Autor der Kolumne „Woher kommt der Strom?“

Deutschland & Energie & Strom & Wirtschaft aktuell: Es geht weiter bachab …

Es ist bereits im Medien-Mainstream angekommen

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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Deutschland, Wirtschaft, Wohlstand“  ist, zitieren wir den Text  als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren.  Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos/günstig testen.

Meilenstein – Deutschland & Ukraine & Politische Kultur & Rechtsstaat aktuell: Roger Köppel (WELTWOCHE Schweiz) …

… bringt die Dinge auf den Punkt

  1. ´Meinungsvielfalt` in Deutschland / AfDEine nicht genehme Opposition

2. Cancel Culture: „Alice Weidel

3. Cancel Culture & Geltendes Recht: „Hans-Georg Maaßen

4. Herrschaft des Rechts – Noch mal separat!

5. Ukraine: Westliches Framing …

6. Ukraine: Bevölkerung

Quelle der Ausschnitte

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WELTWOCHE daily 23.1.2023 aktuell

Roger Köppel: Internationale Ausgabe

Ukraine: Militärische Rückschläge für Selenskyj. Deutsche Meinungseinfalt breitet sich aus. Bundesrepublik auf dem Weg zur legalen Despotie? Scholz verweigert Panzerlieferungen – wie lange noch?

Roger Köppel: Schweizerische Ausgabe

Jungpolitiker fordern: «Kriegstreiber-WEF verbieten». Ukrainische Rückschläge. Ringier-Affäre: Berset sagte die Unwahrheit. Blocher: Schweiz muss sich von der EU entfesseln. Wohnungsnot wegen Massenzuwanderung

WELTWOCHE – Berichte

Sauer auf Scholz: Der US-Administration missfällt, dass der Kanzler mit der «Leopard»-Panzer-Lieferung an die Ukraine zögert. Hält er stand? Oder knickt er ein?

Meine Meinung: Olaf Scholz´ Politik ist insgesamt „zum Vergessen“. In der Leo-Frage allerdings hat er recht. Warum aber sagt er nicht, dass Deutschland keine Kampfpanzer liefern wird? Irgendwann knickt er dann doch ein.

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Verräterische Logik des Westens: Moskau darf nicht gewinnen, denn das würde in einen Diktatfrieden münden. Da ist was dran. Nun aber soll die Ukraine gewinnen

Verwandlungen der Grünen: Frauen bestehen auf Waffen und Bestrafung, wie die Null-Covid- und Ukraine-Politik zeigt. Die Männer stehen unschlüssig daneben

Linker Laufsteg Lützerath: Aus Protest wird Selbstinszenierung, weil damit keinerlei öffentliches Stigma verbunden ist

Nicht wenige Politiker glauben, der Staat sei für alle und alles da – mit unerschöpflichem Geldtopf. Falsch! Welches also sind die Kernaufgaben?

Das Beispiel Covid zeigt, dass unsere Gesellschaft von Angst beherrscht wird. Diese Angst raubt uns unsere Freiheit. Es lohnt sich, dagegen anzukämpfen

EU-Korruptionsskandal: Vor kurzem war Brüssel wie aufgescheucht. Seither wird im Lobbyisten-Mekka fieberhaft nach gesetzlichen Lösungen gesucht. Mit Erfolg?

Die Schlinge zieht sich zu: Alain Bersets Strategie ist gescheitert. Er kann beim Indiskretions-Skandal nicht den Unwissenden spielen

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Kontrafunk aktuell 23.1.2023 & Kontrafunk Nachrichten vom 23.1.1923 – 6:00 Uhr

Kontrafunk Nachrichten vom 23.1.1923 – 6:00 Uhr

Quelle

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Kontrafunk aktuell vom 23. Januar 2023

Gernot Danowski im Gespräch mit Ingrid FreimuthTom Ulherr und Tina Kroll – Kontrafunk-Kommentar: Thomas Fasbender.

Erstausstrahlung: Montag, 23.01.23, 06:05 Uhr

Läuft …

Moderator Gernot Danowski spricht mit der in Neuseeland lebenden Deutschen Tina Kroll über den Rücktritt der neuseeländischen Premierministerin Jacinda Ardern. In der fränkischen Metropole Nürnberg wird montags weiterhin demonstriert. Die Bürgerinitiative Team Menschenrechte demonstriert gegen Coronamaßnahmen, aber auch für Frieden in der Ukraine. Hierzu ist Tom Ulherr zu Gast, er ist Mitgründer der Bürgerinitiative Team Menschenrechte. Die ehemalige Lehrerin Ingrid Freimuth teilt ihren Standpunkt in der Diskussion um die „kleinen Paschas“. Sie hat das Buch „Lehrer über dem Limit“ geschrieben. Tom Wellbrock hat die Medienschau für Sie, und in einem Kommentar hören Sie die Gedanken von Thomas Fasbender zum Thema Krieg in der Ukraine. 

Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 23.1.2023 hören

 

 

Klimaterror & Bundestag & Lützerath aktuell: Die Debatte vom 20.1.2023

Redner aller Fraktionen …

… haben die Gewalt bei Demonstrationen gegen den Abriss des Dorfes Lützerath für den Braunkohleabbau im rheinischen Revier verurteilt. Zugleich wurde in einer Aktuellen Stunde des Bundestages am Freitag, 20. Januar 2023, deutlich gemacht, dass sich die weitaus meisten Teilnehmer an den Demonstrationen friedlich verhalten und von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch gemacht hätten. Die Aktuelle Stunde war auf Verlangen der AfD-Fraktion mit dem Titel „Lützerath – Angriff auf den Rechtsstaat“ auf die Tagesordnung des Plenums gesetzt worden.

AfD wirft Grünen „Heuchelei“ vor

Karsten Hilse (AfD) bezeichnete die gewalttätigen Demonstranten als „verabscheuungswürdige Gestalten“. Sie hätten sich mit Wurfgeschossen, Steinen und Pyrotechnik bewaffnet sowie mit „Molotow-Cocktails“. „Diese potentiellen Mörder als Aktivisten zu verharmlosen ist ein Schlag ins Gesicht aller Einsatzkräfte“, sagte Hilse. Die meisten würden friedlich demonstrieren, aber diejenigen, denen schwerste Verletzungen oder der Tod von Polizisten egal seien, seien „potenzielle Mörder“.

Grünen-Abgeordneten warf Hilse vor, im Bundestag für den Abriss der letzten Häuser gestimmt zu haben und dann zu den Demonstrationen in Nordrhein-Westfalen gefahren zu sein. Das sei „pure Heuchelei“. Den „Klima-Extremisten“ warf er vor, gar keinen Kompromiss zu wollen. …

Karsten Hilse (AfD):

Dr. Rainer Kraft (AfD):

… SPD: Linksextremisten versuchen, Proteste zu unterwandern

Sebastian Fiedler (SPD) bescheinigte der Polizei, in Lützerath gute Arbeit geleistet zu haben. Er verurteilte die Gewaltausbrüche wie brennende Barrikaden, Würfe mit Pyrotechnik, Steinen, Flaschen und „Molotow-Cocktails“ auf Polizisten und Mitarbeiter des Energiekonzerns RWE. Es gebe ernstzunehmende Hinweis, dass man auch auf den Linksextremismus schauen müsse.

Linksextremisten würden versuchen, diese Proteste zu unterwandern. „Und das ist durchaus ein Problem, und das muss deswegen angesprochen werden, weil es die guten Bemühungen der Klima-Aktivisten diskreditiert“, so Fiedler. Fiedler zitierte den früherer Verfassungsrichter Udo Di Fabio, der festgestellt hatte: „Wer Steine auf Polizisten wirft, der wirft sie auf die Demokratie und letztlich auf uns alle.“

Union: Rechtsstaat muss sich gegen Gewalt wehren

Dieses Zitat führte auch Wilfried Oellers (CDU/CSU) an. Er erinnerte an die von Bundesregierung, Landesregierung Nordrhein-Westfalen und RWE geschlossene Vereinbarung, nach der mehrere Dörfer erhalten blieben, aber Lützerath weichen müsse.

„Natürlich kann man diese Vereinbarung kritisierten und dagegen demonstrieren, aber bitte im Rahmen des rechtlich Erlaubten“, forderte Oellers. Der Rechtsstaat müsse sich gegen die Gewalt zur Wehr setzen.

Grüne nennen Braunkohle „absoluten Klimakiller“

Für Lukas Benner (Bündnis 90/Die Grünen) ist Braunkohle der „absolute Klimakiller“. Daher sei es ein Erfolg, dass der Ausstieg aus der Braunkohle auf 2030 vorgezogen werde. Man könne das kritisieren, „aber für unserer Region ist das ein Schlussstrich für die Verstromung von Braunkohle in der rheinischen Region“.  Aber die Erfolge würden nicht für das 1,5-Grad-Ziel reichen. Der Ausbau erneuerbarer Energien müsse beschleunigt werden, damit „die Kohle unter Lützerath nicht verfeuert wird“.

Zu den Protesten sagte er, dass sich ein Großteil der Menschen vor Ort absolut friedlich gegen Braunkohle demonstriert habe. „Wer die Grenze zur tätlichen Gewalt überschreitet, verliert unser aller Solidarität“, sagte Benner.

Linke mahnt angesichts der Klimakrise zum Handeln

Janine Wissler (Die Linke) sagte, angesichts der Bedrohungen durch die Klimakrise bleibe nur noch wenig Zeit zum Umsteuern. Darum gehe es, und das müsse man sich vor Augen halten, wenn jetzt ein Dorf und ein Windpark abgerissen werden würden, um dort Kohle zu fördern, die für die Versorgungssicherheit nicht gebraucht werden. Grüne Politiker hätten den Kompromiss mit RWE ausgehandelt.

„Wenn es ernst wird, zeigen die Grünen ein Rückgrat wie ein Wackelpudding“, kritisierte Wissler. Die Bezeichnung der Demonstranten als „Klima-Terroristen“ wies sie zurück. Die wahren „Klima-Terroristen“ seien diejenigen, die illegal die Wälder im Amazonas-Gebiet zerstören würden.

FDP: Grundkonsens zur friedlichen Konfliktlösung nicht überschreiten

Jeder könne für seine Überzeugung auf die Straße gehen, sagte Manuel Höferlin (FDP). Aber es müsse schließlich Kompromisse geben, mit denen am Ende alle leben müssten. Auch nach den Entscheidungen könne jeder noch demonstrieren.

Aber inzwischen stehe nicht mehr der Konsens im Mittelpunkt, sondern der eigene Standpunkt. „Die eigene Meinung wird absolut gesetzt, und dann passieren die Grenzüberschreitungen wie jetzt in Lützerath“, beklagte Höferlin. Der Grundkonsens der Gesellschaft zur friedlichen Konfliktlösung dürfe nicht überschritten werden, warnte Höferlin. (hle/20.01.2023)

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