Feinstaub

Passend zu meinem Artikel

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zum Elektroauto kommt die Süddeutsche mit den Protesten der Autohersteller in Sachen Feinstaub daher. Diese wollen sich nicht einfach so in die Zange von Politik und Guten Menschen nehmen lassen.

Feinstaub

soll Krebs erzeugen.

Wo sind denn die Kranken?

Da wird genau so ein Popanz aufgebaut, wie bei dem

Pflanzenschutzmittel Glyphosat.

40 Jahre wird dieser Stoff auf die Felder aufgebracht. Die Menschen werden in Deutschland trotzdem immer älter. Eine krankmachenden Einfluss konnte man nicht nachweisen. In 40 Jahren. Da wirken die Proteste wie ein schlechter Witz.

Beim Feinstaub ist es ähnlich. Eigentlich müssten die Menschen in den Städten doch wie Kanarienvögel von der Stange fallen. Wenn diese im Bergwerk Gas mitbekommen haben.

Doch nein. Die Menschen werden auch hier immer älter. Dass sie dann doch irgendwann „nicht mehr in den Aldi“ dürfen, liegt in der Natur der Sache.

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Ein totgeborenes Kind: Das Elektro-Auto

Als Nischenauto,

als Stadtauto, das an der Steckdose aufgeladen werden kann, als Spielzeug  z. B. auf dem Golfplatz für Leute, die ohnehin schon alles haben:

OK, das geht.

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Kurznotiz: Unser Verfassungsschutz schützt

Diese Nacht wurde mein Politikblog gescannt. Wahrscheinlich vom Verfassungsschutz.

Weil im Artikel über Thomas Schmid die Vokabel „völkisch“ vorkam.

Erkennen kann ich das „Scannen“ am sprunghaften Anstieg der Zugriffszahlen auf die Seite. Mitten in der Nacht.

Ich fühle mich sicher in Deutschland!

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Thomas Schmid mag die AfD nicht

Das ist in Ordnung.

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Thomas Schmid

Warum er aber hingeht und einen großen Teil von Wählern und Sympathisanten diskreditiert („Vollpfosten“), ist mir wenig verständlich.

Eine Stimme ist eine Stimme. Der intellektuelle Hintergrund dieser Stimme ist in einer Demokratie nicht relevant. Ich bezeichne unsere Menschen mit den Guten Gedanken ja auch nicht als Dummköpfe.

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Grenzsicherung

Alain Juppé,

juppe
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Präsidentschaftskandidatsanwärter  in Frankreich, hat in der WELT ein bemerkenswertes Interview gegeben. Bemerkenswert vor allem, weil die Grenzsicherung Europas absolut in den Vordergrund gestellt wird. Nur in einem Punkt ist ihm zu widersprechen. Die Reihenfolge der Maßnahmen. Denn solange die Außengrenzen der EU praktisch ungeschützt sind, sollten die Staaten ihre Binnengrenzen schützen.

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Artikel zum Sonntag 23.10.2016

Kürzlich meinte ich in einem …

… Artikel, dass für Menschen mit Guten Gedanken, die Rechte, welche von Demokratie und Verfassung garantiert werden, nur dann Gültigkeit hätten, wenn es um die Umsetzung ihrer eigenen, ihrer Guten Gedanken, die naturgemäß von Weisheit getränkt sind, ginge.

Bei nach ihrer Ansicht ´bösen` Gedanken, sei der „Kampf gegen …“ angesagt. Eben auch unter Umgehung, Aussetzung, nein, besser Verhinderung der Ausübung, der durch die Verfassung garantierten Rechte.

Als Beispiel nannte ich so genannte Gegendemonstranten, die genau das durch ihre Handlungen offen propagieren:

Die Störung und Behinderung von Veranstaltungen Andersdenkender – z. B. der AfD oder Pegida  – , wenn möglich sogar gewaltsame Angriffe auf legale, zugelassene Demonstrationen von Menschen, die anderer Meinung sind als sie selber, unsere Menschen mit den Guten Gedanken. 

Just am 18.10.2016 erscheint in Weltplus ein Artikel von Henryk M. Broder, der  das oben angedeutete „Phänomen“ und anderes auf den Punkt bringt. Lesen Sie seine Meinung, indem Sie auf das Bild klicken:

ueberschrift-politikverdrossenheit
Danke an Weltplus , dass der Artikel zur Verfügung gestellt wurde. Ausgewählte Kommentare hier

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Mossul: Wider das schlechte Gewissen …

… gibt Deutschland Geld.

„Man müsse sich auf monatelange Stellungskämpfe einrichten.“, so Entwicklungshilfeminister Müller. Mit anderen Worten:

Mossul wird Aleppo 2 !

Die dort getöteten Zivilisten sterben durch irakische Kämpfer und westliche Bomben. Sie sterben also für eine gute Sache. Im Gegensatz zu den Menschen in Aleppo. Dort tötet „der böse Russe“. Und Assad. Oh, oh, oh. Wie gut, dass wir auf der richtigen Seite stehen. Und auch noch Geld geben. Ich schlafe gut damit. Sie auch?

mossul

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Wenn Sie einen Linken fragen, ob …

identitaere-bewegung
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…die Identitäre Bewegung rassistisch sei, ist die Antwort ziemlich klar. Das sollte der Deutschlandfunk wissen. Auch wenn sich der Linke als Wissenschaftler geriert, als Sozialwissenschaftler. Wie z. B. Alexander Häusler aus Düsseldorf.

Vor gut einem Jahr hat die Bundeskanzlerin die einsame Entscheidung getroffen, sehr, sehr viel Menschen, welche durchaus nicht durchweg Menschen sind, die vor einer „Kriegshölle“ flüchteten, einfach so nach Deutschland zu lassen. Die Zustand dauert an.

Lediglich die Aktivitäten von Österreich, Ungarn und nicht EU-Balkanstaaten wie Mazedonien haben – kurz, die Schließung der Balkanroute –  haben dazu geführt, dass der Massenexodus nach Deutschland nachgelassen hat.

Es gibt Menschen – ich gehöre dazu – die mit der Politik der Kanzlerin, die durch nichts legitimiert ist, absolut nicht einverstanden sind. Einige dieser Menschen schließen sich zu Gruppierungen zusammen und äußern ihre Meinung. Einer dieser Zusammenschlüsse ist die Identitäre Bewegung.

Weil sie nicht in den Jubel über die „Willkommenskultur Deutschlands“ einstimmt, weil sie nicht möchte, dass Deutschland, dass Europa von Fremden überschwemmt wird, deshalb ist diese Bewegung selbstverständlich fremdenfeindlich. Und selbstverständlich rassistisch. Und weil die zu uns kommenden Menschen in der großen Mehrheit islamgläubig sind, ist sie natürlich islamfeindlich. Da braucht es keinen Sozialwissenschaftler, um das festzustellen. Unsere Menschen mit den Guten Gedanken haben so ein Weltbild. Wer nicht willkommen heißt, ist Fremdenfeind, Rassist und islamophob. Ist doch ganz einfach.

So einfach, wie falsch.

Weil nicht einverstanden sein mit einer fatalen Politik, einer durch nichts legitimierten Politik, welche massive Auswirkungen auf Deutschland hat, weil das Nichteinverstanden mit dieser Politik,  mit einer totalitären Politreligion, die m. E. nichts in Europa zu suchen hat,  nichts mit der individuellen Einstellung zu anderen Menschen zu tun hat.

Ich halte die Politik des letzten Jahres für vollkommen falsch. Genau wie die Islamisierung Deutschlands. Der Weg Polens, Ungarns, Tschechiens und der Slowakei ist für mich der bessere. 

Dennoch spreche ich mit Fremden. Mit vielen Fremden. Auch mit Fremden, die an Allah glauben. Ich habe nichts gegen diese Menschen. Sie können nichts dafür, dass Deutschlands Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik so naiv-dümmlich war und ist.

Die Menschen sind nun mal da.

Weil Menschen, die einmal da sind, i. a. R. nicht mehr befürchten müssen, in die Heimat zurückgeführt zu werden, werden sie uns erhalten bleiben. Was so lange nicht schlimm ist, wenn  sie sich so verhalten, wie es sich für zivilisierte Menschen in Deutschland gehört.

Höflich, respektvoll und freundlich.

Gegen Männer wie Frauen. Das ist nicht zuviel verlangt.

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