Ich halte das Gezwitschere in wichtigen Angelegenheiten nicht für angemessen. Leicht wird aus einem Zwitschern dummes Geschwätz.
Meine Meinung.
Ein Retweet ist ein Tweet, der an die eigenen Follower weitergeleitet wird. Das kann man tun, um etwas zur Kenntnis zur bringen und/oder seine eigene Meinung kund zu tun, mittels des Retweets zu bekräftigen.
Wenn jemand wie Stephan Brandner nicht nur als AfD´ ler Mitglied des Bundestages, sondern auch Vorsitzender des Rechtsausschusses ist, ist es schlicht vollkommen unangebracht, einen Tweet wie
zu retweeten, sprich an die eigenen Follower weiterzuleiten. Nicht nur in der Sache ist der Tweet vollkommen unangemessen. Der politische Gegner wartet ja nur auf genau solche Dusseligkeiten von AfD-Abgeordneten, Mitgliedern usw. .
Es kam also wie es kommen musste. Die gutgedankliche Journaille schlachtete unter Zuhilfenahme der Empörung der Vereinten Menschen und Organisationen mit Guten Gedanken (Zivilgesellschaft) , den Retweet aus.
Im Bundestag wurde das „Lungern„ gar von Innenminister Seehofer thematisiert. Alexander Gauland stellte sich aus prinipiellen Erwägungen hinter seinen Parteifreund Stephan Brandner:
Oben sehen Sie das Video von BR24 mit gekürzten Reden. Quelle: Hier klicken
Zum kompletten Tagesordnungspunkt des Bundestages, in dem der Schlagabtausch zwischen Seehofer und Gauland stattfand: Hier klicken
Die Entschuldigung Stephan Brandners im Bundestag erfolgte am Ende einer Debatte über Verkehrsspolitik (Verkehrswende). Hier ist sie komplett:
[…] Es ist eine schwer zu entwirrende Mischung aus Studierenden, organisierten linken Protestlern und neugierigen Besuchern. Manche wollen ein Zeichen gegen rechts setzen, andere wittern ein Event. „Den Spaß will ich mir heute nicht entgehen lassen“, sagt eine Studentin. Bernd Lucke, der 2013 die Alternative für Deutschland mitgründete und heute in der Kleinpartei Liberal-Konservative Reformer (LKR) aktiv ist, steht ungerührt vorne am Pult und lässt die Schmähungen auf sich regnen.
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
Neben ihm springen Aktivisten auf das große Pult und spannen ein Transparent auf, andere bedecken den Beamer mit einer Fahne. Mitarbeiter der Universität sind nicht zu sehen oder geben sich nicht zu erkennen. Zu den angekündigten Protesten hatte die Universitätsleitung vorab erklärt: „Für den ordnungsgemäßen Ablauf jeder Lehrveranstaltung ist der jeweilige Lehrende verantwortlich.“ Bernd Lucke wird an diesem Tag nicht lehren, er wird auch nicht die Chance bekommen, seine Positionen zu verteidigen. Das wird spätestens klar, als ihn ein aggressiver Mann anrempelt und schubst und andere Protestler seinen Laptop zuklappen. […]
„Nazischweine raus aus der Uni“: Diese Parole schallte gestern durch das Hauptgebäude der Universität Hamburg. Bernd Lucke hätte dort die erste große Vorlesung nach seiner Rückkehr in den Lehrbetrieb halten sollen. Doch statt über Makroökonomik zu sprechen, ließ sich der Wirtschaftswissenschaftler und AfD-Mitgründer zwei Stunden lang von Hunderten Demonstranten anbrüllen. Am Rande kam es zu Rangeleien, schließlich verließ Lucke das Universitätsgelände auf eigenen Wunsch unter Polizeischutz. Später sagten Studierendenvertreter, sie hätten nur zu einer Kundgebung vor dem Gebäude aufgerufen. Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Universitätspräsident Dieter Lenzen betonten, dass die Durchführung der Lehre zu den grundgesetzlich garantierten Pflichten und Rechten eines Hochschullehrers wie Lucke gehöre. Universitäten müssten aber „die diskursive Auseinandersetzung auch über kontroverse gesellschaftliche Sachverhalte und Positionen führen und aushalten – insbesondere vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte.“ Bernd Lucke fand das Geschehen „beschämend für eine Exzellenzuniversität“. Annika Lasarzik hat die Tumulte im Hörsaal verfolgt und dabei mit Studierenden und Lucke gesprochen. Ihre Reportage lesen Sie hier. […]
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Ich meine:
Wieder mal Staatsversagen mit Ansage. Die Uni kümmert´ s nicht. Die Polizei handelt deeskalierend, macht also nichts. Die Studenten, die die Vorlesung hören wollten, gingen unverrichteter Dinge nach Hause:
… die Türkei nicht von einem Angriffskrieg gegen Syrien abhalten können, wundert mich nicht. Die dort agierenden Personen sind allesamt schwach und inkompetent. Charisma haben sie ohnehin nicht:
Es sind durchgängig Luschen.
Donald Trump hatvollkommen zu Recht seine 2.000 Soldaten – die meisten sind Berater und keine Kampftruppen – aus dem Feuer genommen. Oder sollten die etwa die Türken aufhalten?
Grün-kursives Zitat & kompletten WELT-Bericht vom 14.10.2019 lesen: Hier klicken
[…] Die Türkei hatte die lang geplante „Operation Friedensquelle“ am Mittwoch mit Angriffen auf syrische Orte entlang der gemeinsamen Grenze begonnen. Ankara betrachtet die dortigen Kurdenmilizen als Ableger der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und damit als Terrororganisation.
Der libanesische TV-Sender al-Majadin berichtete von einer vom Vereinbarung der Regierung in Damaskus mit den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF). Diese werden von der Kurdenmiliz YPG angeführt, gegen die Ankara die Offensive begonnen hatte. Als Teil der Vereinbarung würden syrische Regierungstruppen ab Montagmorgen zur türkischen Grenze verlegt. Kontrollpunkte der SDF würden geöffnet, um der Armee Zugang zur Region zu verschaffen, berichtete al-Majadin unter Berufung auf kurdische Quellen.
Die mit Russland verbündete Regierung von Präsident Baschar al-Assad beherrscht acht Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs große Gebiete im Zentrum sowie im Westen und im Süden des Landes. Im April hatte die Regierung zudem eine Offensive gegen die letzte große Rebellenhochburg Idlib im Nordwesten begonnen. […]
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Die Hilflosigkeit in Person:
Außenminister Maas im ARD-Bericht aus Berlin am 13.10.2019:
Dieser Mann vertritt Deutschland also im Ausland. Er sollte den Begriff „Haltung“ – seine Antwort zum Messerangriff auf Juden in Berlin ist einfach nur ein Witz – vielleicht besser aus seinem Wortschatz streichen.
Auf Heikos Frage: „Was schlagen Sie vor?“, antworte ich:
Sofort die bundesdeutschen Grenzen scharf kontrollieren und alle Menschen ohne gültige Einreisepapiere zurückweisen bzw. festsetzen!
PS.: Lob an den Interviewer von Außen-Heiko im Bericht aus Berlin. Aber im Grund war es typisch menschlich, was er getan hat. Einen Menschen, dessen Angst man durch den Kommunikationskanal riecht, kann man scharf befragen. Oder archaischer formuliert: Auf einen offensichtlich schwachen Menschen lässt sich gut eintreten.
Grün-kursives Zitat & kompletten bericht lesen: Hier klicken
Das geht aus dem Wettbewerbsbericht 2019 des Weltwirtschaftsforums hervor. Das World Economic Forum (WEF), so die internationale Bezeichnung, ist eine seit fast 50 Jahren bestehende Stiftung, die überwiegend von weltweit handelnden Unternehmen finanziert wird. Jedes Jahr im Januar veranstaltet sie das bekannte Weltwirtschaftsforum in Davos, organisiert zudem im Laufe des Jahres mehrere Wirtschaftstreffen. Jährlich im Oktober legt das WEF seinen globalen Wettbewerbsbericht vor.
Deutschland rutscht auf Platz 7 ab
Im aktuellen Bericht wird Deutschland nur noch auf Platz 7, nach Rang 3 im Vorjahr. Hauptgrund: In einem entscheidenden Punkt unter den etwas mehr als 100 Gesichtspunkten, anhand derer die Wettbewerbsfähigkeit der Länder beurteilt wird, ist Deutschland nicht nur schelcht, sondern ganz schlecht: in der Informationstechnologie. So landet Deutschland unter 141 Ländern, die der Bericht untersucht, bei den Internetverbindungen über Glasfaserkabel nur auf Platz 72, bei mobilen Breitbandanschlüssen auf Platz 58 – für eine Industrienation wie Deutschland ein Armutszeugnis. […]
Der Bericht/das Interview des Dlf mit Günter Hetzke vom 9.10.2019:
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Wundert das den kundigen Leser/Hörer wirklich?
Informationstechnologie ist schlecht; vieles andere auch. Vor allem wird eine Unmenge Geld für so genannte Flüchtlinge und den vollkommen unsinnigen Klimaschutz zum Fenster hinausgeworfen.
Seit 2015 ist der Mann in Deutschland. Mittlerweile hat er keinen Aufenthaltsstatus mehr. Er ist ein Krimineller.
Der Mann klaut unter Anwendung von Gewalt einen LKW und lenkt diesen in an der Ampel stehende Autos. Es gibt einen Schwerverletzten und etliche Verletzte. Zum Glück keine Toten: Hier klicken.
Was machen die Behörden?
Sie eiern rum und diskutieren die Motive des Mannes.
Was ist nur aus diesem Land geworden?
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Lesen Sie meinen Artikel zum Zusammenhang zwischen Kleinkriminellen und dem Terror: Hier klicken
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
… neu entdeckt oder nicht mehr angewendet, ob sie geändert oder eingefügt werden (sollen) – die unterschiedlichen Beispiele zeigen: Die angeblich „beste Verfassung der Welt“ ist gefährdet. Die Entwicklung geht hin zu weniger Demokratie, weniger Freiheit, weniger Bürgerrechte, mehr Sozialismus, mehr Bevormundung und mehr Staatsrechte.
Es sind stets Vorhaben links-grüner Ideologen aller Schattierungen, die das Recht nach Belieben und Nützlichkeit benutzen und verändern. Sie können sich auf allzu viele stützen, die „vor dem Staat niederknien, auf daß er ihnen die Freiheit nehme“ (Zitat Max Demik) Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, läuft der Staat Gefahr, in Richtung Diktatur abzugleiten. Das Grundgesetz jedenfalls schützt davor nicht.
So endet der Artikel über das Grundgesetz und die Gefahren, denen es ausgesetzt ist. Ein wichtiger Hebel der Feinde des Grundgesetzes wird die Energiepolitik sein. Mit dieser lässt sich das Verhalten der Bürger direkt steuern. Der Mechanismus ist simpel:
Aus Gründen des ´Klimaschutzes` und der Weltenrettung ist eine Stromversorgung komplett durch Erneuerbare notwendig.
Dieser Strom reicht nicht aus, um eine nachfrageorientierteStromversorgung weiterhin zu ermöglichen.
Der jeweils vorhandene Strom wird zugeteilt. Smartmeter machen es möglich
Es entsteht Mangelwirtschaft par Excellence mit der Möglichkeit, systemaffirmative Menschen zu belohnen, Dissidenten abzustrafen.
aktualisiert. Es war und ist das komplette Staatsversagen bzw. der gewollte Bevölkerungszutausch.
WELTonline tat sich mit dem Artikel extrem schwer. Komplett löschen wollte man ihn wohl nicht. Deshalb wurde er versteckt. Die paar Leserkommentare und die wenigen Herzchen belegen, dass das recht gut gelungen ist.
Ich hoffe, dass Marcel Leubecher keine Schwierigkeiten bekommt.
Hier der Brief eines m. E. höchst kompetenten Lesers „Keinschönerland„:
Kompliment. Der Redakteur hat die Worthülsen von Herrn Seehofer und seinem CDU-Experten Herrn Schuster, dem ehem. Polizeidirektor der Bundespolizei erkannt. Erfahrungen aus der polizeilichen Praxis kann er nicht haben. Meine Erfahrung resultiert aus 44 Dienstjahren, ausschließlich im operativen Dienst, konkret in der Kriminalitätsbekämpfung. Die vergangenen 19 Jahre war ich u.a. auch für illegale Eireisen bzw. Ausländerrecht zuständig. Wie schon an anderer Stelle darauf hingewiesen machen Schleierfahndung und Grenzkontrollen bei der Kriminalitätsbekämpfung durchaus Sinn. Bezüglich der illegalen Einreisen von Personen die beabsichtigen hier einen Asylantrag zu stellen ist das alles sinn- und wertlos. Wer an der Grenze oder im Inland das Wort Asyl ausspricht kommt ins deutsche Asylverfahren bis zu dessen rechtskräftigem Abschluss. Ohne Reisepass beraucht er dieses Wort nicht einmal auszusprechen um an eine Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet zu werden. Auch bei Personen die in einem anderen EU bzw. Schengen-Staat einen Asylantrag gestellt haben wird so verfahren(Sekundärmigration). Was redet denn Herr Schuster von Identitätstäuschungen? Die allermeisten Asylbewerber reisen ohne Identitätsnachweise zumindest ohne Reisepass hier ein. Kein Pass – keine Rücknahme der Person – keine Abschiebung – keine Ausweisung. Ob jemand mit seiner Identität täuscht oder nicht weiß kein Mensch. Eine Identitätsfeststellung ist theoretisch nur über die Behörden der Herkunftsstaaten möglich, praktisch also nur in den seltensten Fällen. Bei den meisten Aylbewerbern bleibt deren Identität unklar, ihre Vergangenheit für immer im Dunkeln bzw. im Verborgenen. Was das heißt kann sich jeder selber denken. Außerdem: Die Beschaffung der Ausreisepapiere bei den wenigen abgelehnten Asylbewerbern die abgeschoben werden sollen ist häufig ein für den Normalbürger unvorstellbarer bürokratischer Aufwand. Das alles ist den Verantwortlichen seit vielen Jahren bekannt, nicht erst seit 2015….
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Es ist insgesamt ein Skandal, …
… was sich die deutsche Politik gegenüber seinen Bürgern leistet. Und welche Geschichte erzählt werden. Weiß–blaue Geschichten:
Das Interview des Dlf vom 1.10.2019 mit Joachim Herrmann können Sie oben hören oder lesen, indem Sie auf das Bild unten klicken:
wegfallen (sollen), bleibt die Frage, woher der Strom denn dann kommen soll. 76 TWh einsparenzu wollen, wäre wohl reichlich naiv angesichts der geplanten E-Mobilität und der Wärmepumpenoffensive.
914 Windkraftwerke der 5 MW-Klasse wären pro 10 wegfallende TWh Strom nötig. Zu den Dimensionen einer dieser Anlagen: Hier klicken
Macht bei fehlenden 76 TWhinnert 3 Jahren knapp 7.000 Windräder!
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Einen Einblick in die Windkraftwelt Bayerns gibt der Bericht des Dlf vom 2.10.2019:
Grün-kursives Zitat & kompletten Bericht lesen: Hier klicken // Bericht hören: Ganz unten!
[…] Die parteifreie Bürgermeisterin ist die einzige weibliche Rathauschefin im Landkreis Passau – und wohl eine der letzten Kommunalpolitiker im ganzen Freistaat Bayern, die sich noch öffentlich für Windräder einsetzen. Nicht, weil da viel Gewerbesteuer oder sonstige Benefits für ihr Städtchen raussprängen, sondern weil die studierte Regionalentwicklerin davon überzeugt ist.
„In der Bilanz kommen wir eben nur auf eine Energieversorgung aus der Region für die Region von 35 bis 40 Prozent. Und dann ist es aus meiner Sicht nicht vertretbar zu sagen: Den Strom sollen gefälligst andere für uns herstellen.“
Und dann wäre da ja auch noch die geografische Lage, hoch über dem Donautal – an der Schwelle zum Bayerischen Wald auf gut 800 Metern.
„Auch wenn Sie weit entfernt sind von Ertragslagen in der Nordsee oder in der Magdeburger Börde oder in der Ostsee.“ […]
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Der Bericht Kampf um die Windräder des Dlf vom 2.10.2019: