Es bleibt mager!

Quelle und Möglichkeit zur Bekenntnisabgabe

Quelle und Möglichkeit zur Bekenntnisabgabe
… werden durch freie, geheime Wahlen ermittelt. Dem Grundgesetz sei Dank.
Wenn Demonstrationen wie aktuell in vielen Städten dazu dienen, um die einzige relevante Oppositionspartei, die AfD zu diffamieren, zu diskreditieren und zu verunglimpfen, dann ist das meines Erachtens ein Zeichen von Schwäche und der Furcht vor Machtverlust.
Ich bin davon überzeugt, dass die AfD unter dem Strich an der Wahlurne bei Europawahl und bei den drei Landtagswahlen 2024 von den Demonstrationen profitieren wird.
War mal das „Totschweigen“ der AfD der ´Inhalt` des „Stellens der Partei“, ist diese nun in aller Munde. Jederman, ob er will oder nicht, muss sich aktuell mit der AfD auseinandersetzen. Dabei ist wichtig: Das Unterbewusstsein wertet nicht. Es erkennt lediglich. Auch dauernde Wiederholungen von falschen, bösartigen oder unbelegten Aussagen verankern die AfD als in erster Linie als AfD im Unterbewusstsein der Leute. Diese fragen sich dann, warum eine AfD, die so schlimm, so NAZI ist, dass der „Führer“ praktisch vor der Tür steht, warum diese Partei nicht sofort verboten wird.
Die Antwort ist klar: An den ganzen, ach so schrecklichen Vorwürfen gegen die AfD ist nichts dran. Sogar der ´Teufel` Björn Höcke ist meines Erachtens durch und durch Demokrat, der mehr Ahnung von Geschichte, Demokratie und Deutschland hat, als die meisten Demonstranten.
Also, liebe Demonstranten, bitte schön so weitermachen, die AfD in die Köpfe der Menschen bringen, und damit die Partei unter dem Strich stärken. Inhaltlich habt Ihr ohnehin kaum was auf der Pfanne außer Fake und Verleugnung. Aber Ihr seid die Guten. Ist ja auch schon was, oder
… vom 27.1.2024
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Kurz (3:08 Min.) und bündig von Björn Höcke (AfD) erklärt
Ausschnitt aus dem Auf1-Interview vom 11.11.2023, dass inkl. Audiofile hier komplett aufgerufen werden kann. Der Artikel enthält auch ein Interview mit Alice Weidel.
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#WirgegenrechteHetze scheint ein Flop zu werden. Die Städteregion Aachen, die die Aachener Zeitung abdeckt, hat etwa 500.000 Einwohner.

Quelle & Bekenntnismöglichkeit
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Die Leute, die heute gegen die AfD demonstrieren, waren zum Teil auch bei der sogenannten Gegendemonstration gegen die AfD-Kundgebung auf dem Markt in Aachen am 9.9.2023.
Lesen Sie den Bericht der Aachener Zeitung und meine Analyse.
Rüdiger Stobbe, Blogbetreiber
Da sind 3.200 Bekenner gegen rechte Hetze schon recht dürftig, oder?

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… ältester Artikel oben:
AfD & Demos gegen rechts & Schmutzkampagnen & Aachener Zeitung aktuell: Ein entlarvendes Foto …
Aachener Zeitung & Kampagne & #Wir gegen rechte Hetze aktuell: Sie wirken schwer entschlossen …
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Kurzer Bekenntnistest
dann muss ich bekennen, dass ich gemäß dem heute aktuellen Mainstream in Politik, Gesellschaft und Medien ein …
…und der guten Menschen gibt. Das sind Menschen, die wissen, was richtig, was wahr ist, Menschen, die sich die Weisheit mit ganz großen Löffeln zugeführt haben:
Da wären zum Beispiel Frau Baerbock, Herr Buschmann, Frau Faeser, Herr Habeck, Herr Heil, Frau Lang, Herr Lindner, Herr Nouripu, Herr Pistorius, Herr Scholz, Frau Strack-Zimmermann und viele mehr, aber auch viele Politiker und Medienleute auf Länder- und Kommunalebene zu nennen.

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Abo-Artikel als PDF*
Verschriftlichung der Rede von Oliver Kirchner (AfD)
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*Man wird noch träumen dürfen, oder?
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Alle Texte/Grafiken/Videos usw. rund um die verlinkten WELTWOCHE–Berichte stammen von Rüdiger Stobbe und geben dessen Meinung wieder!
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*Wir danken der WELTWOCHE und empfehlen sie ausdrücklich.
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Kostenlos herunterladen: Die WELTWOCHE – Sonderbeilage
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Quelle Zitat & Kontrafunk aktuelle Wochenrückblick 27.1.2024
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Kampagne gegen AfD zeigt laut erster Umfrage nur mäßig Wirkung
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Innenministerium: Fast 40.000 Nicht-Ukrainer aus der Ukraine aufgenommen
… einen Kommentar von Matthias Hinrichs. Das ist der Redakteur, dessen Bericht über die Demonstration gegen rechts am 20.1.2024 zunächst mit einem Bild ausgestattet war, welches ein Plakat zeigte, das die Aussage „AFDLER TÖTEN“ enthielt. Das ergab auch im überregionalen Bereich einigen Wirbel (z.B. Reitschuster, WELTWOCHE und andere). Mittlerweile ermittelt der „Staatsschutz Aachen„.
Leider liegt der Kommentar hinter der Bezahlschranke. Da er aber zeitgeschichtlich relevant ist, …
[…] Selbst als vermeintlich „schlichte“ Aussage ist der Satz „AfD-ler töten“ schlechterdings falsch. Womöglich kein Aufruf zum Mord, Rufmord in jedem Fall. Die Einsatzkräfte der Polizei wären deshalb in der Pflicht gewesen, ihn aus dem Verkehr – und entsprechende Konsequenzen noch vor Ort zu ziehen. Wenn sie es getan hätten, hätten wir selbstverständlich auch darüber berichtet.
Matthias Hinrichs macht das Erwartbare:
Als rot-grüner und damit „guter“ Redakteur gibt man keine Fehler zu. Schon gar keinen Fehler, dessen Korrektur „Eier“ verlangt.
Der ursprüngliche Bericht muss eine Kritik zum beanstandeten Plakat im Bild enthalten. Ohne „Wenn und Aber“. Denn der Spruch „AFDLER TÖTEN“ ist nicht einfach „falsch“. Er ist eine gewollte, böswillige und ehrabschneidende Diskreditierung der AfD, ihrer Mitglieder und Wähler. Diese Diskreditierung passt meines Erachtens recht gut in das Denkschema eines Matthias Hinrichs. Denn rechts, rechtsextrem und damit böse ist die AfD auf jeden Fall. Deshalb ließ er, ließ die Redaktion der AZ den Bericht erst mal laufen.
Wie feige Herr Hinrichs ist, zeigt die Passage mit der Polizei. Das Abschieben von Verantwortung ist im guten Milieu eine beliebte Tugend.
Der übrige Kommentar enthält ebenfalls keinerlei Einordung des Plakats außer die eben besprochene. Der Rückzug auf Sagen, was ist ist billig nein, Geschwurbel: Genau wie das Ausrufezeichen im breiten demokratischen (!) Spektrum und der Hinweis seriöses Medium.
Wie kam es dazu? Die Antwort liegt auf der Hand: Sagen, was ist. Der journalistische Leitspruch, einst geprägt von Rudolf Augstein, hat im Zeitalter der allseits kursierenden Fake-News brandaktuelle Brisanz – ganz egal, welchem politischen Standpunkt im breiten demokratischen (!) Spektrum man sich als seriöses Medium verpflichtet fühlt.
Das nächste Zitat enthält eine Reihe von Behauptungen – gnadenlose Hetzreden -, die als Fakten rüberkommen. Ich kenne, obwohl ich mich seit Jahren intensiv mit der AfD beschäftige, diese Fakten nicht. 10.000 Teilnehmer? Mag sein! Aber der Rest:
Fakt ist, dass 10.000 Aachener, vielfach spontan, auf die Straße gegangen sind, um ihre Wut über gnadenlose Hetzreden gegen Minderheiten zum Ausdruck zu bringen. Fakt ist: Genau deshalb identifizierten sich die allerwenigsten von ihnen auch mit der – mindestens – massiv verunglimpfenden Parole von ganz links, die am Samstag durch die Antifa-Jugend buchstäblich in die Öffentlichkeit getragen worden ist. Fakt ist: Die allermeisten Demonstranten haben hier ihre eigenen, ganz persönlichen Botschaften in den Blick gerückt – Tenor: nie wieder! Absurde rechte Kampfansagen an unsere bitter erkämpften humanistischen Grundwerte jetzt schweigend hinzunehmen, wäre nämlich unverzeihlich.
Nie wieder DDR, nie wieder 3. Reich, nie wieder Krieg, nie wieder einen Führerstaat? Oder was? Genau dieser „Tenor: nie wieder“ belegt die Ahnungslosigkeit, die Geschichtsvergessenheit, die Naivität und Beliebigkeit, die bei den allermeisten Demonstranten, ich befürchte auch bei Herrn Hinrichs, vorliegen.
Die AfD ist eine durch und durch demokratische Partei und eine demokratisch gewählte Partei, …
… die keinerlei Anlass zu Bedenken in Richtung Verfassungstreue gibt. Gäbe es diese Bedenken tatsächlich und belastbar, wäre ein Verbotsverfahren schneller eingeleitet worden, als man Pub sagt. Mit dem Gerede über ein mögliches Verbot wird dem Bürger die Verfassungsfeindlichkeit der AfD suggeriert. Dran ist daran nichts. Der rot-grüne, der gute Mainstream will seine Agenda durchsetzen. Diese habe als Bekenntnis zu dem, was ich nicht möchte, in diesem Artikel zur Flop-Aktion der AZ aufgelistet. Ich bin fest davon überzeugt, dass eine stattliche Mehrheit der Bürger in Deutschland ähnlich denkt. Deshalb klappt es auch nicht mit dem „Stellen der AfD“ auf sachlicher Ebene. Deswegen wird die AfD geschnitten, verunglimpft und als undemokratisch diskreditiert oder wie neulich bei Maischberger Herr Chrupalla vollkommen unsachlich angegangen. Und:
Vertreibungs- und Deportortationsfantasien sind Erfindungen der Medien, sind aus der deutschen Vergangenheit „geschöpfte“ Begriffe, die eine „Geheimkonferenz“ der Bösen vom November 2023 für den Normalbürger erst so richtig griffig machen. November 2023: Es war offensichtlich nicht so dringend. Die Bekanntagabe der „Correctic-Recherche“ musste zeitlich zur Theaterinszenierung passen.
Zum Schluss dieser Kritik noch ein besonders perfides, aber durchaus häufig angewandtes Propagandaelement, welches die Charakterschwäche der „Guten“ belegt: Wenn denn mal, wie zum Beispiel mit dem „AFDLER TÖTEN„, ein veritabler „Bock“ geschossen wird, ohne dass dieser vertuscht, geleugnet oder als irrelevant abgetan werden kann, dann wird die Opferrolle der Rechten, der AfD usw. hervorgeholt. Die Guten merken nicht, wie primitiv-naiv solch ein Vorgehen ist. Herr Hinrichs offensichtlich auch nicht. Er merkt ebenfalls nicht, dass die Steilvorlage für rechtsextreme Hetzer faktisch selbst Hetze auf hohem Niveau ist, wenn die Behauptung als Tatsache ohne irgendeinen Beleg und ohne Meinungskennzeichnung gebracht wird. Zumal der Begriff „Nazi“ heute von den Guten ohne irgendeinen historischen Bezug für nicht der eigenen, und somit vollkommen! richtigen! Meinung, entsprechende Menschen benutzt wird. Was eine unsägliche Verharmlosung des Nazismus ist, der tatsächlich die massenhafte die, die systematische Tötung von unerwünschten Menschen vorsah, und dessen Anhänger das Vorgehen planten (u. a. Wannseekonferenz) und von willigen Vollstreckern durchführen ließen. In der AfD, bei den sogenannten Rechten überhaupt gibt es praktisch keine Menschen, die auch nur ansatzweise ähnliches wollen. Umzusetzen wäre es ohnehin nicht. Übrigens auch keine Vertreibungen oder Deportationen. Dafür ist der Rechtsstaat viel zu gefestigt. Die Bundespolizei sowie die Polizeien der Länder sind neutral und demokratieloyal aufgestellt.
Soviel zum Satz „Nazis töten„, der unten für Herrn Hinrichs akzeptabel ist, was – wie soeben kurz erläutert – bezogen auf die heute von den Guten als Nazis u.u.u. verunglimpften Zeitgenossen absolut nicht der Fall ist und die recht dünnen historischen Kenntnisse und die Eindimensionalität des begrifflichen Denkens des Journalisten belegt.
Dass der sträfliche Satz auf besagtem Antifa-Transparent – allzu frei nach dem Wahlkampf-Slogan „Nazis töten“, den die Satire-Partei „Die Partei“ vor Jahren zu Recht (und folglich ungestraft) plakatiert hat – völlig inakzeptabel ist, liegt freilich ebenfalls auf der Hand. Zumal er eine weitere Steilvorlage für rechtsextreme Hetzer liefert, sich nun wieder in unerträglicher Opferrolle zu gefallen.
Viele Bürger sind von der m. E. desaströsen Ampel-Politik direkt betroffen. Die Deindustrialisierung Deutschlands wird vorangetrieben. Die wirtschaftliche Entwicklung stockt erheblich. Die Kassen sind leer. Gleichzeitig wurden und werden Millionen Menschen in Deutschland aufgenommen. Ob man das nun Überfremdung, Umvolkung oder sonstwie nennt, ist vollkommen gleichgültig. Die Bevölkerungsstruktur verändert sich massiv, die kulturellen und religiösen Gepflogenheiten werden relativiert und beziehen sich auf die Räume, in denen die jeweiligen Volks- und Kulturangehörigen wohnen, leben. Integration in den deutsch-westlichen Kulturraum findet faktisch nicht statt. Deutschland wird vielfältig – ethnisch, räumlich, kulturell – zersplittert. Die arbeitende Bevölkerung, zu der auch viele Menschen mit Migrationshintergrund gehören und die alles andere als amüsiert über die Migrationspolitik der Ampel sind, muss alles bezahlen. Irgendwann wird es nicht mehr ausreichen.
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Bundestagsreden der AfD-Fraktion & mehr