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Das zeigte das Länderspiel gegen Österreich – selbstverständlich NICHT angeschaut! – deutlich.
Ich bin sicher, dass sehr, sehr viele Menschen in Deutschland die Spiele der „Die Mannschaft“bei der WM an den ´Fernsehgeräten und Bildschirmen da draußen` boykottieren werden.
Wie ich es auch tun werde, und was ich dem DFB auch mitgeteilt habe:
Das wissen die Redakteure der AN auch ganz genau. Denn:
Sie geben die Quelle der Kleinen Anfrage der AfD sogar an. Also kennen sie den Text. Und der gibt nichts von dem her, was der Leser behauptet:
Erdbeben kündigen sich oft durch ein dumpfes und böses Grollen aus der Tiefe an. Noch ist das dumpfe und böse Grollen in deutschen Landen nur spärlich zu vernehmen, aber wer aufmerksam hinhört, kann die Vorboten schon wahrnehmen. Seit die Partei der AfD hier ihr politisches Unwesen treibt, wird das unterschwellige Grollen als Zeichen einer politischen Umwandlung in unserem Land immer hörbarer. Ihre Reden im Bundestag und in den Länderparlamenten sind hasserfüllt und haben lediglich den Zweck, uns Bürgern Angst und Panik einzujagen.
1933 waren es die Juden, die Sozialdemokraten und die Kommunisten, die das Deutsche Reich ruinierten, heute sind es die Islamisten, Migranten und im Allgemeinen alle Ausländer, die nach ihrer Aussage „unserem“ Land großen Schaden zufügen. In der Öffentlichkeit treten sie auf wie falsche Magier, die mit ihrer Rattenfängerflöte blasen, um die Scharen der Massen für ihre radikalen Ziele zu begeistern. Nur langsam lassen sie die Katze aus dem Sack. Die Redner in ihren Versammlungen und bei ihren Demoveranstaltungen outen sich zusehends und immer lauter. Selbst die Abgeordneten in den Parlamenten haben keine Scheu, ihr wahres Gesicht zu zeigen. Oder wie ist die Kleine Anfrage im Deutschen Bundestag am 22. März 2018 zu verstehen? (Anm. d. Red.: Die Kleine Anfrage ist im Internet unter: dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/014/1901444.pdf nachzulesen, die Antwort unter: dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/016/1901623.pdf) Hier nimmt die AfD-Bundestagsfraktion im Parlament Menschen mit Schwerbehindertenausweis ins Visier. Ihre Anfrage zielt auf „unwertes Leben“ von schwerbehinderten Menschen. Insbesondere sind in der Anfrage Mutmaßungen zu den Auswirkungen inzestuöser Verhältnisse innerhalb von Migrantenfamilien enthalten.
Hier muss man sich die Frage stellen, endete solches Gedankengut nicht schon mal bei einer ideologisch ähnlichen Partei, wie es die AfD ist, im Massenmord von über sechs Millionen Menschen? Die AfD ist brandgefährlich. Wehret den Anfängen! Quelle: Leserbrief Karl-Rudolf Risse: Hier klicken
Die Herstellung eines Bezuges zu „Unwertem Leben“ in der Anfrage durch Herrn Risse ist offensichtlich das, was der Psychologe Übertragung nennt. Anders ist der Bezug nicht zu erklären!
Was die „Reden“ der AfD im Bundestag anbelangt, kann der geneigte Leser die Behauptung von Karl Rudolf Risse gerne hier nachprüfen. Sie ist blanker Unsinn. Nein, nicht nur Unsinn. Genau das, was Herr Risse der AfD vorwirft, produziert er selber: Hass!
Wenn man sich den Originalantrag anschaut, ist dort weiß Gott nichts Verwerfliches zu finden. Es wird halt nur genau und detailliert Aufklärung gefordert.
Genau das ist es, was die Beförderer der offenen Grenzen so abschreckt.
wie der Reakteur der Aachener Nachrichten, Marco Rose, meine Leserbriefe bezeichnet, die ich kurz VOR der Öffnung der Grenzen am 4.9.2015 geschrieben habe.
Ein Lehrer* – geprägt von Guten Gedanken – steht …
… vor der Klasse. Er unterrichtet „Politik“.
Wird er neutral das Für und Wider verschiedener aktueller politischer Meinungen und Vorstellungen darstellen?
Oder wird er den so beliebten Bezug von NSDAP und AfD – die Partei sei sozusagen die Vorstufe für einen neuen Nationalsozialismus**, sie sei stellvertretend für Rassismus und Diskriminierung – herstellen?
Die AfD in Hamburg vermutet – wahrscheinlich begründet – Agitation und Indoktrination gegen ihre Partei in Schulen. Deshalb soll eine Meldeplattform – online – eingerichtet werden, auf der solches dargestellt werden kann. Denn neben den vorliegenden konkreten Hinweisen ist eine quantitativ wesentlich größere Beeinflussung vieler Schüler durch Lehrer mit Guten Gedankenwahrscheinlich.
Ein feiner Beleg für diesen Sachverhalt ist die Reaktion eines GEW-Vorstandsmitglieds —> stellvertretend für unsere Altparteien/Medien. Sofort wird die Nazi-, Stalinismuskeule herausgeholt.
Auf den ersten Blick gemäßigter kommt die Stellungnahme der GEW Hamburg daher. Zum Schluss aber brechen die Guten Gedanken dann doch durch:
Zweck und Aufgabe der GEW ist unter anderem der Ausbau und die interkulturelle Öffnung der in den Diensten von Erziehung und Wissenschaft stehenden Einrichtungen sowie die Verhinderung und Beseitigung von Diskriminierung. Gewerkschaftliche Mittel sind unter anderem die Meinungs- und Willensbildung in Kundgebungen, Versammlungen, Tagungen und Kursen, die Einflussnahmen auf die Öffentlichkeit durch Pressearbeit sowie die Herausgabe von Zeitungen und Druckschriften.
Vor diesem Hintergrund stellt die Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Organisationen ein wichtiges Betätigungsfeld gewerkschaftlicher Aktivitäten dar. Als GEW rufen wir dazu auf, gegen alle Formen von Rassismus und Fremdenhass entschieden Widerstand zu leisten.
Wobei der Raum „Schule“ für eine Lehrergewerkschaft zu diesem Zweck bestimmt im Vordergrund stehen dürfte. Der Kreis zum ´Lehrer` oben schließt sich.
Und was irgendwie nicht wirklich verwundert, oder?
**Der Bezug ist faktisch eine massive Verharmlosung des Nationalsozialismus. Viele Menschen werden denken, wenn das was die AfD sagt und tut gleich Nationalsozialismus ist, dann war der ja nun wirklich nicht schlimm.
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Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die „Handlungshilfe“ der Gewerkschaft ver.di: Hier klicken. Ist das noch demokratisch rechtsstaatlich?
Nun kommt dieser Mann mit einer Meinung ————> daher, der unbedingt widersprochen werden muss. Diese Meinung ist so weit hergeholt, so abstrus, dass ich mich frage, ob Alan Posener gekifft hat, als er sich an sein Schreibgerät setzte.
Nachdem er kurz OrwellsFarm der Tiere zusammengefasst hat, zieht der Mann voll vom Leder:
Gestern blökten sie, nicht nur in Bayern: „Arier GUT, Juden BÖSE!“ Und nun gehört das Judentum zur Leitkultur. Schafsmäßig gesprochen: „Muslime, na, wenn’s sein muss, Juden BESSER!“
Mein lieber Scholli, ähh … Alan, da holen Sie aber Flachheiten aus der historischen Kiste, die gehen nicht. Und in Deutschland schon gar nicht.
Zur Sache ist anzumerken, dass Juden, jüdische Kultur durchaus und selbstverständlich zur deutschen Leitkultur gehören. So ist das Alte Testament, welches auch zum christlichen Bewahrensschatz gehört, eine Sammlung von Büchern jüdischer Menschen. Die 10 Gebote, von denen ich bereits im Kindergottesdienst gehört habe, sind Bestandteil unserer Leitkultur. Und schließlich war Jesus selbst ein Jude.
Die Schriften und das Verhalten von gläubigen Muslimen haben eine besondere, andere Qualität, als die der allermeisten Christen, deren Denken und Handeln in Sachen Religion durch die Aufklärung geläutert wurde.
Nächsten- und Feindesliebe sind dem Moslem eher fremd. Ihm liegt daran das Wort Gottes, welches im Koran von Mohammed, dem es vom Erzengel Gabriel offenbart wurde, niedergelegt ist, umzusetzen und zu verbreiten. Deshalb lernen die Schüler in Koranschulen den Koran auswendig. Jeder Moslem soll(te) das Wort Gottes kennen. Wortwörtlich. Und danach leben. Tagtäglich. Dann kommt er in das Paradies. Ein Moslem ist immer im Dschihad, was vor allem ´Anstrengung` – auch im täglichen Leben – bedeutet. Ebenso in Bezug auf die Verbreitung des Islam. Nicht nur durch das Töten von Ungläubigen, von Menschen, die nicht an Allah glauben, die nicht islamgläubig sind. Aber: Wenn jemand beim Dschihad durch Ungläubige getötet wird, kommt auf jeden Fall in´ s Himmelreich. Egal, was der Betroffene vorher gemacht, wie er gelebt hat. Sicher eine große Motivation. Übrigens auch für die sogenannten Kleinkriminellen, wie der Attentäter aktuell von Lüttich.
Wo nun, Alan Posener, ist der Keil, den Christen zwischen Juden und Moslems schlagen?
Es gibt ihn nicht. Es braucht ihn auch nicht. Die Differenzen liegen offen da. Moslems wollen Juden vernichten. Mehrfache arabisch – muslimische Kriege, die gleichwohl jämmerlich verloren wurden, und zu Gebietsverlusten führten, die bis heute nachwirken, belegen dies. Der weit verbreitete Antisemitismus unter Islamgläubigen belegt dies. Das aktuelle Ausradierungs- und von der Landkarte tilgen Israels-Gerede belegt es.
Der große Bevölkerungsaustausch in der westlichen Welt
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Die Kernidee der „Replacement Migration“ basiert auf zwei Beobachtungen. Erstens: Europas Bevölkerung ist zu alt, rückläufig und homogen. Zweitens: In der dritten Welt gibt es ein großes Bevölkerungswachstum und einen hohen Anteil junger Menschen. Die Lösung: Teile der Dritten Welt wandern nach Europa aus. Ideal und Vorbild: Schweden*. Experten sprechen vom „schwedischen Modell“, denn dort wird der Bevölkerungsrückgang durch massive Zuwanderung zu verhindern versucht. Das schwedische Modell unterschiedet sich vom US-amerikanischen, australischen und kanadischen Modell, welche die Immigration restriktiv handhaben.
Wenn Sie es nicht glauben:
Hier die Originalzusammenfassung der UN-Studie „Bestandserhaltungsmigration“: Hier klicken
… auch Recht bekommen wird, ist in Deutschland hingegen mehr als zweifelhaft.
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Der von einer Bundespolizistin in einem Zug in Flensburg erschossene Messerstecher war nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein junger Mann aus Eritrea. Der 24-Jährige sei nach den Ermittlungen im September 2015 als Flüchtling über Österreich nach Deutschland eingereist, hieß es in Sicherheitskreisen. Die Sicherheitsbehörden haben demnach bisher keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund der Tat.
Der Eritreer habe nach ersten Erkenntnissen einen Schutzstatus aus humanitären, politischen oder sonstigen Gründen gehabt, hieß es weiter. Details waren zunächst nicht bekannt.
Der Mann sei mit dem von ihm später mit einem Messer verletzten Fahrgast in Streit geraten. Der Hintergrund der Auseinandersetzung, die Herkunft des Verletzten und die Frage, ob sich beide Männer kannten, blieb zunächst offen.
Am Mittwochabend hatte der Mann einen Fahrgast und eine Polizistin mit Messerstichen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Täter wurde demnach von der Beamtin erschossen, die in dem Zug mitreiste. Die 22-Jährige habe nach bisherigen Erkenntnissen ihre Dienstwaffe eingesetzt. Beide Verletzten schweben nicht in Lebensgefahr.
Messermänner, egal ob alimentiert oder nicht, müssen lernen, dass eine Attacke mit dem Messer auch zum eigenen Tod führen kann. Vielleicht lassen sie das Messer dann zu Hause. Es ist kein Mittel zur Konfliktlösung.
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… sprach 40 Minuten unter vier Augen mit dem Papst. „Franziskus analysiert die Lage in unseren Gesellschaften sehr genau – auch die Situation in Deutschland. Es wird hierzulande häufig mehr über christliche Werte geredet, als sie zu leben. Stattdessen werden sie benutzt für politische Abgrenzung“, sagte Laschet.
Der Papst habe ihn gebeten, alles zu tun, um die verschiedenen Religionen und Kulturen zusammenzuhalten. Er habe dem Papst zugesagt, Flüchtlingen in Not zu helfen. „Es ist für uns eine selbstverständliche humanitäre Verpflichtung, Flüchtlingen Schutz zu bieten.“ Franziskus kennt nach Laschets Einschätzung die politischen Verhältnisse in Deutschland sehr genau. „Er setzt stark auf Angela Merkel“; die Kanzlerin sei für den Papst von entscheidender Bedeutung in der internationalen Politik.
Zuvor heißt es im Bericht:
Es komme dem Papst darauf an, „dass wir auch und gerade bei den Flüchtlingen Anteil nehmen am Schicksal einzelner“.
Es ist genau dieser gesinnungsethische Ansatz, der so unglaubwürdig, weil faktisch undurchführbar ist. Allein die Tatsache, dass die Grenzen nach Deutschland – nicht nur für Flüchtlinge, denn alle, die kommen angeblich „Flüchtlinge“ sind – praktisch abgeschafft wurden, liegt außerhalb jeglicher Verantwortung für das Staatswesen, welches z. Zt. noch „Deutschland“ genannt wird.
Lesen Sie hierzu den Aufsatz von Rüdiger Safranski:Hier klicken.
Alte Nazis, Neonazis und Rechtspopulisten. Sie sehen den Menschen nicht in seiner Würde als Individuum. Diese Leute sind eine Bedrohung für jüdisches Leben in Deutschland. Die Rattenfänger der AfD laufen durch unser Land und versprechen, jüdisches Leben schützen zu wollen. Dabei gibt es in ihrer Partei an allen Ecken und Enden Antisemitismus.
Wo wir aus dem Grauen der Vergangenheit lernen wollen, sprechen ihre Vertreter von einem ‚Denkmal der Schande‘. Quelle: BAMS
Dass Frau Kramp-Karrenbauer das „Denkmal der Schande“ wieder hervorholt, ist bezeichnend. Dieser Begriff, quasi geschöpft von Rudolf Augstein, hat mit Antisemitismus nichts zu tun:
Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität. Rudolf Augstein im Spiegel 49/1998 vom 30.11.1998: Hier klicken
Eher mit einem Überdenken der Erinnerungskultur des deutschen Mainstreams, der vor lauter Erinnern die aktuellen Probleme Israels und der heute lebenden Juden im Nahen Osten verdrängt. Und der damit zu latenten Antisemitismus vor allem bei Islamgläubigen beiträgt.
Frau Kramp-Karrenbauer,SIE sind eine Schande für Deutschland, wenn Sie ohne stichhaltige Belege eine Partei und deren Mitglieder pauschal diffamieren. Um eines schnöden vermeintlichen Wahlvorteils willen, der gleichwohl in´ s Gegenteil umschlägt. Sie helfen der AfD. Dafür Danke!
In Sachen Antisemitismus haben 99,95 % der Deutschen verstanden.
Der Mann hat sich zu den Äußerungen AKKs aktuell geäußert:
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Der Antisemitismus, auch der bundesrepublikanische, ist ein wenig älter als die AfD. Da gab es einen Theaterintendanten in Frankfurt, der die „Schonzeit für Juden“ für beendet erklärte. Es gab in Münster einen Politiker, der behauptete, am Antisemitismus seien die Juden schuld. Im Bundestag sitzt ein Abgeordneter der Linkspartei, für den Antisemitismus erst bei sechs Millionen Toten anfängt: „Antisemitismus ist Massenmord und muss dem Massenmord vorbehalten bleiben.“
Ferner sollte man nicht übersehen, dass es keine AfD-Anhänger waren, die bei einer Anti-Israel-Demo auf dem Ku’damm „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ gerufen und vor dem Brandenburger Tor die Israelfahne verbrannt haben. Und es sind kaum die Kinder von AfD-Wählern, die jüdische Kinder an deutschen Schulen schikanieren.
Der Antisemitismus in Deutschland war nie tot, aber sein heftiges Wiederaufleben ist kein Verdienst der AfD, sondern eine Folge der Einwanderungspolitik. Eine Art Kollateralschaden. Diesen Zusammenhang zu leugnen ist eine Versuchung, der viele Politiker nicht widerstehen können. Möglich, dass sie es mit den Juden gut meinen. Noch besser meinen sie es aber mit sich.