Der Islam ist der Grundlage der Islamisierung

ISLAMISIERUNG des Westens

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Exzellenz-Islamisierung am 30.3.2026

Wie doof sind die eigentlich?

„UnsereDemokratie-Büttel* reden zwar nicht mit der AfD, machen aber einen Terroristen und Mörder* …

Quelle

… zum „hochrangigen Staatsgast“

Sogar das ZDF berichtet differenziert:

Die BILD-Zeitung berichtet …

… ausführlich und bringt  ein Video und Bilder von Bundespräsident Steinmeier, Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul mit Terrorchef* Al-Sharaaf aus Syrien:

30.3.2026

Staatsbesuch aus Syrien

Allahu Akbar“-Chöre für Ex-Terrorist im Berliner Ritz

Berlin – Der umstrittenste Staatsbesuch des Jahres! Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa (43) ist in Berlin, wurde am Montagmorgen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (70) in Schloss Bellevue empfangen, ging dann ins Auswärtige Amt. Und Syrer in Deutschland bejubeln ihn wie einen Popstar!

„Allahu Akbar!“ riefen Anhänger aus der syrischen Gemeinde in Deutschland im Chor, als al-Sharaa sie am Sonntag bei einer Veranstaltung im Berliner Luxushotel Ritz-Carlton traf. Dort beklatschte der Saal den früheren Dschihad-Kämpfer stehend mit dem islamischen Gottesruf!

[…]

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*Meine Meinung / Bericht und Kommentierung bei NIUS live ab 7:07 Uhr – Wie naiv ist die NIUS-Mannschaft eigentlich, um so undifferenziert diesen pompösen Staatsempfang mit Fritze, Steineier und Whatafool (Satirebegriffe) zu rechtfertigen. 

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WELT-TV 31.3.2026 – Anna Schneiders …

MEINUNG: 80 Prozent der Syrer sollen nach Merz zurück!„Irgendwer muss das ausbügeln!“ 

WELT-Chefreporterin Anna Schneider analysiert den Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Es entbehrt nicht einer Ironie, dass Bundespräsident Steinmeier erst die USA kritisierte und dann al-Scharaa empfing. Zudem geht sie auf Merz’ Bestreben ein, 80 Prozent der Syrer in Deutschland wieder in ihre Heimat zurückzuschicken.

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Um das in dem von Merz angesagtem Zeitraum von drei Jahren zu schaffen, müssten ab sofort jede Woche 4.000 Syrer heimgeschickt werden. Dann mal los, Fritze … . Oder ist es wieder nur heiße Luft, die der Mann rausgeblasen hat?

WELT-TV 29.3.2026

RAMADAN IM BUNDESTAG: Kontroverser 24-Punkte-Plan der Grünen! Ein (Wahl-)Kampf um Rechte für Muslime

Im Bundestag sorgt ein 24-Punkte-Plan der Grünen für eine hitzige Debatte. Die Fraktion fordert unter anderem gleiche Rechte für Muslime, etwa beim Religionsunterricht, bei Feiertagsregelungen und beim Kopftuch im öffentlichen Dienst. Begründet wird dies mit wachsendem antimuslimischem Rassismus. Kritik kommt vor allem aus der Union und von Experten, die vor Naivität im Umgang mit Islamismus warnen.

Auch die politische Motivation der Grünen wird infrage gestellt. Der Vorstoß zeigt, wie polarisiert die Debatte über Integration, Religion und gesellschaftlichen Zusammenhalt ist.

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MEDIAGNOSE-Beitrag 27.3.2026

[…] Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt […]

Auszug aus einem Lied von Hans Baumann

Dies soll keine Huldigung nationalsozialistischen Gedankenguts werden.

Ich möchte kurz und prägnant den Unterschied von NS-Denkweise und der heutigen Islamisierung Deutschlands herausarbeiten.

Im Dritten Reich herrschte bei der NS-Politelite die Vorstellung vom Deutschen Herrenvolk. Für diesen „erlesenen Volkskörper“ war in Deutschland nicht nur viel zu wenig Raum. Das Herrenvolk sollte zwecks „Verbesserung“ der Welt diese erobern, die nicht arischen Untervölker versklaven und sich als billige Arbeitstiere für die dann dort herrschenden, in der Hauptsache deutschen Herrenmenschen nutzbar machen. Der Oberbegriff lautete Umvolkung.

Seit dem Jahr 2015 hat die Zuwanderung von kulturfremden Menschen massiv zugenommen. Insbesondere die islamgläubige Gemeinschaft hat erheblich zugenommen. Gibt es bereits seit den 60-er Jahren eine große türkische Community, wird diese nun durch arabischstämmige Islamanhänger erweitert. Leider passen sich viele dieser Menschen wenn, dann nur äußerlich den Regeln und Gepflogenheiten der christlich-deutschen Welt an. Auch die deutschen Bürger verlieren immer mehr ein Bewusstsein dafür, woher sie kommen. So können islamgläubige Menschen ihren vom Glauben vorgeschriebenen missionarischen Auftrag mehr oder weniger offen ausführen. Sie sollen dazu beitragen, die weltweite Gemeinschaft des Islam (Umma) zu vergrößern. Dieses Ziel wird in Deutschland, aber auch in Europa, dem christlichen Abendland, mit allen Mitteln , auch mit Gewalt verfolgt. Die Zahl der Menschen, die seit 2015 nach Deutschland strömen, die lediglich die wirtschaftlichen Wohltaten nutzen, aber nichts zum Wohl des Aufnahmestaats beitragen wollen, wächst unaufhörlich. Im Gegenteil. Viele haben oben beschriebene Absichten. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die demografische Entwicklung dazu führt, dass die deutschen Bürger in die Minderheit rutschen. Das ist auch eine Form der „Umvolkung“, die aber nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat. Ich persönlich bin – entgegen der Politik „UnsererDemokratie“ – absolut gegen dies Zug-Zug-Übernahme Deutschlands durch Anhänger einer angeblichen Religion, de facto aber einer IslamPolit-Ideologie, die der fürchterlichen NS-Ideologie in nichts nachsteht.

Am Donnerstag, den 26.3.2026 wurde im Deutschen Bundestag über die „Förderung muslimischen Lebens in Deutschland“ beraten. Lediglich Dr. Curio von der AfD-Fraktion sprach Klartext, was die Islamisierung faktisch bedeutet. Die Grüne Lamya Kaddor, Hakan Demir (SPD) und der Linke Ferat Kocak argumentierten für mehr muslimische Förderung. Alle drei  sind Moslems.  Für die CDU/CSU sprach Caroline Bosbach Die fünf Reden führe ich unten chronologisch auf. Die übrigen Reden können einzeln im Bundestagbericht aufgerufen werden.

Rede Lamy Kaddor (Grüne)

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Rede Dr. Curio (AfD)

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Rede Hakan Demir (SPD)

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Rede Ferat Kocak (Linke)

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Rede Caroline Bosbach (CDU/CSU)

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Kontrafunk aktuell 27.3.2026

Mary Khan: Neue EU-Asylpolitik und Streit um „Return Hubs“

Im EU-Parlament hat sich eine neue Mehrheit für eine Verschärfung der Asylpolitik gefunden: Ausreisepflichtige Migranten sollen in sogenannte Return Hubs verbracht werden. Näheres berichtet die EU-Abgeordnete Mary Khan.

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WELT-TALK 25.3.2026

CONSTANTIN SCHREIBER LATE NIGHT: Der Islam in Deutschland

Die Islam-Debatte in Deutschland bleibt ein politischer Dauerbrenner – zwischen Islamismus, Integration, Religionsfreiheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Constantin Schreiber diskutiert mit Sineb El Masrar, Mouhanad Khorchide, Scharjil Khalid (Ahmadiyya Muslim Jamaat), Lars Castellucci (SPD) sowie Stimmen von der al-Azhar-Universität über das Spannungsfeld von #Islam, #Islamismus und #Integration in Deutschland. Im Zentrum steht die Frage: Wird Islam in Politik und Medien verzerrt dargestellt – oder werden Probleme zu lange relativiert? Ein zentrales Statement kommt von Mouhanad Khorchide: „Der Hauptfeind des Islams ist der Islamismus.“ Gleichzeitig warnt Sineb El Masrar vor einer dauerhaften Opfererzählung unter Muslimen. Vertreter der Ahmadiyya fordern mehr Differenzierung in der öffentlichen Debatte – und verweisen auf gesellschaftliches Engagement statt Sicherheitsrhetorik. Lars Castellucci betont, dass Sicherheitspolitik notwendig sei, aber Millionen Muslime nicht unter Generalverdacht geraten dürften.

Das Wichtigste in Kürze: Sineb El Masrar: Warnt vor Selbstviktimisierung und fordert mehr innerislamische Kritik – besonders bei Frauenrechten und Machtstrukturen. Mouhanad Khorchide: Sieht Islamismus als Kernproblem und plädiert für eine theologische Reformdebatte. Scharjil Khalid (Ahmadiyya): Kritisiert politische Einseitigkeit und fordert mehr Sichtbarkeit für friedliches muslimisches Engagement. Lars Castellucci (SPD): Setzt auf Differenzierung – Sicherheitsfragen ja, Pauschalurteile nein. Al-Azhar-Stimme (Abdelkader Heikal): Warnt vor einem pauschalen Feindbild „Westen“ und fordert theologische Klarheit gegen Extremismus.

Fazit: Die Debatte braucht weniger Schlagworte und mehr ehrliche Selbstprüfung – in Moscheen, Parlamenten und Redaktionen gleichermaßen. 

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ServusTV On 24.3.2026 

Die Islamisierung des Westens – wie viel Islam vertragen wir? | BLICKWECHSEL

Der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Österreich und Deutschland wächst. Fast jeder zehnte Einwohner in Österreich ist inzwischen Muslim. Diese Entwicklung zeigt sich längst im Alltag: In manchen Schulen werden Kinder unter Druck gesetzt, während des Ramadan zu fasten. Lehrer berichten von wachsendem religiösem Einfluss im Unterricht. Und in einzelnen Stadtvierteln warnen Experten vor abgeschotteten Parallelmilieus. Viele fragen sich deshalb: Was bedeutet das für das Zusammenleben im Land? Genau dieser Frage geht ein neues „BLICKWECHSEL Spezial“ nach.

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Menschen in Österreich empfindet das Zusammenleben mit Muslimen zunehmend als schwierig. Die Dokumentation zeigt, wo diese Spannungen im Alltag sichtbar werden, etwa bei religiösen Regeln, im Umgang miteinander oder in einzelnen Stadtbezirken.

Cicero online 20.3.2026

„Die Politik hat den Islamisten die Türen weit geöffnet“: Ali Ertan Toprak und Sascha Adamek

Im Podcast sprechen der Buchautor Sascha Adamek, der Islamismus-Kritiker Ali Ertan Toprak und Cicero-Redakteur Clemens Traub darüber, wie islamistische Netzwerke strategisch Einfluss auf Politik, Institutionen und den öffentlichen Diskurs nehmen. Sascha Adamek: Unterwanderung. Der politische Islam weiter auf dem Vormarsch, Beck 2026: https://www.beck-shop.de/adamek-unter…

Inhalt Podcast:

  • 18:10: Toprak: „Das sage ich noch mal: die größten Islamverbände sind allesamt Vertretungen des politischen Islams auf deutschen Boden. Mit diesen Verbänden macht der deutsche Staat seine Islampolitik seit zwei Jahrzehnten und das ist der Grund, warum wir in so einem Schlamassel stecken.“
  • 28:51: Toprak: „Die Islamisten haben begriffen, wie wir funktionieren. Sie kennen sich aus, wie die westlichen Gesellschaften, demokratischen Gesellschaften funktionieren, aber wir haben immer noch nicht gelernt, wie Islamisten funktionieren und das verstehe ich nicht, obwohl wir schon seit Jahrzehnten mit diesen Phänomenen uns beschäftigen als Staatspolitik, aber ich habe das Gefühl… Täglich grüßt das Murmeltier und wir müssen immer wieder, immer wieder darauf hinweisen, dass das nicht geht.“
  • 32:41: Adamek: „Anti-muslimischer Rassismus, das ist eine Erfindung. Und es ist eine Erfindung, die sozusagen in dieser Totalität hoch problematisch ist. Weil sie, wie du gerade sagtest, es schafft ein Opfer-Narrativ. Und man lehnt sich damit an, an das, was man sich da meint, bei den jüdischen Menschen abgucken zu können. Und das ist das Perfide.“
  • 48:54: Toprak: „Ich musste quasi in der Türkei meine Identität verstecken. Und deswegen habe ich Deutschland immer als Ort der Freiheit erlebt. Und verstehe diese Entwicklung der letzten Jahrzehnte hier nicht. Meine Kinder werden in der Schule bedrängt, z.B. auf dem Pausenhof. (…) Die Kinder haben ihr gesagt, ist dein Brot überhaupt halal? Also das beginnt da schon und da werde ich retraumatisiert, weil ich das als Kind erlebt habe und ich will nicht, dass meine Kinder das in Deutschland wieder erleben, was ich als Kind in der Türkei erlebt habe.“
  • 55:01: Toprak: „Die Linke ist zum Kollaborateur des Islamisten geworden. Und da muss auch die Vernünftigen innerhalb der Linken endlich aufwachen.“

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WELT-TV 20.3.2026

Die Grünen veranstalten erstmals ein Fastenbrechen im Bundestag – rund 150 Gäste nehmen teil, darunter NGOs. Organisiert wurde der Abend von der Abgeordneten Lamya Kaddor. Doch im Netz wächst die Kritik: Viele sehen die weltanschauliche Neutralität des Staates gefährdet.

Menschenrechtlerin und Autorin Seyran Ateş warnt vor politischer Instrumentalisierung und einer einseitigen Förderung konservativer islamischer Strukturen.

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Fastenbrechen im Bundestag: Die Grünen öffnen dem Islam die Türen 

Zum ersten Mal in der Geschichte des Deutschen Bundestages fand ein islamisches Fastenbrechen statt – organisiert von der grünen Bundestagsabgeordneten Lamya Kaddor. Über 150 Gäste, darunter zahlreiche NGOs, versammelten sich in den Räumen des Parlaments, um gemeinsam das Ende des Fastentages zu begehen. Gebete, ein üppiges Buffet und festliche Reden prägten den Abend – doch die Veranstaltung tauchte auf der offiziellen Terminliste der Grünen-Fraktion nicht einmal auf. Haben Religion und islamische Riten im Deutschen Bundestag etwas verloren? Bilder des Abends zeigen Männer und Frauen beim gemeinsamen Gebet – in getrennten Reihen. Die Männer vorne, die Frauen dahinter. Ausgerechnet im Haus des deutschen Volkes, in dem Gleichberechtigung als Grundwert gilt. Ist das ein legitimer Ausdruck von Religionsfreiheit – oder eine symbolische Grenzüberschreitung? Welche Botschaft senden die Grünen, wenn sie Geschlechtertrennung im Bundestag dulden, während sie sich sonst als Partei des Feminismus präsentieren?

Bei NIUS Live sprachen Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart und NIUS-Reporter Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.

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WELT-TV 20.3.2026

RELIGIONSPOLITIK: „Beheuchelei“! Thilo Sarrazin rechnet mit 24-Punkte-Plan der Grünen ab

Thilo Sarrazin äußert sich zur Debatte um #Antisemitismus, #Islam und die Rolle von Bündnis 90/Die Grünen in Deutschland. Während antisemitische Übergriffe zunehmen, wird zugleich über die Förderung muslimischen Lebens diskutiert. „Wir müssen kein jüdisches, kein christliches und kein muslimisches Leben fördern.“

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Aus Angst: Grüne ziehen eigenen Islam-Antrag zurück

Für mich ist das kein Zufall mehr: Erst bringen die Grünen einen brisanten Islam-Antrag ein – und plötzlich wird er kurz vor wichtigen Wahlen wieder zurückgezogen. Warum? Weil man genau weiß, wie das bei den Bürgern ankommt. Ich sehe darin ganz klar politisches Kalkül: Unbequeme Themen werden versteckt, solange sie Stimmen kosten könnten – und nach der Wahl holt man sie wieder hervor.

WELT-TV 14.3.2026

ISLAMISMUS-DEBATTE: Bosbach frustriert ‒ „ich mache mir in der Tat große Sorgen

Der frühere CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach zeigt sich alarmiert über eine Studie zur Radikalisierung junger Muslime in Deutschland. Im Interview warnt er vor wachsender Polarisierung und bezeichnet Islamismus als politische Kampfansage an die demokratische Gesellschaft. Besonders kritisch sieht Bosbach die Rolle ausländisch ausgebildeter Imame sowie die Radikalisierung junger Menschen im Internet. Zugleich fordert er mehr Realismus in der Integrationsdebatte und eine konsequentere Auseinandersetzung mit islamistischem Extremismus und Antisemitismus. Was zeigt die Studie zur Radikalisierung junger Muslime in Deutschland? Die Studie deutet darauf hin, dass ein Teil junger Muslime empfänglich für islamistische Ideologien ist. Experten warnen, dass dabei nicht Religion an sich das Problem sei, sondern politische Extremismusformen wie der Islamismus, die demokratische Werte ablehnen. Warum spielt das Internet bei Radikalisierung eine große Rolle?

Radikale Gruppen nutzen soziale Medien, Messenger und Plattformen gezielt zur Ansprache junger Menschen. Dort verbreiten sie ideologische Inhalte, Propaganda und Rekrutierungsbotschaften, die besonders Jugendliche erreichen können. Welche Maßnahmen werden in der Debatte häufig vorgeschlagen? Diskutiert werden unter anderem eine stärkere Ausbildung von Imamen in Europa, mehr Präventionsprogramme gegen Extremismus sowie eine intensivere Beobachtung extremistischer Inhalte im Internet.

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BKA-STUDIE: Ostermann schlägt Alarm ‒ Islamismus größte Bedrohung für Deutschland

Eine neue Studie zeigt alarmierende Zahlen zur Radikalisierung unter jungen Muslimen in Deutschland. Laut Motra-Monitor haben 11,5 % manifeste islamistische Einstellungen, weitere 33,6 % gelten als latent radikalisiert. Manuel Ostermann, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, sieht darin eine massive Sicherheitsgefahr. Im Interview warnt er, Islamismus sei derzeit die realste Bedrohung für Leib und Leben in Deutschland. Zugleich kritisiert er politische Korrektheit und fordert härteres Vorgehen gegen extremistische Strukturen, Missbrauch von Grundrechten und islamistische Netzwerke. Was sagt der Motra-Monitor zur Radikalisierung in Deutschland? Der Motra-Monitor untersucht gesellschaftliche Einstellungen zu Extremismus. Laut aktuellen Zahlen zeigen 11,5 % der Muslime unter 40 Jahren manifeste islamistische Einstellungen. Weitere 33,6 % gelten als latent islamismusaffin. Diese Ergebnisse werden von Sicherheitsexperten als Warnsignal für mögliche Radikalisierungstendenzen bewertet. Warum warnt Manuel Ostermann so deutlich vor Islamismus? Der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft sieht Islamismus als die aktuell konkreteste Gefahr für Leib und Leben in Deutschland. Aus Sicht der Sicherheitsbehörden habe sich das Problem über Jahre aufgebaut und werde politisch zu oft unterschätzt. Welche Maßnahmen fordert Ostermann?

Ostermann fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen islamistische Netzwerke, stärkere Abschiebungen extremistischer Straftäter, strengere Kontrolle von Imamen und ein Ende politischer Zurückhaltung im Umgang mit islamistischem Extremismus.

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Apollo 4.3.2026

„Es ist ein riskantes Spiel“ – Henryk M. Broder im Gespräch

Ayatollah Ali Chamenei ist tot, der Schlagabtausch zwischen Amerika, Israel und dem Iran geht derweil weiter. „Mit Islamisten kann man nicht verhandeln“, meint Journalist und Publizist Henryk M. Broder im Gespräch mit Chefredakteur Max Mannhart. Die Welt habe 46 Jahre lang zugeschaut, das sei jetzt vorbei. „Es ist ein riskantes Spiel“, warnt Broder dennoch.

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