Der weitere Ausbau Wind/Sonne bringt nichts für´ s Klima, weil immer zumindest Gasstrom im Hintergrund bevorratet werden muss. Der dann erzeugt wird, weil Wind und/oder Sonne keinen oder wenig Strom erzeugen?
Nein, der praktisch immer erzeugt werden muss, um den fehlenden Strom aus Wind/Sonne aufzufüllen.
Auch wenn die Anzahl der Sonne-, Windkraftwerke verdoppelt würde, wäre das Ergebnis an den allermeisten Tagen bei weitem nicht ausreichend: 1,3 (Sommer) bis 1,8 TWh (Winter)* Strom benötigt Deutschland täglich.
Was also würde eine Verdoppelung außer Landschaftsverschandelung, Waldrodungen (1 Hektar/Windrad) und nicht zu vergessen, noch mehr Abhängigkeit von Gaslieferanten bringen? Schauen Sie selbst:
Quelle : Hier klicken dann: Stacked oben links anklicken
Wenn Sie die Sprüche vom ach so vielen Strom hören, der exportiert wird:
Sieht viel aus, reicht aber allermeistens – auch nach Verdoppelung – bei weitem nicht aus, um den Bedarf nachhaltig zu decken. Zumal auch Strom – übrigens sehr oft Atomstrom aus Frankreich – importiert werden muss. Das würde zwar wegfallen, wenn die Stromtrassen vorhanden wären. Der Aufwand hierfür wäre gewaltig und dem Bürger nicht zu vermitteln.
Noch wird der Bürger, der Steuerzahler, der Stromverbraucher vollabsichtlich für dumm verkauft. Ich hoffe, dass das bald dankPolitikwechsel(AfD)ein Ende haben wird!
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*Der tatsächlich erzeugte Strom gesamt 2018 in Deutschland:
Die nach heutiger Lesart typische„Beziehungstat„. Deshalb wurde die Bluttat zunächst der Boostedter Bevölkerung verschwiegen. Einer Bevölkerung, die mit den Bewohner einer Landesaufnahmeanstalt für Flüchtlinge diverse Probleme hat. Weil diese wohl Probleme machen: Hier klicken
Es gab auf Antrag der AfDein Nachspiel im Landtag. Es redet für die AfD Claus Schaffer:
Mehr als der kurze Redeausschnitt oben steht momentan leider nicht zur Verfügung.
Dafür aber der offizielle Bericht auf der Webseite des Landtags SH. Auch aus diesem gehen keine spektakulären (Polemik, Agitation, pure Hetze) Aussagen gegen „Flüchtlinge“ durch Herrn Schaffer hervor.
Er begründet seine Politik mit „weil es richtig ist“. Na, das wird sicher den letzten Zweifler überzeugen. Und wie immer kein Argument gegen die AfD außer persönliche Angriffe. Aber für den Journalisten scheint das ja ausreichend zu sein…
Dirk L. hat seinen Kommentar zu diesem WELTonline-Artikel geschrieben:
Sehen Sie sich das genau Foto an. Es spricht Bände. Verlierer gratulieren sich. Andere strotzen vor Arroganz. Vor Arroganz gegenüber der von ihnen selber verursachten kommenden Politikwende // Bericht lesen: Hier klicken Alle Kommentare lesen: Hier klicken
Bericht und grün-kursives Zitatlesen: Hier klicken
… haben sich rund 4000 Menschen einer Demonstration der AfD friedlich entgegengestellt. Dem Aufruf zur AfD-Demonstration unter dem Motto „Für unser Land und unsere Kinder“ folgten nach Angaben der Polizei rund 700 Menschen. Das Motto der Gegendemonstranten lautete „Kein Schritt zurück – Für ein solidarisches Rostock!“.
Die AfD-Demonstranten haben sich nach Absprache mit der Polizei der im wahrsten Sinne des Wortes entgegenstehenden Gewalt durch die sogenannten Gegendemonstranten, der Blockade, entzogen – sie sind, weil es ging, umgekehrt -, weil sie keine körperliche Konfrontation wollten. Weder mit den Gegendemonstranten, noch mit der Polizei.
Die Gegendemonstranten handelten – wie so oft – eindeutig rechtswidrig:
Der geneigte Betrachter fragt sich eingedenk der quasi euphorischen Berichterstattung in unseren Gutgedanklichen Medien, wo die Feinde des Rechtsstaates sitzen.
Ich sage es Ihnen:
Eben genau in den Redaktionsstuben, Newsrooms usw.,wo die maßgeblichen Leutchen m. E. gar nicht verstanden haben, was Rechtsstaat bedeutet, wodurch er sich auszeichnet, welchen Wert er hat.
Das belegt die Berichterstattung über Rostock, über den Hambacher Forst, über die Nichtschließung der Grenze 2015, die rechtsstaatlich geboten gewesen wäre, eine Schließung , die gleichwohl als „inhuman“ gedacht wurde und wird, die Berichterstattung über Chemnitz, über Köthen, Kandel usw., usw. .
Ich hoffe, dass die Polizei/Staatsanwaltschaft die Anmelder der Gegendemo in Rostock zur Rechenschaft zieht, wenn denn nicht die konkreten „Blockierer“ ermittelt werden können. Und selbstverständlich auch die Anwohner, die Kundgebungs-Redner der AfD [störten], indem sie laut Jazz-Musik aufdrehten.Quelle: Dlf-Nachrichten, Text ganz unten.
Genau wie jeder Hitlergrüßer, Straftaten begehende oder strafbare Parolen schreiende Neonazi zur Rechenschaft gezogen werden muss.
Es bleibt wahrscheinlich nur eine Hoffnung!*
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Man kann das Denken vielerGutgedanklichen Menschen, z. B. den Blockierern, Verhinderern, aber auch das Denken vieler Redakteure, Politiker usw. durchaus mit dem Denken vieler Akteure in der Vor-Nazizeit vergleichen.
Der Rechtsstaat wird einer Idee, einer Weltanschauung geopfert. Nur dass damals etwas Anderes als GUT angesehen wurde, als heute. Das Prinzip aber ist das gleiche. Nur halt unter anderen Vorzeichen.
Ich halte das für sehr gefährlich.
Warum?
Weil Menschen, die, wie z. B. auch ich, in rechtsstaatlichen Kategorien denken, einer Idee, einer Weltanschauung – „dem aktuell Guten“ – geopfert werden. Es geschieht durch Diskreditierung und Verunglimpfung.
Heutzutage wird man mit Ansichten, die vor 20 Jahren (Beispiel: Hier klicken) vielleicht schwarz, aber niemals braun waren, in die rechtsextreme Ecke gestellt.
Straftatbestände (s.o.) werden auf einmalGUTsprich: Goutiert. Da kann ich nur sagen:
Wehret den Anfängen:
Wählt AfD!
Damit eine demokratisch legitimierte Kraft gegen die Erosion des Rechtsstaats steht!
*Ein Telefonat mit der Stelle Öffentlichkeitsarbeit der Rostocker Polizei am 24.9.2018 ergab, dass die Blockade als „spontan“ gewertet wurde und daher dank höchstrichterlicher Entscheidung nicht strafbar war. Damit ist m. E. jeglicher Demonstrationsbehinderung, Blockade usw. legaler, angemeldeter Demonstrationen praktisch Tür und Tor geöffnet:
Es ist für die Polizei immer einfacher, Spontaneität anzunehmen, als einen Riesenaufwand zwecks Auflösung von geplanten und geübten Blockaden vorzunehmen.
Kann ich alles verstehen, aber: So beginnt Erosion des Rechtsstaats!
Die Ermittlung in Sachen Stören mit lauter Musik wurde abgebrochen, da zwischenzeitlich die Kundgebung zu Ende war, also nichts mehr zum Stören da war. Da waren bestimmt alle richtig froh.
Für die Kinder in Afrika. Das erklärt Philantrop Bill Gates in einem WELTonline-Artikel. Doch schauen Sie sich zunächst das Video an:
Meinung und grün-kursive Zitate von Bill Gates lesen:Hier klicken
Jedes Jahr veröffentlicht unsere Stiftung einen Bericht, der den Fortschritt bei der weltweiten Armutsreduktion dokumentiert. Zum ersten Mal sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass die Anzahl extrem armer Menschen vielleicht künftig nicht mehr abfallen, sondern sogar steigen wird. Denn die Bevölkerung in den ärmsten Gegenden der Welt, von denen die meisten in Afrika liegen, wächst viel rasanter als anderswo.
Ja, das ist so! Und genau da liegt das Problem. Dank der immer besseren Versorgung der Menschen in Afrika durch den Westen, wird der Kontinent ´unmündig` gehalten, unfähig sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gleichzeitig gräbt sich der Westen, speziell Europa, sein eigenes Grab.
2050 wird Afrikas Anteil am gesamten weltweiten Bevölkerungswachstum 50 Prozent betragen. Zwar sinken in den meisten Staaten Subsahara-Afrikas die Armutsraten, doch gibt es einige große Länder, wo dies nicht der Fall ist. Das bedeutet, dass Kinder dort in die schwierigsten Bedingungen hineingeboren werden. Mitte des Jahrhunderts werden 40 Prozent aller extrem armen Menschen der Welt in nur zwei Ländern leben: der Demokratischen Republik Kongo und Nigeria. Zusammen werden diese beiden Länder Heim von 600 Millionen Menschen sein – mehr als das Siebenfache der Einwohnerzahl Deutschlands.
Manche Menschen sind beunruhigt und fragen sich, wie diese große Gruppe sehr junger, sehr armer Menschen reagieren wird, wenn man ihr keine Chancen bietet. Werden sie Unsicherheit, Instabilität und Massenmigration auslösen?
Ganz sicher! Wenn denn schon alle Menschen in Afrika „gerettet“ werden und eine rigorose Geburtenkontrolle unmöglich erscheint, ist zumindest dafür Sorge zu tragen, dass sie eben nicht massenhaft nach Europa kommen. Denn:
600 Millionen Menschen sind nicht nur das Siebenfache der Einwohnerzahl Deutschlands. Es sind 100 Millionen mehr als die EU insgesamt Einwohner hat.
Es folgt die VISION eines Menschen mit Guten Gedanken:
Aber lassen Sie uns doch genauso daran denken, was diese Menschen erreichen werden, wenn sich ihnen Möglichkeiten eröffnen, wenn sie eine Ausbildung bekommen, Unternehmen aufbauen, sich Erfindungen ausdenken und die Weltwirtschaft zum Wachsen bringen – genau, wie das intelligente junge Männer und Frauen weltweit über Generationen hinweg schon getan haben.
Wie schafft man solche Möglichkeiten an Orten, wo es an ihnen derzeit mangelt? Ganz einfach: Man investiert in die Gesundheit und Bildung junger Menschen. Zwar ist dies nicht die einzige Grundvoraussetzung für gesunde Volkswirtschaften, jedoch waren solche Investitionen maßgeblich daran beteiligt, dass sich Länder wie China oder Indien von der Armut befreien konnten. Wirtschaftliche Modelle zeigen, dass man mit dieser Strategie in Afrika dasselbe erreichen und das BIP des Kontinents bis 2050 um fast 90 Prozent steigern kann.
Um fast 90% bis 2050 soll das Bruttoinlandsprodukt Afrikas steigen. Dann wäre es bei nicht mal so hoch, wie in Europa heute. Und dies eingedenk der gewaltigen Rohstoffe und der Landgröße. Belege: Klicken Sie hier und hier.
Sie sehen den massiven Unterschied.
Erstens müssen wir dafür sorgen, dass Kinder nicht nur überleben, sondern sich entfalten können: Die meisten afrikanischen Staaten haben an der weltweiten Revolution für höhere Kinderüberlebenschancen teilgenommen. Ruanda hat nur wenige Jahre nach dem Genozid von Grund auf ein effizientes Gesundheitssystem geschaffen und so den bisher stärksten Rückgang der Kindersterblichkeit erzielt. In einem nächsten Schritt müssen wir dafür sorgen, dass Kinder ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Ist ja klar, Billyboy: Je mehr Kinder, desto besser. Genau so denken die afrikanische Mutti und der gern schnackselnde Papa*. Nur: Genau das führt in den Abgrund. Hoffentlich nur Afrika:
Wenn Abermillionen junge Afrikaner nach Europa strömen, ist bald Schluss mit lustig auf dem Alten Kontinent.
Ein Drittel der Kinder in Afrika leidet an Wachstumshemmungen, daher Mangelentwicklung von Gehirn und Körper. Dabei gäbe es bewährte Gegenmaßnahmen. China etwa konnte zwischen 1990 und 2010 das Problem um 70 Prozent reduzieren, vor allem aufgrund von neuen landwirtschaftlichen Technologien für verbesserte Produktivität. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass diese Technologien auf die Gegebenheiten des afrikanischen Kontexts angepasst werden, damit sich die Menschen dort gesünder und besser ernähren können.
Zweitens Bildung: Seit dem Jahr 2000 ist die Anzahl der afrikanischen Kinder, die in eine Grundschule gehen, von 60 auf 150 Millionen angestiegen, und die Anzahl der eingeschulten Mädchen erreicht nahezu jene der Jungen. In einem nächsten Schritt muss nun die Qualität der Bildung verbessert werden. Niedriglohnländer können hervorragende schulische Ergebnisse erzielen, wie Vietnam in internationalen Tests bewiesen hat. Aus Erfolgsgeschichten wie diesen müssen wir lernen und unsere Erkenntnisse weltweit anwenden, damit alle Schüler davon profitieren.
Asiaten sind keine Afrikaner. Und dennoch: Auch in Asien, China, Indien, Vietnam ist die Zahl der armen Menschen ohne Strom, ohne fließend Wasser, hygienischer Toilette usw., usw. weiterhin riesengroß, viel größer als die der wohlhabenden Menschen. Verhungern tun sie gleichwohl nicht mehr. Und das ohne westliche Hilfe.
Zum Schluss ein Originalausschnitt, der Schlussabschnitt aus dem Aufruf an Deutschland durch Bill Gates:
Ausschnitt aus dem Bericht ganz oben
Das kommt mir schon recht zynisch vor, oder sehen Sie das anders?
… das alle großen, lauten Forderungen zusammenschrumpfen lässt: Umsetzen lasse sich solch ein Alle-wegstecken-Kurs nur unter Aufgabe zentraler Rechtsstaatsprinzipien. Und durch Überschreitung landespolitischer Kompetenzen. Oder wie es Sebastian Fiedler, Vize-Bundesvorsitzender vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), in Worte fasst: „Die einfachen Antworten funktionieren nicht. Wir können nicht alle tatverdächtigen und vorbestraften Ausreisepflichtigen sofort abschieben oder inhaftieren. Die Möglichkeiten eines Bundeslandes und eines Rechtsstaates sind beschränkt.“ Realistisch, so sagt Fiedler WELT, seien auf Landesebene eher kleine, zähe Fortschritte.
Wenn der Rechtsstaat es z. Zt. ´einfach` nicht erlaubt, Kriminelle abzuschieben, dann muss der Rechtsstaat seine Gesetze ändern.
Rechtsstaatlich, demokratisch:Gesetze können auch geändert werden.