Die Eltern, die Menschen, die die Aktivistinaktiviert haben, sollten sich in Grund und Boden schämen.
Eine junge Frau mit massiven gesundheitlichen Störungen wird unter Ausnutzung derselben gnadenlos instrumentalisiert.
Greta Thunberg ist die Tochter der Opernsängerin Malena Ernman und des Schauspielers Svante Thunberg.[1] Nach eigenen Angaben beschäftigte sie sich im Alter von acht Jahren erstmals mit dem menschengemachten Klimawandel und begann ihr Klimaschutzengagement zunächst damit, zur Energieeinsparung im Haus die Beleuchtung auszuschalten, später beschloss sie, nicht mehr zu fliegen und sich vegan zu ernähren, ebenso überzeugte sie ihre Familie davon.[4][6] Im Alter von 11 Jahren wurde sie durch die Beschäftigung mit dem menschengemachten Klimawandel depressiv und hörte auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurden bei ihr das Asperger-Syndrom, Zwangsstörungen sowie selektiver Mutismus diagnostiziert.[7][8] Später begann sie sich aktiv öffentlich für Klimaschutz einzusetzen. Quelle: Hier klicken
Ich möchte nicht so weit gehen zu behaupten, dass der über Frau Knobloch hereinbrechende Hass einkalkuliert war, um zu belegen, wie rechts Deutschland sei. Der Gedanke kam mir gleichwohl.
Oliver Krischer (Grüne), Bundestagsabgeordneter aus Düren: Der deutsche Strommarkt habe genügend Überkapazitäten, um auf Kohlekraftwerke zu verzichten. „Mit dem Kohleausstieg versuchen industrielle Großverbraucher wieder einmal, an weitere Subventionen zu kommen.“
Wenn Oliver Krischer die wöchentlich erscheinende Kolumne „Strom in Deutschland“: Hier klicken lesen würde, wüßte er, dass seine Aussage einfach nicht der gemessenen Wirklichkeit entspricht.
Im Gegenteil. Wenn es zum kompletten Abschalten der Kernkraftwerke in 2022 kommt, werden Kohlekraftwerke wichtiger denn je. Die erneuerbaren Energieträger werden keinesfalls so viel Strom liefern, um allein den Ausfall der Kernenergie regelmäßig zu ersetzen.
Der bundesdeutsche CO2-Ausstoß wird steigen.
Realistische Einschätzungen liefern:
Sigmar Gabriel (SPD), früherer Vizekanzler, setzt sich für einen „sukzessiven, planmäßigen und berechenbaren“ Ausstieg aus der Kohle ein. „Für die Energiewirtschaft wäre nichts problematischer als abrupte Abbrüche.“ Deshalb rate er dazu, nicht über Jahreszahlen für den Ausstieg zu reden.
Dietmar Lindenberger, Energiewirtschaftliches Institut, Uni Köln: „Wenn die Kohlekommission ihren Auftrag erfüllt und eine Beschleunigung des Kohleausstiegs vorschlägt, dann hat sie in der Sache aus volkswirtschaftlicher Sicht versagt. Erstens führt eine solche Beschleunigung im europäischen Strommarkt und Emissionshandel im Wesentlichen nicht zu CO2-Vermeidung, sondern zur Verlagerung von Stromerzeugung und Emissionen in unsere Nachbarländer. Der Grund ist, dass der Strommarkt ein europäischer Markt ist, und dass bei politisch bedingten Abschaltungen deutscher Kohlekraftwerke ausländische Anlagen das Geschäft übernehmen. Darum würde ein beschleunigter Kohleausstieg dem Klima kaum nutzen und Deutschland wirtschaftlich schaden.“
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Das ZDF in den heute-Nachrichten um 19:00 Uhr:
Volksberuhigung:Nichts genaues weiß man nicht! Auf jeden Fall sollen die Strompreise begrenzt werden. Bei gleichzeitiger Entschädigung der Konzerne:
Jedenfalls versucht es das. Ein Schweizer Experte fängt im Dlf an.
Grün-kursives Zitat & Interview lesen: Hier klicken
Der Schweizer Experte für Gesundheitsrisiken durch Luftschadstoffe, Nino Künzli, hat die Initiative deutscher Lungenfachärzte gegen Grenzwerte kritisiert. Keiner der 112 Unterzeichnenden hätte Expertise auf dem Gebiet, sagte er im Dlf. Das Positionspapier sei daher „unwissenschaftlich“.
[…]
Künzli:Also das Argument von Professor Köhler ist von niemand von den Kollegen unterzeichnet, die in dieser Wissenschaft noch nie tätig waren. Kein einziger Name hat jemals wissenschaftlich gearbeitet.
Und ich muss sagen, es ist ganz normal – und die heute ausgebildeten Ärzte wissen das –, die Generation von Professor Köhler hat das offenbar noch nicht so gelernt. Es ist eigentlich fast bei allen Patienten, die ein Arzt sieht, eigentlich so, dass er nicht schlüssig beweisen kann, warum er jetzt mit dieser Krankheit auftritt.
Und selbstverständlich sieht man einer Folgeerscheinung der Luftverschmutzung in der Praxis nicht an, ob da die Luftverschmutzung eine Rolle gespielt hat oder nicht.
Zum Beispiel ein Herzinfarkt, der ausgelöst ist durch Feinstaub – und dazu gibt es enorme wissenschaftliche Grundlage, um diesen Beweis zu führen, dass das möglich ist –, dieser Herzinfarkt sieht exakt gleich aus wie jeder andere Herzinfarkt. Die Erwartung, dass man das dem Patienten ansieht, dass die Luftverschmutzung eine Rolle gespielt hat, ist eine komplett unwissenschaftliche Erwartung.
Die zusammengefasste Berechnung des prozentualen Anteils der Menschen mit/ohne Schutzstatus für die Jahre 2015 , 2016 & 2017 finden Sie ganz unten.
Nächsten Monat wird 2018 ergänzt!
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Die Asylgeschäftsstatistik 12/2018 des BAMF und viele weitere aktuelle Zahlen zur Flucht nach Deutschland finden Sie, indem Sie auf das Logo rechts klicken.
bisher diesen Schutzstatus erhalten. Stand 12/2018.
Das Gerede, dass das GG keine Obergrenze hergebe, ist reine Augenwischerei bzw. dummes Zeug. Bzgl. des Schutzartikels 16a GG ist bei den Anerkennungszahlen offensichtlich keine Obergrenze nötig.
ZurVerteilung von Asylbewerbern und vielem mehr erhalten Sie hier wichtige Informationen.
Viele weitere Informationen zum Thema Asyl und Migration in Deutschland allgemein finden Sie im aktuellen Kompendium Dezember 2018
Die aktuellen Zahlen International für das Jahr 2018 :
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Beachten Sie bitte meine Berechnung anhand der BAMF-Zahlen2015, 2016 & 2017 zum prozentualen Anteil der Menschen, die 2015, 2016 &2017 einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben:
Fast 50% der Menschen, die einen Antrag (Es wurden in den 3 Jahren 1.581.887 Anträge entschieden) gestellt haben, haben keinen Schutzstatus zugesprochen bekommen.
… ist nicht nur der Jahresdurchschnittsgrenzwert in Höhe von 40 µg NO2/m3 Luft festgelegt. Es gibt daneben und erstgenannt den wesentlich relevanteren, weil wirklichkeitsnäheren Stundenmessgrenzwert von 200 µg NO2/m3 Luft.
Warum ist der Stundenmessgrenzwert relevanter, wirklichkeitsnäher als der Jahresdurchschnittsgrenzwert?
Der Stundenmessgrenzwert ist der Wert, der von der Messstelle konkret auf der Straße gemessen wird. Einmal pro Stunde werden die jeweiligen in dieser Stunde gemessenen NO2-Werte gemittelt und festgeschrieben. ===> Die an der jeweiligen Messstelle erhobenen Werte beschreiben genau die Menge NO2, der Menschen, die sich im Bereich der Messstelle aufhalten, an ihr vorbeigehen, tatsächlich ausgesetzt sind. Gesetzlich erlaubt sind 200 µg NO2 und nicht nur 40 µg. Die 200 µg dürfen sogar 18 x, das sind 18 Stunden pro Jahr, überschritten werden. 18 x von 8.760 Stunden, die ein Jahr dauert.
Der Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg ist der Mittelwert aus den tatsächlich gemessenen Stundenmessgrenzwerten. Im Idealfall also die Summe der 8.760 gemessenen Stundenmessgrenzwerte dividiert durch 8.760. Wegen Wartung, Defekt usw. der Messtellen werden die 8.760 Messungen i. a. R. nicht erreicht. Weit über 8.000 Messungen pro Station (weit über 500 in Deutschland!) sind es aber regelmäßig.
Der 40 µg Jahresdurchschnittsgrenzwertist im Gegensatz zu den Stundenmessgrenzwerten ein rein theoretischer Wert. Wenn z. B. ein Mann auf seinem Heimweg vom Büro regelmäßig während der Hauptverkehrszeit einer Großstadt an der Messtelle vorbeikommt, wird er mit Sicherheit einem erheblich höheren Wert als 40 µg NO2 ausgesetzt. Was offensichtlich auch für die Gesundheit in Ordnung ist. Sonst wäre der Stundenmessgrenzwert niedriger. Erlaubt aber sind konkret bis zu 200 µg NO2/ m3 Luft!
Weshalb gibt es überhaupt einen Jahresdurchschnittsgrenzwert?
Grenzwerte sind i. a. R. nicht so ausgelegt, dass sie regelmäßig erreicht sollten. So verhält es sich auch beim NO2. Außenluft, die ständig annähernd 200 µg NO2 enthält, ist nicht im Sinn des Umwelt-, des Gesundheitsgedankens. Ein Jahresdurchschnittsgrenzwert dient dazu, das andauernde Fast-Reißen des realen Grenzwertes zu verhindern.
Zu einem Stundenmessgrenzwert von 200 µg NO2/m3 Luft, ist ein Jahresdurchschnittsgrenzwert von 40 µg NO2 nicht plausibel, sprich viel zu gering. 100 µg, vielleicht auch noch 80 µg wären vertretbar. Der um ein 5-faches niedrigere Durchschnittswert bezogen auf den erlaubten Wert 200 µg ist m. E. wissenschaftlich unhaltbar. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die 40 µg in erster Linie politisch begründet sind. Zumal bei anderen Schadstoffen die Verhältnisse stimmen.
Fazit
In der Debatte um NO2 ist regelmäßig nur der theoretische, weil per Durchschnittsrechnung ermittelte Grenzwert 40 µg Bestandteil der Diskussion. Der Stundenmessgrenzwert, der Wert, der real und konkret die Menge NO2 angibt, der der Mensch an der Messstelle ausgesetzt wird, wird nirgendwo auch nur erwähnt.
Mit 200 µg plus 18 möglichen Überschreitungen ist dieser Wert weiter, realistischer ausgelegt, als der Jahresdurchschnittsgrenzwert40 µg NO2, und damit weniger geeignet, vor allem politisch gewollte ´Umweltveränderungen` durchzusetzen.
Hinzu kommt, dass bei der Analyse der Excel-Datei des Umweltbundesamtes – Originaldatei im Web – eine Überschreitung des 200 µg-Grenzwertes in 2017 – 2018 liegt noch nicht vor – lediglich 52 x (zweiundfünfzig!) vorkam. Bei Millionen Messungen in ganz Deutschland. 18 x wurde der Grenzwert an einer Messstation nicht einmal überschritten. Weitere und weitergehende Informationen finden Sie hier.
Die Debatte muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Die stehen auf erlaubten 200 µg NO2 / m3 Luft, die in Deutschland so sauber ist, wie fast nirgendwo auf der Erde.
Seit Jahren tobt ein anscheinend wissenschaftlicher Kampf gegen die Mobilität im Allgemeinen und gegen das Auto der Deutschen im Speziellen.
Die Schlüsselindustrie Automobilbau in Deutschland wird planmäßig kaputt geregelt. Sie soll abgewickelt werden wie vormals der Kernenergiestandort Deutschland. Über einhundert deutsche Lungenspezialisten haben es als ihre staatsbürgerliche Pflicht erkannt, dem organsierten Wahnsinn die Stirn zu bieten. Den Medizinern zufolge liegt den Argumenten, die Verfechter von Grenzwerten und Fahrverboten anführen, eine Fehlinterpretation von wissenschaftlichen Daten zugrunde.
Professor Dr. Köhler und Kollegen wollen die Ratio in Deutschland bewahren. Wer sich raushält, macht dem Wahnsinn Platz. Danke und alle Achtung für so viel Zivilcourage. So funktioniert Demokratie. Die Ärzte um Professor Dr. Dieter Köhler haben sich auf folgende Erklärung verständigt und sind damit an die Öffentlichkeit gegangen: [Dokument]
Der Menschheit bleibt etwa eine Generation Zeit, ihre Ernährungsweise und die Landwirtschaft entsprechend anzupassen.
Sieben Gramm Rindfleisch pro Tag. So einfach soll das Rezept sein, nicht nur für ein gesünderes Leben, sondern auch für einen gesunden Planeten. Eine Gruppe von Experten hat jetzt eine Art Ernährungsplan für die Welt zusammengestellt. Erklärtes Ziel: eine wachsende Bevölkerung gesund zu ernähren, ohne dabei den Planeten zu zerstören.
Hier der komplette Speiseplan:
Grün-kursives Zitat, zum Speiseplan & Artikel komplett lesen: Hier klicken
Wahrscheinlich ist ein sieben Gramm-Steak auch den meisten Journalisten zu wenig. Auch wenn es täglich verzehrt werden darf. Auch wenn noch ein sieben Gramm Sück Schweinefleisch dazu kommt.
Naja, vielleicht ist es am Ende auch deswegen nur ein Ferkel , das durch´ s Dorf getrieben wird.