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… etwa von Stahl vor Konkurrenz zu schützen, hält Grünen-Chefin Annalena Baerbock Klimazölle für denkbar. Erst einmal müsse es aber in Europa die hohen Ökostandards geben, sagte sie am Sonntag im ARD-Sommerinterview.
Ihre Partei sei dafür, in Europa klimaneutral Stahl zu produzieren, also ohne Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2). Wenn andere Länder Stahl ohne diese Ökostandards billig produzierten, müsse man über die Einführung von Klimazöllen nachdenken: „Damit es da keine globale Wettbewerbsverzerrung gibt, ob es nun gegenüber China ist oder den USA oder anderen Ländern.“
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Baerbock bekräftigte in der ARD zudem die die Forderung ihrer Partei nach einer grundlegenden Verkehrswende. „Wir wollen ein Ende des fossilen Verbrennungsmotors“, sagte sie. Dies heiße nicht, dass Menschen gerade in ländlichen Regionen wie der Uckermark nicht mehr Auto fahren sollten, aber es müsse auch dort vernünftige Bahnanbindungen geben und Autoverkehr müsse klimafreundlich werden.
Bei den Wegen, um dies zu erreichen, gelte auch für die Grünen der Grundsatz der Technologieoffenheit, sagte Baerbock. Allerdings seien derzeit batteriebetriebene Elektrofahrzeuge offensichtlich diejenigen, bei denen das am wirtschaftlichsten und klimafreundlichsten möglich sei, anders als bei der Wasserstofftechnik. Die Herstellung der Batterien müsse allerdings umweltfreundlicher werden, mahnte die Grünen-Vorsitzende, wofür sich etwa beim Verzicht auf Kobalt bereits Lösungen abzeichneten.
Man sollte besser nicht von Grenze reden. Grenze geht in Grunde anders. So, wie man es seit einigen Jahren auf Weihnachtsmärkten, Volksfesten und anderen etwas großen Veranstaltungen beobachten kann:
Poller, Betonklötze, LKW-Sperren, Taschenkontrollen, natürlich auch bei der eingeborenen Oma oder bei mir, dem Opa (alte weiße Männer sind besonders gefährlich) – alles andere wäre rassistisch -, wird verschärft der Body gecheckt. Ich könnte einen Sprengstoffgürtel tragen.
Ein neuer Beitrag zur Sicherung der offenen Gesellschaft – nicht zu verwechseln mit der „Offenen Gesellschaft“ des Philosophen Karl Popper – ist ein Graben:
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[…] Ein Graben soll das Praktische mit dem Ästhetischen verbinden. Geplant ist der Bau eines sogenannten Aha-Grabens, der aus der Ferne nicht zu sehen ist und damit den Blick auf das Reichstagsgebäude unverstellt lässt. Auf der einen Seite soll er mit einer Böschung versehen sein, auf der anderen mit einer steilen Wand. Der Name Aha-Graben leitet sich daraus ab, dass die Grube erst zu erkennen ist, wenn man direkt davorsteht, und soll die erstaunte Reaktion des Betrachters darauf wiedergeben.
Obwohl schon länger geplant, hat der Bau des Besucherzentrums noch nicht begonnen. Bisher war eine Fertigstellung bis spätestens Mitte 2023 anvisiert. Als finanziellen Rahmen hat der Ältestenrat des Bundestages 150 Millionen Euro festgelegt. Doch ob es dabei bleibt, ist bisher unklar. Nach Angaben des Bundesbauamtes soll die Planung bis Ende des Jahres dem Bundestag sowie dem Finanzministerium zur Genehmigung vorgelegt werden. […]
Als 2015 von unserer allseits geliebten großen Schwester, Frau Dr. Angela Merkel, beschlossen wurde, Deutschland offen zu gestalten, ist unsere Gesellschaft bunter, einfach schöner geworden.
Ein feines Beispiel sind die regelmäßigen Aktionen im Düsseldorfer Rheinbad. Da zeigen unsere Goldstücke, wie prächtig sie Deutschland bereichern:
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Das Düsseldorfer Rheinbad ist am Freitagabend erneut mithilfe der Polizei geräumt worden. Eine größere Gruppe Jugendliche habe „in der Form randaliert, dass sie unter anderem die Anweisungen der Bademeister nicht befolgten“, teilte die Polizei mit. Zudem soll es zu Beleidigungen und verbalen Bedrohungen gekommen sein.
Nach Angaben der Leitstelle der Polizei war von 60 Störern die Rede. „Um weitere Konflikte zu vermeiden, entschieden die Verantwortlichen, das Bad zu räumen“, hieß es in der Mitteilung. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, hätten die Jugendlichen versucht, die Kontrolle im Bad zu übernehmen, eine Rutsche und der Sprungturm seien besetzt worden.
Diese Demonstrationen à la „Wer das Sagen hat“ wollen die Damen und Herren im Bundestag natürlich in ihren exklusiven Gemäuern nicht unbedingt erleben. Deshalb der Graben. Und täglich einige hundert neue Goldstücke. Über die nicht vorhandenen Grenzen.
Wenn Deutschland was macht, dann macht es das richtig. In die eine, wie die andere Richtung.
[…] Liebe Linke, Autonome, Antifanten und Klimastmathiker, …
… beschränkt euch bei euren Aktionen um Gottes Willen auf höhere Töchter im Toyota Prius, Hipster im Tesla und Cabriolet-Weicheier mit Windschott. Ich sage das aus purer Sorge um euer Nasenbein. In Mercedes-G-Modellen, Lamborghinis und schwarzen Ami-Pickups sitzen so komische Typen, von denen man nie wissen kann, ob sie Rechts- oder Linksausleger sind.
Als flankierende Maßnahme empfehle ich dem Verband der Automobilindustrie, seine Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit ein wenig zu überarbeiten. Bisher geben die Herrschaften ja den Steinmeier, mit ähnlich friedensstiftenden Erfolgen. Bei der Jahres-Versammlung von Volkswagen beispielsweise hatte eine junge Dame von Fridays for Future das Wort, damit ein wenig Glanz planetarer Verantwortung auf der Chromstoßstange der VW-Granden aufscheine. […]
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Heute, 11:00 Uhr: Klimapokalyptiker berichten …
Heute, 14:00 Uhr: Markus Gärtner zum Buch von Alice Weidel
Heute, 17:00 Uhr: Aha-Graben und Goldstücke im Rheinbad