»Aufregender als jeden Roman« hat Sebastian Haffner die Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen genannt – und so schildert er sie auch. Bis heute ist die Tatsache wenig bekannt, dass Deutschland die Verwandlung Russlands durch die bolschewistische Revolution gewollt und unterstützt, ja dass es sie erst möglich gemacht hat. Nur von diesem Bündnis Deutschlands mit der bolschewistischen Revolution aus – ein Teufelspakt für beide Seiten – ist die komplexe Geschichte deutsch-russischer Verstrickung zu begreifen.
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Heuer legt René Zeyer diese bemerkenswerte Sicht der Dinge vor:
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… Andreas Gassen, spricht sich für ein Verbot von E-Scootern aus. „E-Tretroller sollten komplett verboten werden. Nur das würde helfen, Verletzungen zu vermeiden“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ („NOZ“). „Aus medizinischer Sicht sind sie einfach zu gefährlich, also weg damit.“
Die „schlimmsten Befürchtungen“ seien eingetreten, sagte Gassen. „Überall dort, wo diese Fahrzeuge inzwischen rumfahren, haben wir deutlich mehr Verletzte.“ Das beginne bei komplexen Brüchen von Armen und Beinen und reiche bis zu Kopfverletzungen und Todesfällen. Aus ärztlicher Perspektive sei es „unverantwortlich“ gewesen, die E-Tretroller in Deutschland zuzulassen. […]
Ja, der Mann hat Recht: Es war unverantwortlich. Meine Meinung, schon immer!
… mit dazu beizutragen, die Grünen bei den Umfragen in die Bereiche zu hieven, wo sie hingehören: Unter 10%:
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Nachdem in Berlin vier Menschen bei einem Unfall mit einem SUV ums Leben kamen, haben mehrere Grünenpolitiker neue Regelungen für derartige Fahrzeuge gefordert. „Wir brauchen eine Obergrenze für große SUV in den Innenstädten“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Oliver Krischer, dem „Tagesspiegel“ . „Am besten wäre eine bundesrechtliche Regelung, die es Kommunen erlaubt, bestimmte Größenbegrenzungen zu erlassen.“
Das Interview, welches der Deutschlandfunk am 8.9.2019 mit Frau Prof. Ackermann führt, ist wegweisend.
Zum einen, weil die Journalistin des Dlf den aktuellen, angeblich feststehenden Stand der Dinge in Sachen Klimaschutz kurz und bündig darlegt. Zum anderen, weil Frau Prof. Ackermann klar und deutlich mit scharfem Blick für Realitäten genau diesen Stand der Dinge zurecht rückt.
Chapeau!
Hören Sie das komplette Interview. Es ist ein Meilenstein:
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Stellt euch vor, es ist Automesse und keiner geht hin.
In der kommenden Woche eröffnet die Frankfurter Automobilausstellung IAA ihre Garagentore. Und es wird in mancher Halle so einsam werden wie in einem Plattenhotel am Strand von Rimini im Dezember. Das Motto „Driving tomorrow“ der „internationalen Plattform für die Mobilitätswende“ scheint nicht so richtig zu funzen, gefällt aber bestimmt der bereits voll elektrifizierten talkenden Klasse (12 Volt).
Andere ziehen im Angesicht der Mobilitätswende lieber den Stecker. „Driving ohne uns“ heißt das alternative Motto von gut zwei Dutzend Autoherstellern – von Alfa Romeo bis Suzuki, von Aston Martin bis Rolls-Royce – die dem einstmals geheiligten Auto-Gottesdienst fernbleiben (die Italiener werde ich besonders vermissen, weil sich bei denen immer die Foto-Modelle mit den längsten Beinen vor den Kühlergrill schoben). Die abwesenden Hersteller decken etwa zwei Drittel der automobilen Weltproduktion ab, respektive nicht ab, jedenfalls nicht in Frankfurt. Das hat viele Gründe, etwa die mieser werdende wirtschaftliche Lage der Autoindustrie oder die größenwahnsinnigen Stand- und Hotelpreise in Frankfurt. […]