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Ich möchte nicht wissen, wie Richter, Mitarbeiter in Behörden usw. bedroht und seelisch malträtiert werden.
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Das Bundesinnenministerium teilte WELT mit, dass die rund 350.000 unerlaubt hier lebenden Personen „statistisch nicht pauschal als ausreisepflichtig geführt“ würden. Grund: „Nach der statistischen Berechnungslogik der ausreisepflichtigen Ausländer“ führe erst eine Behördenentscheidung im Ausländerzentralregister zur Ausreisepflicht. Dies sei „bei 36.011 der circa 350.000 Personen der Fall“. Nur sie gelten als ausreisepflichtig. „Ohne diese gesonderte Ausweisungs- oder Abschiebungsentscheidung der Ausländerbehörden werden die Personen statistisch nicht als ausreisepflichtig gezählt.“
Noch Fragen?
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bitte macht so weiter. Ihr wollt doch wie 2013 & 2017 wieder unter die 10%-Marke kommen.
Viel Erfolg dabei. Ihr schafft das schon.
MEDIAGNOSE
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Umwelt
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… plus Zulieferer zig-, wenn nicht gar hunderttausende Arbeitsplätze dem Klimastrukturwandel zum Opfer fallen, ist kein Geheimnis (mehr).
Da wird vom Dlf Holger Lösch, Hauptgeschäftsführer des BDI interviewt. Der bringt den Umbau der Wirtschaft von sozial auf Mangel inkl.Klimaschutz auf den Punkt:
[…]

Heuer: Herr Lösch, wir haben den Punkt verstanden. Wenn die Politik Sie nicht erhört, was tun Sie dann?
Lösch: Was soll ich dann tun? Dann gibt es eine andere Wissenschaft, die ja momentan so hoch im Kurs ist. Die heißt Statistik. Und vielleicht gibt es dann deutlich weniger Pendler, die die Pendlerpauschale, die angeblich so teuer ist, in Anspruch nehmen müssen.
Heuer: Das verstehe ich jetzt nicht.
Heuer: Okay! Guter Hinweis. Wie viele Arbeitsplätze stehen denn auf dem Spiel?
Lösch: Sie wissen, das verarbeitende produzierende Gewerbe insgesamt in Deutschland ist natürlich das Rückgrat unserer Beschäftigung und – übrigens sehen das auch die Gewerkschaften so – das Zentrum der Wertschöpfung und das Zentrum vor allen Dingen guter Arbeit. Wir versuchen ja, Industriearbeitsplätze zu erhalten, weil sie tariflich organisiert sind, weil sie sehr gut bezahlen auch. Das sind alles Kleckerbeträge, wenn man so sagen will.
Wir reden jetzt hier nicht über Millionen von Arbeitsplätzen, aber es sind Unternehmen, die dann doch 400, 600, 15000 Mitarbeiter haben, und wenn die gezwungen werden zu reduzieren – und wir sehen ja gerade schon eine beginnende Reduzierung der Industriearbeitsplätze –, dann wird das seinen Effekt haben und wir verlieren dort vor allen Dingen gute Arbeit, gute Jobs, gut bezahlte Jobs.
[…]
Hören Sie das komplette Interview des Dlf mit Holger Lösch und erfahren Sie wie Deindustrialisierung ganz praktisch geht:
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Ganz frisch von der Politikerfront:

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Unter dem Strich wird es Donald Trump nutzen. Eine bessere Wahlkampfhilfe gibt es für seine Wiederwahl in 11 Monaten nicht.
Vor einiger Zeit meinte ein Dame im Fernsehen, den Zuschauer würde das wichtigste vorenthalten:
Die Sache ist klar:

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Das Verfahren wird Donald Trump nutzen. Bessere Wahlkampfhilfe geht nicht. Danke.
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… dass es so kommen wird. Was natürlich als rechtsextrem gebrandmarkt wurde. Nun schreibt Anabell Schunke auf der Achse des Guten:
… endgültig abgeschaltet.

Damit gehen 11 TWh/Jahr (= Ø Strom aus 1.666 Windkraftanlagen à 3 MW) CO2-freie Strommenge vom Netz. Da ist bezogen auf die Gesamtstrommenge, die Deutschland pro Jahr netto (etwa 550 TWh) benötigt, nicht sonderlich viel. Auf den Tag umgerechnet macht das etwa 0,03 TWh von 1, 5 TWh. Dennoch bleibt die Frage, woher der wegfallende Strom denn kommen soll? Nein, die Frage ist gelöst: Aus dem Rheinischen Braunkohlerevier, aus Frankreich und ab Mitte 2020 auf dem hochmodernen Kohlekraftwerk Datteln 4, welches dann hoffentlich wesentlich schadstoffreichere Braunkohleverstromung ersetzt.
Angesichts dieses Szenarios, eingedenk der Tatsache, dass bis Ende 2022 weitere 65 TWh Strom aus Kernenergie wegfallen sollen, verwundert es nicht, dass es wenigstens einen Mann – immerhin der energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag -, Joachim Pfeiffer, öffentlich darüber nachdenkt, den Atomausstieg zwecks Erreichung gesteckter ´Klimaziele` zu verschieben. Allerdings – aufgemerkt ob der Wahrnehmung politischer Verantwortung und Durchsetzungskraft – sollen die Grünen und/oder Linke den entsprechenden Vorstoß wagen.
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Lesen Sie den Bericht bei Tichy: Hier klicken
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