… am 2.12.2019 (Komplette Sendung: Hier klicken) den angeblichen Klimawandel, den damit verbundenen Weltuntergang und das, was dagegen getan werden sollte. Dabei stellte sich glasklar heraus, dass die Klimapaniker eine andere Republik wollen. Eine Art Räterepublik. Alles etwas verschwurbelt formuliert – da fehlt wohl die gute alte Moskauer Kaderausbildung – in der Sache aber klar erkennbar.
Die Teilnehmer:
Hans von Storch (Klimaforscher; war bis Ende 2015 Direktor am Institut für Klimaforschung des Helmholtz Zentrums in Geesthacht und Professor an der Universität Hamburg)
Nina Kronjäger (Schauspielerin; bemüht sich um eine klimabewusste Lebensweise)
Tino Pfaff (Sprecher von Extinction Rebellion Deutschland)
Bärbel Höhn (B’90/Grüne, ehemalige NRW-Umweltministerin, Energiebeauftragte des Bundesentwicklungsministeriums in Afrika)
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Abbildung 2
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Abbildung 3
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Abbildung 4
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Abbildung 5
Probleme über Probleme, oder?
Fazit:
Da hat Frank Plasberg 3 Vertreter des neuen Weges in eine Räterepublik (Die alte weiße Frau Höhn: Lasst die jungen Leute doch mal machen!) eingeladen, die intellektuell und wahrscheinlich auch klimafachlich Rainer Hank und Hans von Storch nicht annähernd das Wasser reichen können.
Auffällig ist die taktische Halbherzigkeit – ich nenne es Hinterfotzigkeit -, welche die Vertreter der neuen Zeit an den Tag legen. Sie glauben tatsächlich, dass die Zuschauer so blöd sind und glauben, dass ein Vorgehen demokratisch und gewaltfrei sei, wenn man nur sagt „Natürlich vollkommen demokratisch und gewaltfrei“. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass die einzige Partei, die Volksbeteiligung an den politischen Prozessen nach Schweizer Modell im Programm festgeschrieben hat, die AfD ist.
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Abbildung 6
Grün-kursives Zitat und komplette Untersuchung lesen: Hier klicken
Energie ist das Lebenselixier moderner Gesellschaften und der Energiesektor das Herzstück jeder entwickelten Volkswirtschaft. Aufgrund der grossen strategischen Bedeutung steht Energie damit immer im engsten Umfeld des Politischen. Die Sowjetunion verschrieb sich bereits früh einem energiepolitischen Imperativ, der an einen Machtgedanken geknüpft war. Lenin brachte dies 1920 mit seinem berühmten Satz auf den Punkt: „Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes.“ Die Losung Lenins drückte aber auch einen zutiefst sozialutopischen Gedanken des bolschewistischen Modernisierungsprojektes aus, der den Appell enthielt, das rückständige Russland, seine Gesellschaften wie auch seine Landschaften und die Natur nach rationalen Gesichtspunkten der Technik und Naturwissenschaften umzugestalten. […]
Nehmen Sie sich die Zeit, hören Sie zunächst die Rede von Alexander Gauland, auf die sich Martin Schulz bezieht. Johannes Kahrs legt später noch mal nach. Die AfD-Abgeordneten verlassen den Plenarsaal. Der Parlamentspräsiden reagiert. Er ruft Herrn Kahrs nach seiner „Rede“ zur Mäßigung auf. Was an diesem abperlt.
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Abbildung 10
Hören Sie den Bericht des Dlf vom 6.6.2019:
Lesen Sie den Bericht. Klicken Sie auf das Bild unten:
… soll heute ein neuer Anlauf für Frieden in der Ostukraine genommen werden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj habe bei der Entmilitarisierung „eindeutig vorgelegt“, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) im Dlf. Nun müsse auch Russland seinen Beitrag leisten.
Der Schutz des Klimas war stets als entscheidender Grund für den großangelegten Umbau der deutschen Energieversorgung angeführt. In den nächsten Jahrzehnten sollen daher die fossilen Energien möglichst vollständig durch regenerative Energien ersetzt werden. Die Energieerzeugung aus Wasser und Biomasse lässt sich allerdings nicht mehr wesentlich steigern. Somit stehen als Ersatz für die bisherigen Energieträger im wesentlichen nur Solar- und Windenergie zur Verfügung.
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Im Sommer lässt sich der Energiebedarf dann vielleicht mit Solarenergie decken. Dabei gibt es immer noch das Problem, dass Erzeugung und Verbrauch zeitlich nicht übereinstimmen. Zu dieser Jahreszeit müssten Energiespeicher aber diese Abweichungen nur über wenige Stunden und Tage ausgleichen. Wobei selbst dieser kurzzeitige Ausgleich bereits eine gewaltige Herausforderung darstellt. Im Winter ist die Sonneneinstrahlung jedoch etwa um 90 Prozent niedriger als im Sommer. Zusätzlich wird im Winterquartal wesentlich mehr der Energie benötigt. Dies einfach aufgrund des winterlichen Heizbedarfs und der kürzeren Tageslänge. Daher lässt sich der Energiebedarf im Winter nicht annähernd mit Solarenergie decken. Auch (saisonale) Energiespeicher können daran kaum etwas ändern. Abgesehen von möglichen Speicherverlusten, sind die benötigten Energiemengen für einen solchen Ausgleich einfach viel zu groß.
Daher müsste im Winter der Wind einen wesentlichen Teil der benötigten Energie liefern. Üblicherweise geht man davon aus, dass man dafür nur genügend Windkraftanlagen errichten sowie die entsprechenden Stromleitungen bauen muss. Kritiker wenden an dieser Stelle meist ein, dass dafür flächendeckend in ganz Deutschland große Windkraftanlagen mit wenigen Kilometern Abstand gebaut werden müssten. Diese würden aber die Anwohner belasten und die Landschaft verschandeln. Deswegen wäre dies in diesem dicht besiedelten Land nicht umsetzbar. Allerdings gibt es bei diesen Vorhaben noch schwerwiegendere Probleme. Es gibt dafür einfach nicht genügend Wind im Land, und ein solcher Ausbau würde zusätzlich das Klima verändern.
[…]
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*Peter Adelist promovierter Physiker und in der Laserentwicklung tätig. Er war ein Jahr in der Arbeitsgruppe von Nobelpreisträger Professor Theodor Wolfgang Hänsch am Max-Planck Institut für Quantenoptik tätig. Er arbeitet er als Laserentwickler in der Nähe von München.
Peter Adelist promovierter Physiker und in der Laserentwicklung tätig. Er war ein Jahr in der Arbeitsgruppe von Nobelpreisträger Professor Theodor Wolfgang Hänsch am Max-Planck Institut für Quantenoptik tätig. Er arbeitet er als Laserentwickler in der Nähe von München.
Ein wichtiger Artikel, der um 11:00 Uhr vorgestellt wird!
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Heute, 11:00 Uhr: Peter Adel – Schaden Windkraftanlagen dem Klima?
Heute, 14:00 Uhr: Ukraine Gipfel – Maas Interview
Heute, 17:00 Uhr: Abbildungen & Mehr zu „Woher kommt der Strom?“ 48. Woche
Das Europäische Parlament … 59. ist der Ansicht, dass die Kernenergie eine Rolle bei der Erreichung der Klimaziele spielen kann, da sie keine Treibhausgase emittiert und auch einen erheblichen Anteil der Stromerzeugung in Europa sicherstellen kann; vertritt jedoch die Auffassung, dass diese Energie aufgrund ihres Abfallaufkommens eine mittel- und langfristige Strategie erfordert, die den technologischen Fortschritten (Laser, Fusion usw.) Rechnung trägt und auf die Verbesserung der Nachhaltigkeit des gesamten Sektors abzielt; …
Lesen Sie in diesem Zusammenhang dies:
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel von Prof. Lüdecke lesen: Hier klicken
[…] Die AfD als größte Oppositionspartei Deutschlands wendet sich nicht nur gegen „Klimaschutz“, sowie die für unsere Volkswirtschaft und Natur katastrophale Energiewende. Sie hat auf ihrem Braunschweiger Parteitag nunmehr mit großer Mehrheit beschlossen, die Kernenergie zu propagieren und in Deutschland wieder zu etablieren. Dies ist aktuell (Montag Abend, den 2.12.2019) noch nicht in den Medien aufzufinden, weil die TV-Übertragung zu früh abbrach, um darüber unmittelbar berichten zu können. Der Autor erfuhr von den Vorgängen in Braunschweig vermittels telefonischer Benachrichtigung. […]
Schön, dass wenigstens eine maßgebliche Partei in Deutschland die Realitäten in Sachen Energie wahrnimmt. Ohne Kernenergie in der Zukunft wird Deutschland wirtschaftlich abwirtschaften.
Hart-aber-fair diskutierte zum Beginn der COP 25 …
… am 2.12.2019 (Komplette Sendung: Hier klicken) den angeblichen Klimawandel, den damit verbundenen Weltuntergang und das, was dagegen getan werden sollte. Dabei stellte sich glasklar heraus, dass die Klimapaniker eine andere Republik wollen. Eine Art Räterepublik. Alles etwas verschwurbelt formuliert – da fehlt wohl die gute alte Moskauer Kaderausbildung – in der Sache aber klar erkennbar.
Die Teilnehmer:
Hans von Storch (Klimaforscher; war bis Ende 2015 Direktor am Institut für Klimaforschung des Helmholtz Zentrums in Geesthacht und Professor an der Universität Hamburg)
Nina Kronjäger (Schauspielerin; bemüht sich um eine klimabewusste Lebensweise)
Tino Pfaff (Sprecher von Extinction Rebellion Deutschland)
Bärbel Höhn (B’90/Grüne, ehemalige NRW-Umweltministerin, Energiebeauftragte des Bundesentwicklungsministeriums in Afrika)
Hier einige Ausschnitte aus der Sendung, die die verfassungsfeindlichen Aspekte belegen (Überscheidungen sind gewollt):
Konferenzen oder Ökorevulotion?
2.Tino Pfaff von IR:Es tut sich nichts! Fakt ist, dass in den vergangenen 20 Jahren 30.000 Windräder und 1.600.000 Solarpaneelen montiert wurden. In Deutschland.
3.Rebellion statt Demonstration. Angeblich gewaltfrei und demokratisch.
4. Die Forderungen von Extention Rebellion. Der Begriff „Bürgerversammlung“ wird vom – gut moderierenden – Frank Plasberg sofort in Ökoräte (= Gute Vorbereitung von Plasberg) umbenannt. Man könnte auch ´Ökosowjet` sagen. Kritik kommt von Rainer Hank.
5. Replik von Bärbel Höhn. Weil sie auch illegal (… vor 30 Jahren) agitiert hat, gesteht sie das auch dem Tino zu. Welch´ verqueres Demokratieverständnis:
6. Nina Kronenjäger hat nicht aufgepasst. Sie bringt dann aber die Dinge glasklar auf den Tisch des Hauses, sie macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Aber: Gewinnen immer die Richtigen?
7. Natürlich kommt die AfD noch in´ s Spiel. Als die „Falschen“. Zu Beginn noch mal Rainer Hank. Und dann Herr von Storch. Schließlich wird die intellektuelle Beschränktheit von Tino Pfaff offensichtlich.
8. Der Schluss des politischen Teils Deutschland.
Fazit:
Da hat Frank Plasberg 3 Vertreter des neuen Weges in eine Räterepublik (Frau Höhn: Lasst die jungen Leute doch mal machen) eingeladen, die intellektuell und wahrscheinlich auch klimafachlich Rainer Hank und Hans von Storch nicht annähernd das Wasser reichen konnten.
Auffällig ist die taktische Halbherzigkeit – ich nenne es Hinterfotzigkeit -, welche die Vertreter der neuen Zeit an den Tag legen. Sie glauben tatsächlich, dass die Zuschauer so blöd sind und glauben, dass ein Vorgehen demokratisch und gewaltfrei sei, wenn man nur sagt „Natürlich vollkommen demokratisch und gewaltfrei“. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass die einzige Partei, die Volksbeteiligung an den politischen Prozessen nach Schweizer Modell im Programm festgeschrieben* hat, die AfD ist.