Agora-Energiewende stellt die Windstromerzeugung im Verlauf dar. Hier von irgendeiner verlässlich kalkulierbaren Kontinuität, das Gegenteil von Flattern, sprechen zu wollen, ist offensichtlich Unsinn und hat mit Wissenschaft nichts zu tun.
Noch wesentlich differenzierter belegen die Energy-Charts die Diskontinuität der Windstromerzeugung. Täglich wird aufgeschlüsselt, welcher Erzeuger wieviel Windstrom hergestellt hat. Starke Schwankungen zeigen sich nicht nur in der Gesamtwindstromerzeugung, sondern auch bei den Erzeugern.
_______________
Abbildung 3
Aus dem Eckpunktepapier des Corona-Konjunkturpakets:
36. Die Bundesregierung wird kurzfristig die „Nationale Wasserstoffstrategie“ vorlegen. Deren Ziel soll es sein, Deutschland bei modernster Wasserstofftechnik zum Ausrüster der Welt zu machen. Entsprechend soll aus der Strategie ein Programm zur Entwicklung von Wasserstoffproduktionsanlagenentwickelt werden. Um den Einsatz dieser Technologien auch in Deutschland im Industriemaßstab zu demonstrieren, sollen bis 2030 industrielle Produktionsanlagen von bis zu 5 GW Gesamtleistung einschließlich der dafür erforderlichen Offshore- und Onshore-Energiegewinnung entstehen. Für den Zeitraum bis 2035 werden nach Möglichkeit weitere 5 GW zugebaut. Bis 2040 werden die weiteren 5 GW spätestens entstehen.Neben der Prüfung, ob die Wasserstoffproduktion über Ausschreibungen von Elektrolyseleistungen gefördert werden kann, soll der Umstieg von fossilen Energieträgern auf Wasserstoff insbesondere bei industriellen Prozessen in der Entwicklung und Prozessumstellung gefördert werden. Dabei wird bei den Fördermaßnahmen darauf geachtet, dass alle Regionen Deutschlands von den neuen Wertschöpfungspotenzialen der Wasserstoffwirtschaft profitieren. Die Umstellung wird sowohl über Investitionszuschüsse in neue Anlagen als auch über ein neues PilotProgramm zur Unterstützung des Betriebes von Elektrolyseanlagen auf Basis des Carbon Contracts for Difference-Ansatzes gefördert werden. Wir streben die Befreiung der
Produktion von grünem Wasserstoff von der EEG-Umlage an. Wir werden dabei sicherstellen, dass dadurch die EEG-Umlage nicht steigt. Eine verpflichtende PtL-Quote für Flugbenzin wird geprüft. Eine Nachfragequote nach klimafreundlichem Stahl wird geprüft. Die Förderung von „Wasserstoff-ready“ Anlagen über das KWK-Gesetz wird
geprüft. Die regulatorischen Grundlagen für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur werden zügig umgesetzt. Um den Einsatz grünen Wasserstoffs im Schwerlastverkehr zu fördern, wird das Wasserstoff-Tankstellennetz zügig ausgebaut. Die RED II Richtlinie wird
ambitionierter umgesetzt als es die EU-Vorgaben vorsehen. Darüber hinaus fördern wir den direkten Einsatz von grünem Wasserstoff in Flugzeugantrieben ebenso wie die Entwicklung von Konzepten für „hybridelektrisches Fliegen“ (Kombination von Wasserstoff/ Brennstoffzellen/ Batterietechnologie). {Finanzbedarf: 7 Mrd. Euro}
[…] Erleben wir derzeit einen Umbruch, eine Rückbesinnung auf Vernunft und Fakten?
Quelle grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
Man könnte den Eindruck gewinnen.Irrationalismen und die Linke scheinen im Panikmodus und verschießen derzeit alles, was sie an Munition finden können. Das geht nun soweit, dass man in Berlin bei der taz gegen männliche Bäume vorgehen will und in London bei der BBC von Landschaften schreibt, die zu weiß sind. Seit Jahren sagt Heike Diefenbach: Der größte Feind der Linken sind sie selbst. Niemand schafft es so umfassend und vollständig die eigenen Ideen lächerlich zu machen und zu zerstören wie Linke. Ein Grund, warum Linke über kurz oder lang immer bei Gewalt als letztem Mittel, ihren Unfug durchzusetzen, landen.
____________________
Das untertitelte Video
____________________
Nun hat sich einer, den man sicher als führenden Umwelt- und Klima-Aktivisten bezeichnen kann, zu Wort gemeldet, und den noch rational denkenden Teil der Menschheit um Entschuldigung dafür gebeten, dass er an der Verbreitung des Klima-Alarmismus mitgearbeitet habe: Michael Shellenberger.
Schellenberger war auf ScienceFiles schon einmal Thema. Im Juni 2019 haben wir im Rahmen eines Beitrags, in dem wir gezeigt haben, wie die angeblich erneuerbaren Energien die Umwelt zerstören, einen Vortrag von Michael Shellenberger verlinkt, in dem er mit einigen Mythen, die die Profiteure des bislang größten Diebstahls von Steuergeldern sorgfältig verbreitet haben und seither pflegen, aufräumt. Der Text kann hier nachgelesen werden.
Heute berichten wir von der Entschuldigung von Michael Shellenberger.
Quelle grün-kursives Zitat & weiter lesen: Hier klicken
Deutschlands Energieversorgung wird sehenden Auges vor die Wand gefahren. Geübt wurde/wird bei Corona. Damit man weiß, wohin die Reise geht. Ziel: Drittweltland!
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
Das Gesetz umfasst unter anderem die Reduzierung und Beendigung der Verstromung durch Stein- und Braunkohle. Bis spätestens 2038, möglichst aber schon 2035 will Deutschland demnach aus der Kohleverstromung aussteigen. Noch in diesem Jahr sollen erste Braunkohle-Kraftwerke stillgelegt werden.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) sagte dazu am Freitag (03.07.2020) [AUDIO]: „Der erste Block wird dieses Jahr noch abgeschaltet werden. Die acht dreckigsten Kraftwerke gehen in den nächsten zwei Jahren vom Netz.“
Laut Bundesumweltministerium werden von den heute rund 40 Gigawatt Kohlekraftwerksleistung Ende 2022 noch insgesamt lediglich 30 Gigawatt (je 15 Gigawatt Stein- und Braunkohlekraftwerke) in Betrieb sein; 2030 dann nur noch insgesamt 17 Gigawatt (8 Gigawatt Stein- und 9 Gigawatt Braunkohle). […]
_________________________
Kommentar: Ein fauler Kompromiss
Grün-kursives Zitat & kompletten Kommentar lesen: Hier klicken
Viel wird derzeit gesprochen über Sigmar Gabriel und seine Arbeit für die Fleischfabrik von Clemens Tönnies. Ein anderer Lobbyist steht dieser Tage im Hintergrund. Dabei hat Stanislaw Tillich, früher Ministerpräsident in Sachsen und heute Aufsichtsratschef des Braunkohleunternehmens Mibrag, heute sein Meisterstück vollbracht. Denn zwischendurch war Tillich auch noch Mitglied der Kohlekommission.
Erst den Kohleausstieg und damit den Strukturwandel hinauszögern, dann Entschädigungen für die Konzerne für ein am Markt eigentlich nicht mehr funktionierendes Wirtschaftsmodell mitverhandeln und schließlich im Aufsichtsrat abkassieren. Da kann selbst Sigmar Gabriel noch etwas lernen. […]
Kommentar des Dlf vom 3.7.2020 hören:
________________________
Interview des Dlf vom 4.7.2020 mit Peter Liese, CDU:
Die wirtschaftspolitischen Maßnahmen der Bundesregierung zielen nicht nur darauf ab, die von der Corona-Pandemie und dem Lockdown ausgehenden wirtschaftlichen Schäden und Einkommensverluste bestmöglich auszugleichen. Mit dem deutschen 1,3 Billionen Euro Rettungsschirm, den geplanten EU-Rettungspaketen über 540 und 750 Milliarden Euro und dem nun von der Bundesregierung verabschiedeten 130-Milliarden-Euro-Corona-Konjunkturpaket will man auch die wirtschaftliche Rezession unterdrücken, die sich vor Corona abgezeichnet hatte. So soll verhindert werden, dass sich aufgestaute Probleme, die aus den wirtschaftspolitischen Rettungs- und Stabilisierungsorgien der letzten Jahrzehnte resultieren, nicht manifestieren. „Man hat des Guten schon zu viel getan“, beklagt der frühere Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, mit Blick auf die Rettungs- und Konjunkturprogramme.
Die Corona-Pandemie erschüttert eine bereits geschwächte europäische Wirtschaft. Schon im letzten Jahr war ein konjunktureller Rückgang spürbar. Die deutsche Wirtschaft ist gleich mehrmals an einer technischen Rezession vorbeigeschrammt und die Industrie befand sich in einem konjunkturellen Abschwung. Seit Anfang 2018 war die deutsche Industrieproduktion bereits um sechs Prozent gefallen und die Automobilindustrie, die seit Jahrzehnten die wirtschaftliche Konjunktur trägt, verzeichnete sogar ein Produktionsminus von 20 Prozent. Die üppigen Corona-Hilfen sorgen nun dafür, dass unprofitable Unternehmen, die während konjunktureller Krisen üblicherweise aus dem Markt ausscheiden, am Leben bleiben. Dadurch findet die in einer konjunkturellen Krise üblicherweise erfolgende Kapitalentwertung, kaum statt. Die Profitabilität bleibt schwach, und vielen Unternehmen fehlen dann die finanziellen Möglichkeiten, um ihre Investitionen in technologische Neuerungen steigern zu können.
Grün-kursives Zitat & kompletten Artikel lesen: Hier klicken
… – er stand immer exemplarisch für die deutsche Ingenieurs- und Automobilkunst, für Exklusivität und den Anspruch, das beste Auto der Welt zu bauen. Diesen Anspruch haben sie noch immer in Stuttgart. Doch der Stern ist in die Jahre gekommen. Nach dem Dieselskandal und großen Versäumnissen in Sachen Elektrifizierung hat er Kratzer bekommen. Und das wird nicht besser, wenn die Weltwirtschaft in Folge der Corona-Pandemie in eine tiefe Rezession fährt. An der Börse hat sich längst ein grauer Schleier um den Stern gelegt, von 102 Milliarden Euro Marktkapitalisierung sind nur noch 38 Milliarden übrig. Im Vergleich zu ihrem Höchstkurs wird die Daimler-Aktie inzwischen mit einem Abschlag von fast 70 Prozent gehandelt. Am Markt gilt der Stern aus Stuttgart entsprechend nur noch wenigen als Sehnsuchtsort.
Die absoluten Zahlen der im Zusammenhang mit Corona bestätigten Infektionen und Gestorbenen wurden in der Öffentlichkeit stets gehandelt, als würden sie an und für sich schon etwas bedeuten, gar die Ausrufung eines Katastrophenfalls beziehungsweise gesundheitspolitischen Notstands nationaler Tragweite rechtfertigen, der zugleich auch jede Maßnahme – den zum Wirtschaftslockdown und zur Ausgangssperre eskalierten Imperativ der Kontaktreduktion oder auch die spätere Maskenpflicht – aus sich selbst heraus als alternativlos, zielführend und verhältnismäßig erscheinen ließ.
Wer diese Zahlen dagegen in Relation zu anderen Daten setzte, um sie zu interpretieren und zu beurteilen, geriet unter den Verdacht, in zynischer Absicht Tote ver- oder wegrechnen zu wollen, gar statistisch schönzureden. Ein Vorwurf, der zutrifft, wenn jemand etwa die 20 Opfer eines Terroranschlags mit Verweis auf tausende Verkehrstote relativiert, weil der Unterschied zwischen Mord und Unfall qualitativ ist und nichts mit der Anzahl von Gestorbenen zu tun hat. Warum es aber unmoralisch sein soll, die Opferzahlen von virenbedingten Atemwegserkrankungswellen über die Jahre hinweg zu vergleichen, um die der Gegenwart historisch und sachlich einzuordnen, ist wenig überzeugend. Umgekehrt bezeugt, wer den Grippevergleich von Vornherein zur Verharmlosung erklärt, nur, dass er es ist, der die Grippe verharmlost.
Als virenbedingte Atemwegserkrankung, die für einen gewissen Anteil einer bestimmten Personengruppe tödlich enden kann, hat Corona eine Vorgeschichte, die zu verdrängen schon deshalb nichts nützt, weil die beschworene Gefahr in ihrer Abstraktheit jedes Jahr gedroht hat und künftig drohen wird, die allgemein bleibenden Argumente der Maßnahmenbefürworter in Konsequenz also darauf hinausliefen, die Gesellschaft alljährlich aus Gründen der Prävention in einen mehrmonatigen Ausnahmezustand versetzen zu müssen.
[…]
Bitte unbedingt weiterlesen!! Zur Quelle und dem kompletten Artikel: Hier klicken
_________________________
Die Zerstörung des Corona Hypes
Unter diesem Thema hat ein Student ganz systematisch den Coronaverlauf beschrieben und detailliert alle politischen Geschehen um das Thema aufgearbeitet. In der zweiten Hälfte dieses Youtube-Videos
kommen alle namhaften Persönlichkeiten zu Wort, die sich zum Coronathema äußern. Man braucht etwas Geduld aber es lohnt sich!
28.6.2020: DAS aktuelle Video zum Corona-Schwindel:Hier klicken