Abbildungen & Mehr zum Artikel vom 7.7.2020 …

… der Kolumne „Woher kommt der Strom? 26. Woche“

… auf der Achse des Guten

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Abbildung

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Abbildung 1

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Abbildung 2

Agora-Energiewende stellt die Windstromerzeugung im Verlauf dar. Hier von irgendeiner verlässlich kalkulierbaren Kontinuität, das Gegenteil von Flattern,  sprechen zu wollen, ist offensichtlich Unsinn und hat mit Wissenschaft nichts zu tun.

Noch wesentlich differenzierter belegen die Energy-Charts die Diskontinuität der Windstromerzeugung. Täglich wird aufgeschlüsselt, welcher Erzeuger wieviel Windstrom hergestellt hat. Starke Schwankungen zeigen sich nicht nur in der Gesamtwindstromerzeugung, sondern auch bei den Erzeugern.

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Abbildung 3

Aus dem Eckpunktepapier des Corona-Konjunkturpakets:

36. Die Bundesregierung wird kurzfristig die „Nationale Wasserstoffstrategie“ vorlegen. Deren Ziel soll es sein, Deutschland bei modernster Wasserstofftechnik zum Ausrüster der Welt zu machen. Entsprechend soll aus der Strategie ein Programm zur Entwicklung von Wasserstoffproduktionsanlagen entwickelt werden. Um den Einsatz dieser Technologien auch in Deutschland im Industriemaßstab zu demonstrieren, sollen bis 2030 industrielle Produktionsanlagen von bis zu 5 GW Gesamtleistung einschließlich der dafür erforderlichen Offshore- und Onshore-Energiegewinnung entstehen. Für den Zeitraum bis
2035 werden nach Möglichkeit weitere 5 GW zugebaut. Bis 2040 werden die weiteren 5 GW spätestens entstehen. Neben der Prüfung, ob die Wasserstoffproduktion über Ausschreibungen von Elektrolyseleistungen gefördert werden kann, soll der Umstieg von fossilen Energieträgern auf Wasserstoff insbesondere bei industriellen Prozessen in der Entwicklung und Prozessumstellung gefördert werden. Dabei wird bei den Fördermaßnahmen darauf geachtet, dass alle Regionen Deutschlands von den neuen Wertschöpfungspotenzialen der Wasserstoffwirtschaft profitieren. Die Umstellung wird sowohl über Investitionszuschüsse in neue Anlagen als auch über ein neues PilotProgramm zur Unterstützung des Betriebes von Elektrolyseanlagen auf Basis des Carbon Contracts for Difference-Ansatzes gefördert werden. Wir streben die Befreiung der
Produktion von grünem Wasserstoff von der EEG-Umlage an. Wir werden dabei sicherstellen, dass dadurch die EEG-Umlage nicht steigt. Eine verpflichtende PtL-Quote für Flugbenzin wird geprüft. Eine Nachfragequote nach klimafreundlichem Stahl wird geprüft. Die Förderung von „Wasserstoff-ready“ Anlagen über das KWK-Gesetz wird
geprüft. Die regulatorischen Grundlagen für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur werden zügig umgesetzt. Um den Einsatz grünen Wasserstoffs im Schwerlastverkehr zu fördern, wird das Wasserstoff-Tankstellennetz zügig ausgebaut. Die RED II Richtlinie wird
ambitionierter umgesetzt als es die EU-Vorgaben vorsehen. Darüber hinaus fördern wir den direkten Einsatz von grünem Wasserstoff in Flugzeugantrieben ebenso wie die Entwicklung von Konzepten für „hybridelektrisches Fliegen“ (Kombination von Wasserstoff/ Brennstoffzellen/ Batterietechnologie). {Finanzbedarf: 7 Mrd. Euro}

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[…] Erleben wir derzeit einen Umbruch, eine Rückbesinnung auf Vernunft und Fakten?

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Man könnte den Eindruck gewinnen.Irrationalismen und die Linke scheinen im Panikmodus und verschießen derzeit alles, was sie an Munition finden können. Das geht nun soweit, dass man in Berlin bei der taz gegen männliche Bäume vorgehen will und in London bei der BBC von Landschaften schreibt, die zu weiß sind. Seit Jahren sagt Heike Diefenbach: Der größte Feind der Linken sind sie selbst. Niemand schafft es so umfassend und vollständig die eigenen Ideen lächerlich zu machen und zu zerstören wie Linke. Ein Grund, warum Linke über kurz oder lang immer bei Gewalt als letztem Mittel, ihren Unfug durchzusetzen, landen.

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Das untertitelte Video

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Nun hat sich einer, den man sicher als führenden Umwelt- und Klima-Aktivisten bezeichnen kann, zu Wort gemeldet, und den noch rational denkenden Teil der Menschheit um Entschuldigung dafür gebeten, dass er an der Verbreitung des Klima-Alarmismus mitgearbeitet habe: Michael Shellenberger.

Schellenberger war auf ScienceFiles schon einmal Thema. Im Juni 2019 haben wir im Rahmen eines Beitrags, in dem wir gezeigt haben, wie die angeblich erneuerbaren Energien die Umwelt zerstören, einen Vortrag von Michael Shellenberger verlinkt, in dem er mit einigen Mythen, die die Profiteure des bislang größten Diebstahls von Steuergeldern sorgfältig verbreitet haben und seither pflegen, aufräumt. Der Text kann hier nachgelesen werden.



Heute berichten wir von der Entschuldigung von Michael Shellenberger.

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