… für politische Entscheidungen in der Coronapolitik beruht auf fehlerhaften Daten. Nach Recherchen von WELT AM SONNTAG melden zahlreiche Krankenhäuser für die Berechnung der sogenannten Hospitalisierungsinzidenz auch Patienten, die das Robert Koch-Institut (RKI) dafür nicht vorgesehen hat: Patienten, die zwar mit dem Covid-19-Virus infiziert sind, die aber wegen anderer Krankheiten in die Klinik mussten. […]
So, so, das hat das Robert-Koch-Institut nicht vorgesehen:
[…] Gemeldet werden sollen laut RKI nur Patienten, die aufgrund ihrer Infektion eingeliefert werden. […]
Wird aber wohl seit Jahr und Tag anders gemacht.
Positiver Test = COVID-Erkrankter. Fertig!
Nun soll es anders gemacht werden. Damit man endlich aus der vollkommen unsinnigen, weil nicht vorhandenen Pandemie mit ihren unsäglichen Maßnahmen herauskommt.
Die Zahlenbasis ist uneinheitlich, unwissenschaftlich, falsch.
Der große Pandemie-Beschiss steht kurz vor dem Auffliegen.
… der Corona-Pandemie hat Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), auf der heutigen Vertreterversammlung in Berlin gefordert, heißt es in einer Mitteilung auf kbv.de. „Wenn eine Impfpflicht nicht gewollt ist – und auch ich will sie nicht – dann gibt es politisch nur diese Alternative“, habe der KBV-Vize gesagt. Jeder, der sich mit einer Impfung schützen möchte, könne dies tun. Die Möglichkeiten dazu seien reichlich vorhanden. Hofmeister: „Jetzt liegt es nicht mehr in der Verantwortung des Staates, sondern in der individuellen Verantwortung jedes und jeder Einzelnen.“
Hofmeister habe an die Politik appelliert, zu kommunizieren, dass die Impfung vor allem eine Entscheidung für die eigene Gesundheit sei. Umfragen würden zeigen, dass sich manche Menschen aus Protest gegen politischen Druck nicht impfen ließen. Hier fände eine „ungute Vermischung“ statt, so Hofmeister weiter. Leider werde immer noch versucht, mit Angst Politik zu machen. Hofmeister habe gefordert: „Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende habe außerdem das Vorpreschen der Politik bei Booster-Impfungen kritisiert: „Die geringere Nachfrage nach Erstimpfungen soll nun mit Auffrischimpfungen für die bereits Immunisierten kompensiert werden.“ Die Politik schaffe mit einer neuen Impfverordnung Tatsachen, bevor die medizinischen Fakten auf dem Tisch lägen.
Nach diesen Äußerungen stellen sich etliche Beobachter heutzutage die Frage, ob Hofmeister seine Forderung demnächst widerrufen, relativieren oder einen Karriereknick hinnehmen muss. Vielleicht kündigt diese Äußerung aber auch einen Stimmungsumschwung an.
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Auf WELTonline wurde die Meldung sehr zügig wieder aus der Rubrik TOPNEWS entfernt und im LiveTicker abgelegt. Auch in den aller meisten Medien, im ÖRR sowieso, war die Nachricht nicht erwähnenswert. Aber in der
Weil auch RT dabei ist, ist der Mann wahrscheinlich von den Russen/Putin gesteuert (Ironie aus).
Der ´Chef ` Dr. Hofmeisters springt ihm, Hofmeister, bei:
[…] Kassenärztechef Andreas Gassen hat die Aufhebung der Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober gefordert. „Nach den Erfahrungen aus Großbritannien sollten wir auch den Mut haben zu machen, was auf der Insel geklappt hat“, sagte er der “Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Also braucht es jetzt eine klare Ansage der Politik: In sechs Wochen ist auch bei uns Freedom Day! Am 30. Oktober werden alle Beschränkungen aufgehoben!“ Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) betonte, das Datum gebe jedem, der wolle, genug Zeit, sich noch impfen zu lassen. […]
Es spielt für mich als Beobachter der Zeitgeschichte …
… keine Rolle, ob jemand Christ, Jude, Moslem, People of Color oder sonst wer ist. Ob männlich, weiblich oder divers, ob schwul, ob hetero, oder ob sonst irgendwelche nicht strafbewehrten Neigungen vorherrschen.
Entscheidend für die Beurteilung einer Person durch meine Person ist Verhalten, sind Worte, sind Taten.
Da meint zum Beispiel der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster:
„Für die nahe Zukunft wünsche ich mir etwas, was im ersten Moment altmodisch klingt: Respekt und Anstand. Ob im Sportverein oder in der Kneipe, ob in der Bahn oder im Internet – es wird Zeit, dass die immer stärker verbreitete Herabsetzung von Menschen wieder aufhört. Sie trifft vor allem Minderheiten: Juden, Muslime, homosexuelle oder behinderte Menschen, häufig aber auch Frauen. Hass schlägt allzu oft ebenso Polizisten, Feuerwehrleuten oder Rettungssanitätern entgegen – ausgerechnet jenen Menschen, die für unsere Sicherheit und Gesundheit den Kopf hinhalten. Aggression und Hetze haben zugenommen, ganz massiv durch Menschen, die sich ausgerechnet als Quer-Denker bezeichnen. Nachdenken wäre besser als Querdenken. „Was dir selbst zuwider ist, das tue deinem Nächsten nicht an“ – an diese Regel sollten sich alle wieder erinnern. Und sie umsetzen!“
Da geht der Mann wie selbstverständlich mit dem Rasenmäher vor. In einem ist er sich aber sicher: Querdenker gehören zu den „Bösen„, die das von ihm Monierte vor allem tun. Was schlicht Unfug & ein Fake-Vorurteil ist. Er verkennt darüber hinaus, dass der Judenhass vor allem nach 2015 mit dem massenhaften ´Import` von strukturellen Judenfeinden (Moslems) zunahm. Große Teile junger Moslems sind das Problem, nicht die Opfer. Das Benennen des Problems ist kein „Hass“, keine Aggression oder Hetze, sondern notwendiges Benennen von Tatsachen.
Eine ebenfalls unmögliche Meinung hat Karin Prien, Kultusministerin in Schleswig-Holstein, die im Kompetenzteam Armin Laschets ihr Unwesen treiben darf. Als erstes diskreditierte sie den Direktkandidaten der CDU im Wahlkreis Suhl, Hans-Georg Maaßen. So richtig hinterfotzig:
[…] Ob sie Maaßen wählen würde, wenn sie in dessen Wahlkreis leben würde, erkundigte sich der Moderator dann. Sie sage mal so, sagte sie, „ich bin von Leistungssportlern immer wieder fasziniert“. Gegen Maaßen tritt für die SPD der frühere Biathlon-Olympiasieger Frank Ullrich an. Damit sprach Prien sich so deutlich gegen den Rechtsausleger der Union und ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten aus, wie es zum Beispiel ihr Parteichef und Kanzlerkandidat Armin Laschet nicht wagt. […]
Da hat sie selbstverständlich Recht. Genauso wie der Bürger Recht hat, wenn er meint, dass es nicht normal sein kann, dass er Angst haben muss, wenn er abends in die Innenstadt* geht. Angst vor meist muslimischen „Goldstücken“ (Rassismus!?), die keinen Unterschied machen zwischen Juden, Christen oder sonstwem:
Kuckst Du, kriegst Du auf die Fresse!
… oder mehr!
Das komplette, merkwürdige Interview des Dlf vom 14.9.2021 mit Karin Prien:
*Deshalb lässt der Bürger es einfach. Frauen sowieso!
… Davon will Freie-Wähler Chef Aiwanger im Gespräch mit dem BR-Politikmagazin Kontrovers nichts wissen. Dafür verrät er seinen Plan für den ersten Tag in Berlin und was er als Wirtschaftsminister mit Liesschen Müller gemein hat. Die Chancen stehen eigentlich ganz gut für die Freien Wähler, auch außerhalb Bayerns bei der Bundestagwahl ordentlich zuzulegen: CDU und CSU schwächeln aktuellen Umfragewerten zufolge in Bayern und im Bund und Hubert Aiwanger als Partei-Chef der Freien Wähler und Bayerischer Wirtschaftsminister hat zuletzt mit seiner persönlichen Position zur Impffrage Bekanntheit in Deutschland erlangt. Und doch reicht es nicht. Die Freien Wähler kommen in Bayern im Bundestagswahlkampf nur wenig voran, liegen laut aktuellem BR24BayernTrend bei sieben Prozent. Auf Bundesebene wurden sie zuletzt bei Umfragen nicht mehr ausgewiesen, das bedeutet, sie lagen in den Befragungen unter drei Prozent. Hubert Aiwanger (FW) scheint sich davon nicht verunsichern zu lassen. Er gibt sich gegenüber dem BR-Politikmagazin Kontrovers betont kämpferisch – und setzt auf die Unentschlossenen: „Wir haben noch dreißig Prozent Unentschiedene und wenn die etwas mitdenken, dann bin ich überzeugt, wird das für uns reichen.“ Pläne für Bundestag Und Freie-Wähler-Chef Aiwanger hat auch schon Pläne für seine erste Amtshandlung im Bundestag: „Das Erste wäre, dass wir eine nochmalige Abstimmung über das Thema der pandemischen Lage zu Corona haben wollen.“ Die pandemische Lage dürfe nicht mehr bis Jahresende verlängert werden, fordert Aiwanger. Aiwanger: Hospitalisierung erlaubt Ende der Maßnahmen Stattdessen betont Aiwanger im Interview mit dem Politikmagazin Kontrovers mehrfach seine Forderungen nach dem Freedom Day. Geht es nach dem Chef der Freien Wähler, würde am 11. Oktober das Ende aller Corona-Maßnahmen eingeläutet werden. Nur: Ist es die richtige Zeit für diese Forderung in Anbetracht steigender Infektionszahlen und einer gleichzeitig noch zu geringen Impfquote? So zumindest scheint es Aiwanger zu sehen – und fürchtet, Bürger würden zu radikalen Parteien wechseln oder gar ganz „ins politische Exil“ gehen. Der Chef der Freien Wähler will sich an der Hospitalisierungsrate orientieren: „Wir haben in Bayern jetzt um die 200 auf Intensiv, wir hatten schon 900 auf Intensiv. Wir haben hier die rote Linie für Bayern eingezogen bei 600.“ Erst dann, so Aiwanger gegenüber Kontrovers, würden er und seine Freien Wähler jetzige Maßnahmen – wie die 3G-Regelung – wieder akzeptieren. Kein Wahlkampf mit Impffrage Bayerns Wirtschaftsminister hat sich in den vergangenen Wochen wiederholt zu seiner skeptischen Position gegenüber der Corona-Impfung bekannt – unvorbereitet und unabgesprochen, wie er im Interview betont. „Ich wollte damit nicht Wahlkampf machen und war dann plötzlich gegen meinen Willen in allen Medien,“ sagt Bayerns Wirtschaftsminister dazu. Dabei vertrete er, so Aiwanger weiter, „eine ganz vernünftige Position, dass doch jeder über seinen Körper selber bestimmen darf.“ Einen Widerspruch zu seinem politischen Amt als Wirtschaftsminister sieht Aiwanger nicht – Vorbildfunktion qua Amt hin oder her. Es gebe genügend Vorbilder, sagt der Niederbayer: „Ich will es als meine persönliche Entscheidung gelten lassen. Da ist ein Minister an der Stelle genauso Privatperson wie Lieschen Müller.
… hat vor allem für SPD und Grüne radikalreligiöse Züge angenommen. Jetzt sollen alle Jugendlichen gespritzt werden. Schon ab 2022 könnten die Unter-12-Jährigen, ja selbst Säuglinge, dran sein.
„Zurück zu den Fakten!“, fordert Dr. Martin Vincentz:
Roma sind – so sie nicht integriert sind:Dann fallen sie nicht auf, was in ja vollkommen in Ordnung ist – bezogen auf die normale westliche Bevölkerung ein komplett asoziales Volk. Zum Beispiel werden Kinder gemacht, damit vom Kindergeld (aus Deutschland?) Verpflichtungen gezahlt werden können, wie eine Romni in der Reportage von Marianne Allweiss zum Papstbesuch erklärt.
Ungeimpfte haben in mehreren Bundesländern mit härteren Einschnitten zu rechnen. In Baden-Württemberg etwa soll es Mitte September für Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, eine neue Corona-Verordnung geben. In einer früheren Mitteilung der Landesregierung hatte es noch geheißen, dass die neue Corona-Verordnung am Montag (13.09.2021) in Kraft treten solle. …
… Geplant ist in dem Bundesland unter anderem Folgendes:
Menschen, die eine Impfung ablehnen, sollen bei Quarantäne keinen Lohnersatz gezahlt bekommen.
Bei einer erhöhten Belegung der Intensivbetten mit landesweit mehr als 250 Coronapatienten („Warnstufe 1“) dürfen Ungeimpfte nur noch mit negativem PCR-Test in Restaurants, Geschäfte oder auf Veranstaltungen.
Bei landesweit über 390 Coronapatienten („Alarmstufe“) in Intensivbetten gilt die 2G-Regel (geimpft oder genesen). Menschen die eine Impfung ablehnen, haben damit zu Teilen des öffentlichen Lebens nur eingeschränkt Zugang.
Auch Kontakteinschränkungen – auf maximal zwei Familien – sollen bei Treffen Ungeimpfter gelten.
Lucha: „Es geht um das Solidarprinzip“
Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) verteidigte diese Einschnitte im Dlf. Es gebe inzwischen eine „Pandemie der Ungeimpften“, sie machten über 90 Prozent der Erkrankten aus. Es gehe um das Solidarprinzip, für Lohnfortzahlungen etwa müssten alle Menschen aufkommen, die Steuern zahlen. „Es ist ausreichend informiert und Angebote zur Impfung gemacht worden“, so Lucha. „Und jetzt entscheiden alle, die sich leider bis jetzt nicht impfen lassen, auch darüber, dass sie über diese staatliche Solidarität nicht mehr verfügen können“.
Eine Abfrage des Impfstatus durch den Arbeitgeber sei aktuell nicht rechtssicher geregelt, sagte der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD). Eine eventuelle neue Rechtsgrundlage müsse verhältnismäßig und zeitlich begrenzt angelegt sein.
Die Welle im Herbst 2020 habe gelehrt, dass man alles tun müsse, um die Gesundheitssysteme vor Überlastung zu schützen. Von einer hohen Auslastung wären nicht nur Covid-19-Erkrankte betroffen, sondern etwa auch schwer Krebskranke, sagte Lucha.
Ausgenommen von der geplanten Regelung in Baden-Württemberg sind Menschen, bei denen medizinische Gründe gegen eine Impfung sprechen. Dabei handle es sich aber um einen geringen Prozentsatz. Theoretisch sei eine Impfung von über 90 Prozent der Bevölkerung denkbar.
Dass ich als Steuerzahler die Impfungen der Willigen mitfinanziere, davon weiß der Mann offensichtlich nichts. Eben so wenig weiß er, dass es eine Überlastung des Gesundheitssystems nie gegeben hat. Richtig ist vielmehr, dass sich viele Behandlungsbedürftige nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus (normal) getraut haben. Wegen der Panikmache der Hygienediktatoren und ihrer Helfershelfern, den Medien.
Belege zu Intensivbetten, Todesfälle, Altersstruktur „COViD-Tote“