… in Seeg, 3.000 Einwohner Ende 2015, wurden 45 Flüchtlinge integriert. Die WamS hat in der Printausgabe vom 23.10.2016 einen Bericht von Klaus Geiger zu diesem offensichtlich seltenen Ereignis veröffentlicht.
Der Bericht endet mit folgendem Satz:
„In Seeg blieb es bei 45 Flüchtlingen, bevor die Quote von 71 erreicht war, wurde die Balkanroute geschlossen. Scherbaum zeigt eine Powerpoint-Folie – die Bilanz nach zwei Jahren. Die Rubrik „Derzeit untätig“ ist leer. Außer drei Müttern mit kleinen Kindern stehen alle unter „Arbeit“ und „Berufsschule/Lehre“. Wir schaffen das? Ja, aber es ist Arbeit, harte Arbeit. Sogar in Seeg.“
Der geneigte Leser fragt sich, wie Integration in Städten, in großen Städten mit tausenden, zig-tausenden Menschen gelingen soll. Wenn die Angekommenen auch nur ein wenig NICHT wollen, wird es nichts.
Das ist die bittere Realität!
Lesen Sie den Bericht:
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Am 29.10.2016 führt der Chefredakteur der AN/AVZ in Aachen, Prof. Bernd Mathieu, ein Interview mit dem Präsidenten des EU-Parlamentes, Herrn Martin Schulz. Eigentlich müsste dieser im Frühjahr seinen Posten räumen. Aber er will nicht so richtig. Wir sind gespannt, wie das ausgehen wird.
Das Interview bestätigt leider unsere bereits zur Genüge gemachten Erfahrungen in Sachen Martin Schulz:
Dampfplauderer auf nicht allzu hohem Niveau. Wobei Martin Schulz gerne das macht, was er an den Anderen, den Unanständigen, kritisiert. Er merkt es nur nicht.
Die Anderen seien „große Vereinfacher“. Lesen Sie selber den Beginn des Interviews:
Wenn Andersdenke praktisch als unanständig bezeichnet werden? Ist das keine Hetze? Hetze gegen Andersdenkende?
Den Rest des Interviews können Sie lesen, indem Sie auf das Bild oben klicken. Es ist das übliche Gerede von Europa als Hort des Friedens und des Wohlstands. Was bzgl. des Wohlstands nachweislich Unsinn ist. Es brodelt an allen Ecken und Enden. Nicht nur in Griechenland. Auch in Spanien, Frankreich, Italien und anderswo herrschen Verhältnisse, die belegen, dass Martin Schulz in einer Traumwelt, der Traumwelt des Menschen mit Guten Gedanken, lebt.
Was den seit über 70 Jahren andauernden Frieden angeht, ist dieser in erster Linie auf das Gleichgewichts des Schreckens zurückzuführen. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs ist mehr und mehr eine Destabilisierung zu beobachten, die – nachdem EU und NATO es für sinnvoll erachteten, ohne vertrauensbildende Maßnahmen immer näher an Russland heranzurücken – mittlerweile zu einem Zustand der Eiszeit zwischen dem Westen und Russland geführt hat, in dem von einem möglichen Dritten Weltkrieg geredet wird. Was natürlich alles „Russland in Schuld“ ist.
Fazit:
Wenn ich daran denke, was für Leute mit Martin Schulz, Jean-Claude Juncker und Elmar Brok in der EU das Sagen haben, wird mir richtig mulmig.
Der Gedanke, dass Martin Schulz womöglich Kanzlerkandidat der SPD wird, lässt Übelkeit in mir hochsteigen.
Wird er Kanzler, wandere ich aus. Fragt sich nur, wohin?
Was wir schon lange vermuteten, wird nun bestätigt. Menschen, die in anderen Länder der EU als Flüchtlinge anerkannt sind, drängt es nach Deutschland.
Deshalb ist es müßig, darauf hinzuarbeiten, dass die Menschen, die nach Europa gelangen, innerhalb der EU „gerecht“ zu verteilen. Nach Verteilung macht sich ein Großteil der Menschen ohnehin nach Deutschland auf.
Zu sehen sind die zwei in der Mitte (Lindner) sowie rechts (Lobo) im Bild. Links sitzt Prof. Manfred Spitzer, Psychiater und Hirnforscher. Seit 1998 ist er ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, als der er auch die Gesamtleitung des 2004 dort eröffneten Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) innehat, das sich vor allem mit Neurodidaktik beschäftigt.
Manfred Spitzer ist nur ein Vorwurf zu machen. Er kann seine gewaltige Kompetenz, seine riesige Erfahrung nicht sachgerecht in Performanz transferieren. Gerade dann nicht, wenn es am Nötigsten ist.
Wenn nämlich arrogante und ignorante Schnösel mit nahezu Null Ahnung in der Sache versuchen, ihre unausgegorenen und nachweislich schädlichen Ideen in Bezug auf Kinder und Jugendliche dem Fernsehpublikum als der Weisheit letzter Schluss zu verkaufen.
Selbstverständlich ist Digitalmedienkonsum für Kinder und Jugendliche schädlich.
Das Fatale ist nur, dass die Folgen erst später, nämlich dann, wenn es zu spät ist, erkennbar werden. Wenn unsere Digital-Jungkonsumenten bei Prof. Spitzer und Kollegen in der Praxis auflaufen.
Bis dahin gilt das Erziehungsmotto:
Sind die Blagen ruhig, ist alles in Ordnung!
Wobei jeder einigermaßen mit Kindern Vertraute weiß, dass, wenn es zu ruhig im Kinderzimmer wird, Unheil im Anmarsch ist, die Kleinen sicher etwas aushecken. Trotzdem:
Ruhe ist erste Bürgerpflicht in Erziehungsdeutschland.
Diese Ruhe schaffen digitale Medien in Kinder- und Jugendlichenhand. Deshalb verwundert es nicht, wenn schon Kleinkinder mit 12-14 Monaten über Smartphones streichen. Die Faszination ist offensichtlich und ungeheuerlich.
Es geht nicht um die Frage, ob Digitalisierung Ja oder Nein. Selbstverständlich wird unsere Welt bis in die kleinsten und entferntesten Winkel immer mehr von der Digitalen Revolution bestimmt. Genauso wie z. B. Automobilität in unserer Welt unerlässlich ist.
Doch, und dies wurde im Talk kurz angerissen, setzen wir unsere Kinder und Jugendlichen deshalb bereits mit 2, 3 oder auch 14, 15 Jahren hinter das Steuer eines Kfz?
Selbstverständlich nicht. Weil sie sich und andere schädigen würden. Und auch Erwachsene müssen erst einen Führerschein machen, ehe sie in den Straßenverkehr gelassen werden. Dennoch: Zig-tausende Tote und ein Vielfaches davon an Schwerverletzten sind die Opfer des Straßenverkehrs weltweit. Jahr für Jahr.
Was hat das mit den Gefahren von Computern und Smartphones für Jugendliche zu tun?
Der Aspekt der hirnphysiologischen Zusammenhänge, die Verhinderung von Lernen durch ungeeignete Hirnreizung mittels digitaler Medien, all´ das ist erwiesen und bekannt. Dass es eben nicht ausreicht, zu wissen, wo was steht (Google), um Kompetenzen zu erwerben, brauche ich nicht erläutern. Ein Klavier im Haus macht noch lange keinen Konzertpianisten. Der CD-Player schon gar nicht. Eine gewaltige Bibliothek ist nutzlos, so in ihr nicht gearbeitet und Hirnschmalz produziert wird. Kurz und gut:
Entwicklung – denken Sie dieses Wort bitte mal bildhaft – ist immer mit Arbeit, mit Mühe und in aller Regel auch Verzicht verbunden.
Nichts geht von alleine.
Digitale Medien, so wie sie von Kindern und i. a. R. auch von Jugendlichen genutzt werden, suggerieren das Gegenteil. Mühelos gewähren sie „Erfolgserlebnisse“ in kurzer Abfolge. Hier liegt der Suchtfaktor. Jeder Wisch ein neues Bild, jeder Klick eine neue Information. Nur zu lang darf sie nicht sein. Merken muss ich mir sie nicht. Sie ist ja nur einen Wisch, einen Klick entfernt.
Hinzu kommt, dass neben dem vorgetäuschten „Wissensgewinn“, Unmengen Zeit vergeudet werden. Zeit, die für reale, analoge Entwicklung fehlt. So hinken Kinder und Jugendliche sehr häufig in der seelisch-geistigen Entwicklung hinterher. Manche entwickeln sich gar nicht. Verhaltensstörungen und diverse psychosomatische Erkrankungen begleiten diese unglücklichen Menschlein von u.U. frühester Kindheit.
Das Alles sehen Herr Lindner und Herr Lobo nicht.
Ihr Einfühlungsvermögen in die Kinder- und Jugendlichenwelt ist auf das Äußere beschränkt. Die Freude am Wischen, das Vertieftsein, die geistige Verschmelzung von jungen Menschen mit Monitor und Kopfhörer. Das erkennen unsere Geschwister im Geiste. Und meinen es wäre gut, ja notwendig.
Wie bereits angekündigt werde ich ab heute meine Protokolle veröffentlichen, die ich im Rahmen der Vorlesung
„Einführung in die Grundlagen und neueren Entwicklungen der Gender Studies“
erstellt habe.
Die Vorlesung wurde im Wintersemester (WS) 2014/2015 von Prof. Dr. Tanja Paulitz, die zum WS 2016/17 an die TU Darmstadt wechselte, angeboten. Als Pflichtveranstaltung für diverse Studiengänge mit Abschlussklausur.
Ein Thema der ersten inhaltlich relevanten Vorlesung vom 28.10.2014 war der so genannte „GenderPayGap“, der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen, der seit Jahr und Tag in Deutschland zunächst regelmäßig mit über 20% beziffert wird. Im Laufe des Jahres 2015 wurde dann erstmalig auch der bereinigte Lohnunterschied von etwa 7-8 % zusätzlich in den Medien genannt, nachdem er vom Bundesamt für Statistik erstmalig eng und kleingedruckt veröffentlicht worden war: Frauen arbeiten in erster Linie mehr Teilzeit. Deshalb verdienen sie weniger. Ist irgendwie klar, oder?
Insofern ist immerhin ein Fortschritt in Richtung Wahrhaftigkeit zu verzeichnen. Schön für die Wissenschaft.
2014 jedenfalls bestand eine hochbezahlte Professorin darauf, dass der Lohnunterschied von 22% begründet durch das Geschlecht sei. Und vermittelte das ihren Studentinnen*en.
Das Protokoll zur Vorlesung vom 28.10.2014 liegt wie alle weiteren – es folgen noch sechs Protokolle – als PDF vor. Die als Belege herangezogenen Quellen sind im jeweiligen Anhang an das Protokoll zu finden.
Der Übersichtlichkeit halber sind sie aber immer noch mal extra verlinkt, so dass Sie immer nur zwischen Fenstern wechseln und nicht durch verschiedene Dokumente scrollen müssen.
verstrahlt. Tote ohne Ende und keine Hoffnung auf Besserung. Das suggeriert der Aufmacher der Aachener Nachrichten. Denn Aachen liegt selbstverständlich in der „roten Zone“.
Grundlage der Erörterungen ist eine Studie, die die Folgen aufzeigt, wenn, ja …
Wenn der Reaktorbehälter in Tihange zerbersten würde.
Hervorhebung: Mediagnose
Der „Risse“ hat. Tausende, zehntausende. Seit über 40 Jahren. Die man wahrscheinlich mit bloßem Auge nicht erkennen kann. Weil sie materialimmanent sind. Und keinerlei Auswirkungen auf die Sicherheit des Reaktorbehälters haben.
Die aber als Angstmacher von den Leuten missbraucht werden, die ohnehin vor allem aus ideologischen Gründen gegen Atomkraft sind und eine Herde Schafe dirigieren. Eine Riesenherde. In Deutschland. Seit Mitte der 80-er Jahre. Seit Tschernobyl.
Bericht komplett: Auf Ausriss klicken
Anderswo boomt Kernkraft. Und Kohle.
Deutschland schafft beide Energiequellen ab. Kann man machen. Dann darf sich aber bitte niemand über hohe Strompreise beschweren. Oder über das Abwandern energieintensiver Industrie. Was in Deutschland auch nicht passiert. Es ist eine riesige Schafherde. Die halt Angst hat.
Dabei mussten die Ersteller der Studie über 20 Jahre in die Vergangenheit gehen, um eine Wetterlage auszumachen, die Aachen, Köln und Düsseldorf verstrahlen würde.
Der Autor des Artikels zum Thema im Zeitungsinneren, welchen Sie lesen können, wenn Sie auf den Ausriss links klicken, merkt wenigstens an, dass die Gefährlichkeit des Kernkraftwerks durchaus nicht erwiesen ist.
Ein Lichtblick.
Allerdings zu klein für unsere Schafherde ….
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Zum Schluss dieses Artikels noch ein Zitat von James Lovelock, welches am 30.10.2016 in der WamS-Printausgabe auf Seite 17 innerhalb eines höchst lesenswerten Berichtes veröffentlicht wurde. Titel „Der Klimawandel ist ABGESAGT“. Lovelocks neuestes Buch „Die Erde und ich“ ist am 20.9.2016 erschienen.
„Ihr Deutschen seid zu weit gegangen, in Sachen Atomenergie seid ihr Narren!“,
sagt Lovelock, der sich mit seiner Pro-Atomernergie-Position viele Feinde im eigenen Lager gemacht hat. Mit Kernenergie lasse sich wunderbar Energie erzeugen, ohne Kohlendioxid zu erzeugen.
„Ihr benehmt Euch da absolut lächerlich. Aber da kann man nichts machen, das ist in Deutschland eine Religion.“
Seit Jahren bestelle ich meine Medikamente bei DocMorris. Das klappt prima und spart Geld. Die Lieferung erfolgt prompt.
Es handelt sich in erster Linie um Arzneimittel, die ich wegen einer chronischen Erkrankung seit Jahren benötige. Da ist keinerlei Info mehr nötig. Also auch keine Apotheke mit Apothekenpreisen. Deren Informationen ohnehin begrenzt sind. Das belegt allein die Tatsache, dass die Medikamente mittlerweile wie im Kaufhaus parat liegen.
Was die unterschiedlichen Preise bei nicht rezeptpflichtigen Medikamenten anbelangt, halten sich unsere „Berater“ in den Apotheken ohnehin steif.
Ein Beispiel:
Werbung bis der Arzt kommt
Wer z. B. den massiv beworbenen Mucosolvan Saft 250 ml verlangt, bekommt diesen für um die 18,- € empf. Preis.
Das Produkt von Ratiopharm kann auch direkt in einer normalen Apotheke gekauft werden. Es kostet dort um die 5,- €.
Die Preisfrage: Welcher Apotheker weist den Kunden, der Mucosolvan für um die 18,- € verlangt, auf das Genericum für etwa 5,- € hin? Na, wie viele sind es wohl …? …..
Da heißt es dann, der Verbraucher sei ja mündig, er könne sich informieren und eben das wesentlich günstigere, gleich wirksame Genericum verlangen.
Genau das sind Verbraucher, die Medikamente – egal ob rezeptpflichtig oder nicht – online bestellen: Mündige informierte Verbraucher. Deshalb ist ein politisches Unding, diese Möglichkeit beschneiden zu wollen.
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Was Herr Gröhe da andreht, wird ihm noch schwer vor die Füße fallen. Und der CDU. Wieder einmal tut sich eine Riesenlücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf. Das merken die Bürger. Nicht nur in ihrem Geldbeutel. Aber auch dort. Da soll ihnen die kleine Möglichkeit zur eigenen Gesundheitsreform genommen werden. Hinzu kommt, dass „Europa“ tatsächlich mal für den Verbraucher entschieden hat. Und genau das soll nun wieder ausgehebelt werden.
Man fragt sich, wie weit Politiker eigentlich weg sind vom täglichen Leben der Menschen, von der Realität in Deutschland.
Ein Mann wird nicht Justizminister, weil er etwas „geliked“ hat, was die AfD gut fand. Bei der Recherche zu diesem Sachverhalt bin ich auf einen m. E. wichtigen Artikel von Nicolaus Fest gestoßen, der in der Jungen Freiheit – sicher keinem Mainstream-Medium – erschienen ist.
170 soll es dauern, bis Männer und Frauen „wirklich“ gleichgestellt sind. Vor einem Jahr waren es noch 118 Jahre. So ist es im aktuellen Gleichstellungsreport des Weltwirtschaftsforums zu lesen.
Wie sich die Zeiten ändern.
Im Ernst:
Was hier mit Millionen Sfr Jahr für Jahr in Sachen Gleichstellung veranstaltet wird, ist ein Witz. Solche ´reports` dienen dazu, Leuten, die in der freien Wirtschaft wahrscheinlich am Hungertuch nagen würden, einen Haufen Geld zu zuschustern. Die Aussagekraft der Konvolute geht gegen Null und ist an Ideologie oder – wie in diesem Fall – an statistischem Müll nicht zu übertreffen. Ein Schmarren, teurer Schwachsinn und Volksverdummung auf allerhöchstem Niveau.
Frauen, in Deutschland vor allem ausländische Frauen und Mädchen, werden vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen, es wird mit ihnen gehandelt, sie sind Kriegsbeute. Sie werden zwangsverheiratet, oft schon als Kinder. All´ das ist bekannt. In Deutschland wird nicht viel dagegen getan. Im Gegenteil.
Deutschland ist der größte Puff Europas. Hier herrschen für kriminelle Strukturen herrliche Zustände. Anderswo ist es ganz sicher auch schlimm. Dort gibt es allerdings nicht diese hohe Kaufkraft wie hierzulande.
Dennoch: Kaum irgendwo haben Frauen so viele Chancen wie hier in Deutschland. Alles ist möglich. Die Förderung ist gigantisch. Frau muss nur wollen. Und nicht gerade Mitglied ein strenggläubigen islamischen Familie sein.
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Vor 2 Jahren haben meine Frau und ich an einer Einführungsvorlesung zum Thema „Gender“ an der RWTH Aachen teilgenommen. Ab nächster Woche werde ich die Protokolle, die ich zu diversen „Gender-Themen“ verfasst habe, veröffentlichen. Jeweils zum 2-Jahrestag.
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Hier der Bericht der Süddeutschen– Klicken Sie auf das Bild: