Tihange: Es wird langsam lächerlich

Treffen sich zwei Sozialwissenschaftler. Fragt der eine: „Weißt Du, wo der Bahnhof ist?“ Antwortet der andere: „Nein, aber wir können ja mal drüber reden.“

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Experten der Bundesregierung haben ein Gutachten der Tihange-Gegner als ungeeignet zurückgewiesen.

Lächerlich
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Experten der RWTH Aachen haben keine Sicherheitsbedenken.

Doch die Bischöfliche Akademie zu Aachen (Credo: Nachfragen / Entdecken /  Glauben) führt die „Diskussion“ weiter.

Die Aachener Nachrichten promoten den Unsinn:

Naturwissenschaftler, Reaktorsicherheitsexperten oder andere wirklich sachkompetente Menschen sind bei der „Diskussion“ nicht dabei. Dafür die üblichen Verdächtigen – sie sind im Bericht oben rechts allesamt aufgeführt – , die zwar

eine Meinung, aber offensichtlich keine Ahnung

haben. Sonst hätte man ja vielleicht der Bundesregierung ein geeignetes Gutachten vorgelegt.

Diese Laienspielschar  schürt – auch dank der lokalen Medienresonanz – eine Angst in weiten Teilen der Bevölkerung, die nach Expertenmeinung völlig unbegründet ist.

Aber d´rüber reden, in Wahrheit wird versucht, ein parteipolitisch-ideologisch gewürztes  Anti-Atom-Süppchen zu kochen , das kann man ja immer. 

Was mich an die beiden oben zitierten Sozialwissenschaftler erinnert. 

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Lesen Sie meine bisherigen Artikel zu Tihange hier

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Die „Vierte Gewalt“ wird …

… nicht eingeladen,  zugelassen.

Zumindest teilweise. Weil die Gastgeber wissen, um welche Gäste es sich handelt. Solche, die es nicht gut meinen mit dem Gastgeber, die nicht mal versuchen objektiv zu sein. Da müssen sich die Damen und Herren vor allem auch der öffentlich-rechtlichen Medien nicht wundern.

Kübelweise politischen Unrat über Andersdenkende auskippen und dann empört sein. So kennen wir unsere Menschen mit Guten Gedanken. 

Es geht um einen Kongress, den die ENF/AfD morgen in Koblenz veranstaltet. Nur ausgewählte Medien (u.a. DIE WELT) werden zugelassen.

Richtig so. Nur die dümmsten Kälber wähl´ n sich ihre Metzger selber. Die AfD – übrigens auch deren Wähler –  gehört nicht dazu.

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Gefährder – Intensivtäter – Kleinkriminelle

Intensivtäter
Zum ausführlichen Artikel der AN: Auf Text klicken

In den Aachener Nachrichten wird von einem 18-jährigen Mann berichtet, der bereits 12 x verschiedener Straftaten beschuldigt wurde, darüber hinaus noch 16 mal in polizeiliche Ermittlungen involviert war. Der sich seiner Taten brüstet. Aber – angeblich – nie überführt werden konnte. Wahrscheinlich, weil Opfer und Zeugen die Hose voll hatten.

Dass der Mann mit 9 Identitäten durch die Gegend lief, sei nur am Rande erwähnt. Dass  er mal in Libyen, mal in Algerien geboren wurde, leuchtet da fast ein.

Der Mann ist islamgläubig. Das steht zwar nirgendwo, ist aber höchst wahrscheinlich.

Zu seinen Vergehen gehören

  • Taschendiebstahl
  • Körperverletzungen
  • Raub
  • Ladendiebstahl

Jetzt – endlich – sitzt dieser Mann in Untersuchungshaft. Er wurde mit Rauschgift und Falschgeld erwischt.

Ich befürchte allerdings, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann er wieder auf freien Fuß gesetzt wird und weitermacht.

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Erbärmlich

Ab heute ist Donald Trump vereidigter Präsident  der USA im Weißen Haus.

Da wirken all´ die Vorhersagen und Statements gegen Trump nur

Erbärmlich.

Das hat mit Demokratie und vor allem mit

Handeln von Demokraten

nichts zu tun. Das ist einfach nur widerliches Getue ohne Substanz. 

Nach 100 Tagen Amtszeit – Anfang Mai – können die ersten Analysen erfolgen.

Ich wünsche Donald Trump alles Gute zu seiner Amtszeit!

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Entsetzen – Entsetzen – Entsetzen

Das Aufjaulen …

… in der deutschen Medienwelt, bei unseren Politikeliten ist gewaltig.

Höcke Dämonen
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Björn Höcke erreicht all´ die Menschen, die es leid sind, immer und wieder mit einer Vergangenheit konfrontiert zu werden, mit der sie faktisch nichts zu tun haben.

 

 

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Der Weg für ein politisches Urteil …

… wurde, ist vorbereitet. Durch den Aachener Psychiater Henning Saß.

Eine dauerhafte Unterbringung in einer Anstalt ist wahrscheinlich.

Erinnert mich ein wenig an die ehemalige Sowjetunion, wo dem Regime nicht genehme Menschen psychopathologisiert und dauerhaft weggesperrt wurden.

Frau Zschäpe müssen Straftaten nachgewiesen werden. Dann kann eine Verurteilung erfolgen. Die Strafe muss sie dann verbüßen. Alles andere wäre m. E. nicht in Ordnung.

Sass
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Björn Höcke und das „Denkmal der Schande“

Die systematische Ermordung von Juden durch Deutsche …

… ist ein einzigartiges Verbrechen.

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Diese Schuld wird  mit „Deutschland“ verbunden bleiben.
Spiegel 491998
Zum Inhaltsverzeichnis DER SPIEGEL 49/1998: Auf Titel klicken

Es gab immer wieder so genannte „Schlussstrich-Debatten“. Eine wurde im Rahmen der Diskussion um das Holocaust-Denkmal (fertiggestellt 2005) geführt.

Der SPIEGEL 49/1998 bringt einen großen „Titel“ zum Thema.

Bemerkenswert ist, was Rudolf Augstein zum Thema Holocaust-Denkmal in Berlin meint:

„Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.“ Quelle: Hier klicken

Björn Höcke hat es gewagt, das Denkmal der Schande  anzusprechen.

Natürlich erschallt der Aufschrei heute sofort in Hell-Deutschland direkt. Da braucht es keine New Yorker Presse oder sonstiges.

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Absolut lesenswert im Zusammenhang Erinnerungskultur: Hier klicken

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AfD ähnlich NPD!?

Diesen Eindruck bekommt …

Gift
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… der Leser, wenn er sich den Kommentar von Marco Rose in den Aachener Nachrichten vom 18.1.2017 zum NPD-Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Gemüte führt.

Und in der Tat, die Ansichten, die z. B. Björn Höcke vertritt, sind alles andere als linksliberal. Sehen Sie sich das Video mit seiner Rede vor der „Jungen Alternative“ in Dresden am 17.1.2017 an. Klicken Sie hier. 

Andererseits existiert ein Parteiprogramm der AfD, welches eine Nähe zur NPD faktisch ausschließt.

Ok, man kann anderer Meinung sein. Im Einzelnen oder auch komplett. Doch irgendwelche rechtsradikalen Ideen finde ich dort nicht. Es sei denn, alles das, was nicht links ist, ist bereits rechts. Und „rechts“ ist ja bei vielen Zeitgenossen etwas ganz, ganz Böses.

Das, was sich z. Zt. in Deutschland dank unkontrollierter Zuwanderung abspielt, ist eine Veränderung, die sehr, sehr viele Menschen nicht wünschen. Das muss man respektieren. Das wird sich in Wahlergebnissen wiederspiegeln.

Das ist gut so!

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