
Der Heilige Geist bleibt in Holland wohl aus:
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Davon sind – aufgemerkt – nur etwa 300.000 Menschen Inländer, so genannte Kataris.
Der größte Teil vom großen Rest stammt aus dem fernen Osten und dient dazu, den Kataris den Hintern nach zu tragen.
Diese Menschen leben unter unwürdigsten Bedingungen.* Sie müssen häufig den Pass abgeben, so dass sie auf Gedeih und Verderb ihren „Herren“ – genau so fühlen und sehen sich die Katari – ausgeliefert sind.

Mit solchen Staaten macht man keine Geschäfte.
Man spielt dort keine Fußball – Weltmeisterschaft.
Solche Staaten müssen als das bezeichnet werden, was sie sind:
Menschenverachtende Gebilde, die nur deshalb eine Bedeutung haben, weil sie zufällig auf Öl oder Erdgas sitzen. Weil sie wegen ihres sagenhaften Reichtums wesentliche Anteile an großen deutschen Firmen besitzen.
Wäre dies nicht der Fall, würden sie behandelt, wie die meisten Länder z. B. des Armenhauses Afrika.
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Wenn 5 arabische Länder die diplomatischen Verbindungen zu Katar wegen Unterstützung von Terrorismus abrechen, dann ist das schlicht eine typisch islamische Finte.
Gemeint ist nämlich der schiitische – iranische Terrorismus.
Der sunnitische Terror wird von saudischen Familien weiterhin massiv „gesponsort“.
Der proforma Staat Saudi-Arabien – faktisch handelt es sich um eine Clan -Gesellschaft – wäscht seine Hände in Unschuld.
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*Nach unseren Maßstäben
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sondern die Möglichkeit desselben, löst Panik (Turin) oder „Vorsichtsmaßnahmen“ massiver Natur (Nürburgring) aus.
Damit haben die islamischen Drahtzieher einen weiteren Schritt hin zur
getan:

Das ist das ´Wahnsinnssignal` an „Islamgläubige“ in der ganzen Welt.
Noch mehr Menschen, welche die Umma, die Gemeinschaft der Islamgläubigen, auch hier im Westen mit den Menschen des Westens vervollständigen wollen, machen sich auf den Weg. Egal, ob radikalisiert oder nicht. Egal ob gewaltaffin oder nicht.
Grenzen gibt es faktisch keine, Kontrolle sowieso nicht. Dafür

Alimentierung umsonst.
Das Wort „Asyl“ reicht.
Ich warte auf den nächsten Anschlag, auf die nächste Vorsichtsmaßnahme und unterdrücke das Erbrechen, wenn Politiker von
dummschwätzen.
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Die Partei „Die Rechte“ hatte eine Demonstration in Karlsruhe angemeldet. Geplant 900 Teilnehmer.

Das sickert natürlich durch.
Es formiert sich die Gegendemonstration.
2.000 (zweitausend) Menschen, die gegen 300 (dreihundert) Rechte – mehr waren es dann doch nicht – antraten. Das nahm die Polizei zum Anlass ein Großaufgebot zu entsenden.
3.000 (dreitausend) Polizisten schützten die „Rechten“. Denn sonst wäre diese wahrscheinlich nicht nur angegriffen, sondern am Ende auch totgeschlagen worden.
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Einige Zitate werde ich deshalb hier bringen:
[…]
„WELT AM SONNTAG: Der Täter hat eine Moschee besucht, die als gemäßigt gilt. Dennoch hat das nichts verhindert. Warum?
Abdel-Samad: Viele halten Muslime schon für gemäßigt, wenn sie gegen den IS sind. Aber das ist nicht die Trennlinie zwischen moderatem und radikalem Islam. Was wurde vorher alles in dieser Moschee gepredigt? Welche Gesellschaftsbilder, Familienbilder, Frauenbilder? Ausgrenzung beginnt ja bereits, wenn ich meine Gruppe und deren moralisches Erbe als überlegen darstelle und die andere Gesellschaft für unmoralisch erkläre.
Indem ich sage, die islamische Art und Weise zu leben ist die einzig wahre. Das bedeutet: Du darfst keinen Sex vor der Ehe haben, keinen Alkohol trinken und so weiter. Am Ende droht die Hölle für die, die sich nicht dran halten. Viele Moscheen, die sich moderat nennen, fördern schwarz-weiße Weltbilder und die permanente Angst vor der Sünde. Die meisten Predigten richten sich nicht an die Lebensrealität junger Menschen.
WELT AM SONNTAG: Wie sollte denn stattdessen gepredigt werden?
Abdel-Samad: Ein Imam, der aufseiten der Menschen steht, müsste predigen: Was ihr zu Hause macht, mit wem ihr schlaft, was ihr trinkt, das ist eure Sache. Die Hauptsache ist: kein Hass. Die Hauptsache ist, dass ihr mit euren Mitmenschen menschlich umgeht. Aber welche Moschee auf der Welt predigt das? So gut wie keine. Denn die Moschee sieht ihre Aufgabe in erster Linie darin, die islamische Moral zu forcieren und die islamische Gemeinschaft zu festigen. Und zwar in Abgrenzung zu Menschen, die keine Muslime sind.“
[…]
„WELT AM SONNTAG: Wie sollte der Islamunterricht an den Schulen denn aussehen?
Abdel-Samad: Wir brauchen keinen konfessionell gebundenen Islamunterricht. Wir brauchen Islamkunde. Dort sollte ein religionswissenschaftlicher Ansatz bestimmend sein für den Unterricht. Also Respekt für den Islam, aber auch kritische Distanz und eine Bereitschaft, die Probleme, die mit der Religion verbunden sind, offen anzusprechen. Wir müssen die problematischen Passagen im Koran, wo es gegen Christen, Juden und Ungläubige geht, in ihren historischen Kontext setzen. Also in das 7. Jahrhundert. Der Attentäter von Manchester, der „Islamische Staat“, die Islamisten überhaupt sehen darin eine Gebrauchsanweisung für heute.“
Lesen Sie das komplette Interview, indem Sie oben rechts auf das Bild klicken. Die 1,99 € lohnen in jedem Fall. Zumal Sie 24 Stunden Zugriff auf alle digitalen Medien der WELT haben.
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Weitere Artikel zu Hamed Abdel-Samad: Hier klicken
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Ähnlich tönte es vor Dezember 2015.
„Maischberger“ über die Kriminalität von Ausländern, Asylanten, Zuwanderern statt.

Frau Dr. Alice Weidel, mittlerweile Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl, alleine gegen den Rest der Diskutanten, welche auf alle mögliche und unmögliche Art und Weise ihr und dem Zuschauer „klar machen“ wollen, dass die Menschen, die noch nicht so lange hier wohnen, also Menschen mit Migrationshintergrund ohne deutschen Pass, nicht krimineller seien, als die Menschen, die schon länger hier wohnen, ich nenne sie mal deutsche Staatsbürger.

Ein knappes halbes Jahr später sah die Welt der Ausländerkriminalität im Fernsehen anders aus.
Da schauten unsere Menschen mit Guten Gedanken bei Maybrit Illner am 11.5.2017 ziemlich belämmert aus der Wäsche.
Beatrix von Storch argumentierte knallhart realitätsbezogen und dank der mittlerweile aktualisierten Kriminalstatistik des BKA, gab es auch nicht viel zu deuteln.
Dass dann noch die durch das Buch „Deutschland im Blaulicht“ bekannt gewordene Hauptkommissarin Tania Kambouri so einige – in Aachen sagt man Ameröllchen – Dinge aus der Polizeipraxis erzählte, herrschte betretenes Schweigen in der Gutmenschenrunde.
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Meine Artikel zur Kriminalität im Allgemeinen und Ausländerkriminalität im Besonderen: Hier klicken.
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Am 22.5.2017 gab es den Vortrag eines jungen Doktoranden zur Strom-Versorgungssicherheit in Belgien im Jahr 2025, wenn, wie bereits lange beschlossen, alle AKW in Belgien abgeschaltet werden.
Im Vortrag wurde die Studie referiert, zu der ich bereits im Januar 2017 ausführlich Stellung bezogen habe. Zur Studie und zur Darstellung derselben in den Aachener Nachrichten.
Es war also nichts Neues.
Gleichwohl erdreistete ich mich, während des Vortrages 2 Fragen zu stellen.
Zum Einen fragte ich, ob es ernst gemeint sei, dass der Strom, der z. Zt. zu einem Drittel durch AKW in Belgien produziert wird, durch sogenannte „Erneuerbare“ ersetzt werden solle. So signalisierten es die Diagramme auf der Folie.
Zum Anderen mokierte ich mich mit dem Hinweis, dafür brauche es keine Studie, über den auf einer Folie als Ergebnis präsentierten Punkt, dass Tihange problemlos abgeschaltet werden könne, wenn der so wegfallende Strom anderweitig oder durch Stromimport ersetzt werden könnte.
Das ist eine Binse! Das geht immer. Wenn es denn geht.
Weil sich in der wohl hauptsächlich akademischen Hörerschaft Unmut ob meiner „bösen“ Fragen erhob – „Wählen Sie doch AfD! wurde mir zugerufen„ – habe ich es vorgezogen, das Feld zu räumen. Nicht ohne ein „Ignoranten“ in´ s Plenum – etwa 200 Anwesende, fast keine Damen – zu werfen.
Damit wird Gewalt gegen Sachen in den Bereich des „Machbaren“ katapultiert. Gewalt gegen Sachen schädigt den Menschen ebenfalls. Mittelbar. Das ist aber vielleicht für den Ein oder Anderen zu schwer zu verstehen.

Nach meiner Meinung müssen die verfassten und demokratischen Verfahrensweisen für jedermann gelten.
Alles, was darüber hinaus geht, ist ungesetzlich, willkürlich und legt die Axt an die Grundfesten des Rechtsstaats.
MehrDie Räumung des Festivalgeländes am Nürburgring aufgrund eines …
… läutet die Kapitulation vor dem islamischen Terror ein.
Das Gerede „Wir lassen uns unsere Lebensweise nicht nehmen“ entlarvt sich als das, was es ist:
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