Neben Unfällen mit z. T. Schwerverletzten ist das Verhalten der Nutzer so, wie es zu erwarten war:
Man macht, was man will.
Natürlich nicht alle. Es mag auch Menschen geben, die sich an die Regeln halten. Doch die meisten sind es sicher nicht. Hauptregeln:
Nur auf Radwegen, auf der Straße fahren
Nur alleine auf einem Roller fahren
Abgestellt werden die Roller, wo es passt. Am Abend werden die Fahrzeuge mit Sprintern = Kraftfahrzeuge eingesammelt, um über Nacht aufgeladen zu werden.
Dann werden sie verteilt, ein neuer Tag beginnt, das Trauerspiel geht von vorne los.
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Dem PassauerNeuePresse-Bericht zufolge sollen die Verleihunternehmen sicherstellen, dass E-Tretroller nicht ungeordnet auf Gehwegen, in Fußgängerzonen und auf öffentlichen Plätzen abgestellt werden. Dazu müssten die Mieter der Fahrzeuge per App aufgefordert werden und dies per Foto-Übersendung nachweisen. Feste Verleihstationen und gekennzeichnete Bereiche sollten für eine bessere Ordnung sorgen. Verstöße sollten durch Sperren der Nutzungsberechtigung sanktioniert werden.
Die Verleiher sollen sich zudem verpflichten, falsch abgestellte und defekte Roller innerhalb einer mit der Kommune vereinbarten Frist zu beseitigen. Über eine Hotline sollen falsch abgestellte Roller gemeldet werden können.
… mehr als verzehnfacht. Nahezu jeder Bewohner des Landes hat heute Zugang zur Elektrizität. „Die Elektrifizierung Chinas“, so lobte die Internationale Energieagentur (IEA), „ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte … und ein Beispiel für die sich entwickelnde Welt.“ Das war 2007. Da war die IEA noch nicht ergrünt, und China baute Kohlemeiler praktisch am Fließband. Pro Woche kamen zwei, drei neue Kraftwerke hinzu. Kohle lieferte damals um 80 Prozent des Stroms. Heute sind es etwa 70 Prozent.
Inzwischen, Stand Ende 2018, verfügt das Land nach Angaben des China Electricity Council über Kohlekraftwerke mit einer installierten Leistung von tausend Gigawatt (GW). Zum Vergleich: in Deutschland sind es 45 GW. Der Löwenanteil, nämlich über 800 GW, kam seit der Jahrtausendwende dazu. Inzwischen wird etwas weniger gebaut; nach westlichen Maßstäben aber immer noch reichlich: In den vergangenen sechs Jahren fügten chinesische Kraftwerker jedes Jahr so viel an neuer Leistung hinzu, wie Deutschland insgesamt hat.
Man sieht: Ob die deutsche Regierung, wie geplant, aus der Kohle aussteigt oder nicht, kann dem Klima vollkommen egal sein. Nicht jedoch der heimischen Wirtschaft. Sie wird kräftig dafür zahlen müssen. […]
Viel mehr ist dazu nicht zu sagen.
Dennoch empfehle ich den Bericht komplett zu lesen und auch den zweiten Teil, den Sie hier aufrufen können: Hier klicken
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„Wir schaffen das“.
Die Art wie Boris Johnson bei einer Pressekonferenz die neben ihm stehende Angela Merkel mit ihrer eigenen Phrase vorführte, erinnerte an einen asiatischen Kampfsportler, der den Schwung des Gegners ausnutzt, um ihn auf die Matte zu legen. Selbst die ansonsten im Umgang mit dem britischen Enfant terrible wenig humorbegabte Hauptstadtpresse konnte sich einen Lacher nicht verkneifen. […]
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Heute, 11:00 Uhr: Chemnitz – Nur ein kurzes Zitat: Ist das „Nazi“?
Heute, 14:00 Uhr: Kohleausstieg – Der Witz, der kein Klima rettet
Das jedenfalls sieht die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski so. Die Agitatorin machte in ihrem jüngsten Beitrag die Forderung der CDU-Chefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer zum Thema, Bundeswehrsoldaten Freifahrten bei der Bahn zu ermöglichen. Das, so polemisierte Stokowski, komme gar nicht in Frage: „Im Moment haben ziemlich viele Bürgerinnen und Bürger, die ich so kenne, das Gefühl, dass die Bundeswehr zu weiten Teilen aus einem Haufen Nazipreppern besteht, die Waffen und Leichensäcke horten und jetzt eben auch noch kostenlos Bahn fahren dürfen.“
Nun könnte man von einer Verteidigungsministerin erwarten, dass sie gegen solche Verunglimpfungen klare Kante zeigt und unzweideutig Stellung dagegen bezieht.
Doch was antwortet AKK auf eine Anfrage von Tichy:
Grün-kursive Zitate& …
„Vielen Dank für Ihre Anfrage“, antwortete das Bundesverteidigungsministerium noch am gleichen Tag. „Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir uns mit Blick auf die grundgesetzlich abgesicherte Meinungs- und Pressefreiheit zum Sachverhalt nicht äußern können und wollen.“
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Die Polizisten wiesen den jungen Mann demnach ab. Wenig später kehrte er den Angaben zufolge mit einer Gruppe von bis zu 15 Personen zurück und ging auf die Beamten los.
Ein Polizist erlitt dabei Schnittverletzungen im Bauchbereich. Ein Beamter, der bereits am Boden lag, ist den Angaben zufolge mehrmals gegen den Kopf getreten worden. Zwei weitere Beamte erlitten Prellungen, Schürf- und Platzwunden. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen. In der Nacht zu Samstag wurden zwei 19 Jahre alte Tatverdächtige festgenommen. […]
Der geneigte Leser fragt sich, weshalb nur 2 Männeken festgenommen wurden. Haben diese Kriminellen Rückzugsräume (Parallelgesellschaften, wo sich die „Staatsmacht“ nicht hintraut?) ? Oder hatten die herbeigerufenen Kollegen einfach nur „Schiss“ auch auf die Mütze zu kriegen?
2. Drei Deutsche wollten bei G7 ihre „Meinung äußern“!
Da kamen sie in eine Sicherheitskontrolle:
Bereits kurz vor dem G-7-Gipfel waren am Freitagabend drei junge Deutsche zu Haftstrafen verurteilt worden. Ein Gericht in Bayonne verurteilte die drei Männer im Alter zwischen 18 und 22 Jahren wegen geplanter Gewalttaten zu zwei bis drei Monaten Haft. Vom Vorwurf des Waffenbesitzes wurden sie freigesprochen.
Die drei waren am Mittwoch an einer Autobahn-Mautstelle bei Biarritz festgenommen worden. In ihrem Auto fanden Polizisten eine Tränengasgranate, Sturmhauben, einen Eispickel sowie laut Staatsanwaltschaft Dokumente „der extremen Linken“. Den Ermittlern sagten die Deutschen, sie seien nicht auf dem Weg nach Biarritz, sondern zum Campen nach Spanien. Neben der Haftstrafe erließ das Gericht gegen die drei ein fünfjähriges Wiedereinreiseverbot für Frankreich.
Dumm sind sie nicht, die Franzosen. Und Nägel mit Köpfen machen sie auch noch.
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[…] Bemerkenswert ist aber vor allem folgendes Forschungsergebnis: Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Stärke des Monsuns (gemessen an Veränderungen des O-18-Isotops) statistisch signifikant mit drei Gradmessern für die Sonnenaktivität korrelierte: 1. „totale Sonneneinstrahlung“, 2. Anzahl der Sonnenflecken, und 3. Veränderungen in der Konzentration des Beryllium-10-Isotops in Eisbohrkernen. Besonders stark waren die Korrelationen nach dem Jahr 1200 n. Chr.
Die Autoren spekulieren, dass erhöhte Sonneneinstrahlung zu einer Erwärmung der Meeresoberfläche in tropischen Regionen des Atlantiks führen kann. Dies könne Veränderungen in der atmosphärischen Zirkulation und ein großräumiges Absinken von Luftmassen (Subsidenz) über dem tropischen Indischen Ozean hervorrufen, was die Niederschlagsmengen in den asiatischen Monsunregionen verringern könne. […]
OK, die Autoren spekulieren: Welcher Klimaforscher tut das heute nicht?
Seit einiger Zeit fährt Deutschland im Alarmmodus:
Jeden Tag wird so berichtet, als stünde das Ende der Menschheit bevor. Vor allem der Menschheit in Deutschland.
Überall auf der Welt gibt es die Wetterereignisse, von denen Deutschland nach wie vor – das Land liegt in der gemäßigten Klimazone – verschont bleibt. Deshalb wird jedes Unwetter, jeder abgestorbene Waldabschnitt, jedes Wetterereignis, dass etwas mehr als „23° plus ein laues Lüftchen“ ausweist, medial hochgezogen. Ein feines Beispiel: