Es war irgendwie klar:

Die Sache mit den E-Scootern läuft aus dem Ruder!

Neben Unfällen mit z. T. Schwerverletzten ist das Verhalten der Nutzer so, wie es zu erwarten war:

Man macht, was man will.

Natürlich nicht alle. Es mag auch Menschen geben, die sich an die Regeln halten. Doch die meisten sind es sicher nicht. Hauptregeln:

  • Nur auf Radwegen, auf der Straße fahren
  • Nur alleine auf einem Roller fahren

Abgestellt werden die Roller, wo es passt. Am Abend werden die Fahrzeuge mit Sprintern = Kraftfahrzeuge eingesammelt, um über Nacht aufgeladen zu werden.

Dann werden sie verteilt, ein neuer Tag beginnt, das Trauerspiel geht von vorne los.

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Dem PassauerNeuePresse-Bericht zufolge sollen die Verleihunternehmen sicherstellen, dass E-Tretroller nicht ungeordnet auf Gehwegen, in Fußgängerzonen und auf öffentlichen Plätzen abgestellt werden. Dazu müssten die Mieter der Fahrzeuge per App aufgefordert werden und dies per Foto-Übersendung nachweisen. Feste Verleihstationen und gekennzeichnete Bereiche sollten für eine bessere Ordnung sorgen. Verstöße sollten durch Sperren der Nutzungsberechtigung sanktioniert werden.

Die Verleiher sollen sich zudem verpflichten, falsch abgestellte und defekte Roller innerhalb einer mit der Kommune vereinbarten Frist zu beseitigen. Über eine Hotline sollen falsch abgestellte Roller gemeldet werden können.

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Ein Gedanke zu „Es war irgendwie klar:“

  1. E-Scooter sind nichts weiter als ein trendiges Spielzeug. Und ein prima Geschäft für Hersteller und Verleiher. Ansonsten wird man aber nüchtern feststellen müssen, daß diese Tretroller mit „E“ ( aber E-Scooter klingt eben besser) nicht nur eine zusätzliche Unfallgefahr in den Straßenverkehr bringen, sondern auch alles andere als umweltfreundlich sind und dazu auch noch teurer als herkömmliche Tretroller ohne Akku sind. Liebe E-Scooter-Fans, geht mal lieber wieder zu Fuß oder fahrt mit dem Fahrrad. Und wenn ihr Bewegungsmuffel seid, gibt’s ja auch noch den ÖPNV!

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