10 Milliarden Menschen werde …

… ich wohl nicht mehr erleben. Ausgeschlossen ist es gleichwohl nicht.

Etwa im Jahr 2050 soll es soweit sein.
Weltbevölkerung
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Dann erreicht die Weltbevölkerung diese unglaubliche Anzahl Menschen. Nach Schätzungen der UN.

Ich wäre da übrigens im 96. Lebensjahr. Und ein kleiner Teil des Problems.

Der größte Teil der zusätzlichen Menschen kommt aus Afrika.

Der Riesenkontinent  wird von jetzt 1,3  auf 2,5 Milliarden Menschen anwachsen. Gemäß UN.

Da wird das viel beschworene „Bekämpfen der Fluchtursachen“ schwierig.

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Lesen Sie meinen Artikel über Afrika und das „Bekämpfen der Fluchtursachen“: Hier klicken

Artikel über die anstehenden Fluchtbewegungen aus Afrika: Hier klicken

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Lesen Sie auch die Meinung der Süddeutschen und beurteilen Sie, ob diese realistisch ist, oder nur eine weitere „Schöne Geschichte“:

Was Afrika hilft
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Afrika – Vorsicht: Rechtsextrem, Teil 6

Die schöne Geschichte

Müller warnt
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Fluchtursachen sollen beseitigt werden.

Der Klimawandel muss gestoppt werden. Wenn die 2 Gradgrenze nicht eingehalten wird, werden sich Millionen Menschen auf den Weg nach Europa machen.

Entwicklungsminister Müller spricht gar von 100 Millionen Menschen, die sich auf den Weg machen werden. 

Nun aber ran.
Kontinent afrika
Kommentar mit „Wermutstropfen“ (gelb von mir hervorgehoben) lesen: Auf Bild klicken

Am besten organisiert Deutschland eine Afrika-Konferenz in Berlin und redet mit den Führern der afrikanischen Welt. Natürlich wird Afrika auch besucht. Bilder mit Kindern machen sich immer gut.

Es sind schöne Bilder.

Dann wird der Geldsack geöffnet.

Milliarden, ja richtig viele

Milliarden $, Milliarden € werden raus gehauen.

Privatfirmen sollen Arbeitsplätze schaffen.

Millionen Arbeitsplätze.

Damit die Lebensbedingungen in

Niger milliarde
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Afrika besser werden. Damit die Menschen zu Hause bleiben.

Niger, eines der ärmsten Länder Afrikas mit einer der höchsten Geburtenraten, fordert gar eine Milliarde Euro allein für sich.

Kann die Politikelite in Niger fordern.

In ihrem Land kommt der Flüchtlingsstrom zusammen.

Niger ist die erste von mehreren Stationen Richtung Europa.

Die Milliarde wird es da wohl richten!? Es ist ganz sicher gut investiertes Geld, oder?

Es wird viel versucht, nein, gegeben.

Wir schaffen das. Bestimmt.

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Ärzte ohne Grenzen

Der Sachverhalt ist so simpel,

dass er schnell zusammengefasst ist: 

Solange es Organisationen/Schiffe gibt, die Menschen aus selbst verschuldeter Seenot im Mittelmeer retten und diese Menschen dann nach Europa bringen, so lange werden sich Menschen immer wieder selber in Seenot gegeben.

Auch auf das – recht geringe – Risiko hin,Pech zu haben“ und zu ertrinken.

Ärzte ohne Grenzen
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Deshalb ist das, was über und von der NGO „Ärzte ohne Grenzen“ berichtet rechts wird, ein sehr schönes gesinnungsethisches Konstrukt, hilft aber faktisch fast Niemandem.

  • Nicht den Menschen in Afrika, denn Kräfte der NGO, die sonst auf dem Festland helfen könnten, werden in die ´Seenotrettung` eingebunden.
  • Nicht den Menschen, die aus Seenot gerettet werden, denn in Europa erfüllen sich ihre Hoffnungen nur sehr selten, noch  den Menschen, die „angesaugt“ werden angesichts der Möglichkeit nach Europa zu gelangen.
  • Nicht den Menschen, die sich aus welchen Gründen auch immer auf den Weg an die afrikanische Nordküste machen, und dort in oft viel schlimmeren Verhältnissen leben müssen , als sie zu Hause zurückgelassen haben.
  • Nicht den Europäischen Staaten, die mehrheitlich die Geretteten nicht aufnehmen möchten. Das sind nicht nur Polen, Ungarn und Tschechien, es sind bis auf Deutschland praktisch alle Staaten der EU. Sonst wäre die Aufteilung der 160.000 Menschen aus September 2015 längst abgeschlossen.

Die drei genannten Staaten müssen als Sündenböcke herhalten, weil sie sagen, was die anderen denken.

Die einzigen Menschen, …

… die von der  Situation seit Jahr und Tag profitieren, sind die, welche „Flucht“ organisieren und sich das gut bezahlen lassen. Nicht nur Schleuser, sondern auch die Geschäftsleute, die Zubehör, wie z. B. Boote, Schwimmwesten usw. verkaufen. Überhaupt all´ die Menschen, die die fremden Menschenmassen aus ganz Afrika „versorgen“.

Nur konsequentes Zurückbringen …

… geretteter Menschen nach Nordafrika wird den Strom der Menschen, die sich absichtlich in Seenot begeben, versiegen lassen.

Auch wenn das Zurückbringen für einige Zeit keine schönen Bilder in den Medien liefern wird. Denn freiwillig werden die Menschen die Rettungsschiffe, wenn sie denn in Afrika angelandet sind, verlassen.

Mittelmeer Route schließen
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Die Analyse, die aufzeigt (Bericht links), warum das Zurückbringen aus welchen Gründen auch immer nicht möglich sein soll, zieht nicht. Das Argument, dass nur in „sichere“ Staaten zurückgeführt werden darf, ist eines, welches nicht zieht.

Die Menschen begeben sich freiwillig nach Nordafrika, in die „unsicheren“ Staaten. Sie begeben sich freiwillig in Seenot. Dann können sie auch wieder dorthin zurückgebracht werden, wo sie herkommen. An die nordafrikanische Küste.

Mehr als „Rettung“ muss nicht sein. Das müssen die Menschen begreifen. Dann wird der Menschenstrom über das Mittelmeer Richtung Europa innert Wochen versiegen.

Allein: Man will es nicht.

Noch nicht.

Bis es so weit ist, werden eben noch viele, etwa 5% der Menschen, die sich freiwillig in Seenot begeben, sterben.

An deren Tod trägt auch die NGO „Ärzte ohne Grenzen“ mit Verantwortung. Genau wie die Staatschefs der EU-Staaten, die nicht in der Lage nicht Willens sind, dem Spuk auf dem Mittelmeer ein Ende zu bereiten.

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Flagge SchweizLesen Sie bitte auch den Artikel zum Sonntag 18.6.2017 (Veröffentlichung 17.6. 17 um  17:00 Uhr), der einen aktuellen Artikel der Schweizer NZZ über „Offene Grenzen“ bringt. 

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Die Südgrenze Libyens im Fokus der Europäer

Offensichtlich glaubt man, dass eine Grenzkontrolle …
Neuer Flüchtlingsstrom
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… menschlicher wird, je weiter sie entfernt ist.

Nur so kann der Gedanke, die Südgrenze Libyens kontrollieren zu wollen, interpretiert werden.

Meine Meinung:

Dümmer geht´ s nimmer!

Die Grenzen Europas müssen gesichert werden.

Menschen, die an der Grenze aufgegriffen, „gerettet“ werden, werden umgehend abgewiesen oder zurückgeführt.

Zusätzlich ist jedes Land – auch Deutschland – verpflichtet, seine Grenzen so zu kontrollieren, dass eine illegale Einreise unmöglich wird.

Schengen ist tot. 

Alles andere wäre eine vorsätzliche Gefährdung der Menschen, die schon länger hier leben,  und dessen, was diese Menschen aufgebaut haben:

Neuer Flüchtlingsstrom1
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Gregor Gysi und die Mauer um Deutschland

Höchst bemerkenswert …

… ein Gespräch mit Gregor Gysi. Sie können es komplett

Gysi Interview
Interview lesen/hören: Hier klicken

hören/lesen, wenn Sie

unter dem Bild ´Hier klicken` anklicken.

Eine Aussage ist nicht nur besonders bemerkenswert, sondern geradezu sensationell:

Mario Dobovisek: […] Aber wo genau verläuft da für Sie die Grenze zwischen Volksnähe, positiv besetzt, und Populismus?

Gregor Gysi: Der Unterschied ist folgender. Wenn ich populistisch sage wie die Rechtsextremen in Deutschland, sie wollen eine Mauer um Deutschland bauen, um keine Flüchtlinge reinzulassen, und auslassen, dass dann eines Tages Millionen diese Mauer stürmen werden und eine völlig unbeherrschbare Situation entsteht, und sie wissen, dass sie das auslassen, und sie wissen, dass das passieren wird, dann ist das populistisch, weil es einfach ist, Leute ziehen soll, aber man weiß, es ist falsch und es funktioniert nicht. Wenn ich aber etwas sage, was auch einfach ist, aber stimmt, dann ist das nicht populistisch, zumindest nicht für mich.“ Quelle: Interview oben recht, Hervorhebungen d. MEDIAGNOSE.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Würde eine Mauer um Deutschland gezogen, würde diese eines Tages von Millionen gestürmt, die Situation würde unbeherrschbar.
Deshalb sei es besser – messerscharf geschlossen – die Grenzen offen zu lassen. Dann kommen die Millionen einfach so. Die Besetzung Deutschlands  – meine Meinung – erfolgt „kalt“, ohne Gegenwehr.

Da hat Herr Gysi sehr schön offenbart, was er denkt, wie er die Lage einschätzt.

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35 % Menschen mit Migrationshintergrund in Aachen

Gerne und immer wieder erzähle ich, …

Integrationspreis 2017
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dass jeder dritte Mensch, dem ich in Aachen auf der Straße begegne,  nicht „von hier“ ist. Eine schöne Bestätigung dieses Sachverhalts ist nebenstehender Bericht zum Integrationspreis, der in Aachen verliehen wird.

Nun sagen Neunmalkluge, dass Menschen mit Migrationshintergrund nicht so ohne Weiteres äußerlich zu erkennen sei.

Stimmt.

Viele Menschen mit Migrationshintergrund z. B. aus Osteuropa (Polen, Ungarn, Tschechin usw.) sind äußerlich nicht so ohne Weiteres auszumachen.

Menschen hingegen aus dem Nahen Osten, aus Afrika, aus Asien, aus Südosteuropa hingegen sehr wohl. Und gerade diese Menschen -Asiaten aus Fernost ausgenommen – haben sehr oft keine Beschäftigung. Diese Menschen halten sich dann eben bevorzugt in der Stadt auf. Dann wenn andere Leute arbeiten. Irgendwie muss man die Zeit ja rumkriegen.

So kommt es dann doch zum „jeder Dritte“, dem ich (Rentner) in der Stadt begegne, ist ein Mensch mit sichtbarem Migrationshintergrund.

Dass meine Ausführungen, meine Gedanken angeblich rassistisch sind, ist mir schon klar. Zumindest nach den Maßstäben, die unsere Menschen mit Guten Gedanken an „Rassismus“ anlegen*. Wirklich Ahnung von Rassismus, dessen Wertsetzungen und Folgen haben sie allerdings keine. Darauf kommt es nicht an.

Hauptsache, das/der Böse wird diskreditiert.

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*Allein dass ich mir Gedanken über Menschen mit Migrationshintergrund mache, ohne sofort in Euphorie über diese Menschen „wertvoller als Gold“ zu verfallen, ist rassistisch.

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Wann hört das Sterben auf?

Es wird wärmer. Der Strom der Menschen über das Mittelmeer nimmt zu.

Stimmt das?

Nein!

Es werden von Verbrechern, Schlepper, lediglich immer mehr Menschen in seeuntaugliche Boote gesetzt, die regelmäßig in Seenot geraten.

Dann nehmen so genannte „Retter“ die Menschen auf und bringen sie nach Italien.

Damit werden „Retter“ faktisch Schlepper. 
Seenot Flüchtlingsrettung
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Jetzt  sind solche „Retterschlepper“ selber mal in Seenot geraten. Die Rettung gestaltet sich schwierig, weil die zur Hilfe eilende Schiffe vorher immer wieder auf Menschen in Seenot treffen, die sie „retten“, nach Italien schleppen müssen. So kommen sie erst gar nicht beim in Seenot geratenen „Retter“ an.

Wer das oben liest, denkt: Ist doch Schwachsinn.

Ja, schwachsinnig ist das Verfahren.

Die geretteten Menschen müssen umgehend an die Küste Nordafrikas zurückgebracht werden.

Die EU muss signalisieren:

„Liebe Menschen, Ihr könnt bezahlen soviel wie Ihr wollt, Ihr landet entweder auf dem Meeresgrund oder wieder an Afrikas Küste.“

Und danach handeln:

Alle Retterschlepper, die ihre Fracht dennoch nach Italien bringen,  werden wegen Schleppertums belangt und in Italien sofort festgesetzt. 

Dann stirbt diesen Sommer niemand mehr im Mittelmeer. 

Weil sich niemand mehr auf den Weg macht. 

Das kapieren unsere Menschen mit den Guten Gedanken einfach nicht. Es bewahrheitet sich mal wieder die Phrase:

Gut gedacht ist noch lange nicht gut gemacht!

Man will, dass es Menschen aus Afrika „besser“ haben und nimmt dafür den Tod, das jämmerliche Ertrinken,  zig-tausender dieser Menschen in Kauf.

Dann holt die Menschenmassen doch lieber direkt mit dem Flugzeug oder riesigen Fähren in Afrika und Asien ab. Am besten direkt nach Brüssel, Berlin und Umgebung. Mal sehen, was dann passiert.

Ihr gutgedanklichen Heuchler. 

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Artikel zum Sonntag 9.4.2017

„Wir wollen zu den Europäern hin.

Afrika Europa Migration
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Weil die Europäer Afrika ausgeplündert haben, auch Kamerun. Unsere ganzen Reichtümer sind in Europa. Und jetzt müssen wir da hin, um uns dort zu holen, was wir für unseren Lebensunterhalt brauchen.“, …

… so Fabrice aus Kamerun.

In diesem Denken liegt ein großer Teil der Migration nach Europa begründet.

Was sagt ein bundesdeutscher Politiker, der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter, der für Aufnahmezentren in Afrika plädiert:

„… dass den Leuten, die in diese Aufnahmezentren kommen, klar ist, dass das keine Freikarte nach Europa ist, sondern womöglich das Ende ihrer Reise, wenn sie nicht wieder in ihre Heimatländer zurückgehen. Wir müssen auch sehr klar machen, dass dort Bildung und Ausbildung stattfindet. Und dass von dort aus eine temporäre Migration nach Europa stattfinden kann zur Qualifizierung. Oder wenn Qualifizierte da sind, dass sie für einige Jahre eine Höherqualifizierung in Europa erhalten.“

Werden sich die abgewiesenen Menschen so abhalten lassen, weiter nach Europa, nach Deutschland zu ziehen?
Nein, bestimmt nicht!

Welche Konsequenzen das Denken von Fabrice ganz oben hat, wenn er mal hier angekommen ist, können Sie sich leicht ausmalen. 

Lesen Sie den gesamten Bericht, aus dem die beiden Zitate entnommen, indem Sie auf das Bild oben rechts klicken.

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Weitere Artikel zur Migration aus Afrika: Hier klicken

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Artikel zum Sonntag 2.4.2017

Wenn die EU und Deutschland …

Flüchtlinge Afrika
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… nicht langsam in die Pötte kommen, mit ihrer Grenzsicherung, sprich, wie auf Malta beschlossen, die geretteten Menschen direkt an die Küste Nordafrikas, der Türkei zurückbringen, statt nach Italien, …

 

… und wenn an der bundesdeutschen Grenze Menschen ohne Papiere nicht generell zurückgewiesen werden, …

wenn all´ das nicht gemacht wird, sehe ich schwarz:

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