Fluchtursachen bekämpfen: Geht das?

Bereits mehrfach …

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… habe ich mich zu diesem Themenkomplex geäußert.

In meiner Reihe „Vorsicht: Rechtsextrem!“ z. B. habe ich  in Teil 6 sehr ausführlich über das Problem geschrieben.

Jetzt behauptet Dorothea Siems auf WELTonline, es sei naiv, an die Rettung Afrikas zu glauben.

Ja, was ist das denn? Ist unsere Politelite naiv?

Nein, sie ist nicht naiv.

Unsere Politikelite ist das, was der Volksmund ´hinterfotzig` nennt.

Selbstverständlich wissen die Damen und Herren genau, dass es ein Fass ohne Boden ist, das schöne Afrika,

  • dass die Menschen dort eine vollkommen andere Art zu leben haben, als wir im Westen.
  • dass diese Art zu leben, einen Bevölkerungszuwachs bewirkt, der praktisch unvorstellbar ist. Um eine Million Menschen pro Woche nimmt die Zahl zu.

Eine Million Menschen/Woche, für die es weder ein Auskommen, noch – wenn nicht der Westen wäre – genug zu essen gibt. Menschen, die mit allen Mitteln aus humanitären Gründen am Leben gehalten werden.

Eine Million Menschen/Woche, die sich irgendwann auf den Weg machen. In die Länder ihrer Wohltäter. Dass dabei noch der Klimawandel Mitursache (Hier klicken) sein soll, ist der Gipfel der Volksverdummung.

 

Ich will das nicht.

Ich will nicht, dass Europa, dass Deutschland Afrika, Syrien Kalkutta oder ein Gemisch aus allem wird.
  • Deshalb müssen die europäischen, die deutschen Grenzen strengstens kontrolliert werden.
  • Deshalb müssen alle Menschen, die keinen Aufenthaltsstatus in Deutschland haben, in ihre Heimat zurückgeführt werden. Nicht nur Afrikaner, alle Menschen ohne Aufenthaltsstatus!
  • Deshalb müssen z. B. alle Syrer zurück nach Syrien, um dort IHR Land wieder aufzubauen. Familiennachzug sollte, darf nicht stattfinden. Die syrischen jungen Männer müssen  —> zurück nach Syrien zu ihren Familien. Dort  können sie alle gemeinsam das Land wieder aufbauen.
  • Deshalb muss die unkontrollierte Zuwanderung endlich ein Ende haben.

Das, was ich soeben aufgezählt habe, ist keine Frage von links oder rechts:

Es ist eine Frage der Vernunft!

Von unseren Kindern und Enkeln, wie die in 30, 40 oder 50 Jahren leben werden, möchte ich hier gar nicht erst anfangen. Ich bin 63.

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