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Autor: Mediagnose
Energiewende: Wasserstoff und Grüner Stahl
Ja, es ist so:
MehrFossile Brennstoffe werden nicht nur zur Erzeugung von Strom benötigt.
Es wird damit geheizt. Sie werden in der Industrie benötigt.
Will man bspw. Stahl kochen, sind riesige Mengen Kokskohle nötig.
Deshalb ist der Gedanke, dass die Energiewende scheitern würde, wenn dies so weiterginge, nicht von der Hand zu weisen.
Nun habe ich gestern im Artikel zum Sonntag anhand der Angaben von Greenpeace nachgewiesen, DASS die Energiewende faktisch gescheitert ist.
Dabei wurde das Problem der industriellen Verbrennung noch gar nicht berücksichtigt. Das Zauberwort hier: Wasserstoff.
Ohne diese Wasserstoff-Idee wird die Energiewende scheitern

Deutschland braucht dringend eine industrielle Wasserstoff-Produktion. Denn ohne diese kann die Energiewende niemals rechtzeitig gelingen. Im Zentrum steht die Herstellung von „grünem“ Stahl. Grundlage dafür wären jedoch Unmengen von Ökostrom.
Unmengen Ökostrom. Strom, der in der gestrigen Analyse noch nicht eingearbeitet wurde.
Genauso wenig wie der Strom, der vor allem des Nachts zum Aufladen von E-Autos benötigt wird.
Abhilfe sähe so aus:
Der Ingenieur und Diplom-Physiker ist „Leiter Corporate Technology“ des Unternehmens und er weiß, wie sein Arbeitgeber und die gesamte Stahlindustrie aus der Klimafalle rauskommen könnte. „Salcos“ heißt sein Projekt, die Kurzform für „Salzgitter Low CO2 Steelmaking“.
Stahlwerker nutzen seit Urzeiten Kokskohle, um Eisenerz im Hochofen von seinen Sauerstoff-Bestandteilen zu befreien. Nach dem Anstich kommt unten reines Roheisen aus dem Ofen. Doch der mit Sauerstoff verbundene Kohlenstoff steigt als Klimagas CO2 gen Himmel – und verursacht dem Anlagenbetreiber immense Kosten. Das Konzept, das Hille und Kollegen gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut ausgearbeitet haben, sieht so aus: Statt Koks soll in Zukunft Wasserstoff verwendet werden, um dem Eisenerz die Sauerstoff-Moleküle zu entreißen. Wasserstoff plus Sauerstoff ergibt H2O. Statt Treibhausgas wäre Wasser das neue Abfallprodukt der Stahlerzeugung.
Der Haken:
Die geniale Idee hat allerdings einen Haken. Sie setzt eine Wasserstoff-Produktion in gigantischen Ausmaßen voraus. Dafür wären Elektrolyse-Anlagen nötig, die mithilfe von elektrischem Strom Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegen. Allein der Wasserstoffbedarf der Stahlindustrie würde einen Großteil der deutschen Ökostrom-Produktion verbrauchen.
Die Institute Prognos und Boston Consulting gehen in ihrer Studie „Klimapfade für Deutschland“ davon aus, dass bei einer Umstellung der gesamten deutschen Stahlindustrie auf Wasserstoff ein zusätzlicher Strombedarf von bis zu 190 Terawattstunden entsteht. Das entspricht fast der gesamten deutschen Ökostrom-Produktion des vergangenen Jahres. Dies führe Deutschland leider „an oder über seine wahrscheinlichen Potenzialgrenzen für erneuerbare Erzeugung“, schreiben die Studienautoren.
Die 190 TWh, die zusätzlich zwecks Stahlproduktion nötig wären, entsprechen aber nur durchschnittlich fast der gesamten deutschen Ökostrom-Produktion des vergangenen Jahres. Benötigt wird nachhaltig fließender Strom in großer Menge. Jeden Tag. An lauen Tagen oder des Nachts ohne Wind, gibt keinen Ökostrom.
Wenn wir die 190 TWh auf die notwendige Tagesstrommenge für Deutschland gesamt umlegen, dann erhöht sich dieser Bedarf um ein Drittel.
Von 1,5 TWH auf plus o,5 TWh =2 TWh pro Tag
Das mit Erneuerbaren zu wuppen, klappt nicht. Nie und nimmer. Die Menschen gingen auf die Barrikaden. Wegen der Kosten, der Naturverschandelung. Weil es einfach unsinnig wäre!
Deshalb fabulieren unsere Menschen mit Guten Gedanken z. B. vom Wasserstoffimport.
Realistisch, aber in Deutschland – noch – unmöglich:
„Das sieht sehr interessant aus“, findet Michael Liebreich, Chef und Gründer der Agentur Bloomberg New Energy Finance und einer der besten Kenner der internationalen Ökostrom-Szene: „Nuklearenergie kann helfen, ein großes Problem zu lösen, mit dem sich Wind- und Solarenergie schwertun: die kosteneffiziente Produktion von Wasserstoff.“
Noch eine Stimme:
Für Michael Sterner von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg ist die großindustrielle Produktion von erneuerbaren Gasen die einzige Möglichkeit, Ökostrom über längere Zeit speichern zu können – eine Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Ohne Wasserstoff oder synthetisches Methan seien schon die Klimaschutzziele im Verkehr nicht zu erreichen, sagte Sterner vergangene Woche auf einer Veranstaltung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs.
Viel weitere bemerkenswerte Aspekte bringt der Artikel. Der Optimismus ist teilweise grenzenlos. Wie wir es von unseren Menschen mit Guten Gedanken kennen. Vor allem, wenn sich exorbitante Verdienstmöglichkeiten damit verbinden lassen. Denn der Staat, der Steuerzahler ist mit im Boot:
In der Politik setzt sich die Idee allmählich durch. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) jedenfalls will, dass die Bundesregierung die Voraussetzungen schafft, überschüssigen norddeutschen Windstrom in Wasserstoff umzuwandeln. „Japan setzt schon lange auf Wasserstoff, China hat jetzt auch umgesteuert, Kalifornien hat regulatorische Weichen gestellt und das französische Umweltministerium hat einen ambitionierten Wasserstoffplan verkündet, der Frankreich technologisch an die Weltspitze führen soll“, sagt Buchholz. Deutschland solle die Chance nutzen, um daraus „ein deutsch-französisches Wasserstoffprojekt nach dem Vorbild von Airbus zu machen“.
In Berlin wurde die Botschaft vernommen. Thomas Bareiß, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, will Anfang kommender Woche im österreichischen Linz die erste europäische Wasserstoff-Initiative mit aus der Taufe heben.
Na denn man tau!
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Platzt heute die GroKo?
Horst Seehofer hat nur noch eine Chance:
MehrIn der Sache Hans-Georg Maaßen knallhart bleiben.

Dann kann er vielleicht noch ein Totaldesaster (CSU<35%) in Bayern verhindern.
Andrea Nahles müsste die Koalition aufkündigen. Sonst würde sie von den Genossen mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt.
Es ist ein Traum. Hoffentlich wird er wahr. Heute am 23.9.2018.
Bemerkenswert ist, was ein aufrechter und standhafter Beamter in einem meinungskorrupten* Staat bewirken kann!
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*Es gilt nur noch das als wahr und richtig, was die Großkopferten behaupten. Jede andere Meinung wird in die rechte, nein neuerdings sogar in die rechtsextreme Ecke gerückt.
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Die Energiewende ist gescheitert!
Das sage und belege ich zwar Woche für Woche für Woche. Allerdings hat es keine Wirkung. Die Großkopferten denken halt GUT.
Was aber, wenn:
Greenpeace fordert den Kohleausstieg bis spätestens 2030 und hatte mit Energy Brainpool eine Studie vorgelegt, wie das gehen könnte. Danach soll der Anteil der erneuerbaren Energien von 38 Prozent auf 80 Prozent steigen. Um die Versorgung sicherzustellen, müssen bis dahin aber viele Gaskraftwerke gebaut werden: Die Kapazität der Gaskraftwerke müsste von heute 24 Gigawatt auf 53 Gigawatt steigen, wie Greenpeace einräumt. Quelle: Bericht AN unten

Erläuterung:
Die Erneuerbaren Wind und Sonne – Wasserkraft und Biomasse sind nicht beliebig ausbaubar – haben zwar einen durchschnittlichen Anteil von 38% an der Stromerzeugung. Betonung auf DURCHSCHNITTLICH!
Die Tag-für-Tag-Betrachtung* deckt das Dilemma von Wind- und Sonnestromerzeugung auf:
Sie ist äußerst flatterhaft: Es gibt mal viel, mal wenig Strom.
Das kann auch Greenpeace nicht verneinen.
Deshalb muss – wenn denn Kohle- und Atomstrom wegfallen sollen – nachhaltige Stromerzeugung im Hintergrund bevorratet werden: In Form von Gaskraftwerken.
Gasverbrennung verursacht zwar nur etwa 50% des CO2 im Verhältnis zu Kohleverbrennung. Aber auch
Gas erzeugt CO2!
Wenn wir den Aufwand betrachten, der betrieben werden soll, um den Kohleausstieg zu ermöglichen, ist es mehr als zweifelhaft, ob dies sinnvoll ist.
Mojib Latif sagt, dass Deutschland das Weltklima nicht retten würde, auch wenn es ab sofort kaum noch CO2 erzeugen würde. Wichtig sei vor allem die Vorbildfunktion: Dekarbonisierung mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand.
Wo aber ist Deutschland Vorbild, wenn es für Riesen-, wirklich Riesengeld, den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen nicht schafft und gleichzeitig CO2-arme AKW abschaltet? Da fällt doch kein Land drauf rein. Das ist doch nicht vorbildlich.
Die absurd hohe Steigerung von Windkraft- und Solarkapazität– von heute DURCHSCHNITTLICH 38% auf 85% – plus dem ebenfalls absurd hohen Ausbau der Gaskraftanlagen – > Verdoppelung -, damit, wenn Wind und Sonnenstromerzeugung trotz enormen Ausbaus „ruhen“, die Stromversorgung in Deutschland mit Gasstrom sichergestellt werden kann, dieser unsagbar teure Akt plus
- die Verspargelung/Verschandelung der Landschaft
- Rodung von gewaltigen Waldflächen===> Bitte unbedingt lesen!
- Freisetzung von zig-tausenden Menschen, die in der konventionellen Energieerzeugung beschäftigt sind
- Abhängigkeit von Gaserzeugern insbesondere von Russland
Die Energiewende ist gescheitert und sollte so schnell wie möglich abgewickelt werden!
Stattdessen sollten moderne Kernkraftwerke der neuesten Generation geplant und gebaut werden!
Zur Atommüllbeseitigung: Hier klicken
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*Schauen Sie sich das erste Schaubild an. Sie sehen die tägliche Stromerzeugung von Wind und Sonne. Verdoppeln Sie einfach die erreichten Werte. Der täglich benötigte Strom würde i. a. R. immer noch nicht erzeugt. Es müsste fast jeden Tag Gas verbrannt werden, um auszugleichen, um den Bedarf zu decken. An etlichen Tagen sogar extrem viel Gas.

Schaubild 2: Um die Stromausbeute oben aus Wind und Sonne zu erreichen, sind bereits heute erhebliche Kapazitäten nötig:

Balken ganz rechts: Der hellorangene Abschnitt oben, der kleine etwas dunklere als der hellgraue Abschnitt, sowie der dunkelorangene Abschnitt müssten mehr als verdoppelt werden, damit Atom- und Kohlesstrom (rot und die beiden grauen Abschnitte darüber!) wegfallen können: Das ist
Wahnsinn!
Weil auch dann noch CO2 erzeugt wird. Besonders wichtig:
Mehrbedarf durch zukünftige Elektromobilität ist noch nicht mal eingerechnet.
Es ist und bleibt Wahnsinn!
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Die Quelle der beiden Energy-charts – Grafiken: Hier klicken
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Update 28.9.2018
Wie z. B. der Deutschlandfunk in Menschen in ´positiver Grundstimmung` bzgl. Energiewende hält, belegt die Nachricht: Hier klicken
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Lesch: Globale Durchschnittstemperatur
Umweltterroristen Update 30: „Voller Tücke in die Brücke eine Lücke!“
Eingedenk der Tatsache, dass ein ´ Hambi -Besetzer `, …
… die Sicherung eines polizeilichen Höhenretters in 25 Meter Höhe lösen wollte (Hier klicken und Kasten lesen), falls sich dieser nicht fortmache, habe ich keinerlei Schwierigkeiten, menschlich Undenkbares zu denken:
Umweltterroristen haben die Hängebrücke dahingehend manipuliert, dass ein Mensch in jedem Fall abstürzt. Leider ist dann der falsche über die Brücke geturnt und tödlich … .
Anders als bei Max und Moritz. Da stürzt der „Richtige“:
Im Übrigen tut sich unser Tagblatt Aachener Nachrichten
… wieder mal als Organ der Sympatisanten der Umweltterroristen hervor.
So wird das Räumen von Barrikaden – eigentlich sollte doch nach dem Todesfall ´Ruhe` sein – quasi moniert, selbstverständlich von einem Dritten, Herrn Perschke:
Dass auch der Tod eines Menschen den Hambacher Forst nicht befriedet, nicht einmal für kurze Zeit, ist auch Hubert Perschke nicht entgangen. Er sitzt in seiner Küche in Merzenich-Girbelsrath, graue lange Haare, schelmischer Blick, und sagt, er sei nicht einverstanden damit, wie die Polizei sich nach dem tödlichen Sturz des 27 Jahre alten Bloggers am Mittwoch verhält, wo doch der Innenminister angekündigt hatte, die Räumung im Wald erst mal auszusetzen. Stattdessen werde der Wald die ganze Nacht über beleuchtet, die Waldbesetzer könnten so nicht schlafen, und überhaupt nehme die Polizei wenig Rücksicht auf die Trauer und die Betroffenheit der meist sehr jungen Menschen, die den Hambacher Forst besetzt halten. Perschke spricht ruhig, aber bestimmt; es ist nicht der erste Kampf, den er austrägt, mit der Polizei, mit dem Staat.
Was der „Gute Mann“ Perschke nicht sehen will bzw. für vollkommen richtig hält, ist der Sachverhalt, dass unsere Umweltterroristen wacker neue Barrikaden, Monipods und Tripods errichteten. Nach dem Tod des Bloggers:
Der Grund gestern war, dass ein Waldweg von den Besetzern verbarrikadiert wurde, nicht nur mit ein paar Ästen, sondern mit Mono- und Tripods, auf denen zum Teil auch Waldbesetzer saßen. Die Feuerwehr hatte erklärt, dass dieser Wald- zugleich ein Rettungsweg sei, also mussten RWE und die Polizei die Barrikaden räumen. Und kaum begann die Barrikadenräumung, wurden wieder Fäkalien über den Polizisten** ausgeschüttet, ein zum Ritual gewordenes, zugleich erniedrigendes Schauspiel. Einer der Waldbesetzer rief den Polizisten zu: „Wir haben Spaß, Ihr habt Bereitschaft.“
Anschließend verknüpfen die AN die Umweltterroristen (UT) mit Sympathisantengruppen und scheinprominenten Persönchen, was wohl die Verankerung und Akzeptanz der „Ziele“, das „Agitieren“ der UT in der Zivilgesellschaft signalisieren soll. Womit so etwas wie Legitimität** der vollkommen illegalen, menschenverachtenden und den Rechtsstaat missachtenden Handlungen der UT hergestellt werden soll.:
Am Ende des Waldweges, den die Polizei gestern von diversen Barrikaden befreite, sammelten sich Waldbesetzer und Unterstützer, 50, 60 Menschen. „Hambi bleibt, Hambi bleibt!“, riefen sie der Polizei entgegen, junge Idealisten, ältere Frauen, mittelalte Eltern mit Kind [, welches mir ernsthaft leid tut! Mediagnose]. Der Verfassungsschutz hat in seinem jüngsten Bericht** festgehalten, dass der bürgerliche und der radikale Widerstand im Hambacher Forst verschmelzen würden, es sei nicht möglich, eine Waldbesetzung sechs Jahre lang aufrecht zu erhalten, ohne dass die Besetzer Unterstützung aller Art von außen erhielten. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), Dienstherr nicht nur der Polizei, sondern auch des Verfassungsschutzes, hat vor ein paar Wochen erklärt, dass auch die Initiative „Buirer für Buir“ zu den Unterstützern der linksextremen Waldbesetzerszene gehöre. Und zu den „Buirern für Buir“ wiederum gehört neben dem Kohlekommissionsmitglied Antje Grothus, die diese Woche in zwei TV-Talkshows zu einiger Prominenz gekommen ist, eben auch Hubert Perschke.
Dann kommt wieder eine Umweltterroristin zu Wort:
Unter den von Grothus und Perschke unterstützten Menschen ist seit ein paar Monaten auch eine junge Waldbesetzerin, die sich Lykke nennt, strubbelige blonde Haare, himmelblaue Augen, ein bisschen misstrauisch, aber freundlich. Sie sagt, dass an diesem verbarrikadierten Waldweg ja zu beobachten sei, wie sehr Minister Reul zu trauen ist, nämlich gar nicht. Anstatt sich an die versprochene Räumungsunterbrechung zu halten lasse er die Mono- und Tripods räumen, die ja nur deswegen da seien, um ein nahegelegenes Baumhausdorf vor der Räumung zu schützen. In der Tatsache, dass die Barrikaden geräumt werden, erkennt Lykke den Beweis, dass die Polizei nun auch das Baumhausdorf räumen will. Dass die Feuerwehr den Waldweg als Rettungsweg brauche, lässt Lykke als Argument nicht gelten. „Die Sicherheit ist ein vorgeschobenes Argument“, mit dem man schließlich alles rechtfertigen könne. Sie sagt: „Die Eskalation geht immer von der Polizei aus.“
Nochmal:
„Die Eskalation geht immer von der Polizei aus.“
Ja nee, is´ klar!
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Ab Montag unbedingt weiter räumen. Alle Waldbesetzer festnehmen und anklagen. Schadenersatzforderungen stellen. Alle nichtdeutschen Waldbesetzer nach Verbüßung/Ableistung der Strafe unverzüglich abschieben.
Alles andere wäre die Abdankung des Rechtsstaats!
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*Die Überschrift des Artikels ist Programm. Auch und gerade für die AN!

Die grün-kursiven Zitate sind dem Artikel der AN oben entnommen: Rufen Sie diesen komplett auf: Hier klicken
**Die Verlinkungen wurden von Mediagnose hergestellt!
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Umweltterroristen alle Updates: Hier klicken
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Der Gipfel …
… der Absurdität:
Es wird erneut über die Verwendung von Herrn Maaßen „beraten“.
Eine innliche Bitte:
Lasst Maaßen da, wo er ist und löst die Koalition auf.
Neuwahlen noch vor Weihnachten.
Alles Andere wäre nur Quälerei.
Quälerei des Volkes
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Aufmarsch – Demonstration – Zusammenrottung*
Die Schweizer NZZ …
… hat sich des Themas angenommen. Die Einleitung ist deshalb bemerkenswert, weil sie sich mit den von mir veröffentlichten Erkenntnissen deckt:

Die spektakulären Vorgänge in Chemnitz (Sachsen) stellen kein Novum dar, was die Dramatisierung der Tumulte von rechts (aussen) als «Hetzjagd» sowie die Bagatellisierung der Vorkommnisse von links (aussen) anbelangt. So fand ein angemeldeter AfD-/Pegida-Demonstrationszug durch eine von der Polizei nicht aufgelöste Blockade schnell ein Ende. Bei der Gegendemonstration «Herz statt Hetze» (die Antifa fehlte nicht) gastierte eine ihrem Selbstverständnis nach antideutsche Band**. Für die meisten Medien war das kein Thema.
Der nächste Absatz trifft ebenfalls meine von mir z. T bereits vor Jahren veröffentlichte Meinung (Beispiele: Hier klicken, hier klicken und hier klicken). Wobei ich zur Gewalttätigkeit der Linksextremen anmerken möchte, dass diese in den bundesdeutschen Medien (Ausnahme: Hier klicken & Hamburg G20***) praktisch nicht vorkommt. Ich denke davor allem an die vielfältigen Angriffe auf Personen und Sachen (Häuser, Büros, Autos) der in Augen von Linken Rechten (z. B. AfD, Identitäre, Personen, die auf „rechte Aufmärsche“ gehen, z.B. : Hier klicken).
Alle Varianten des Extremismus, wie unterschiedlich sie auch sein mögen – Rechtsextremismus, Linksextremismus und der an dieser Stelle ausgesparte (islamistische) Fundamentalismus –, negieren im Kern die Pluralität der Interessen, das Gewaltenteilungsprinzip und die Universalität der Menschenrechte. Um nur auf die gewalttätigen Formen abzustellen: Die linksextreme Gewalt ist, anders als die rechtsextreme, im Vergleich zur Zeit vor der deutschen Einheit schwächer; das bezieht sich auf die organisierte wie auf die unorganisierte Gewalt.
Wie auch immer, lesen Sie den Artikel komplett. Es lohnt!
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*Von Angela Merkel übernommener Begriff aus dem Strafgesetzbuch der DDR
**Konzertausschnitt: Hier klicken
***Obwohl Martin Schulz auch da meinte: Hier klicken
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Franz Josef Strauß 4
Weil es so unglaublich war …
… und nicht untergehen sollte:
MehrZunächst der abgehalfterte Oberblender der SPD, 100%-Martin Schulz, der nach der Rede am 12.9.2018 von Alexander Gauland meinte, das Wort ergreifen zu müssen:
In Schulzens insgesamt hasserfüllter und unsachlicher Kurzintervention, erweckt dieser den Eindruck, Herr Gauland hätte den „Hitlergruß“ verniedlicht. Das ist nicht korrekt. Herr Gauland weist in seiner Rede auf die Strafbarkeit der Handlung hin: Hier klicken
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Der Auftritt des SPD-Abgeordneten Kahrs im Deutschen Bundestag ist an Giftigkeit, Aggressivität und Verleumdungen kaum zu überbieten. Der Mann wird zu Recht scharf gerügt. Was den sichtbar einen feuchten Kehricht interessiert: Ein wirklicher „Musterdemokrat“!
Anschließend der AfD-Abgeordnete Kay Gottschalk, der auf die Rede Herrn Kahrs eingeht.
Rede Johannes Kahrs:
Die AfD-Fraktion, welche den Plenarsaal ob der unglaublichen Anwürfe von Herrn Kahrs verlassen hat, kehrt zu ihren Sitzen zurück. Schauen Sie sich die Leute, die lt. Herrn Kahrs „Rechtsradikale“ sein sollen, am Ende des Videos oben mal an. Vor allem:
Hören, schauen Sie sich Reden der Abgeordneten der AfD und suchen Sie nach rechtsradikalen Aussagen: Hier auf mediagnose.de die Dokumentation einer Vielzahl von Reden von AfD-Abgeordneten: Klicken Sie hier!
Rede Kay Gottschalk mit Antwort auf Johannes Kahrs:
Zum „Ich krieg´ dich, du Schlampe!“ während Herrn Gottschalks Rede lesen Sie hier:
1992 stand Kahrs seiner innerparteilichen Konkurrentin Silke Dose (Mitglied im Hamburger Juso-Vorstand) vor Gericht gegenüber. Dose hatte Anzeige erstattet, weil sie durch anonyme nächtliche Telefonanrufe belästigt worden sei. Bei diesen Telefonaten hatte ihren Angaben zufolge ein Anrufer teils aufgelegt, teils längere Zeit geschwiegen und teils gedroht („Ich krieg’ dich, du Schlampe“). Bei einer danach beantragten Fangschaltung wurden zwei nächtliche Anrufe von Kahrs registriert.[6] Kahrs gab an, Dose nur diese beiden Male angerufen zu haben, die angebliche Drohung stamme daher nicht von ihm.[7] Wegen der bevorstehenden „Juso-Wahl in Hamm“ habe er „ein Interesse“ gehabt, Doses „tatsächlichen Wohnort“ zu erfahren.[6] Das Strafverfahren gegen Kahrs, in dem ihn Ole von Beust vertrat, endete mit einem Vergleich, in dem Kahrs um Entschuldigung bat, die Gerichtskosten übernahm und 800 DM zahlte.[8] Nach dem Prozess forderten ihn im August 1992 über 50 Hamburger Sozialdemokraten um die zum linken Flügel gehörenden Jörg Kuhbier, Angelika Mertens und Hans-Günter Mertens zum Rücktritt von seinen politischen Ämtern auf.[9]
Quelle: Hier klicken
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