Masken machen auf Dauer krank!

Grün/rot-kursive Zitate und kompletten Interviewausschnitt lesen: Hier klicken

… und sie nutzen nichts! siehe Erklär-Video ganz unten

______________

Das Interview*:

Mehr

Corona: Interview mit Michael Kretschmer, CDU, Ministerpräsident Sachsen

Nach dem Interview der Woche …

… des Dlf mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder …

______________________

Das Interview des Dlf mit Markus Söder vom 23.8.2020

Den kompletten Artikel zum Interview der Woche lesen: Hier klicken

______________________

… folgt am 24.8.2020 ein Interview mit dem sächsischen Ministerprasidenten Michael Kretschmer:

Quelle des grün-kursiven Zitats vergrößern: Hier klicken

Trotz steigender Infektionszahlen hat sich der sächsische Ministerpräsident Kretschmer gegen bundesweite Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus ausgesprochen. Die Pandemie verlaufe in den Bundesländern völlig unterschiedlich.

Es habe daher überhaupt keinen Sinn, einheitlich gegen den Erreger vorzugehen, sagte Kretschmer im Deutschlandfunk (Audio-Link). Vielmehr sei zielgenaues Handeln nötig, das an den Infektionsherden ansetze. Der CDU-Politiker äußerte sich auch zur diskutierten Absage der Karnevalsveranstaltungen im kommenden Winter. Grundsätzliche Verbote seien hier nicht angebracht, erklärte Kretschmer. Man müsse den Organisatoren die Möglichkeit geben, durchdachte Konzepte zu entwickeln.

_____________________

Interview des Dlf mit Michael Kretschmer vom 24.8.2020 hören

_____________________

Am Nachmittag beraten die Gesundheitsminister von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. In der Telefonkonferenz soll es unter anderem um die Auflagen für Familienfeiern und andere Veranstaltungen gehen. Am Donnerstag spricht Bundeskanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten über die Entwicklungen in der Coronavirus-Krise. Zuletzt hatte Brandenburgs Ministerpräsident Woidke ein einheitliches Vorgehen befürwortet. Zugleich warnte der SPD-Politiker im rbb-Fernsehen davor, dass die Pandemie noch nicht vorbei sei.

____________________

[/read]

Guten Morgen, liebe Leser!

[…] In Deutschland sind im ersten Halbjahr 2020 weniger Menschen als zuvor bei Verkehrsunfällen gestorben. Das teilte das Statistische Bundesamt in einer aktuellen Pressemeldung mit.

Demnach sind bis Ende Juni 2020 1.281 Personen im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 1.476 Unfalltote, wie die Statista-Grafik zeigt – ein erfreulicher Rückgang um 13,2 Prozent. Auch die Zahl der Verletzten sank.

Noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990 wurden von Januar bis Juni weniger Menschen bei Verkehrsunfällen getötet oder verletzt, so das Statistische Bundesamt. Grund für die positive Entwicklung sei das geringere Verkehrsaufkommen während des Corona-bedingten Lockdowns. […]

Quelle: Hier klicken

___________________________________

  • Heute, 11:00 Uhr:   Interview mit Sachsens MP Kretschmer
  • Heute, 14:00 Uhr:  Meilenstein – Interview mit Prof. Bhakdi
  • Heute, 17:00 Uhr:  Koalitionsausschuss – Wahlrechtsreform

______________________

Zur Corona – Schnellübersicht: Hier klicken

______________________

Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

______________________

Zu den Corona-Fakten der Querdenker: Hier klicken

______________________

Die Zeitung des Demokratischen Widerstands: Hier klicken

Großer Artikel mit Interview zum Demokratischen Widerstand: Hier klicken

______________________

Deutschland heute, z. B.

______________________

Umwelt

Kurzvideo zum Vortrag Rüdiger Stobbe bei der AfD in Selb: Hier klicken

 _________________________

____________________

Der Firnis der Zivilisation, der Demokratie ist …

dünn.

____________________

Abbildungen & Mehr zum Artikel vom 25.8.2020 der …

Kolumne „Woher kommt der Strom? 33. Woche …

… auf der Achse des Guten

Zum Artikel: Hier klicken

Mehr

Der Mensch Dir gegenüber ist nicht dein Feind!

Dabei ist es vollkommen egal, …

… ob dieser Mensch tatsächlich mit Sars-CoV-2  infiziert ist oder nur ein falsch-positives Ergebnis für ihn ausgeworfen wurde. Oder ob dieser Mensch noch gar nicht der Test-Prozedur unterworfen wurde. Wie es bei den meisten Menschen in Deutschland der Fall ist.

Mehr

Guten Morgen, liebe Leser!

Vergrößern: Hier klicken

Dynamische Quelle mit vielen weiteren Erkenntnis-Charts: Hier klicken

___________________________________

  • Heute, 11:00 Uhr:   Franziska Giffey will Berlin regieren
  • Heute, 14:00 Uhr:  Urban Priol zu Corona-Spahn
  • Heute, 17:00 Uhr:  Abbildungen & Mehr zum Artikel vom 25.8.2020 „Woher kommt der Strom?“

______________________

Die Achse-Morgenlage: Hier klicken

______________________

Zu den Corona-Fakten der Querdenker: Hier klicken

______________________

Die Zeitung des Demokratischen Widerstands: Hier klicken

Großer Artikel mit Interview zum Demokratischen Widerstand: Hier klicken

______________________

Deutschland heute, z. B.

______________________

Umwelt

Kurzvideo zum Vortrag Rüdiger Stobbe bei der AfD in Selb: Hier klicken

 _________________________

____________________

Der Firnis der Zivilisation, der Demokratie ist …

dünn.

____________________

Schul-Chaos in NRW – Beispiel Köln

Der Dlf berichtet am 22.8.2020:

___________________________

Meine Meinung

tz, tz, tz … Das werden sich die Menschen nicht lange gefallen lassen. Nur weiter so: 

Der Vorschriftsstaat stößt an seine Grenzen.

________________________________

Corona: Markus Söder – Der Scharfmacher Richtung Polizeistaat (COPO)

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) …

Mehr

Corona & Immunabwehr – Antikörper und T-Zellen

Die Zahl der Antikörper …

gegen das neuartige Coronavirus, die Infizierte im Blut haben, sinkt bei vielen Betroffenen rasch wieder. Für die Langzeit-Wirkung eines Impfstoffes ist das keine gute Nachricht. Deshalb ruhen die Hoffnungen nun auf einer zweiten Säule der Immunabwehr: den T-Zellen.

Was unterscheidet die Immunreaktion durch T-Zellen von jener durch Antikörper?
Quelle grün-kursives Zitat: Hier klicken

Antikörper sind Proteine, die das Immunsystem als Reaktion auf eine Infektion bildet. Sie sind hochspezifisch, richten sich also immer gegen ganz bestimmte Erreger, in diesem Fall also gegen SARS-CoV-2. Nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus steigt die Menge der spezifischen Antikörper gegen das Virus zunächst schnell an, sinkt dann aber – meist nach zwei bis drei Monaten – wieder merklich ab. Wenn bei ehemaligen COVID-19-Infizierten keine oder kaum noch Antikörper im Blut nachweisbar sind, heißt das aber nicht automatisch, dass die nicht mehr immun gegen SARS-CoV-2 sind – denn es gibt ja auch noch die T-Zellen, die zu den weißen Blutzellen zählen. Einige Typen davon sind wichtige Organisatoren des Immunsystems. Dazu zählen die sogenannten T-Gedächtniszellen, die sich auch noch Jahre später an eine Infektion erinnern und die Immunreaktion gegen den bereits bekannten Erreger schnell wieder ankurbeln können. …

______________________

Bericht des Dlf vom 19.8.2020 hören:

______________________

… Besitzen alle, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert hatten, solch ein T-Zell-basiertes Immungedächtnis?

Forschende haben die Funktion der T-Zellen in Blutproben untersucht und herausgefunden: Auch Monate nach einer Infektion existieren immer noch T-Zellen, die die Produktion von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 wieder ankurbeln können. Im Gegensatz zu den spezifischen Antikörpern nimmt die Menge dieser T-Gedächtniszellen kaum ab. Beim SARS-CoV-1, dem Vorgänger-Virus des neuartigen Coronavirus, blieben diese T-Zellen bei den Betroffenen auch Jahre nach der Infektion ständig in Bereitschaft. 

Was geschieht im Körper von COVID-19-Infizierten, die keine oder kaum Symptome entwickelten?

Bei Infizierten, bei denen nur milde oder gar keine Symptome auftreten, sind oft schon bald gar keine Antikörper nachweisbar. Die vergangene Woche präsentierte Kupferzell-Antikörper-Studie des Robert-Koch-Instituts kam zum Ergebnis: Bei knapp einem Drittel der nachweislich Corona-Infizierten waren zwei Monate später keine Antikörper mehr im Blut nachweisbar. Ganz anders sieht das Bild bei den T-Zellen aus: Spezifische T-Zellen sind auch dann nachweisbar, wenn keine Antikörper mehr gefunden werden – egal wie leicht oder schwer die Krankheit verlaufen ist. Das bedeutet: Die T-Zellen machen Hoffnung auf dauerhafte Immunität auch bei leichten Verläufen.

Können auch Impfungen diese Form der langfristigen T-Zell-Immunität hervorrufen?

Die Hoffnung ist groß, dass Impfungen das Immungedächtnis ebenso prägen wie eine tatsächliche Infektion mit SARS-CoV-2. Wenn bei Impfstudien jedoch von einer Immunreaktion die Rede ist, bezieht sich das stets auf die Antikörperproduktion, obwohl diese nach der Infektion in der Regel schnell nachlässt. Für die langfristige Schutzwirkung entscheidend ist aber das Immungedächtnis der T-Zellen. Wie es darum bestellt ist, dazu machen die meisten Impfstoffentwickler derzeit noch keine genauen Angaben. Eine Ausnahme ist der Impfstoff der Universität Oxford: Hier wurden 14 Tage nach der Impfung passende T-Zellen nachgewiesen.

Was bedeutet das für die Wirksamkeit der zahlreichen Impfstoff-Kandidaten?

Es besteht die Hoffnung, dass andere Impfstoffe ebenfalls die T-Zellen anregen und so für bleibende Immunität sorgen. Die Belege dafür liegen bislang aber noch nicht vor – oder wurden zumindest noch nicht veröffentlicht. Die Fachwelt wartet mit Spannung darauf, denn die T-Zellen entscheiden letztlich darüber, ob ein Impfstoff dauerhaften Schutz bietet oder nicht. Einfachere Tests für die Reaktion der T-Zellen werden derzeit von verschiedenen Biotechnologie-Firmen entwickelt. Sie könnten helfen, eine wichtige Wissenslücke zu schließen.

________________________