… ein Kreuzfahrtschiff blockiert und stundenlang an der Abfahrt gehindert. Die Aktivisten näherten sich am Sonntag mit Booten der am Ostseekai festgemachten „Zuiderdam“, wie die Polizei mitteilte. Einige der Aktivisten kletterten auf den Bug und die Festmacherleinen des Schiffes. Andere erklommen einen Baustellenkran, der sich auf dem Gelände des Kais befand.
Die Gruppe „Smash Cruiseshit“ erklärte, sie wolle mit der Aktion den Schadstoffausstoß des Kreuzfahrtschiffes unterbrechen und auf die Arbeitsbedingungen an Bord aufmerksam machen. „Teilweise nur 2 Euro Stundenlohn und 72 Stunden Arbeit. Diese Ausbeutung muss aufhören!“, schrieben die Aktivisten auf Twitter, und: „Kreuzfahrtschiffe tragen zur Erhitzung des Planeten bei – durch Rußpartikel, die sich auf Eisbergen in der Arktis absetzen, schmilzt das Eis dort noch schneller.“
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Fast wünsche ich mir, dass die Erde in 3 bis 5 Jahren implodiert. Dann wäre endlich Ruhe im Karton.
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Spaß beiseite:
Wenn in Zukunft jeder Mann und jede Frau aus berechtigten oder unberechtigten Gründen machen kann, was sie wollen, wenn die rechtsstaatlichen Mechanismen umgangen, missachtet werden, dann implodiert zumindest unser Rechtsstaat!
(19/8570) auf eine Große Anfrage der AfD-Fraktion mit dem Titel
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„Vermeintliche ,Hetzjagden‘ in Chemnitz“ am 26. August 2018“ (19/4313) war die Grundlage einer Bundestagsdebatte am Freitag, 7. Juni 2019. In der Anfrage kritisiert die AfD-Fraktion sowohl Regierungssprecher Steffen Seibert als auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU), die von „Hetzjagden und Zusammenrottungen“ am Nachmittag und Abend des 26. August 2018 in Chemnitz gesprochen hätten, obgleich dies „nach bisher vorliegenden Erkenntnissen der Polizei, der zuständigen Staatsanwaltschaften und auch der lokalen Berichterstattung an diesem Tag in Chemnitz tatsächlich bei den Geschehnissen anwesender Journalisten nicht bestätigt worden“ sei.
In der Antwort heißt es, es gebe in der Presseberichterstattung Videoaufnahmen von dem Tag, auf denen zu sehen sei, wie Personen aus einer Gruppe heraus Menschen beschimpften und in die Flucht jagten. Die regionale und überregionale Presse habe berichtet, dass Menschen mit Migrationshintergrund von Personen, die sich aus den Aufmärschen absetzten, gejagt worden seien. Es sei Gewalt gegen Menschen ausgeübt worden, bei denen aufgrund ihres Aussehens ein Migrationshintergrund vermutet werden konnte, aber auch gegen Polizisten, schreibt die Regierung.
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Als von einer Vorahnung Erleuchtete haben wir schon vor fast 15 Jahren die zehn Gebote der Ökoreligion formuliert und später ein Video dazu aufgenommen, um die Generation Rezo rechtzeitig religiös zu unterweisen. Wir sind stolz darauf, dass unsere Darreichungen ihren Weg nahezu eins zu eins in den Influencer-Wertekanon gefunden haben.
Unser Öko-Klassiker eignet sich aktuell als Eröffnungs-Botschaft für Großveranstaltungen aller Art, etwa Fridays For Future, Parteitage, Lindenberg-Konzerte oder die Jahres-Hauptversammlung von Volkswagen. Bitte alle mitbeten! Wer nur die Lippen bewegt, verrät sich als Zweifler und Ungläubiger. Auf ihn wartet das Fegefeuer oder eine Umerziehung in der Bento-Redaktion.
Eine der essentiellen Grundbedingungen der Wissenschaft besteht in der Freiheit, der Freiheit in Lehre und Forschung. Dennoch werden gerade in letzter Zeit an den Universitäten die Freiheit von Lehre und Forschung, die Freiheit der Wissenschaft, teils auch grundgesetzverbriefte Rechte und gesetzliche Regelungen grundsätzlich und radikal in Frage gestellt.
Katholische Sozialethiker, die Professuren innehaben zum Beispiel in Münster, rufen zum Boykott einer renommierten katholischen Zeitschrift auf, weil sich diese „Wissenschaftler“ anscheinend fachlich nicht in der Lage sehen, auf dem hohen Niveau der Zeitschrift zu argumentieren. Sie rufen alle katholischen Sozialwissenschaftler, vor allem die, gewinnt man den Eindruck, die akademisch noch etwas werden wollen, dazu auf, nicht in der Zeitschrift „Die neue Ordnung“ zu publizieren. Wer glaubt im Sinne des Discourses wäre es am besten, den eigenen Standpunkt auch in der „Neuen Ordnung“ zu publizieren, in den wissenschaftlichen Meinungsstreit zu treten, was das Wesen des Akademischen ausmacht, hat verkannt, dass es diesen Sozialethikern nicht um den Streit der Meinungen geht, sondern schlicht und ergreifend um Vernichtung, um die Vernichtung einer alten und anerkannten Zeitschrift. Boykott ist natürlich eines Akademikers würdig und bekanntlich die beste Art der wissenschaftlichen Diskussion, allerdings sollten ein Anathema, eine Bannandrohung, die Exkommunikation oder vielleicht doch ein Autodafé in diesem Sinne wohl noch bessere Mittel abgeben. Disput war gestern, Ausgrenzung, Boykott mit dem Ziel der Zerstörung steht heute auf der Tagesordnung.
… Gedöns hat vor kurzem wieder mal Auschwitz besucht. Privat, just for fun, oder mit einer Schülergruppe, die sie dafür sensibilisieren wollte, wozu gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im schlimmsten Fall führen kann. Weswegen Frau Chebli nach dem Verlassen des zu einem Themen-Park umgestalteten Vernichtungslagers ein Gelöbnis ablegte:
Bin in Auschwitz und hab mir geschworen, noch lauter gegen #Rassismus aufzustehen. Was Amthor sagt, IST rasstisch… #Amthor muss sich bei allen Musslimen entschuldigen.
Das ist es, was jedem normal tickenden Menschen nach einem Besuch in Auschwitz als erstes einfällt: Amthor muss sich entschuldigen! Wofür? Für die schreckliche Brille, hinter der er sein Baby-Face versteckt? Nein! Frau Chebli meint eine flapsige Bemerkung, die der CDU-Junior ein halbes Jahr zuvor gemacht, für die er sich bereits mehrmals entschuldigt und geschworen hat, sie nie mehr zu wiederholen. Aber das ist Frau Chebli nicht genug. Amthor müsse sich bei allen Muslimen entschuldigen.
Ruck-Zuck wird das zumindest in Worten möglich, was die Afd und viele andere vernünftig denkende Menschen seit Jahr und Tag fordern:
„Wir setzen klare Regeln und stehen dann auch dafür ein, dass sie durchgesetzt werden. Notfalls mit aller Härte,“ erklärte Oppermann. Zuvor hatte auch Ex-Parteichef Sigmar Gabriel eine „robuste Asylpolitik“ nach dänischem Vorbild gefordert.
Wenn es einem dann mal so richtig an´ s Leder geht und die Kraft des Volkes, des Wahlvolkes die Partei knallhart in Richtung „einstellig“ drückt, da wird dem ein oder anderen klar, dass die Guten Gedanken und deren Umsetzung, die genau auf Kosten des Wahlvolkes gehen, dass diese Guten Gedankendoch nicht das sind, was wirklich weiterbringt.
Ich behaupte:
Die Menschen in Deutschland wollen mehrheitlich keine Auflösung des Nationalstaats.
Die Menschen in Deutschland wollen mehrheitlich keine illegalen Zuwanderer, von denen niemand weiß, wer sie sind, die sich nicht integrieren, die überdurchschnittlich kriminell sind.
Die Menschen in Deutschland wollen mehrheitlich keine Arabisierung und Islamisierung ihrer Kultur.
Das Gleiche gilt für die Menschen in Europa
Die CDU sollte mal ganz intensiv darüber nachdenken, ob sie den Niedergang der Partei zeitlich verzögert , aber im Prinzip wie die SPD weiter einfach so hinnehmen will.
Die Grünen werden, wenn denn der unsägliche Klimahype abgeflaut ist, auch noch ihr Canossa beim Wähler erleben.
Die einzige Partei, die konsequent konservativ „alte“, sprich CDU-Werte von vor 20 Jahren vertritt, ist die AfD. Die halten sogar in Umfragen ihre 13%. Faktisch ist die AfD für 20% und mehr im Bund gut. In den ostdeutschen Bundesländern, in denen im Herbst Wahlen stattfinden, insbesondere in Sachsen, wird der Wähler ein starkes Zeichen setzen. Die Menschen dort nämlich kennen mehrheitlich noch die DDR.
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Man erwacht eines Morgens wie in Kafkas Erzählung Die Verwandlung, zwar nicht als Insekt, doch als „Rechtsradikaler“. Was Entsetzen bei nahe stehenden Menschen hervorruft, bei Freunden, Kollegen, Geschäftspartnern. Plötzlich gehört man nicht mehr dazu. Ist ein Feind. Und zur Bekämpfung des Schädlings sind alle Mittel erlaubt.
Mir ist in den letzten Wochen genau das passiert. Kritik an der Nahost-Politik eines SPD-Außenministers führte erst zur Ausladung und Absage einer lange verabredeten Veranstaltung durch die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, dann, als ich den Fall öffentlich machte, zu massiven Denunziationen. Texte auf der Achse des Guten wurden von der Ebert-Stiftung als Mitarbeit an einem „Forum, dass man mindestens rechtspopulistisch nennen kann“, diskreditiert. Daraus entstand im Verlauf weniger Wochen die Behauptung, ich sei „in der rechtsradikalen, bzw. rechtspopulistischen Szene involviert“, wie mir vor einigen Tagen ein Veranstalter schrieb, der mich eigentlich zu einem Vortrag einladen wollte, nun aber einen Schreck bekam.