Alle 500.000 Menschen, die sich z. Zt. zwecks Weiterfahrt nach Europa in Lybien befinden.
Danach natürlich alle die, die nachkommen, ebenfalls. Sonst würde das Ganze ja kaum Sinn machen. Im Sinn unserer Menschen mit Guten Gedanken:
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Die „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete hat Europa zur Aufnahme von Migranten aufgefordert, die sich in Libyen in der Hand von Schleppern oder in Flüchtlingslagern befinden. „Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land“,sagte Rackete der „Bild“-Zeitung. „Wir hören von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, die wir rausholen müssen.“ Ihnen müsse sofort bei einer sicheren Überfahrt nach Europa geholfen werden. […]
Damit offenbart Frau Rackete ihre tiefsten Gedanken. Nicht die Seenotrettung ist das Entscheidende, sondern die Verbringung der „Geretteten“ nach Europa.
Danke, Frau Rackete!
So mutig und vor allem ehrlich sind Ihre Freunde in den gutgedanklichen NGO und grün-roten Parteien nicht.
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Hintergrundinfos zum Rackete-Interview mit BILD: Hier klicken
Die Pseudorettung von Flüchtlingen und deren Verbringung nach Europa.
Für eine Übergangszeit müssen die Menschen der libyschen Küstenwache übergeben werden oder direkt wieder nach Nordafrika gebracht werden:
In einem Monat hört das Sterben auf See auf.
Weil sich niemand mehr aufmacht. Außer Booten, die von Kriminellen absichtlich zum Sterben auf das Meer geschickt werden. Um Europa Druck zu machen. Aber auch auch das wird aufhören. Und liegt vor allem nicht in der Verantwortung der Bewohner Europas.
Die SPD will ihr Mitglied Thilo Sarrazin unbedingt loswerden. Der Mann fällt ja auch mit eigensinnigen Äußerungen auf. Aber eigenwilligeVerlautbarungen toleriert die SPD doch eigentlich gern, wenn man sich beispielsweise Sawsan Chebli anschaut. Anederseits: Wo für Chebli Platz ist, da ist für Sarrazin kein Platz, das muss man verstehen. Und wenn die konturlose Partei weiter so abbaut, dann muss sie ohnehin über ihre Zukunft nachdenken. Die SPD hat sich von allem entfernt, was diese Partei einmal ausgemacht hat. Wie wäre es mit einer Fusion mit der Linken? Im Osten gab’s das ja schon mal. Vielleicht bleibt eine Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der Linkspartei übrig.
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Die Festnahme eines wegen eines Verkehrsverstoßes aufgefallenen 28-Jährigen führte am Samstagabend in Köln zu einem Großeinsatz der Polizei. Fast 30 junge Männer aus einer nahe gelegenen Shisha-Bar hätten sich mit dem Verdächtigen solidarisiert und sich „höchst aggressiv den Beamten genähert“, berichtete die Polizei am Sonntag. Die Polizisten mussten Verstärkung herbeirufen. Am Ende waren über ein Dutzend Streifenwagen im Einsatz. […]
2. Seevetal/Niedersachsen
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Maschen – Großeinsatz der Polizei in Maschen in der Gemeinde Seevetal (Landkreis Harburg): Dort ist am späten Samstagabend ein Streit zwischen zwei Großfamilien völlig eskaliert. Männer gingen mit Messern, Schlagstöcken und Baseballschlägern aufeinander los, es gab mindestens drei Verletzte. Die Polizei rückte mit diversen Streifenwagen an, ermittelt wegen versuchten Totschlags! Auch Hamburger Kräfte waren zur Unterstützung vor Ort. Am Sonntagmorgen kam es sogar zu einem SEK-Einsatz.
Gegen 23.30 Uhr war der Streit in Maschen südlich von Hamburg in offene Gewalt umgeschlagen. Vier Männer einer polizeibekannten Großfamilie fuhren in der Eichenallee laut Polizei in einem Wagen vor und griffen Mitglieder einer verfeindeten Familie an. Bei der schweren Auseinandersetzung wurden auch Waffen eingesetzt. […]
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London so heiß wie Barcelona, …
…Madrid wie Marrakesch. Laut Klimaforschern der Schweizer Elite-Uni ETH werden 80 Prozent aller Städte 2050 ein deutlich verändertes Klima haben. Mit weitreichenden und potenziell dramatischen Folgen.
Zu sagen, die Zeichen verdichten sich, wäre eine maßlose Untertreibung. Sie prangen in Versalien an den azurblauen Himmeln unserer immer heißer werdenden Sommer. Zu viel Pathos? Vielleicht. Oder nicht annähernd genug.
Die Klimakrise ist die größte Herausforderung der Menschheitsgeschichte. Schon jetzt laufen wöchentlich Meldungen über neue Temperaturrekorde, Extremwetter oder Katastrophenszenarien ein – und aktuell geht es uns noch sehr gut. […]
In 30 Jahren: Da ist die Erde doch schon verbrannt, oder?
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… dennoch bis heute nicht sehe, viel dringender wird ein „Klimanotstand” für Berlin erachtet oder die Idee, Berlin zum sicheren Hafen zu erklären, um nur noch weitere Migranten in die Sozialsysteme zu pressen: Die nicht selten damit danken, den vom Oberstaatsanwalt erzählten Sicherheitsnotstand zu verschärfen, wenn inzwischen alteingesessene Familienclans gezielt ihren Nachwuchs in den Reihen der neu Zugewandeten rekrutieren. Absehbar ist, dass sich aus diesen so „ausgebildeten Fachkräften Kriminalität“ neue Familienclans bilden werden, wenn der Auszubildende zum Gesellen und der Geselle später zum Meister aufgestiegen ist.
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Meine Meinung aus 2016 mit einer Würdigung der 2010 ermordeten Jugendrichterin Kirsten Heisig:Hier klicken
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Heute, 11:00 Uhr: In 30 Jahren
Heute, 14:00 Uhr: Instrumentalisierung einer Behörde
Liebe Medien, ernsthaft? Ihr wollt die Grünen „stellen“? Beziehungsweise „hinterfragen“? Oder halt wenigstens mal konkret nachfragen, zum Beispiel, was eigentlich die konkreten Auswirkungen der großgrünen Weltrettungspläne auf die konkreten Menschen sind? So richtig kritisch? Vielleicht sogar unvoreingenommen? Im Sinne von neutral? Also quasi fast wie echte Journalisten? Und das, nachdem ihr die Grünen ebenso bedingungs- wie besinnungslos hochgejubelt habt? Was ist denn da los? […]
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