Kontrafunk Nachrichten vom 25.2.2023
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Teurer Strom und eine rasende Deindustrialisierung: Die Krise ist in Deutschland hausgemacht. Roland Tichy bespricht das neue Buch „Die große Energiekrise“ mit dem Autor und Energieexperten Prof. Fritz Vahrenholt und dem ehemaligen Bundesinnenminister Otto Schily. …
… Energie ist in Deutschland knapp und teuer geworden. Autobauer, Chemiekonzerne und Stahlhütten verlagern die Produktion für immer ins Ausland. Grund dafür ist nicht, dass die weltweiten Energiereserven auszugehen drohen. Energie ist teuer und knapp, weil sie teuer und knapp gemacht wird.
Wie es dazu kommen konnte und was die Lösung für das Dilemma ist, möchte Roland Tichy von Buchautor und Energieexperte Prof. Fritz Vahrenholt wissen. Mit ihm diskutiert der ehemalige Innenminister Otto Schily.

China hat zu einem Waffenstillstand im Ukraine-Krieg aufgerufen. In einem mit Spannung erwarteten 12-Punkte-Papier, das am Freitag vom Außenministerium in Peking veröffentlicht wurde, wird auch eine sofortige Wiederaufnahme von Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland gefordert. „Dialog und Verhandlungen sind die einzig machbare Lösung für die Ukraine-Krise“, heißt es in dem Positionspapier. Die Bemühungen Chinas, sich mit Vorschlägen stärker einzubringen, waren zuvor allerdings mit Skepsis betrachtet worden, da China den russischen Angriffskrieg bis heute nicht verurteilt hat.
„Alle Parteien sollten Russland und die Ukraine unterstützen, in die gleiche Richtung zu arbeiten und letztendlich einen umfassenden Waffenstillstand zu erreichen“, heißt es in dem Dokument. „Konflikt und Krieg dienen niemandem. Alle Parteien müssen rational bleiben, Zurückhaltung üben und vermeiden, die Flammen anzufachen, und verhindern, dass sich die Krise weiter verschlechtert oder sogar außer Kontrolle gerät.“ Auch fordert China, dass die Grundsätze der Vereinten Nationen streng beachtet werden müssten.
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Quelle Zitat & kompletter Artikel plus PDF* plus Kommentarauszug*
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Google-Recherche: China 12 Punkte Plan
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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Frieden in Europa, Weltfrieden“ ist, zitieren wir den Text und einen Kommentarauszug als PDF. Verweise und alle Kommentare der Leserschaft lesen Sie komplett, wenn Sie WELTplus testen/abonnieren. Wir empfehlen WELTplus ausdrücklich: 30 Tage kostenlos/günstig testen.
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Benjamin Gollme spricht mit dem Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz [ab Min. 21:00] über das Feindbild „alter weißer Mann“. Mit dem Historiker Dr. Stephan Sander-Faes [ab Min. 3:03] geht es um den Jahrestag des Ukraine-Kriegs und die direkte Vorgeschichte in den Wochen vor dem russischen Einmarsch. Über eine gerichtlich angeordnete Zwangsimpfung sprechen wir mit der ehemaligen Amtsrichterin Dr. Clivia von Dewitz [ab Min. 34:00 / Vorsorgevollmacht], und die Medienschau blickt auf die Angst vor einem Atomkrieg.
Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 24.2.2024 hören
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Kommentar zum Jahrestag des Ukraine-Krieges ab Min. 16:00
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Kevin Künert meint ab Minute 32:18, dass Deutschland zwei Weltkriege mit jeweils einer absoluten militärischen Niederlage und Kapitulation auf Kosten von Millionen Zivilisten und Soldatinnen und Soldaten beenden musste.
Herr Kühnert offenbart seine historische Unbedarftheit. Sein Nichtwissen. Der erste Weltkrieg endete keinesfalls mit einer absoluten militärischen Niederlage, sondern mit der in erster Linie politischen Entscheidung, den Krieg im Rahmen eines Verhandlungsfriedens beenden zu wollen. Die Bevölkerung Deutschlands selbst litt erheblich unter dem Krieg. Ursache waren jedoch keine feindlichen Truppen in Deutschland sondern Hunger und Krankheiten. Ludendorff verlor die Nerven. Der Stern: Im Herbst 1918 muss Ludendorff sich schließlich eingestehen, dass der Krieg für Deutschland verloren ist. Doch die Suppe sollen nicht etwa die gescheiterten Militärs, sondern die Parlamentarier auslöffeln – der Beginn der „Dolchstoßlegende„).
Bereits die Waffenstillstandsverhandlungen waren eine Demütigung. Am Ende musste die politische Führung Deutschlands mit dem Versailler Vertrag einen Diktatfrieden hinnehmen, der faktisch in den Zweiten Weltkrieg führte.

Hört man den Ergüssen unserer Politiker genau zu, kann man das große Grausen bekommen. Wenn ihre halbgaren Vorstellungen von Energie-, Agrar- und Verkehrswenden realisiert werden, erreichen sie nur eines: einen dramatischen Abstieg Deutschlands.

Die Landesgruppe der CSU fordert in einem Papier, Deutschland müsse die Energieversorgung sicherstellen: „weg von ideologischen Debatten über vermeintliche Moralenergien und hin zu einer Stärkung echter Vernunftenergien, um Blackouts zu verhindern und den Greenout in Deutschland zu beenden“.
Da bedarf es einiger Begriffserklärungen.
Moralenergie wird in Klimawattstunden gemessen und besteht zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie ohne Spuren von Kohle, Gas, Öl und Kernkraft. Moralenergie kann von Windrädern und Solarpaneelen ohne Rechnung erzeugt werden und auch verloren gehen, wenn Kernkraftwerke das Netz verstopfen. Für Moralenergie gelten die Hauptsätze der Wärmelehre nicht.
Vernunftenergie kommt aus Bayern, darf keine Spuren von Denkverboten enthalten und wird in einem neu zu erfindenden CSU-Bundesenergieforschungscampus erfunden. Es scheint sogar echte und unechte Vernunftenergien zu geben. „Sie besteht aus einem Mix aus erneuerbaren Energien, neuen Energiequellen wie Wasserstoff (die Quellen müssen noch gefunden werden), der Erschließung heimischer Gasvorkommen (nicht in Bayern, am besten in anderen Erdteilen) und neuer Forschung an der Weiterentwicklung der Kernenergie in beiden Bereichen, der Kernspaltung und der Kernfusion“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt WELT AM SONNTAG. „Dafür wollen wir einen neuen Bundesenergieforschungscampus einrichten für Spitzenforschung ohne Denkverbote.“ Hurra, endlich will mal jemand die Bundesenergie ohne Denkverbote erforschen. Dann steht ein CSU-Durchbruch bei der Kernfusion unmittelbar bevor.
Sogar ein neues Atomkraftwerk soll gebaut werden. Na ja, kein Richtiges. Sondern in erster Linie zu Forschungszwecken – also nicht zur Stromerzeugung. Da sieht man’s: Christsoziale Energiepolitik funktioniert voll ohne Denkverbote.
Blackouts ist die Mehrzahl von Blackout – aus dem Englischen –, zu Deutsch: „Schwarz aus“ und steht umgangssprachlich für komplette landesweite Stromausfälle. Blackouts müssen verhindert werden – wo kämen wir denn hin, wenn es mit den Schwarzen in Deutschland aus wäre.
Blackout steht aber auch für Gedächtnisverlust – insofern hat die CSU schon einen Blackout –, nämlich ganz vergessen, dass es die CDU/CSU unter Kanzlerin Merkel war, die den Kernenergie-Salto rückwärts in den Wiederausstieg bejubelte und vollzog.
Greenout ist die Einzahl von Greenouts – aus dem Englischen – zu Deutsch: „Grün aus“ und meint umgangssprachlich einen Kater nach einer Cannabisüberdosis. Das scheint ein deutsches Phänomen zu sein, da der Greenout in Deutschland beendet werden muss. Vielleicht aber meint die CSU, dass Greenout ein Abfallen der Grünen in der Wählergunst unter die 5-Prozent-Klausel bedeutet und hat Sorge, dass ihnen der künftige Koalitionspartner wegbricht. Dann müssten sie wieder mit den irren Sozen in die Koalition. Lauterbach und Lambrecht würden weiterhin Minister bleiben und Scholz würde Vizekanzler.
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Quelle Ausschnitte & Zitat plus kompletter Artikel vom 6.1.2023
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*Meine Meinung!
MEDIAGNOSE: Dokumente des Volksbetrugs
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Bitte einfach mal den gesunden Menschenverstand benutzen:
Der Mensch atmet pro Stunde 480 Liter Luft ein und aus. Sind Viren in der Luft, sind Viren in Tröpfchen in der Luft, und würden diese Viren tatsächlich in der Maske angesammelt ohne in die Umwelt zu gelangen, wäre diese Maske innert kürzester Zeit ein hochkontaminiertes, feucht-nasses Objekt, welches als medizinischer Sondermüll zu entsorgen wäre. Nun sammeln sich die Viren – dafür aber durchaus andere, größere Schadstoffe und Bakterien – nicht in der Maske, sondern gelangen an den Rändern und – wegen der „Größe“ durch die Maskenstruktur mit der Atemluft in die Umwelt. Das wäre nur durch absolut geschlossene Gasmasken mit geschlossenem und wechselbarem Viren-Filtersystem zu verhindern. Eins ist doch absolut ´evident`. Irgendwo müssen die Viren hin. Sie werden ja nicht vernichtet. Entweder verbleiben sie in höchstem Umfang in der Maske, dann siehe oben. Oder sie gelangen trotz Maske in die Umwelt. In beiden Fällen nutzt eine Maske nichts. Beim Verbleib in der Maske fände eine permanente Selbstansteckung statt. Der zweite Fall aber ist wesentlich wahrscheinlicher bei Masken, bei denen regelmäßig auf der Verpackung steht, dass sie für medizinische Zwecke nicht geeignet sind. Was bei FFP2-Masken zum Beispiel aus dem Baumarkt nicht wirklich verwundert. Denn für den Staubschutz sind die Masken gemacht. Nicht für den Virenschutz.

Wagenknecht bei Lanz: Lange Version (YT) – Kurze Version (msm)
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Redeauschnitte mit Übersetzung bei MEDIAGNOSE
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*Wir danken der WELTWOCHE und empfehlen sie ausdrücklich
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Wie soll man den Krieg stoppen ? Man kann nicht mal eine Diskussion mit 4 Personen führen.