
Ohne Worte!
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… – Nafri bedeutet übrigens Nordafrikaner OHNE Intensivtäter – machen sich praktisch geschlossen auf den Weg nach Köln. Zu Silvester. Nicht um zu feiern. Um Randale zu machen. Man weiß das. Man hat es 2015 erlebt. Die Polizei kontrolliert, nimmt fest, spricht Platzverweise aus.
Vollkommen zu Recht.
Es findet nämlich praktisch ein
statt.

Ein Angriff dieser Personengruppe auf die Männer und Frauen, die bereits länger hier friedlich leben. Ein Angriff auf das Deutschland, wie es früher war. Ja, ich weiß, das geht nicht. Man kann nichts angreifen, was es nicht mehr gibt.
Stimmt! Aber: Durch den Angriff, dank der Tatsache, dass dieser überhaupt möglich ist, gibt es das Deutschland von früher nicht mehr. So wird ein Schuh d´raus.
Dieser Aspekt wird im medialen Individualgesülze (Alles nur Einzelfälle) allermeistens unter den Tisch gekehrt.
Merken die Großkopferten in Politik und Medien eigentlich nicht, was sich in Deutschland abspielt. Silvester mit 1.700 Polizisten ist das eine,
ABER, …
…wer schützt meine Frau und mich, wenn wir in Aachen oder sonstwo in Deutschland einer Gruppe von z. B. 5 bis 50 oder mehr Nafris oder sonstigen Schutzsuchenden auf der Straße begegnen, und die uns fragen, warum wir „kucken„?
Oder habe ich nur einen Generalverdacht? Bin ich paranoid?

dass meine Frau und ich des Nachts keinesfalls (mehr) durch Aachens Innenstadt gehen. Dort lungern nicht nur Nafris rum. Viele andere ´ Schutzsuchende`, Araber u. v. a. Ethnien, aber auch asoziales deutsches und türkisches Gesindel machen die Straßen unsicher. Vor allem aber Nichtweiße.
Man greift dann ein, wenn was passiert ist. Das ist der Normalfall.
Ihr Pappnasen.
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in der FAZ:
„Die Nationalstaaten haben nicht ausgedient. Sie werden auch in der absehbaren Zukunft für die Organisation freiheitlicher Gesellschaften unverzichtbar sein, ohne dass dadurch das Bekenntnis zur europäischen Integration in Frage gestellt wird. Europa darf aber kein Eliteprojekt sein, sondern muss in den Köpfen und Herzen der Menschen seine Verankerung finden.“
und
„Plebiszitäre Elemente erhöhen die Begründungsnotwendigkeiten für politisches Handeln. Schon die bloße Möglichkeit, dass eine Frage dem Volk direkt zur Abstimmung vorgelegt wird, führt dazu, dass Politik ihr Handeln intensiver erklären wird, um eine Korrektur im Wege des Plebiszits zu vermeiden. Dies kann der Entstehung einer Kluft zwischen Repräsentierten und Repräsentanten entgegenwirken.“
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im gleichen Artikel:
Die Nationalstaaten blieben der „wichtigste politische und kulturelle Bezugsrahmen für die Menschen“.
und
„Um Abschottungstendenzen der Politik zu begrenzen, schadet direkte Demokratie nicht.“
Die Europäische Union betreffend fordert Huber,
Die Geschichte der europäischen Währungsunion sei eine
„Geschichte, in der man die einschlägigen Regelungen den Interessen des Augenblicks entsprechend zur Seite gelegt hat“.
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Den gesamten Bericht, dem die Zitate entnommen wurden, können Sie lesen, wenn Sie hier klicken.
Das Interview erscheint am 2.1.2017 in der Printausgabe der FAZ
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hat begonnen. Simone Peter, Grünen-Chefin, tut schon Einiges, damit die eigene Partei an Zustimmung verliert. Auch bei eingefleischten Wählern.

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Und was sagt Frank-Walter Steinmeier?
„Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) wünschte seinem österreichischen Amtskollegen „vor allem viel von der notwendigen Geduld, die man braucht, um lohnenswerte Diskussionen und Abstimmungsprozesse zu einem Ergebnis zu bringen“. Deutschland werde ihm „wenn gewünscht“ jederzeit als Teil der Troika mit Rat und Tat zur Seite stehen, versicherte Steinmeier in einer Mitteilung.“ (Zitat aus dem WELT-Artikel oben)
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Uli Hoeneß ist ein Mann, der das hat, was man Charakter nennt. Er ist fehlbar. Er steht für seine Fehler ein, ohne groß zu lamentieren, zu beschönigen. Er hat eine Meinung und sagt sie gerade heraus. Deshalb muss man ihm nachsehen, dass er in der tz vom 31.12.2015 neben etlichem anderen folgendes sagte:
„Die große Überraschung in diesem Jahr ist für mich, dass man Umfragen nicht mehr richtig trauen kann. Viele Personen in der Politik, die sich nur oberflächlich mit der Bevölkerung beschäftigen, wissen nicht, was die Menschen wirklich denken. Nur diese Tatsache lässt den Schluss zu, dass eine Partei wie die AfD überhaupt zu solchen Wahlerfolgen kommen konnte. Eine Partei, die so tut, als würde sie den Finger in die Wunde legen. Aus meiner Sicht haben sie bis heute allerdings noch keine einzige Alternative aufgezeigt. Für mich zählen ihre Politiker auch nur zu den Besserwissern, nicht den Bessermachern. Ich bin der Meinung, dass alles getan werden muss, um diese Leute zu entlarven.“
Ich gehe zunächst einfach mal davon aus, dass Uli Hoeneß das Parteiprogramm der AfD nicht kennt, dass er nicht mal reingeschaut hat.
Was aber wichtig wäre. Das Programm ist Grundlage für das Handeln einer Partei.
Wie komme ich darauf, dass Herr Hoeneß es nicht kennt?
Weil er von Besserwissern redet. Sein idealer Politiker ist, so sieht es aus, der Bessermacher. Doch genau darum geht es in weiten Teilen des Programms der AfD nicht.

belegt der Bericht, den Sie unten lesen/hören können.
Der deutsche Michel – und nicht nur der – wird wohl schamlos ausgenutzt. Wobei wir hier keinen Generalverdacht schüren wollen. Es sind alles nur Einzelfälle, viele, viele Einzelfälle.
Hier ein zunächst ein Ausschnitt:

Den kompletten Bericht lesen/hören Sie, indem Sie auf das Bild unten klicken.
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