… lautet die Überschrift der Kommentars von Christina Merkelbach in den Aachener Nachrichten vom 17.8.2016.
Nichtintegration ist eine Katastrophe, …
… entgegne ich. Und irgendwie ahnt auch Frau Merkelbach, dass die von ihr gewünschte Integration nur ansatzweise funktionieren wird.
Quelle: Siehe Kommentar unten
„[…] mit Sicherheit einige […]“ heißt es im Kommentar.
Klar, Frau Merkelbach meint Fachkräfte. Was aber passiert mit dem großen Rest? Die eine knallharte islamische Sozialisation hinter sich haben. Wo z. B. der Mann alles und die Frau nichts ist. Oder ist das etwa zu hart formuliert?
Fest steht, dass die Menschen, die aus welchen Gründen auch immer nach Deutschland kommen, eine andere Vorstellung von Arbeit, von Leistung, von „Integration“ haben, als deutsche Menschen. Das liegt an der islamischen Erziehung. Deren Ziel ist das Himmelreich. Deshalb wird den Menschen detailliert vorgeschrieben, was sie zu tun und zu lassen haben. Eigeninitiative: Eher nicht gewünscht.
Die Vorstellung von Arbeit und Leistung ist in Deutschland protestantisch geprägt.
Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott, …
… so die Devise.
Fleiß, Pünktlichkeit, Kontinuität, Achtung des Mitmenschen in Form von Höflichkeit waren die Eigenschaften, die Deutschland nach dem Krieg zu dem gemacht hat, was es heute ist. Ob diese Eigenschaften dem islamisch erzogenen Araber zueigen sind?
Heute, so mein Eindruck, steht im Deutschland der Medien, der Politik der Menschen mit den Guten Gedanken vor allem die Hilfe für die Armen, Schwachen und Beladenen im Vordergrund.
Deshalb ist Deutschland als Zuflucht so beliebt. Nicht um sich mit harter Arbeit ein neues Leben aufzubauen.
Gilt das für alle Menschen, die nach Deutschland kommen?
Nein, bestimmt nicht. Von einer Million Menschen sind mit Sicherheit 200.000 Menschen dabei, die WOLLEN. Nur: 800.000 Menschen, bei denen können wir uns auf den Kopf stellen, das wird nichts. Nageln Sie mich bitte nicht auf das Verhältnis fest; es kommt schon so in etwa hin.
Die Menschen, die sich nicht integrieren wollen – die große Mehrheit – stellen für Deutschland ein gewaltiges Problem dar. Unser Gemeinwesen ist auf den guten Willen seiner Bürger aufgebaut. Ist dieser Goodwill nicht vorhanden, in großer Zahl nicht vorhanden, fährt das Land auf Dauer vor die Wand. Kommen dann noch noch die demografischen Aspekte (Deutschland wird zersetzt) hinzu, sieht es aber so was von schwarz aus.
Und das nicht nur wegen der vielen dunkelhäutigen Menschen auf unseren Straßen.
…. kommen unsere Menschen mit den Guten Gedankennicht mal auf die Idee, von den Rebellen in Aleppo das Niederlegen der Waffen und damit die Aufgabe zu fordern?
Das würde den 300.000 Menschen, die in Aleppo eingeschlossen sind, doch helfen, oder?
….. wurde also in den 1950-ern, 60-ern sozialisiert.
Man musste gehorchen. Nicht nur den Eltern. Auch den Lehrern. In Kindergarten und Schule musste man still sitzen. Wurde nicht pariert, gab es schon mal ´nen „Schlach in´nen Nacken“. Oder der Arsch hatte Kirmes. Mit dem Kochlöffel.
Mein Vater war Weltkriegssoldat, mein Opa auch. Der andere Opa war tot. Gefallen. So nennt man es, wenn ein Soldat im Kampf stirbt.
Opi und Vati aber haben überlebt. Obwohl sie in einer kriegsverbrecherischen Armee gedient haben, haben mich mit erzogen. Mit der Mutti und der Oma. Wohl kaum so richtig demokratisch. Deshalb bin ich wahrscheinlich auch immer so bockig. Und glaube nicht alles, was erzählt wird. In Politik, in Medien. Ich glaube nicht, dass alle Menschen gut sind. Ich glaube nicht, dass alle Menschen gleich sind. Es gibt Unterschiede, massive Unterschiede. Auch den zwischen Männern und Frauen. Gleiche Chancen für alle: In Ordnung. Aber das Niveau senken, damit auch die Schwachen mitkommen? Halte ich für den verkehrten Weg.
Vielleicht bin ich traumatisiert? Durch das, was ich in Kindheit und Jugend ´durchgemacht` habe.
Wer hilft den vielen, vielen Menschen, denen es so geht, so ergangen ist, wie mir? *
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Mehr zum Trauma im Deutschlandfunk
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*Man kann es übertreiben. Das Leben ist eine permanente Abfolge von mehr oder weniger starken Traumatisierungen und Kränkungen.
Menschen, die z. B. islamisch erzogen werden, wurden, sind m. E. generell traumatisiert. Wenn sie in ein freies Land kommen, treten die Traumata offen zu Tage.
Dass nun gerade anFlüchtlingen und Stasikindern die Enttraumatisierung erfolgen soll, riecht doch sehr nach der großen „Kohlemache“. Bei aller Liebe.
Das Hauptproblem z. Zt. in Deutschland ist eine autoritäre Politreligion.
Solange dieses Thema nicht angegangen, offen in der Gesellschaft diskutiert wird, werden die Probleme nicht kleiner, sondern immer größer.
Gesamte Pressekonferenz anschauen: Auf Logo klicken
welche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag, den 28.7.2016 gab, gestaltete sich so, wie erwartet:
Nur eine Frage pro Journalist wurde erlaubt.
Nachfragen war nicht gestattet.
Ging eine Frage tiefer oder war gar ´unangenehm`, wurde von der Kanzlerin nicht darauf einfach eingegangen.
Für das unvermeidliche„Wir schaffen das“, das Herumreiten auf dem ´Beseitigen der Fluchtursachen`, und dass der Terror schrecklich ist, für all´ das braucht es keine Pressekonferenz. Das weiß die Kanzlerin.
Deshalb präsentiert Angela Merkel einen9-Punkteplan. Und weil die Reaktionen der deutschen Medien schon bekannt – sie sind eher reserviert – sind, hier die Einschätzung des Österreichen Kurier:Faktencheck des KURIER zu Merkels 9-Punkteplan lesen: Auf Bild klicken
Nicht viel ist daran neu.
Abschiebungen in Krisenregionen verstoßen ohnehin gegen Verfassung und Völkerrecht.
Reiner Populismus, Frau Bundeskanzlerin.
Bemerkenswert allerdings
ist, dass Angela Merkel in der Pressekonferenz von KRIEGsprach:
Ganzen Artikel – Die Teflon-Kanzlerin – des Kurier lesen: Auf Bild klicken
In diesem Zusammenhang möchte ich einen Aspekt erwähnen, der in den deutschen Medien praktisch verschwiegen wird:
Beispielbild: Quelle Google
Der reale Krieg des Westens – Bombardements der USA, Großbritanniens, Frankreichs u. a. nach Aufklärung durch Deutsche Bundeswehr – gegen den IS im Nahen Osten.
Unter den Teppich wird generell die Tatsache gekehrt, dass bei den permanenten Bombardements massenhaft so genannte Kollateralschäden in Kauf genommen werden:
Zivilisten, Frauen und Kinder werden bei den Angriffen des Westens zwangsläufig und ganz sicher in großer Zahl getötet, verletzt, verstümmelt. Der IS nutzt das Leiden dieser Menschen, um Hass, den tödlichen Hass auf den Westen zu schüren.
Und selbstverständlich um Selbstmordattentäter zu rekrutieren.
Sie kommen vor allem deshalb nicht in Massen nach Deutschland, weil die Balkanroute faktisch geschlossen ist und der Brenner jederzeit geschlossen werden kann.
Das Problem jedoch bleibt:
Wohin mit den vielen Menschen?
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Artikel zum Sonntag 31.7.2016
Zu Spiegel Plus: Auf Logo klicken
Lesen Sie das SPIEGEL-Interview mit Martin Schulz und Jean-Claude Juncker.
hervorgehoben, dass es auf die komplexen Probleme der heutigen Welt keine einfachen Antworten gäbe.
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Extrem einfache Antworten:
„Wir schaffen das!“
„Die Menschen sind eine Bereicherung für Deutschland!“
„Es ist unmöglich, die bundesdeutschen Grenzen zu schützen!“
„Flüchtlinge und Terrorismus haben nichts mit einander zu tun!“
„Das hat mit dem Islam nichts zu tun!“
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Der einzige bundesweit bekannte Politiker, der sich zumindest zum Teil gegen diese Antworten gewandt hat, war Horst Seehofer. Der wurde deshalb in die Nähe von Rechtsextremismus gerückt.
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Die Quittung der einfachen Antworten kommt schneller als erwartet.
War es Terror? Oder war es Amok? Oder etwas dazwischen?
Thomas de Maizière
Manchmal frage ich mich, mit welchem intellektuellem Potential der ein oder andere Politiker ausgestattet ist. Ich denke z. Zt. besonders an unseren Innenminister Thomas de Maizière, unseren Oberbeschützer vor Tod und Terror.
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Artikel „Allein in der Fremde“ lesen: Auf Logo klicken
Zu den minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen gibt es zwei – neudeutsch – Narrative. Ich bleibe bei dem Begriff Geschichte.
Die schöne Geschichte
Traumatisierte Kinder und Jugendliche, die ihre Eltern verloren haben und auch sonst keine Angehörigen mehr haben, machen sich aus der Kriegs- bzw. Bürgerkriegshölle auf den Weg in ein sicheres Leben. In Deutschland finden sie Aufnahme und eine Perspektive. Sie sind dankbar, bringen sich voll ein und werden innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre wertvolle Mitglieder der Gesellschaft.
Die wahre Geschichte
Sicher gibt es die Menschen oben. Vielleicht 5 bis 10 % der Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland ankommen, gehören dazu.
Die große Mehrzahl der Gruppe „minderjährige Kinder und Jugendliche“ wurde ´auserwählt`, von der Familie, die in den islamischen Ländern viel mehr umfasst, als nur Vater und Mutter, von dieser Familie werden die jungen Menschen ´auserwählt`, um als „Ankerkinder„ im Westen, vorzugsweise in Deutschland anzulanden und dort den Familiennachzug zu initiieren.
Damit dieses Ziel erreicht werden kann, werden die jungen Menschen – ob sie alle minderjährig sind, sei mal dahin gestellt – von der Familie mit dem nötigen Geld ausgestattet und sowie mit dem Versprechen, dass die Familie dank Familiennachzug bald wieder zusammen ist. Darauf vertrauen die Ankerkinder.
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Nun kommen die jungen Menschen in Deutschland an. Sofort geraten sie, wenn sie sich nicht unregistriert im Land bewegen, in die Willkommensindustrie – eine Mischung aus Ämtern und Willkommensbewegten -, die alle möglichen Integrationsbemühungen startet. Schließlich sollen die jungen Neubürger wertvolle Mitglieder der Gesellschaft werden. Dass sie das wollen, wird angenommen. Gefragt werden sie nicht. Also machen alle gute Miene zum in Wirklichkeit bösen Spiel.*
Konfrontiert mit einer Lebenswirklichkeit, die in aller Regel im Extremkontrast zur bisherigen, meist islamischen Sozialisation und zum islamischen Wertekanon steht, findet eine „Traumatisierung im Guten“statt.
Hinzu kommt, dass das Ziel mit dem die jungen Menschen nach Deutschland gekommen sind – Familiennachzug – in immer weitere Ferne rückt. Da hat dann schon mal der ein oder andere junge Mensch die Schnauze voll und dreht am Rad.
Mal mehr (siehe unten), mal weniger („Normale Kleinkriminalität“).
Der Kampf gegen Ungläubige gilt als Eintrittskarte zum Himmelreich.
´Mehr` ist dann Terror. Oder Amok? Oder etwas dazwischen?
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Infos Wikipedia: Auf Bild klicken
Zum Glück für unsere westlichen Politiker und Medien gibt es den Islamischen Staat (IS). So kann alles, was an Terror und sonstigen bösen Dingen von Islamgläubigen begangen wird, dieser – ich weiß nicht, wie ich es nennen soll – Gruppierung, Religionsgemeinschaft, Organisation, diesem personifizierten Bösen in die Schuhe geschoben werden.
Meiner Meinung nach ist der Islamische Staat der militärische Arm des Islam. Die Geschichte vom guten Islam, der friedfertig ist, ist eine schöne Geschichte. Das wirkliche Wesen des Islam wird eindrucksvoll vom IS repräsentiert.
Das ist die wahre Geschichte.
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Lesen Sie den aktuellen Bericht von Florian Flade, der in der WELT erschienen ist.
Über eine Million Menschen sind 2015 nach Deutschland netto gekommen.
Offiziell.
Inoffiziell dürften es einige hunderttausend Leutchen mehr sein. Was die tun, weiß man nicht. Wovon sie leben, weiß man auch nicht. Vielleicht sollte man es auch besser nicht wissen.
Dann gibt es Menschen, die in Deutschland leben, aber eigentlich wieder in ihre Heimat müssten.
In NRW sind es offiziell 60.000 Personen.
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Davon sind 45.000 Menschen geduldet. Lt. Artikel oben bekommen diese Menschen keine Sozialleistungen. Sie dürfen nicht arbeiten.
Was machen diese Menschen? Klauen, rauben, stehlen?
Irgendwie müssen sie ja leben.
Bleibt noch der Rest von 15.000 Menschen, die noch nicht mal geduldet sind.
Die leben wohl in der Kanalisation.
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Artikel lesen: Auf Logo klicken
Welche Mittel Menschen anwenden, um Abschiebung zu verhindern, lesen Sie in einem Artikel der WELT
Seit einigen Ausgaben erscheint im SPIEGEL die monatliche Kolumne
„Der Syrer“
Hinter dem Syrer verbirgt sich NATHER HENAFE ALALI, ein 27 Jahre alter Mann, der vom Assad-Regime verhaftet wurde und wahrscheinlich zu Recht in Deutschland Asyl genießen würde, wenn er denn nicht schon durch … X … sichere Drittstaaten – er selber spricht in der Kolumne den Libanon und die Türkei an – „geflohen“ wäre.
Ich stelle Fragen, treffe Aussagen, die des Textes würdig sind:
Im ersten Absatz erfolgt ein höchst undifferenzierter Rundumschlag gegen all jene, die sich kritisch mit Flüchtlingen – auch Syrern – und dem Glaubenshintergrund der allermeisten Flüchtlinge, dem Islam, auseinandersetzen. Sofort ist von Islamophobie die Rede; sofort ist von Verletzung die Rede; von endlosen Debatten. Bemerkenswert ist, dass das Hauptaugenmerk vom Syrer auf die Syrer gelenkt wird. Weil sie die größte Gruppe der Ankommenden darstellten.
Im letzten Absatz werden ganz andere Töne angeschlagen. Da meint der Autor fragen zu müssen, „[…], dass in unserer heutigen Welt, die Unterschiede zwischen Menschen und Völkern, gerade in den jüngeren Generationen, abnehmen?“ Um dann „Nationalismus und Hass“ anzuführen, welche die Ursache der ´wahnhaften` und verletzenden Diskussionen um Integration und Unterschiedlichkeit seien.
Viele Syrer müssen ihr Land just in dem Moment verlassen, wo die Änderung der Politik in eine bessere Welt greifbar nahe ist. Hierzu möchte ich anmerken, dass es vor allem junge Männer sind, die die angebliche Kriegshölle verlassen. Ihre Familie, ihre Frauen, ihre Kinder lassen sie in der Mehrzahl einfach zurück. Warum? Weil weder sie noch ihre Familien direkt aus Syrien kommen, sondern aus diversen Flüchtlingslagern rund um Syrien. Dort ist das Leben ganz bestimmt nicht angenehm, doch Gefahr für Leib und Leben besteht nicht. Als sich Westeuropa, insbesondere Deutschland und Österreich, ´dank` Angela Merkel öffnete, machten sich die Stärksten auf den Weg. Mit der Hoffnung auf einbesseres Leben, mit der Hoffnung auf Familiennachzug.
Warum jammert der Autor? Er kommt in ein Land, das ihn aufnimmt. Er bekommt Unterkunft und Nahrung. Er bekommt eine Perspektive. Dürfen sich keine Stimmen erheben? Er ist nicht alleine gekommen. Er hat hunderttausende Menschen mitgebracht. Diese Menschen sind fremd. Sie sind den Menschen, die hier bereits lange leben, fremd. Die Kultur, die Religion, die Traditionen. Da kommen Fragen, da müssen Fragen gestellt werden. Man stelle sich vor 1.500.000 Europäer würden vor der Atomkraft fliehen und in Afrika um Möglichkeiten bitten, sich ein Leben ohne Atomkraft aufzubauen. Das wäre dann aber ganz sicher Kolonialismus. Ganz sicher.
Es kommt zur Frage nach der „Integration“. Ex-Verfassungsrichter Di Fabio merkte auf einer Tagung in Mainz an, dass wir in Deutschland schon froh sein könnten, wenn sich die Ankommenden wenigstens an die Regeln, die das Strafgesetzbuch vorgibt, halten würden. Die Abkehr vom Gedanken, dass die Scharia über dem Grundgesetz stehen würde, hielt er für unwahrscheinlich. Das Grundgesetz ist so lange schön und gut, solange es dem Islamgläubigen „passt“. Zentraler Punkt ist dem Islamgläubigen die Religionsfreiheit. Pflichten, Pflichten, die nicht im Einklang mit seinem Glauben stehen, erkennt er nicht (an), z. B. die Pflicht der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Die gilt für ihn nicht; dieses Nichtgelten fällt unter die Religionsfreiheit. So macht er sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Der Islamgläubige. In Deutschland.
Die Probleme, die der Autor mit der Integration sieht, sind irreal. Der Grund ist einfach. Die orientalische Welt mit islamischer Sozialisation und der hedonistische Westen passen einfach nicht zusammen. Auf der einen Seite haben wir stark autoritäre, von Männern geprägte Kulturen, die sich wegen angeblicher Glaubensfragen so spinnefeind sind, dass sie sich gegenseitig täglich in die Luft jagen. Auf der anderen Seite, hier im Westen, leben Naivlinge, die tatsächlich der Ansicht sind, dass, wenn man nur ganz feste dran glaubt, am Ende alles Gut wird. Das Tragische an der Situation ist, dass diese Naivlinge bis in die höchsten Spitzen von Gesellschaft und Staat vorgedrungen sind. Deshalb werden sich in den nächsten Jahren die westlichen Gesellschaften in die islamischen Traditionen integrieren. Kleines, feines, aktuelles Beispiel: Die Bitte der Kanzlerin an Islamgläubige zu tolerieren, dass in Deutschland Schweinefleisch gegessen wird. Meine Prognose: In 30 Jahren tragen die Frauen in Deutschland verbindlich Kopftuch. Hoffentlich bin ich (62 Jahre) bis dahin schon sozialverträglich abgetreten.
Zum Schluss noch ein Wort zum „Leiden“ des Autors. Er ist freiwillig hier. Er hat seine Familie im Stich gelassen. Da ist es einfach nur widerlich so rum zu sülzen. Niemand hat ihn gezwungen nach Deutschland zu kommen. Er kann jederzeit zurück gehen. Zu seiner Familie. Die lebt garantiert in einem Flüchtlingslager. Nicht schön, aber sicher. Denn wenn sie, die Familie tatsächlich noch in der „Syrischen Kriegshölle“, z. B. in einem umkämpften Teil Alleppos wäre, wäre der Autor ein feiger Lump.
Meine Meinung!
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Sicher, was ich so schreibe, ist alles irgendwie ……. phob. So unsere Naivlinge mit den Guten Gedanken.