Jedenfalls versucht es das. Ein Schweizer Experte fängt im Dlf an.
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Der Schweizer Experte für Gesundheitsrisiken durch Luftschadstoffe, Nino Künzli, hat die Initiative deutscher Lungenfachärzte gegen Grenzwerte kritisiert. Keiner der 112 Unterzeichnenden hätte Expertise auf dem Gebiet, sagte er im Dlf. Das Positionspapier sei daher „unwissenschaftlich“.
[…]
Künzli:Also das Argument von Professor Köhler ist von niemand von den Kollegen unterzeichnet, die in dieser Wissenschaft noch nie tätig waren. Kein einziger Name hat jemals wissenschaftlich gearbeitet.
Und ich muss sagen, es ist ganz normal – und die heute ausgebildeten Ärzte wissen das –, die Generation von Professor Köhler hat das offenbar noch nicht so gelernt. Es ist eigentlich fast bei allen Patienten, die ein Arzt sieht, eigentlich so, dass er nicht schlüssig beweisen kann, warum er jetzt mit dieser Krankheit auftritt.
Und selbstverständlich sieht man einer Folgeerscheinung der Luftverschmutzung in der Praxis nicht an, ob da die Luftverschmutzung eine Rolle gespielt hat oder nicht.
Zum Beispiel ein Herzinfarkt, der ausgelöst ist durch Feinstaub – und dazu gibt es enorme wissenschaftliche Grundlage, um diesen Beweis zu führen, dass das möglich ist –, dieser Herzinfarkt sieht exakt gleich aus wie jeder andere Herzinfarkt. Die Erwartung, dass man das dem Patienten ansieht, dass die Luftverschmutzung eine Rolle gespielt hat, ist eine komplett unwissenschaftliche Erwartung.
Die zusammengefasste Berechnung des prozentualen Anteils der Menschen mit/ohne Schutzstatus für die Jahre 2015 , 2016 & 2017 finden Sie ganz unten.
Nächsten Monat wird 2018 ergänzt!
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Die Asylgeschäftsstatistik 12/2018 des BAMF und viele weitere aktuelle Zahlen zur Flucht nach Deutschland finden Sie, indem Sie auf das Logo rechts klicken.
bisher diesen Schutzstatus erhalten. Stand 12/2018.
Das Gerede, dass das GG keine Obergrenze hergebe, ist reine Augenwischerei bzw. dummes Zeug. Bzgl. des Schutzartikels 16a GG ist bei den Anerkennungszahlen offensichtlich keine Obergrenze nötig.
ZurVerteilung von Asylbewerbern und vielem mehr erhalten Sie hier wichtige Informationen.
Viele weitere Informationen zum Thema Asyl und Migration in Deutschland allgemein finden Sie im aktuellen Kompendium Dezember 2018
Die aktuellen Zahlen International für das Jahr 2018 :
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Beachten Sie bitte meine Berechnung anhand der BAMF-Zahlen2015, 2016 & 2017 zum prozentualen Anteil der Menschen, die 2015, 2016 &2017 einen Schutzstatus zugesprochen bekommen haben:
Fast 50% der Menschen, die einen Antrag (Es wurden in den 3 Jahren 1.581.887 Anträge entschieden) gestellt haben, haben keinen Schutzstatus zugesprochen bekommen.
… ist nicht nur der Jahresdurchschnittsgrenzwert in Höhe von 40 µg NO2/m3 Luft festgelegt. Es gibt daneben und erstgenannt den wesentlich relevanteren, weil wirklichkeitsnäheren Stundenmessgrenzwert von 200 µg NO2/m3 Luft.
Warum ist der Stundenmessgrenzwert relevanter, wirklichkeitsnäher als der Jahresdurchschnittsgrenzwert?
Der Stundenmessgrenzwert ist der Wert, der von der Messstelle konkret auf der Straße gemessen wird. Einmal pro Stunde werden die jeweiligen in dieser Stunde gemessenen NO2-Werte gemittelt und festgeschrieben. ===> Die an der jeweiligen Messstelle erhobenen Werte beschreiben genau die Menge NO2, der Menschen, die sich im Bereich der Messstelle aufhalten, an ihr vorbeigehen, tatsächlich ausgesetzt sind. Gesetzlich erlaubt sind 200 µg NO2 und nicht nur 40 µg. Die 200 µg dürfen sogar 18 x, das sind 18 Stunden pro Jahr, überschritten werden. 18 x von 8.760 Stunden, die ein Jahr dauert.
Der Jahresdurchschnittsgrenzwert 40 µg ist der Mittelwert aus den tatsächlich gemessenen Stundenmessgrenzwerten. Im Idealfall also die Summe der 8.760 gemessenen Stundenmessgrenzwerte dividiert durch 8.760. Wegen Wartung, Defekt usw. der Messtellen werden die 8.760 Messungen i. a. R. nicht erreicht. Weit über 8.000 Messungen pro Station (weit über 500 in Deutschland!) sind es aber regelmäßig.
Der 40 µg Jahresdurchschnittsgrenzwertist im Gegensatz zu den Stundenmessgrenzwerten ein rein theoretischer Wert. Wenn z. B. ein Mann auf seinem Heimweg vom Büro regelmäßig während der Hauptverkehrszeit einer Großstadt an der Messtelle vorbeikommt, wird er mit Sicherheit einem erheblich höheren Wert als 40 µg NO2 ausgesetzt. Was offensichtlich auch für die Gesundheit in Ordnung ist. Sonst wäre der Stundenmessgrenzwert niedriger. Erlaubt aber sind konkret bis zu 200 µg NO2/ m3 Luft!
Weshalb gibt es überhaupt einen Jahresdurchschnittsgrenzwert?
Grenzwerte sind i. a. R. nicht so ausgelegt, dass sie regelmäßig erreicht sollten. So verhält es sich auch beim NO2. Außenluft, die ständig annähernd 200 µg NO2 enthält, ist nicht im Sinn des Umwelt-, des Gesundheitsgedankens. Ein Jahresdurchschnittsgrenzwert dient dazu, das andauernde Fast-Reißen des realen Grenzwertes zu verhindern.
Zu einem Stundenmessgrenzwert von 200 µg NO2/m3 Luft, ist ein Jahresdurchschnittsgrenzwert von 40 µg NO2 nicht plausibel, sprich viel zu gering. 100 µg, vielleicht auch noch 80 µg wären vertretbar. Der um ein 5-faches niedrigere Durchschnittswert bezogen auf den erlaubten Wert 200 µg ist m. E. wissenschaftlich unhaltbar. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die 40 µg in erster Linie politisch begründet sind. Zumal bei anderen Schadstoffen die Verhältnisse stimmen.
Fazit
In der Debatte um NO2 ist regelmäßig nur der theoretische, weil per Durchschnittsrechnung ermittelte Grenzwert 40 µg Bestandteil der Diskussion. Der Stundenmessgrenzwert, der Wert, der real und konkret die Menge NO2 angibt, der der Mensch an der Messstelle ausgesetzt wird, wird nirgendwo auch nur erwähnt.
Mit 200 µg plus 18 möglichen Überschreitungen ist dieser Wert weiter, realistischer ausgelegt, als der Jahresdurchschnittsgrenzwert40 µg NO2, und damit weniger geeignet, vor allem politisch gewollte ´Umweltveränderungen` durchzusetzen.
Hinzu kommt, dass bei der Analyse der Excel-Datei des Umweltbundesamtes – Originaldatei im Web – eine Überschreitung des 200 µg-Grenzwertes in 2017 – 2018 liegt noch nicht vor – lediglich 52 x (zweiundfünfzig!) vorkam. Bei Millionen Messungen in ganz Deutschland. 18 x wurde der Grenzwert an einer Messstation nicht einmal überschritten. Weitere und weitergehende Informationen finden Sie hier.
Die Debatte muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Die stehen auf erlaubten 200 µg NO2 / m3 Luft, die in Deutschland so sauber ist, wie fast nirgendwo auf der Erde.
Seit Jahren tobt ein anscheinend wissenschaftlicher Kampf gegen die Mobilität im Allgemeinen und gegen das Auto der Deutschen im Speziellen.
Die Schlüsselindustrie Automobilbau in Deutschland wird planmäßig kaputt geregelt. Sie soll abgewickelt werden wie vormals der Kernenergiestandort Deutschland. Über einhundert deutsche Lungenspezialisten haben es als ihre staatsbürgerliche Pflicht erkannt, dem organsierten Wahnsinn die Stirn zu bieten. Den Medizinern zufolge liegt den Argumenten, die Verfechter von Grenzwerten und Fahrverboten anführen, eine Fehlinterpretation von wissenschaftlichen Daten zugrunde.
Professor Dr. Köhler und Kollegen wollen die Ratio in Deutschland bewahren. Wer sich raushält, macht dem Wahnsinn Platz. Danke und alle Achtung für so viel Zivilcourage. So funktioniert Demokratie. Die Ärzte um Professor Dr. Dieter Köhler haben sich auf folgende Erklärung verständigt und sind damit an die Öffentlichkeit gegangen: [Dokument]
Der Menschheit bleibt etwa eine Generation Zeit, ihre Ernährungsweise und die Landwirtschaft entsprechend anzupassen.
Sieben Gramm Rindfleisch pro Tag. So einfach soll das Rezept sein, nicht nur für ein gesünderes Leben, sondern auch für einen gesunden Planeten. Eine Gruppe von Experten hat jetzt eine Art Ernährungsplan für die Welt zusammengestellt. Erklärtes Ziel: eine wachsende Bevölkerung gesund zu ernähren, ohne dabei den Planeten zu zerstören.
Hier der komplette Speiseplan:
Grün-kursives Zitat, zum Speiseplan & Artikel komplett lesen: Hier klicken
Wahrscheinlich ist ein sieben Gramm-Steak auch den meisten Journalisten zu wenig. Auch wenn es täglich verzehrt werden darf. Auch wenn noch ein sieben Gramm Sück Schweinefleisch dazu kommt.
Naja, vielleicht ist es am Ende auch deswegen nur ein Ferkel , das durch´ s Dorf getrieben wird.
Nach Schilderung des Magazins Politico, soll der langjährige EU-Abgeordnete Elmar Brok Besuchern 150 Euro pro Kopf berechnet haben, um die Kosten für deren Besuch beim Europäischen Parlament zu decken, obwohl er gleichzeitig viele dieser Kosten vom Parlament zurückforderte. Das wurde am Montag bekannt. Politico schreibt:
„Das System erzielte bei vier Gruppenbesuchen in den Jahren 2016 und 2017 einen Gesamtüberschuss von fast 18.000 Euro, wie Kopien von Dokumente aus dem Büro des Deutschen Christdemokraten zeigen…Die 150 Euro Gebühr wurde im vergangenen Jahr noch von von Broks Besuchern erhoben“.
Nach Angaben eines Ex-Mitarbeiters sollen keine Rückerstattungen erfolgt sein. Brok machte auch in der Vergangenheit schon durch sein finanzielles Gebaren auf sich aufmerksam. So erhielt er auch als EU-Abgeordneter für einige Zeit weiterhin vom deutschen Medienkonzern Bertelsmann mehr als 5.000 Euro pro Monat für seine Tätigkeit als Berater („Mr.Bertelsmann“), zusätzlich zu seinem monatlichen Abgeordnetengehalt von fast 9.000 Euro.
Brok gab vorgestern bekannt, dass er nicht mehr für das Europa-Parlament kandidieren werde. Anfang Januar hatte der Landesvorstand der NRW-CDU Brok für die nächste Europawahl nicht wieder aufgestellt.
Weil viele Menschen mit Guten Gedanken inzwischen gemerkt haben, dass die Diffamierung Andersdenkender – meist ganz normale Bürger – als „Nationalsozialisten oder Nazis“ eher kontraproduktiv ist, wird Nationalismus als „böse“ gebrandmarkt:
Leute, wie z.B. auch meine Person, die noch wissen, dass Europa, also auch die EU, aus einzelnen Nationen besteht. Dass in diesen Nationen Menschen leben, die i. a. R. spezifische kulturelle und gesellschaftliche, politische sowie sozio-ökonomische Eigenheiten entwickelt haben.
Menschen, die wie selbstverständlich wissen, dass das Land, in dem sie leben, dass dieser Nationalstaat der ihre ist, ihnen gehört. Menschen, die in andere Länder reisen und gerne Handel treiben. Die aber niemals auf die Idee kämen, dass z. B. ein Schwede ein Deutscher oder ein Portugiese sei.
Wie ideologisch verblendet muss eine Redaktion sein, um in Sachen „Aachener Vertrag„ so wie oben aufzumachen. Zumal es sich um einen bilateralen Freundschaftsvertrag zwischen den Nationalstaaten Deutschland und Frankreich handelt. Bleibt die Frage:
Wie sollte sich Deutschland sehen?
Deutschland versteht sich als europäische Kulturnation
Die Bundesrepublik Deutschland gründet auf Kultur und Geschichte, also auf Voraussetzungen, die sie nicht selbst geschaffen hat. So hat es der Staatsrechtslehrer Böckenförde einmal formuliert. Entsprechend legte der Bundestag 2004 im novellierten Deutsche-Welle-Gesetz fest, dass der Auslandssender die Bundesrepublik weltweit als
„europäisch gewachsene Kulturnation und freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“
darzustellen habe.
Das wird oft übersehen, genauso, dass der Begriff der Kulturnation mit dem Freiheits- und Humanitätsideal verbunden ist, das in den Werken von Schiller, Goethe, Herder und Heine zum Ausdruck kommt. Wir sind eben eine Sprachnation, keine ethnische Wagenburg. 160 Ethnien leben in unserem Land.
Den Artikel des Deutschlandfunk Kultur sollten sich unsere gutgedanklichen Journalistenzu Gemüte führen und scharf darüber nachdenken.
Nation, Nationalismus bedeuten eben nicht ein tumbes „Ausländer raus“.
Wenn in nennenswerten Zahlen Menschen zuwandern, die – aus welchen Gründen auch immer – dem, was oben Kulturnation mit dem Freiheits- und Humanitätsideal genannt wird, diametral entgegen stehen, müssen sich unsere Menschen mit Guten Gedanken (Alle Menschen sind gleich, alle Menschen werden Brüder, es müssen nur die sozialen Voraussetzungen da sein) nicht wundern, wenn andere Menschen dagegen aufstehen, ihre Meinung äußern.
Menschen, die sich in Parteien (z. B. der AfD) organisieren und/oder millionenfach die AfD wählen.
Diese Menschen, diese Partei permanent zu verunglimpfen, deren Denken als böse zu stigmatisieren, wie es der Aufmacher oben macht, genau das ist gegen den Geist unseres Grundgesetzes.
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Heute, 11:00 Uhr: ´Angriffe` der Identitären auf die taz …
Heute, 14:00 Uhr: Neues von Elmar
Heute, 17:00 Uhr: Eine neue Sau, wird durchs Dorf getrieben, …