Klimanotstand: Was ist zu tun?

Einen Schritt zurückzutreten, …

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Guten Morgen, liebe Leser!

Italiens Regierung verschärft ihre Gangart …

… gegen Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten.

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  • Schiffen, die „ohne Genehmigung in italienische Hoheitsgewässer eindringen“,
    drohen künftig hohe Geldstrafen.
  • Schiffe, die wiederholt gegen den Erlass verstoßen, werden beschlagnahmt.
Italiens rechtspopulistische Regierung verschärft ihre Gangart gegen Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten. Kapitänen, Eignern und Betreibern von Schiffen, die „ohne Genehmigung in italienische Hoheitsgewässer eindringen“, drohen künftig bis zu 50.000 Euro Geldstrafe, wie Innenminister Matteo Salvini am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Rom sagte.
[…]
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  • Heute, 11:00 Uhr: Klimanotstand – Was ist zu tun?
  • Heute, 14:00 Uhr: Gefahr aus dem Osten
  • Heute, 17:00 Uhr: AfD – Politik – Medien

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Schönen Freitag

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Brandherd Hong Kong

Wie lange wird es dauern, bis Chinas Kommandowirtschaft fällt?
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Asylgeschäftsstatistik 4/2019

Die zusammengefasste Berechnung des prozentualen Anteils der Menschen mit/ohne Schutzstatus für die Jahre 

2015 , 2016, 2017 und 2018

finden Sie ganz unten.

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Das Schlechte am Guten

Menschen mit Guten Gedanken, …

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Guten Morgen, liebe Leser!

US-Präsident Donald Trump …

… hatte einseitig den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran erklärt und neue Sanktionen verhängt. Außenminister Heiko Maas wollte in Teheran vermitteln. Doch wie es scheint, verliefen die Gespräche ohne Ergebnis.

Dann kommt das, was unseren Außen-Heiko auszeichnet:
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19 Stunden dauerte die Krisen-Mission von Deutschlands Außenminister Maas im Iran. Eine Rettung des Atomabkommens ist damit aber nicht wahrscheinlicher geworden. Maas sieht in der Krise der Abrüstungsbemühungen „eine Gefahr für den Weltfrieden“.

Die Bemühungen um nukleare Abrüstung und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen stecken nach Ansicht von Bundesaußenminister Heiko Maas in der Krise. „Das ist eine Gefahr für den Weltfrieden. Wir müssen dem Negativtrend etwas entgegensetzen“, erklärte der SPD-Politiker vor einem Treffen von 18 Außenministern an diesem Dienstag in Stockholm. Eingeladen zu dem Meinungsaustausch hat das schwedische Außenministerium neben Maas die Chefdiplomaten aus Argentinien, Äthiopien, Finnland, Indonesien, Japan, Jordanien, Kanada, Kasachstan, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, der Schweiz, Spanien und Südkorea. Keines der Länder besitzt Atomwaffen. Konkrete Beschlüsse werden nicht erwartet.

Im Schlusssatz wieder politische Realität!

Aber man hat wenigstens mal geredet und wird sehr gut tafeln.

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Schönen Donnerstag

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Bundestag, 7.6.2019: Dr. Curio und die Abschiebungen

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Eine weitere Baustelle:

Die Zahl der neuen Asylbewerber

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Guten Morgen, liebe Leser!

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  • Heute, 11:00 Uhr: Eine weitere Baustelle
  • Heute, 14:00 Uhr: Helmut Schmidt
  • Heute, 17:00 Uhr: Abschiebung

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Schönen Mittwoch

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