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… die Programm der CDU waren und zum Teil auf dem Papier immer noch sind. Es sind Merkel und ihr Gefolge, die diese Positionen verlassen haben, zugunsten von Haltungen, die der CDU und dem Land bereits schwere Schäden zugefügt haben. Eigene Positionen, für die man vor nicht allzu langer Zeit noch gekämpft hat, nun für parteischädigend zu erklären – das kannte man bisher nur von kommunistischen Parteien.
[…]
Vollkommen lächerlich macht sich AKK mit der Behauptung, die Werteunion wolle eine „gänzlich neue Partei schaffen“. Das Gegenteil ist richtig. Die Werteunion will gerade verhindern, dass aus der CDU eine gänzlich neue Partei wird, nämlich eine rot-rot- grüne Kopie. Die Originale brauchen eine solche Kopie nicht. Merkel war nützlich, solange sie deren Politik exekutierte. Sobald das nicht mehr nötig ist, weil man das allein kann, wird die CDU – ob mit oder ohne Merkel – fallen gelassen. Danach ist sie am Ende und mit ihr das Erfolgsmodell Bundesrepublik. […]
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Das Parteiprogramm der CDU 2002 & mehr: Hier klicken und dort unten lesen
Meine Recherche ergab, dass sich ziemlich genau vor einem Jahr der WELT-Redakteur Daniel Wetzel mit der Thematik „Versorgungssicherheit in Deutschland dank Europa?“ beschäftigt hat:
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[…] Bislang war die Bundesregierung davon ausgegangen, dass in Europa genug Kraftwerke bereitstehen, um nach dem deutschen Atom- und Kohleausstieg Lücken in der deutschen Stromversorgung zu füllen. Eine gefährliche Fehleinschätzung, wie jetzt aus der Studie „Verfügbarkeit ausländischer Kraftwerkskapazitäten für die Versorgung in Deutschland“ hervorgeht. […]
Auszüge aus der Pressemitteilung zur oben erwähnten Studie des BDEW:
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[…] Wir haben auch eine nationale Verantwortung“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. „Egal, wohin man seinen Blick auf einer Europakarte auch schweifen lässt: Fast überall sollen gesicherte Stromerzeugungskapazitäten vom Netz genommen werden. Und das ist keine zufällige Entwicklung, sondern eine logische: Alle EU-Staaten streben – richtigerweise – den Ausbau der Erneuerbaren Energien an. In der Folge sind auch unsere Nachbarn in Europa dabei, ihre konventionellen, sicheren Kapazitäten zu reduzieren.
Die Zeiten, in denen sehr viel Strom nachgefragt wird, seien in Mitteleuropa nahezu deckungsgleich: „Ist die Stromnachfrage in Deutschland hoch, ist dies in der Regel auch in den angrenzenden Staaten der Fall. Ein besonders kalter Winter macht nicht an einer deutschen Grenze halt. Und die stromintensiven Werktage sind in Europa auch identisch. Wir können uns in solchen Phasen nicht darauf verlassen, aus diesen Ländern Strom in nennenswertem Umfang importieren zu können.“ Leider funktioniere auch die Idee nicht, die Versorgungssicherheit in Deutschland mit dem Import von mehr Erneuerbaren-Strom aus dem EU-Ausland abzusichern, so Kapferer: „Die für Wind und Photovoltaik entscheidenden Großwetterlagen führen in Zentraleuropa zu einer mehr oder weniger deutlichen Gleichzeitigkeit von Erzeugungsmangel oder Überflusssituationen.“
Fazit: „Es wäre zu riskant, wenn sich Deutschland zum Beispiel in einer Winter-Dunkelflaute auf Stromimporte verlassen würde. Wir werden in Deutschland neue Erzeugungskapazitäten auf Basis von Gas brauchen. Die Bedingungen für Energiespeicher und Kraft-Wärme-Kopplung müssen sich verbessern sowie alle Optionen zur Nachfrageflexibilisierung ergriffen werden. Der Netzausbau muss deutlich beschleunigt werden.“
Die Verantwortlichen reden aber nur von Abschalten, Aussteigen und Wenden.
Der Netzausbau, den ich wirtschafts-, energie- und landschaftspolitisch für höchst fragwürdig halte, hielt in der Vergangenheit mit dem Ausbau von Wind- und Sonnenkraftwerken nicht Stand. Aktuell stockt der Ausbau der Windkraftanlagen.
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… der politischen Kultur in Deutschland betreiben, ist es in den vergangenen Jahren gelungen, ein Klima der Angst zu erzeugen, wodurch sie die Mehrheit der Bevölkerung eingeschüchtert haben. Ich lebe seit 1962 in Deutschland und habe zu keinem Zeitpunkt so viele aggressive Deutsche wie in den vergangenen Jahren erlebt.
Ein sprachlich fairer Diskurs wird dadurch nicht mehr möglich. Denn das linksgrüne Narrativ ersetzt jeden rationalen Diskurs. Noch in den Jahren von 1965 bis 1976 Marxist, habe ich mich danach von der Linken getrennt, vor allem weil die extremen Auswüchse RAF und K-Gruppen buchstäblich stanken. Inzwischen hat es sich von Jahr zu Jahr mehr offenbart, dass viele der älteren Politaktivisten ihre Herkunft in jenem politischen Milieu haben, das mich damals zur Trennung veranlasste. Bin ich nun ein „Rechter“, nur weil ich der totalitären linksgrünen Ideologie und der damit einhergehenden „Verschiebung unserer Wertordnung“ widerspreche? […]
Ja sicher, ich bin ja schließlich auch ein Rechter, Herr Tibi. Warum soll es Ihnen besser gehen, als mir. Wir denken frei (heitlich) und halten dagegen.
So muss es sein.
Schließlich ist heute jeder ein Rechter, der nicht den von unseren linksgrünen, gutgedanklichen Freunden betriebenen Zerfall der politischen Kultur zumindest kritiklos hinnimmt.
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Heute, 11:00 Uhr: Kann Europa die deutsche Stromversorgung sichern?
Heute, 14:00 Uhr: Maaßen – Die CDU 2002 bis 2005
Heute, 17:00 Uhr: Nicht in´ s rechtsextreme Milieu
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[…] Deutschland komme über den Winter, ohne einen der stillgelegten Atommeiler reaktivieren zu müssen, hatte die Behörde verkündet . Ein paar alte Kohlekraftwerke und Stromimporte aus dem Ausland könnten auch sicher stellen, dass die Lichter nicht ausgehen. Die „Grünen“ sahen darin sofort den Beweis, dass „Deutschlands Stromversorgung auch ohne die alten Pannenmeiler sicher ist“. Und Bundeswirtschaftsminister Rösler freute sich darüber, dass sich die deutschen Unternehmen im Winter nun „auf eine gesicherte Versorgung mit Strom verlassen können.“ Dies stärke „das Vertrauen in den Standort Deutschland.“
Prekäre Lage über Jahre
Wie bitte? Hatte überhaupt irgendein Energiepolitiker den Bericht der Bundesnetzagentur gelesen? Die Behörde hatte darin nämlich sehr deutlich gemacht, dass die Stromversorgung Deutschlands nie zuvor so unsicher war wie heute und diese prekäre Lage noch Jahre lang anhalten wird. Schon heute produzieren im Schnitt drei große Kohle- und Atomkraftwerke in Frankreich und Tschechien nur für den deutschen Bedarf.
Wenn Frankreich seinen Atomstrom im Winter aber selber braucht und die Sonne über den deutschen Solardächern schon um 15.30 Uhr untergeht, könnte es eng werden. Da nützt es auch wenig, die Erneuerbaren Energien schnell noch stärker auszubauen, wie dies einige fordern: Denn wenn ein typisches winterliches Hochdruckgebiet über dem Land liegt, ist es egal, ob es 20.000 oder 40.000 Windkraftanlagen sind, die dann tagelang stillstehen.
[…]
Niemand will zurück zu Kohle- und Atomstrom. Die Energiewende kann aber nur gelingen, wenn alle Beteiligten sich den technischen und wirtschaftlichen Herausforderungen wirklich stellen würden, anstatt sie aus ideologischer Reflexhaftigkeit und politischem Kalkül stets immer nur klein zu reden und zu verdrängen.
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Wie sieht es heute aus? Genau 8 Jahre später?
Das , was in Deutschland in diesen 8 Jahren abgeschaltet bzw. durch erneuerbare Energieträger ersetzt wurde, wird bei Bedarf – Wind und Sonne erzeugen kaum Strom – fossil ersetzt oder – wenn das nicht reicht – aus dem Ausland importiert.
Hauptsächlich in Form von Atom- und Kohlestrom.
Welch´ ein Fortschritt!
Fort, ganz weit fortvon Vernunft und den Blick für die Wirklichkeit!
Nicht erst seit Hans-Georg Maaßen sie als „Westfernsehen“ geadelt hat.
Selbstverständlich gehört dann auch ein Artikel dazu, wie ihn Stephanie Lahrtz am 17.8.2019 verfasst hat. Und der beginnt so:
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Auf die Frage des Richters, warum sie sich den Salafisten angeschlossen habe, antwortete die junge Deutsche: «Ich war überfordert, täglich entscheiden zu müssen, was ich anziehe, welche Lebensmittel ich kaufen soll. Die Auswahl ist einfach zu gross. Die Gruppe aus der Moschee hat mir dann gesagt, was gut ist und was nicht.» Zugegeben, es ist eine im wahrsten Sinn des Wortes extreme Entscheidung, wegen Orientierungslosigkeit im Supermarkt Extremistin zu werden. Doch können wir die junge Frau nicht ein ganz kleines bisschen verstehen? Stehen wir nicht auch manchmal ratlos vor dem Supermarktregal? […]
Ich will das oben Geschriebene hier gar nicht groß analysieren oder gar kommentieren.
Nur so viel:
Die Ernährungsregeln des Islam haben mit einer modernen, gesunden Ernährung so viel zu tun, wie die Sau mit dem Hochsprung.
Warum muss es eigentlich immer einen geben, der mir sagt, was ich zu tun oder zu lassen habe?
Ich bin heuer 65,werde wahrscheinlich über 90 – meine Großmutter väterlicherseits wurde 106, fast 107 Jahre alt. Ich rauche nicht, ich trinke keinen Alkohol – Drogen nehme ich sowieso nicht – und bin seit 44 Jahren mit der gleichen Frau treu-glücklich = ohne jeden Stress verheiratet. Ich kaufe und esse, was ich möchte. Ich achte auf keine Label. Ich bin gesetzestreu und lebe achtsam. Mein Gefühl reicht. Ich will und kann die Welt nicht retten. Allein den Gedanken nenne ich Hybris. Erfolg ist einmal mehr aufstehen, denn hinfallen. Das Leben ist schön.
Oder muss er solch eine verqueren Kommentar schreiben, damit er seinen Job behält und das Reihenhaus weiter abbezahlt werden kann?
Natürlich ist die so genannte Seenotrettung ein Pullfaktor. Seit Salvini die italienischen Häfen mehr oder weniger dicht gemacht hat, geht die Zahl der Ankünfte und die Zahl der Toten massiv zurück. Also geht auch – aufgemerkt – die Zahl der Menschen zurück, die sich zu dem Himmelfahrtskommando Mittelmeerüberquerung in einem Schlauchboot für 8 Personen, faktisch vollgestopft mit hundert und mehr Personen einlassen.
Natürlich schicken hochkriminelle, vollkommen skrupelose – sind es noch Menschen? – Menschen auch dann ein Boot auf See, obwohl kein „Retter“ in Sicht ist. Die provozierten Toten setzen Europa dann unter Druck.
Hier die aktuellen Zahlen. Sie sprechen eine eindeutige Sprache:
Je weniger Menschen sich auf den Weg machen, desto weniger Menschen ertrinken. Die Salvini-Strategie ist die richtige. Alles andere ist bewusste Inkaufnahme von Toten.
Hochgerechnet werden 2019 um die 1.300 Menschen im Mittelmeer ertrinken. Das sind 900 Menschen weniger als 2018.
Wenn die EU aufrichtig und hörbar kommunizieren würde, dass keine ´Seenotrettung`= Schlepperei mehr stattfindet, und kein Schiff mit so genannten Geretteten mehr in einem europäischen Hafen anlanden darf, dann würde die Zahl der Toten weiter massiv sinken. Die Menschen, die von den bereits erwähnten Hochkriminellen bewusst in den Tod geschickt werden, muss Europa aushalten.
Das, was die CDU heute veranstaltet, was heute Linie dieser einstmals konservativen Partei ist, genau das hat mit den Werten der CDU nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Nicht nur, aber vor allem die Migrationspolitik ist ein Musterbeispiel für den Wandel in eine rot-grün-gesinnungsethisch befruchtete Denk- und Handlungsweise, der seinesgleichen sucht.
Die AfD hat die Positionen der CDU anno dazumal übernommen. Der Beleg:Hier klicken. Ganz unten!
Herr Maaßen sollte alle Anfeindungen gelassen hinnehmen (Vorbildlich: Dr. Thilo Sarrazin). Ein ganz großer Teil der Bevölkerung, auch ganz viele CDU-Anhänger stehen zu ihm!
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[…] Nach der indirekten Forderung der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer, ein Parteiausschlussverfahren gegen den umstrittenen früheren Präsidenten des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen zu erwägen, wirft die konservative „WerteUnion“ Kramp-Karrenbauer eine mangelnde Profilierung der Partei vor.
„Anstatt über ein Parteiausschlussverfahren gegen Herrn Maaßen zu sinnieren, sollte die Parteivorsitzende lieber wieder für ein klareres Profil der CDU sorgen, um die drohende Linksfront aus Grünen, SPD und Linken im Bund zu verhindern“, sagte der Vorsitzende der „WerteUnion“, Alexander Mitsch, FAZ.NET am Samstag. Die „WerteUnion„ ist eine konservative Vereinigung in der Union, deren Mitglied Maaßen seit Februar ist. […]
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[…] Kramp-Karrenbauerverglich die Vereinigung [Werteunuion], die bundesweit etwa 2500 Mitglieder zählt, nun mit der amerikanischen Tea-Party-Bewegung. Diese habe die Republikaner ausgehöhlt und radikalisiert. «Das wird die CDU, das werde ich als Vorsitzende nicht zulassen.» Jedes Parteimitglied dürfe seine Meinung sagen. Aber der Versuch, eine gänzlich andere Partei zu schaffen, stosse auf ihren «allerhärtesten Widerstand».
[…]
Aber warum jetzt? Ein Grund könnte die auch nach einem Dreivierteljahr an der Parteispitze immer noch wacklige Autorität der Parteichefin sein. Die Übernahme des Vereidigungsressorts hat bisher nicht die erhoffte neue Beliebtheit gebracht, weder in der Partei noch in der Bevölkerung.