… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
Wann immer in den letzten Jahren die Politiker, die sich um die gute Gesinnung der Bürger sorgen, forderten, dass nicht nur gegen „Hass und Hetze“ sondern auch gegen „Fake-News“ vorgegangen wird, hatten etliche Achgut.com-Autoren geschrieben und gewarnt, dass damit der Zensur Tür und Tor geöffnet würden. Eines ist schließlich vollkommen klar: Staaten oder Institutionen, die die Verbreitung von Lügen verbieten wollen, müssen eine amtliche Wahrheit festlegen, die dann kein Unbefugter mehr infrage stellen darf. Dies ist mit einer freiheitlichen Gesellschaft nicht vereinbar. Und auch gut gemeinte Zensur bleibt Zensur. Wer in Freiheit leben will, mit einem freien Austausch der Meinungen und freier Debatte, weiß, dass er es ertragen muss, dass auch die Dummen, die Wirren und die Irren ihre Weltsichten verbreiten dürfen, solange sie nicht beispielsweise explizit zu Straftaten aufrufen oder Menschen durch Verleumdung Schaden zufügen wollen. …
Selbst wer jahrelang vor der auf solche Weise eintretenden Zensur gewarnt hat und auch immer wieder über viele Einzelfälle von Löschungen, Sperrungen oder Kanal-Schließungen berichtet hat, kommt irgendwann an einen Punkt, an dem er schockiert ist, wo überall die Zensur schon zum System geworden ist.
… Ich hatte für Achgut.com die Reihe der Videoclips „Wussten Sie schon…“ produziert, mit der wir für Gunter Franks Buch „Der Staatsvirus“ werben. Dass eines dieser maximal einminütigen Stücke von den YouTube-Zensoren für so schlimm gehalten werden könnte, dass sie es noch vor der Veröffentlichung nicht nur sperren, sondern gleich löschen lassen, hatte ich nicht erwartet. Doch Clip Nr. 8 wurde entfernt. Zur Begründung war von „medizinischen Fehlinformationen“ die Rede, natürlich ohne näher darauf einzugehen, welche medizinische Kapazität bei YouTube welchen Fehler in den kurzen Ausführungen von Dr. med. Frank gefunden hat. Ein Widerspruch von Achgut.com wurde von YouTube abgewiesen und für den Wiederholungsfall mit einer einwöchigen kompletten Sperre des Kanals gedroht.
„Kein Widerspruch zu Gesundheitsbehörden“
Dailymotion, wo Clip Nr. 8 ersatzweise veröffentlicht wurde, kündigte Achgut.com nach einigen Stunden wegen dieses Einminüters gleich den ganzen Kanal. Und am Donnerstag nun folgte wieder YouTube mit einer einwöchigen Sperre des Kanals Achgut.Pogo. 7 Tage lang darf dort nichts Neues mehr hochgeladen werden. Anlass war diesmal die schon am 13. Mai gesendete Folge des Podcasts indubio mit Dr. Gunther Frank und Prof. Sucharit Bhakdi.
Während viel Irrsinn auf den YouTube-Kanälen von den Zensoren unangetastet bleibt, scheint die fachlich und sachlich fundierte Kritik an der Corona-Politik einen unwahrscheinlichen Sperr- und Löscheifer auszulösen.
Die Generalklausel für jede dieser Maßnahmen sind bekanntlich die sogenannten Gemeinschaftsstandards. Ich gestehe, dass ich in solche Textwerke schon lange keinen gründlicheren Blick mehr geworfen hatte und nahm bislang an, die Streichungen und Löschungen basierten auf der Auslegung eher schwammig formulierter Regelwerke. Doch in den Zeiten des Corona-Virus hat YouTube mit der „Richtlinie zu medizinischen Fehlinformationen über COVID-19“ einen klaren Zensur-Katalog erlassen, mit dem sich sämtliche Äußerungen, die sich kritisch mit der herrschenden Corona-Politik auseinandersetzen, verbieten lassen. So heißt es:
Original Exceltabelle bearbeitet: Hier klicken In dieser Tabelle wurden die Monatswerte Januar bis Dezember ausgewertet, und übersichtlich zusammengestellt. Dann wurde Grafik oben erstellt.
Wo sind die Corona-Toten im Speziellen?
1.1.2020 bis 28.5.2021 = 88.187 Corona-Verstorbene
… wirft Cem Özdemir (Grünen) der CDU NRW zurecht ein „Erdogan-Problem“ vor. Denn keine andere Partei ist von Erdogan-Lobbyismus so betroffen – Ministerpräsident Armin Laschet selbst bewegte sich in diesem Umfeld. …
… „Die Entscheidung muss rückgängig gemacht werden. Die CDU in Nordrhein-Westfalen hat ein Erdogan-Problem. Das hat sich in der Vergangenheit auch bei Personalien gezeigt“ sagte der Grünen-Politiker Cem Özdemir der Welt am Sonntag. Gemeint ist die neue Entscheidung, mit dem Verein DITIB für Islamunterricht in den Schulen zusammen zu arbeiten. Özdemir spricht an, was gewissermaßen tabu ist, was viele Politiker sich nicht mit deutlichen Worten zu sagen trauen. Denn seit Jahren ist in keinem anderem Bundesland die Unterwanderung von Parteien mit Lobbyisten von Erdogans AK-Partei und Grauen Wölfen so groß wie in NRW, das unter der Führung des Ministerpräsidenten Armin Laschets steht. Und seit Jahren ignoriert die Landes-CDU die Unterwanderung ihrer eigenen Partei. Die Kooperation mit DITIB steht nun ebenfalls in dieser Tradition eines „weiter so“ bezüglich des Einflusses Erdogans – und das unter der Führung Laschets, der selbst sich schon im Umfeld des erdoganschen Lobbyismus bewegte.
Wieso kooperiert die Landesregierung NRW, die sich aus CDU und FDP zusammensetzt, wieder mit der DITIB? Diese Frage muss gestellt werden. Die „Türkische-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (DITIB) wurde vom türkischen Präsidium für Religionsangelegenheiten (Diyanet) gegründet und untersteht unmittelbar dem türkischen Präsidenten. Die Anweisungen für DITIB kommen aus Ankara. In der Vergangenheit schrieb DITIB etliche Male große Negativschlagzeilen. So ist seit langem bekannt, dass in den ihr nahestehenden Vereinen Staatspropaganda betrieben wird. 2018 wurde in Moscheen für den Sieg der Türkei nach dem Einmarsch in kurdischen Gebieten Nordsyriens gebetet. Der Vorsitzende der DITIB-Moschee Bielefeld posierte am Grab des rechtsextremen Grauen-Wölfe-Gründers. Etliche Imame standen im Verdacht, für den türkischen Staat Spionage betrieben zu haben. In der Moschee in Herford mussten Kinder in Militäruniform samt Spielzeuggewehren eine Schlacht üben.
… Deutschlands bewegt sich das Land wieder mit ungeheurer Dynamik in einen autoritären Staat, der z. B. ungeimpft gesunde Menschen diskriminiert.
Wenn nicht umgehend derStatus quo ante Corona = Menschen ohne respiratorische Symptome sind respiratorisch gesunde Menschenwiederhergestellt wird, wird die Gesellschaft zerbrechen!
… dass die Ständige Impfkommission (STIKO) die Corona-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche verweigere, sagte deren Vorsitzender Thomas Mertens im Dlf. Es müsse noch geklärt werden wie hoch das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung für diese Gruppe tatsächlich ist.
Die Corona-Zahlen bewegen sich konstant nach unten. Das nährt in der Bevölkerung weiter die Hoffnung auf einen ähnlich unbeschwerten Sommer wie im vergangenen Jahr. Wie der praktisch aussehen könnte, hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn jetzt skizziert. Mit Blick auf die Sieben-Tage-Inzidenz sagte er: „Im vergangenen Sommer lag sie unter 20. Das sollten wir wieder anstreben. Vorsicht und Umsicht gelten weiterhin.“ …
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Interview des Dlf vom 25.5.2021 mit Prof. Mertens hören
Hören Sie sich zum Vergleich auch dieses Interview mit Prof. Mertens vom 7.12.2020 an. Heute wirkt er vergleichsweise „verhärmt“. Er wurde mittlerweile auch „eingenordet“. Da bin ich mir sicher.
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… Studien legen nahe, dass sich nun vermehrt junge Menschen mit dem Coronavirus anstecken – manchmal auch mit Folgeschäden. Wie sinnvoll ist die Impfung für Jugendliche und was ist mit den ganz Kleinen?
Über den Sommer hinaus soll dann der Schulalltag wieder weitgehend normal aussehen. Auch deshalb mehren sich Forderungen nach baldigen Impfungen von Kindern und Jugendlichen.
Bundesgesundheitsminister Spahn hatte Corona-Impfungen für Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren in allen Bundesländern bis Ende August in den Raum gestellt. Bildungsministerin Anja Karliczek begrüßte den Vorschlag. Ob und wie sich das alles umsetzen lässt, beschäftigt auch Thomas Mertens, emeritierter Professor für Virologie und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO). Im Dlf sagte er, dass es jetzt gelte, die wesentlichen Erkenntnisse über die gesundheitliche Gefährdung der Kinder durch das Coronavirus festzustellen.
„Wenn sich daraus eine gesundheitliche Gefährdung ergibt, die eine Impfung begründet, dann ist das natürlich eine, wie man in der Medizin sagt, Indikation zur Impfung“, so Mertens. Im Anschluss könne man sich natürlich Gedanken darüber machen, welche anderen Effekte eine solche Impfung haben könnte. „Aber die Öffnung der Schulen alleine ist keine wirklich gute Begründung, um jetzt alle Kinder zu impfen“, stellte Mertens klar.
[…]
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Es ist ein Skandal allererster Güte
Obwohl die STIKO (s.o.) noch das Für und Wider abwägt, zieht die Kanzlerin es durch:
Im Rahmen des Kindertages am Dienstag 01.06.2021 um 20.00 Uhr veranstaltet
Initiative Familien mit Fachexperten ein
Webinar: “Kinder im Blick in der Corona-Pandemie: Entwicklungs- und Gesundheitsrisiken bei Kinder und Jugendlichen”
15 Monate Pandemie bedeuten auch für politische Entscheider:innen und Behörden ein Drahtseilakt. Ein regelmäßiges Abwägen von Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens stehen im Spannungsverhältnis zu Bildung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen.
Die intensive und oft sehr emotional geführte Debatte über Schließung von KiTas und Schulen zeigt, dass Einschränkungen von Kindern und Jugendlichen eine besondere Betrachtung benötigen.
Es hat sich gezeigt, dass langanhaltende Schließungen von Schulen und KiTas, Bewegungs- und Kontaktarmut nicht nur die Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen massiv beeinträchtigen, sondern auch ihre physische und psychische Gesundheit. So lässt sich beispielsweise Gewalt in Familien oftmals erst spät erkennen. Familien sind oftmals hohen Belastungen ausgesetzt, die bei einem eingeschränktem Betrieb von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sehr viel schwerer abzufedern sind.
Unsere Diskussionsrunde erörtert, wie die verschiedenen Risiken aus Sicht der Kinder- und Jugendmedizin, -psychiatrie, Virologie und der Epidemiologie einzuschätzen sind, und was das für den Schul- und KiTa-Betrieb bedeutet. Dabei beantworten sie auch Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer aus dem Chat.
Diskussionsteilnehmer u.a.:
Prof. Dr. med. Johannes Hübner / Prof. Dr. med. Arne Simon, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Infektiologie
Prof. Dr.med. Ursel Heudorf, Fachärztin für Kinderheilkunde und für Öffentliches Gesundheitswesen, ehem. stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt am Main
Univ. Prof. Dr. Nikolaus Haas, Präsident Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler e.V. (DGPK)
Sie sind herzlich zu unserem Webinar eingeladen. Unter folgendem Link können Sie sich registrieren: Webinar-Registrierung – Zoom
Außerdem haben Sie die Möglichkeit die Veranstaltung per Livestream auf dem Kanal der Initiative Familien zu verfolgen (91) Initiative Familien – YouTube
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und Ihr Interesse
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Über uns
“Initiative Familien” ist ein bundesweiter Verein in Gründung, der aus dem Zusammenschluss der beiden Initiativen “Familien in der Krise“ und „Kinder brauchen Kinder“ hervorgegangen ist. Wir sind Eltern, die sich im Zuge der Corona-Krise gefunden haben, um langfristig auf die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien aufmerksam zu machen und sie ins Zentrum politischer Entscheidungen zu rücken. Wir arbeiten ehrenamtlich sowie unabhängig und haben bereits zahlreiche Gespräche mit führenden Politiker:innen aus Bundes- und Landespolitik geführt sowie ein umfassendes Medienecho auf unsere Aktionen erzeugt.
… von Angela Merkel als Bundeskanzlerin steht die BPK zunehmend in der Kritik. Von Jahr zu Jahr deutlicher zeigt sich in den Pressekonferenzen, dass deutsche Hauptstadtkorrespondenten sich immer mehr auf die Seite der Regierung schlagen, statt sie mit der professionell gebotenen Distanz und Skepsis zu hinterfragen. …
… Regierungsvertreter und Medienvertreter haben sich zu einem polit-medialen Kartell zusammengefunden. Journalisten sind nicht mehr Kontrolleure der Politik, sondern deren Propagandisten. Auf den Pressekonferenzen der BPK hat man den fatalen Eindruck:
Ausländische Korrespondenten, in deren Heimatländern Journalisten ihre kritische Kontrollfunktion gegenüber den Mächtigen noch ernst- und wahrnehmen, wundern sich immer öfter über ihre deutschen „Kollegen“ und deren geradezu unterwürfige Ergebenheit gegenüber der Politik.
Die regierungstreuen Truppen der BPK belassen es aber nicht dabei, das kritische Hinterfragen der Regierung sozusagen auf null herunterzudimmen. Vielmehr gehen sie dazu über, kritische Fragen in den Pressekonferenzen zu stigmatisieren und den Fragestellern – vor allem Boris Reitschuster – deren Arbeit massiv zu erschweren.
Von der BPK wird es BPK-Mitgliedern schwer gemacht, den satzungsgemäßen Vereinszweck der BPK zu erfüllen
Besonders tun sich dabei Mitarbeiter der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) hervor. Die hat sich inzwischen nicht nur vom journalistischen Berufsethos verabschiedet, indem sie die Selbstdeformation zum Zentralorgan der deutschen Merkelisten zuließ, sondern sie hat sich auch aller lästiger zivilisatorischer Anstandsregeln entledigt.
Im stillen – oder womöglich auch nicht ganz so stillen – Einvernehmen mit dem BPK-Vereinsvorstand hat die SZ eine, man kann es nicht anders nennen, Diffamierungskampagne namentlich gegen Boris Reitschuster gestartet. Offenkundiges Ziel ist es, den inzwischen fast einzigen offen regierungskritischen deutschen Hauptstadtkorrespondenten aus der BPK zu mobben.
Unterstützt wird die SZ bei diesem durchweg ekligen Geschäft vom Blogger Tilo Jung. Das ist ein Berufsjugendlicher, dessen Geschäftsmodell vorwiegend darin besteht, seine nicht vorhandene politische und historische Bildung zu Geld zu machen – zum Beispiel, indem er bei Twitter allen Ernstes erklärte, in der DDR sei ein „rechtes“ Regime an der Macht gewesen.
Genau dieser Knilch erklärt nun, Boris Reitschuster sei kein Journalist
Gestern hatte das Grundgesetz Geburtstag. Eigentlich müsste das ein Feiertag sein. Doch diesen Tag erlebten die Bürger nur mit stark eingeschränkten Grund- und Bürgerrechten. Am Grundgesetz-Geburtstag geplante Demonstrationen gegen die Corona-Politik wurden verboten und aufgelöst. Und aus den Regierungsparteien hieß es jetzt, dass der grundrechtsbeschränkende Ausnahmezustand weiter verlängert werden soll.
Henryk M. Broders aktuellesBuch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
Alice Weidel und Tino Chrupalla ziehen als Spitzenduo in den Bundestagswahlkampf. Beide erreichten eine Zustimmung von 71,03 Prozent. Für das Lager um Parteichef Meuthen bedeutet das eine Niederlage. …
… Die AfD hat bekannt gegeben, mit welchem Spitzenduo sie in den Bundestagswahlkampf 2021 zieht: Fraktionschefin Alice Weidel und der Parteivorsitzende Tino Chrupalla. Damit haben sie sich gegen die Bundestagsabgeordnete Joana Cotar und den früheren Generalleutnant Joachim Wundrak durchgesetzt.
Die rund 32.000 AfD-Mitglieder konnten vom 17. bis 24. Mai online für ihr bevorzugtes Duo abstimmen. Insgesamt haben 14.815 Mitglieder (48,14 Prozent) die Möglichkeit genutzt. Für Weidel und Chrupalla wurden dabei insgesamt 10.462 Jastimmen abgegeben (71,03 Prozent), auf das zweite Bewerberteam entfielen 3982 Jastimmen (27,04 Prozent).
285 Teilnehmer der Mitgliederumfrage stimmten bei beiden Teams mit Nein (1,93 Prozent). Enthaltungen gab es insgesamt 86 (0,58 Prozent).