und Fraktionschef Sachsen-Anhalts, kehrt der AfD den Rücken. Der Ultrarechte hat die Partei „Aufbruch deutscher Patrioten – Mitteldeutschland“ gegründet. Wasplant er?
André Poggenburgs Tage in der AfD sind gezählt. Und das, obwohl er bis vor Kurzem einer der erfolgsreichsten Politiker der rechtsnationalen Partei war. WELT gegenüber bestätigte der ehemalige Landes- und Fraktionschef der AfD in Sachsen-Anhalt seinen Austritt aus der Partei. Zur Alternative für Deutschland gibt es nun eine rechte Alternative: Am Donnerstag habe er in Sachsen mit anderen enttäuschten AfD-Mitgliedern die Partei „Aufbruch deutscher Patrioten – Mitteldeutschland“ gegründet, erklärte Poggenburg.
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) befürchtet eine Abwertung des Abiturs durch eine zu gute Notenvergabe. „Diese Noteninflation ist nicht zufällig, sie hat Methode“, so der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger am 17. Juli 2014 vor der Presse in Berlin. Quelle: Hier klicken
Heuer wird das Thema wieder hochgekocht: Die Benotung!
Dabei sind die zu guten Noten erst die zweite Folge einer vollkommen verfehlten Bildungspolitik auf breiter Front.
Zunächst ist der Unterricht heutzutage so angelegt, dass auch der schwächste Schüler „mitkommt“. Wirklich intelligente Schüler werden generell unterfordert. Aber:
Keiner soll zurückgelassen werden, so derGute Gedanke.
Folge 1, das Unterrichtsniveau sinkt. Doch auch dann kommen nicht alle mit. Jetzt tritt Folge 2 in Kraft: Die Noten der schlechteren – nein, es sind keine schlechten Menschen, es sind nur schlechte Schüler -, die Noten (5&6) der schlechten Schüler werden so hochgepimpt (4), dass sie nicht zurückgelassen werden müssen.
Damit die Verhältnisse wieder stimmen, verbessern sich alle anderen Noten entsprechend. So wird aus dem guten Schüler der sehr gute. Aus dem mit „Vierer“ ein „Dreier“ usw. Der Supergute wird der Einsnuller.
Natürlich brauchen wir uns um die guten und sehr guten Schüler nur wenig Sorgen machen. Die machen in der Regel ihren Weg. Wenn auch vielleicht nur als Studienabbrecher.
Die schlechten Schüler sind die gelackmeierten. Auch der – pfui, pfui –Lehrherr weiß um den Sachverhalt der Benotung, um den Wert des Abiturs.
Spätestens, wenn der erste geschäftliche Brief, der etwas komplexere Dreisatz in der Ausbildung geschrieben, berechnet werden muss, dann ja dann macht sich das Schreiben lernen nach Gehör „bezahlt“, genau wie das Rechnen lernen mit dem „TipTipHurra“ = Taschenrechner.
Trotz niedrig gehaltenem Stoffniveau in Deutsch die beste 4, ist nicht gerade der Ausweis einer gelungenen Schullaufbahn.
Ach ja, wir reden vom Abitur!?
Meine Meinung:
Vollkommen entwertet!
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Bemerkenswert an der neuerlichen Debatte ist, dass nur über Noten geredet wird. Auch in den Medien.
Dass das Niveau in der Schule angehoben wird, dass die Noten auch dann nur dem Leistungsstand entsprechend vergeben werden sollten, das ist kein Thema. Da würden ja womöglich Kinder zurückgelassen.
Das wäre ja Bildungsrassismus.
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Deutschland schafft sich ab: Zug-um-Zug !
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Die zehn populärsten Irrtümer zur Pädagogig:Hier klicken. Bitteschön, geht doch, liebe Philologen! Nun müsst Ihr nur noch dazu stehen.
Hier ein Beispiel, wie Frank Magnitz – Hetzer par excellence – hetzt:
Die komplette aktuelle Stunde im Bundestag zum Wohnungsgipfel am 26.9.2019: Hier klicken
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*Wobei ich mir da nicht sicher bin, denn es handelt sich offensichtlich um eine Archivaufnahme. Passt aber wohl ganz gut, meinen die Macher vom ZDF. Dementiert hat Frau Baerbock jedenfalls nicht!
Die entscheidendenden Aussagen von Ska Keller unsere Frage oben betreffend lesen Sie hier:
Grün-kursives Zitat und komplettes Interview lesen: Hier klicken /// Interview ganz unten hören!
Zurheide: Wir reden gleich noch darüber, was in Europa passieren muss. Auf der anderen Seite müssen wir natürlich auch darüber reden, dass diese Rettung, ich sag’s mal vorsichtig, immer mindestens zweischneidig ist. Auf der einen Seite, klar, jeder Mensch im Meer muss gerettet werden, das ist ein ehernes Gesetz der Menschlichkeit, auf der anderen Seite zeigt es natürlich auch, dass sich das Schlepperwesen wieder lohnt, und ob man will oder nicht, macht man da mit. Diese gespaltene Gefühlslage, die ich da ausdrücke, empfinden Sie das auch?
Keller: Ehrlich gesagt nein. Bei der Seenotrettung geht es wirklich darum, lasse ich einen Menschen ertrinken oder nicht, und für mich ist das keine Zweischneidigkeit, sondern das ist genau das, wie Sie sagen, das eherne Gesetz der Menschlichkeit, da darf es überhaupt gar keinen Zweifel geben. Natürlich muss man sich mit der Schlepperei auseinandersetzen und gucken, was kann man tun.
„Ohne Seenotrettung sterben Menschen“
Zurheide: Was kann man tun, dass das unterbunden wird, denn das sind ja mafiöse Strukturen und nicht sozusagen, je mehr Menschen gerettet werden, umso mehr werden die da mit immer schwächeren Booten rausgeschickt. Also diesen Mechanismus haben wir ja gesehen, oder ist das falsch beobachtet?
Keller:Das trifft nicht ganz zu, weil es findet ja de facto kaum noch Seenotrettung statt. Es gibt keine staatliche Seenotrettung mehr, die italienische Küstenwache ist lange Zeit nicht mehr unterwegs gewesen. Es gibt kaum noch NGO-Schiffe da, die ja festgehalten werden immer, und trotzdem sind die Flüchtlinge auf dem Mittelmeer unterwegs.
Sie haben ja gerade die neuen Zahlen gesehen, dass Tausende Menschen 2018 ertrunken sind im Mittelmeer, obwohl Seenotrettung de facto kaum noch stattgefunden hat. Das passt nicht ganz zusammen. Wenn wir keine Seenotrettung haben, dann sterben Menschen. So ist das letztendlich.
Das Interview des Dlf vom 4.1.2019 mit Ska Keller:
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Jawohl, es sind Menschen über das Mittelmeer „geflüchtet“!
Wieviel Menschen sind 2017 & 2018 über das Mittelmeer geflüchtet? Die Tagesschau am 3.1.2019:
Die Gesamtzahl der über das Meer nach Europa gekommenen Menschen ging laut den Angaben von 172.301 im Jahr 2017 auf 113.482 zurück. 2015 waren noch mehr als eine Million Menschen über das Meer nach Europa gelangt.
Wieviele Tote, ertrunkene Menschen gab es?
2017: 3.116 Menschen (1,81 %) Quelle: Hier klicken
2018: 2.236 Menschen (1,97 %) Quelle: Hier klicken
Prozentual ist 2018 gegenüber 2017 eine leichte (0,16 %) Steigerung zu verzeichnen. Absolut hingegen ist die
Zahl der Toten um 816 Menschen gegenüber 2017
gesunken.
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Der Rückgang steht offensichtlich in direktem Zusammenhang mit der Anzahl der Menschen, die sich auf den gefährlichen Weg machen. Seit Italien eine sehr rigide Anlandungspolitik für NGO-Rettungsschiffe eingeführt hat, und diese nicht mehr soviele Menschen aus der selber herbeigeführten Seenot „retten“ können, werden die Versuche, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen weniger und weniger.
Ich schließe daraus, dass, wenn keine „Retter“ mehr vor der lybischen Küste kreuzen würden, die Zahl der Plastiknussschalen mit 100 und mehr Menschen weiter massiv zurückgehen würde. Alles andere wäre Suizid!
Es müsste von den europäischen Regierungen nur eindeutig und unmissverständlich kommuniziert werden, dass es keine „Rettung“ vor den Küsten Nordafrikas aus selbstverschuldeter Seenot gibt*.
Dann, ja dann würden auch keine Menschen mehr im Mittelmeer ertrinken.
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* Wichtig: Auch wenn Schlepper etwas Anderes erzählen. Die sind so skrupellos, die lassen die Menschen einfach ersaufen. Um Europa, um die Guten in Europa unter Druck zu setzen!
… berichten auf Seite 1 über einen Verkaufsschlager:
Vergrößern: Hier klicken und grün-kursives Zitatlesen.
Die Drogeriemarkt-Kette dm hat mit einer limitierten Toilettenpapier-Edition mit aufgedruckten Mops-Bildern einen Verkaufshit gelandet. Mehrere Kunden posteten Bilder des Klopapiers in Sozialen Medien. „Aufgrund der hohen Nachfrage ist das Toilettenpapier teilweise in einigen dm-Märkten nicht mehr erhältlich“, sagte Geschäftsführerin Kerstin Erbe am Mittwoch. Es komme aber bald neue Ware. „Man braucht die jüngere Zielgruppe, die heutzutage die Trends setzt, einen Hype auslösen kann und im Internet postet und liked“, erklärte Markenexperte Jon Christoph Berndt. Außerdem sei der Begriff der „Limited Edition“ für viele ein Kaufanreiz. (dpa)
Das ist doch eine feine Werbung für ein sinnvolles Produkt, welche wir gerne wiederholen.
Ok, schauen Sie sich einfach mal diese Seite:Hier klicken an. Da sind sämtliche Gemeinden Italiens in den 20 italienischen Regionen, den 109 Provinzen aufgeführt.
Es sind 8.094. Da fallen „Dutzende Bürgermeister“ schon ganz schön schwer in´ s Gewicht.
Zumindest so stark, um den deutschen Michel wieder mal für dumm zu verkaufen.
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Morgen ab 11:00 Uhr lesen Sie, welche Auswirkungen die restriktive italienische Zuwanderungspolitik tatsächlich hat. Hier auf www.mediagnose.de.
Mir schwant Böses: Jetzt hat der Bertelsmann-Cheflobbyist noch mehr Zeit durch Talkshows zu tingeln.
Da ist sicher was dran. Allerdings kann dann auch der unbedarfte Zuschauer erkennen, wer ihn in Brüssel vertreten hat. Und dass dieser Mann dort keinen Schaden mehr anrichten kann.*
Ich sehe darin eine Chance.
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*Ich höre gerade im Dlf, dass Elmar Brok vielleicht noch kämpfen will. Auf der Landesdeligiertenkonferenz der CDU NRW. Das Grauen hält womöglich an.
Wer das neue Jahr mit dem Vorsatz begonnen hat, ein paar Kilo abzunehmen, greift jetzt vielleicht zur Limonade mit Süßstoff statt zur zuckerhaltigen Variante. Schließlich sollte es bei der Diät helfen, statt Zucker Süßstoffe zu konsumieren, die kaum Kalorien haben.
Doch ob Aspartam, Cyclamat, Stevia und andere Süßstoffe tatsächlich sinnvoll beim Abnehmen helfen und wie sie überhaupt auf die Gesundheit wirken – dazu sind noch viele Fragen offen.
Doch immerhin will die Insel bis 2030 emissionsfrei sein:
Carsharing, E-Mobilität, regenerative Energien – mit einer Offensive will Borkum seinen Beitrag gegen den Klimawandel leisten. Ab 2030 soll die Nordseeinsel emissionsfrei sein – es sollen also keinerlei Schadstoffe mehr produziert werden. Die Bewohner hoffen, dass ihre Initiative Beispielcharakter hat.
Die Stadt Düren im Westen der Republik hat eine ähnliche Vision mit Vorbildcharakter. Zumindest der ÖPNV und die Fahrzeuge der Verwaltung sollen mit Wasserstoff und Brennstoffzelle angetrieben werden. Und ein Zug ist auch dabei: Hier klicken.
Axel Held ist der Direktor der Stadtwerke Borkum. Mit dem E-Auto fährt er über die Insel. So leise, dass die wenigen Touristen, die dem Wind trotzen, ihn kaum kommen hören. Er meint:
„Dieser Sturm Christian, den wir hatten, aus einer besonderen Windrichtung, hat Windgeschwindigkeiten von 190 Stundenkilometern erzeugt, das ist noch nie gemessen worden hier und da hat man wirklich das Gefühl gehabt, da passiert was, hier wackeln die Wände. Das war schon schlimm, das war auch so ein Zeichen: Ok, das ist jetzt Klimawandel, das ist jetzt was Besonderes.“
Extremwetter und Sturmfluten haben zugenommen, erzählt Held weiter, hier auf der äußersten der deutschen Nordseeinseln bekämen sie das Wetter aus erster Hand. Zusätzlich droht die Insel, wenn der Meeresspiegel ansteigt, zu verschwinden. Auf Borkum ist Klimawandel schon lange kein abstrakter Begriff mehr. Also hat die ganze Insel beschlossen etwas dagegen zu unternehmen. Nach gemeinsamen Workshops und Vortragsreihen haben sie sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Ab 2030 soll die ganze Insel emissionsfrei sein.
Davor stand eine wichtige Erkenntnis, sagt Held: „zu sagen, dass das allgemeine Verhalten noch klimafeindlich ist.“
Da hoffen wir mal, dass der Klimawandel merkt, dass Borkum emissionsfrei ist und die Insel nicht verschluckt.
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Neulich hatte ich eine spannende Diskussion mit einem weiteren Gast in einem Café. Er wollte mir partout nicht glauben, dass die Menschen vor 500 Jahren Sylt zu Fuß erreichen konnten. Es war damals noch keine Insel.
Der Mann meinte, dass das nur vielleicht vor 50.000 Jahren der Fall gewesen sein könnt.
Hier nun die wahre Geschichte zu Borkum als emissionsfreie Insel:
Die Großkopferten der Insel sitzen zusammen und überlegen, wie man den Fremdenverkehr anheizen könnte. Eine breit angelegte Werbekampa ist zu teuer. Also kommt man auf die blendende Idee, die Insel „emissionsfrei“ zu machen. Da komme man in alle Medien. Für umme. Womöglich bekomme man sogar Zuschüsse: Vom Land, vom Bund, von der EU. Und das ´Imitsch` wachse auch noch. Gesagt, getan. Hier ist der Bericht des Dlf vom 7.1.2019:
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Und nur mal so nebenbei bemerkt:
Menschen atmen CO2 aus. Etwa 1 kg pro Tag. Macht im Jahr immerhin 365 kg. Bei 83.000.000 Millionen Menschen in Deutschland sind das immerhin gut 30.000.000 Tonnen CO2.
Man nehme nun die 365 kg und multipliziere sie mit der Anzahl der Menschen, die auf der Erde leben: 7,5 Milliarden X 365 kg. Macht, na, na: 2.737.500.000 Tonnen CO2. Kontrolle:Hier klicken
Ganz schön klimaschädlich der Mensch, oder?
Nun meinen einige Schlaumeier,das sei kein schädliches CO2, weil die Menschen ja nur Nahrung und keine langzeitgespeicherte CO2 – Speicher „verbrennen“ würden. Da frage ich mich, woher die Wärme weiß, ob das CO2, auf welche sie trifft schädliches oder unschädliches ist. Ich dachte immer CO2 sei CO2.
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Übrigens beträgt der CO2-Anteil der Luft 0,04 Prozent !
„Leisetreterei durch westliche Mehrheiten“: André Poggenburg, früher Landes-
und Fraktionschef Sachsen-Anhalts, kehrt der AfD den Rücken. Der Ultrarechte hat die Partei „Aufbruch deutscher Patrioten – Mitteldeutschland“ gegründet. Was plant er?