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Vitamin D muss sehr oft bis zum für den Menschen richtige und funktional notwendige Maß zugeführt (nicht zu viel!) werden, damit das Immunsystem zufriedenstellend funktioniert. Am besten lässt man über seinen Arzt den konkreten Vitamin D – Spiegel bestimmen. Oder man besorgt sich selbst einen Test im Netz. Preismäßig tut sich das nicht viel. Vitamin D an sich ist günstig. Es handelt sich um eine sehr preiswerte Möglichkeit sich zu schützen. Deshalb besteht seitens der Medizin & Pharmaindustrie oft nur ein geringes Interesse über diese Möglichkeit der Corona-Prophylaxe – es ist meines Erachtens ein Notwendigkeit, eine Verpflichtung des Arztes – zu informieren. Mehrfachimpfungen, Behandlung Nebenwirkungen sind da wesentlich lukrativer. Ich unterstelle keinesfalls eine generelle Geldgier auf Kosten der Patientengesundheit. Oft ist es sicher nur eine gewisse, unbeabsichtigte Nachlässigkeit, ein Informationsdefizit bei Ärzten, weshalb der Vitamin D – Spiegel nicht kontrolliert und ggf. medikamentös korrigiert wird.
Sogar Gesundheitsminister Lauterbach hat die wichtige Funktion des Vitamins für das Immunsystem ausdrücklich bestätigt. Mehr dazu im Interview mit Dr. Michael Nehls:

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Tom J. Wellbrock im Gespräch mit Klaus-Eckhard Puls, Gunter Frank und Oliver Gorus. Mit einem Beitrag von Frank Wahlig, Helge Toufar.
Erstausstrahlung: Mittwoch, 09.11.22, 06:05 Uhr
In der heutigen Ausgabe spricht Tom Wellbrock mit dem Mediziner, Buchautor und Dozenten Gunter Frank* über die Impfnebenwirkungen der Covid-Injektionen. Für Gunter Frank gehören die Impfnebenwirkungen, ein gern verharmlostes Thema, mitten in die Bevölkerung. Eine ausführliche Aufarbeitung ist aber erst möglich, wenn Karl Lauterbach sein Amt als Gesundheitsminister abgegeben hat. Haben wir ein Problem mit CO2 oder müssten eigentlich andere Baustellen bearbeitet werden? Der Meteorologe Klaus-Eckhard Puls zeigt im Gespräch mit Tom Wellbrock seine überraschenden Ansichten zum Klimawandel und dem Thema CO2 auf. Der Technik-Check von Helge Toufar beinhaltet eine kurze Analyse über die Folgen, die ein weltweiter Verzicht auf Atomenergie hätte. Wie eine schlechte Stimmung am Ende auch etwas positives hervorbringen kann erzählt Oliver Gorus. Er hat sich während des Urlaubs entschieden ein neues Internetmagazin zu gründen: der Sandwirt. Zum Schluss fasst Frank Wahlig in der Medienschau zusammen, was sonst noch auffallend war.
Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 9.11.2022 hören
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*Im Interview mit Dr. Gunter Frank wurde erwähnt:
… mit dem ehemaligen russischen Botschafter
der meint:

Quelle des FAZ+ – Interviews & PDF*
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*Weil das Thema außerordentlich wichtig für die Fragestellung „Russland, Ukraine & der Westen“ ist, zitieren wir den Text . Verweise und Kommentare der Leserschaft lesen Sie, wenn Sie FAZplus testen/abonnieren. Wir empfehlen FAZplus ausdrücklich: 30 % sparen & nur knapp 100€ im ersten Jahr zahlen.
… sind bisher rund eine Million Menschen nach Deutschland geflohen. Moskau will mit Angriffen auf zivile Ziele offenbar zusätzlich Menschen nach Westen treiben, um die EU zu destabilisieren. Aber auch die Zahl der Asylbewerber aus anderen Ländern steigt seit dem Sommer wieder. Etliche Kommunen sehen sich am Rande ihrer Leistungsfähigkeit und verlangen vom Bund mehr Geld.

Quelle Zitat & Video bis zum 3.11.2023 anschauen. Oder hören: audiofile
Kommt zur Wirtschaftskrise eine neue Flüchtlingskrise? Kann sich ein „2015“ tatsächlich wiederholen? Bieten Bürgergeld und neue Duldungsregeln zu viele Anreize, nach Deutschland zu kommen, wie die Opposition sagt?
Zu Gast ist Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD). Sie trifft bei Maybrit Illner auf Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, den stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Carsten Linnemann – sowie auf den Migrationsforscher Gerald Knaus, die Geschäftsführerin der Tafel Deutschland e.V., Sirkka Jendis, und Journalistin Ann-Katrin Müller vom „Spiegel“.
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Ann-Katrin Müller habe ich am 7.11.2022 folgende Mail geschrieben:
Sehr geehrte Frau Müller,
in der Sendung vom 3.11.2022 haben Sie eindrücklich bewiesen, dass Sie die ´Weisheit des Guten` mit ganz großen Löffeln gefressen haben. Deshalb glauben Sie das Recht zu haben, Herrn Linnemann allein wegen seiner Wortwahl immer wieder unterbrechen zu dürfen. Faktisch belegen Sie damit Ihre Unfähigkeit sachgerecht an Diskussionen teilzunehmen. Ich gestehe Ihnen jede Meinung, mag sie auch noch so abstrus sein, uneingeschränkt zu. Tun aber bitte nicht so, als sei Ihre Meinung der Weisheit letzter Schluss. Allein Ihre Bemerkungen in Richtung AfD sind unverschämt. Die Partei gefällt Ihnen nicht. Sie müssen sie auch nicht wählen. Doch den Eindruck zu erwecken, die AfD sei gegen den Rechtsstaat, die Partei sei verfassungsfeindlich und rechtsextrem, das ist schlicht und ergreifend gelogen. Sie haben keinerlei Belege. Vor allem haben Sie keinerlei Argumente, um die Partei zu „stellen“. Deshalb müssen Sie die AfD diskreditieren. Bei einer Diskussion mit Dr. Curio, Dr. Alice Weidel oder anderen Protagonisten der Partei würden Sie, wenn Sie denn fähig wären regelkonform zu diskutieren, komplett hinten runterfallen. Faktisch würden Sie dauernd dazwischenreden und relativ kurzfristig „wegen der Anderen“ die Runde verlassen. Wenn Sie denn überhaupt den Mumm hätten, anzutreten. Denn nach Ihrer allumfassenden Weisheit redet man mit Rechten ja nicht.
Freundliche Grüße aus Aachen
Rüdiger Stobbe
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… mit etwa 50.000 Teilnehmern.
Die diesjährige, die 27. Klimakonferenz wird mit der üblichen Hysterie des Herrn Guterres eröffnet:
Da fragt sich der geneigte Betrachter, was in den Jahren nach den vorherigen Konferenzen eigentlich in Sachen „Klimaschutz“ gemacht wurde. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Menschen aus aller Herren Länder jedes Jahr zwei angenehme Wochen genießen, dann mit mehr oder weniger von den Industrieländer zugesagtem Geld in der Tasche in ihre Heimat fliegen und hoffen, dass es bis zur nächsten Konferenz reicht. Nicht für den Klimaschutz. Dann wären Fortschritte zu verzeichnen, die den obigen Angsttrigger unnötig machen.
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[…] Erstmals leitet nicht das Bundesumweltministerium die Verhandlungen zur Rettung des Weltklimas, sondern das Auswärtige Amt. Die Bündelung der Kompetenzen in den Händen diplomatischer Profis sollte eigentlich Deutschlands Einfluss auf die CO2-Sparbemühungen in der Welt stärken. Doch leider wird wohl das Gegenteil der Fall sein.
Denn Chefdiplomatin Annalena Baerbock und ihre Klima-Staatssekretärin Jennifer Morgan treten im ägyptischen Badeort nicht nur mit leeren Händen auf, sondern auch als moralische Leichtgewichte. Denn die Vorbildfunktion des einst bewunderten Energiewende-Vorreiters Deutschland hat sich international erledigt. Kaum ein kohleverstromendes Entwicklungsland wird sich derzeit von unseren Energie- und Klimapolitikern noch ein schlechtes Gewissen machen lassen. […]
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Daniel Wetzel, der kompetente Energieexperte der WELT-Gruppe, schreibt die Zeilen oben und weiter unten nicht ohne Bedacht. Er beobachtet die politische Klimaschutzszene seit Beginn. Das allerdings, was er im ersten Regierungsjahr der Ampel erleben musste, strapaziert seinen Langmut ganz sicher enorm. Vor allem die mit Elan und Veränderungs- und Ausbauwillen angetretenen Grünen Annalena Baerbock und Dr. Robert Habeck verhaspeln sich andauernd im Gestrüpp aus Ideologie und Ahnungslosigkeit. Ihre Berater sind genauso ideologisch verbohrt und inkompetent. Allein die Sanktionen Deutschlands gegen Russland haben zu einer Krise geführt, die den Steuerzahler nicht nur hunderte Milliarden kostet. Nein, auch die Versorgungssituation wurde schnell prekär. Was absehbar war. Im Bereich Gas hat doch wohl niemand ernsthaft angenommen, dass das sanktionierte Russland mit Herrn Putin das alles ohne Konsequenzen für die Sanktionierer, vor allem Deutschland, hinnimmt. Motto: „Nun sind sie mal da, die Sanktionen.“
Im Bereich Strom ist es noch dumm-dramatischer. Da werden aus ideologischen Motiven (Atomkraft: Nein danke! plus Ausstieg: DNA der Grünen) sechs Kernkraftwerke vom Netz genommen. Zum 1.1.2022 drei und wahrscheinlich zum 15.4.2023 noch mal drei. Sichere CO2-freie Stromversorgung. Freiwillig. Ohne Not! Die ist jetzt, die ist aktuell da. Robert Habeck hofft auf einen milden, sprich warmen Winter. Das ist praktisch ein Rücktrittsgrund. Ein Klimaminister, der Unsummen Geld, Ressourcen und Arbeitskraft in den Kampf gegen die Erderwärmung steckt, hofft auf einen milden Winter. Absurder geht es nicht. Hinzu kommt der regierungsinterne Hick-Hack, nicht nur im Bereich „Klima“, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellt.
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[…] Kurz vor der Konferenz kündigte die Bundesregierung noch an, ihr Klimaschutzgesetz zu entschärfen. Die einst in einem Anflug sozialistischer Planwirtschaft verordneten, jährlich einzuhaltenden CO2-Höchstmengen für jeden einzelnen Wirtschaftssektor haben sich als nicht durchsetzbar erwiesen. …
… In Scharm El-Scheich könnte das Scheitern des Gesetzes als weiterer Beleg deutscher Über-Ambitioniertheit gewertet werden. Deutschlands einziger Beitrag läge dann noch darin, ein Negativ-Beispiel zu sein. Von dem kann man lernen, dass Regulierungsexzesse und Technologieverbote im Klimaschutz nicht zum Ziel führen. […]
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«Letzte Generation»: Klimaaktivisten kündigen Ausweitung radikaler Proteste an – trotz Kritik
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Marcel Joppa im Gespräch mit Michael Nehls und Susanne Heger
mit einem Kontrafunk-Kommentar von Gloria von Thurn und Taxis und Frank Wahlig
Erstausstrahlung: Dienstag, 08.11.22, 06:05 Uhr
In der heutigen Ausgabe von Kontrafunk Aktuell spricht Marcel Joppa mit der Journalistin und US-Expertin Susanne Heger über die gerade stattfindenden Midterm-Wahlen in den USA und über die Zukunft von Ex-Präsident Donald Trump. In einem Interview mit dem Arzt und Immunologen Dr. Michael Nehls geht es um die Corona-Impfstoffe, die der Experte für nahezu überflüssig hält. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, sowie der ehemalige ARD-Korrespondent Frank Wahlig kommentieren die aktuelle grüne Politik und Meinungsfreiheit..
… stellt der Expertenrat der Bundesregierung in seinem ersten Gutachten ein ernüchterndes Zeugnis aus. Die Klimaziele für das Jahr 2030 dürften deutlich verfehlt werden, insbesondere bei Industrie und Verkehr.

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Der Expertenrat für Klimafragen berichtet:
… im ägyptischen Sharm El-Sheikh (6.-18.11.2022) legt der Expertenrat für Klimafragen zum ersten Mal sein Zweijahresgutachten vor. Gemäß dem gesetzlichen Auftrag untersucht das unabhängige Gremium in dem Gutachten die bisherigen Entwicklungen der Treibhausgasemissionen, Trends bezüglich der Jahresemissionsmengen und die Wirksamkeit von Maßnahmen mit Blick auf die Zielerreichung nach dem Bundes-Klimaschutzgesetz.
„Wir sehen, dass ein nahezu kontinuierlicher Zuwachs der Aktivitäten in allen Sektoren einschließlich Rebound-Effekten einer technisch möglichen stärkeren Absenkung der Emissionen entgegenwirkte,“ so der Vorsitzende Hans-Martin Henning. „Effizienzgewinne wurden also beispielsweise durch das allgemeine Wirtschaftswachstum, größere Wohnfläche oder gestiegene Transportleistungen konterkariert.”
„Die bisherigen Emissions-Reduktionsraten reichen bei weitem nicht aus, um die Klimaschutzziele für 2030 zu erreichen – weder in der Summe noch in den einzelnen Sektoren,“ stellt Ratsmitglied Thomas Heimer fest und führt aus: „Die jährlich erzielte Minderungsmenge müsste sich im Vergleich zur historischen Entwicklung der letzten 10 Jahre mehr als verdoppeln. Im Industriesektor wäre etwa eine 10-fache und bei Verkehr sogar eine 14-fache Erhöhung der durchschnittlichen Minderungsmenge pro Jahr notwendig.“
Das bisherige Ausbautempo bei Solar- und Windenergieanlagen, Wärmepumpen oder der Elektromobilität wird laut dem Zweijahresgutachten bei weitem nicht ausreichen, um die jeweils anvisierten Ausbauziele der Regierung zu erreichen. Zudem wird deutlich, dass im gleichen Maße der Abbau des fossilen Kapitalstocks im Gebäude- oder Verkehrssektor, beispielsweise von Öl- und Gasheizungen oder des fossilen Pkw-Bestands, notwendig wäre, um die Klimaziele auf diesem Wege zu erreichen. „Gelingt es nicht, die Trendwende hin zu einem schnellen Umbau des Kapitalstocks zu realisieren, wird ein Erreichen der Klimaziele nur möglich sein, wenn weitere Hebel, wie die Aktivitätsentwicklung in Verbindung mit einer entsprechenden Änderung des Konsumverhaltens, ebenfalls stärker adressiert werden“, so die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Knopf.
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