
Quelle Ausschnitt & kompletter Artikel
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Der Hinweis wurde auf WELTWOCHE daily 22.3.2023 gegeben:
Impfgeschädigte in der «Schmuddelecke»: Deutsche Zeitung ruft dazu auf, die Opfer endlich ernst zu nehmen
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Quelle Ausschnitt & kompletter Artikel
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Der Hinweis wurde auf WELTWOCHE daily 22.3.2023 gegeben:
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Ausgabe vom 16.3.2023
Quelle und aktuelleNachrichtenausgabe
Gernot Danowski im Gespräch mit Daniel Jenny, Bernhard Hommel und Michael Klundt
Erstausstrahlung: Mittwoch, 22. März 2023, 6:05 Uhr
In dieser Ausgabe von Kontrafunk aktuell spricht Gernot Danowski über die seltsamen Blüten beim Streben nach Gerechtigkeit [Wokeness, Wokeismus; Kulturelle Aneignung; Gendern] mit Prof. Dr. Bernhard Hommel [ab Min. 30:03]. Ausserdem befragt der Moderator Daniel Jenny [ab Min. 15:15], Obmann vom „Bündnis Neutrales Freies Österreich“, zum Stand der Diskussion über die österreichische Neutralität. Zum Thema Corona-Aufarbeitung ist Prof. Dr. Michael Klundt [ab Min. 2:22 ] zu Gast bei Gernot Danowski. Tim Krause rundet mit seiner Medienschau [ab Min. 43:30] die Sendung ab.
Beim Fracking wird eine Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien mit hohem Druck in ein Bohrloch gepumpt. Über die in tiefen Gesteinsschichten entstehenden Risse, die sogenannten Fracs, wird das Erdgas herausgepresst. Umweltverbände lehnen das Verfahren ab, weil das Grundwasser belastet werden könnte, Erschütterungen im Boden drohen und der Flächenverbrauch hoch ist. Seit 2017 ist die Fracking-Methode in Deutschland verboten.
Durch die Energiekrise kommt nun neue Bewegung in die Diskussion. Prof. Moh’d Amro, Direktor des Instituts für Bohrtechnik und Fluidbergbau an der TU Bergakademie Freiberg, hält Fracking mittlerweile für sicher: „Ich betrachte die Frack-Technologie nicht als Risiko-Technologie. Das ist eine sichere, wissenschaftlich etablierte Technologie.“
Auch die „Expertenkommission Fracking“ der Bundesregierung stellt fest, dass sich die Umweltrisiken mittlerweile minimieren lassen. Die sechs Wissenschaftler haben sich das sensible Thema vier Jahre lang angesehen. Ihre Erkenntnis: Die Technik zur Erschließung von Schiefergas hat sich deutlich weiterentwickelt. …
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Einschub MEDIAGNOSE
Fondsmanagerin: Deutschland wird eher Frackinggas fördern, als AKW-Laufzeiten verlängern
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… Doch das Thema ist emotional aufgeladen. Martin Busch von der Bürgerinitiative „WALLE gegen GasBohren“ kämpft seit Jahren gegen die Gasförderung in Niedersachsen. Dort sind die größten Gasvorkommen Deutschlands zu finden. Vom Fracking wollen er und seine Mitstreiter erst recht nichts wissen. Sie befürchten Schäden für Trinkwasser, Gesundheit und Klima. Wie Martin Busch lehnt das Gros der Deutschen die Methode ab.
Aber angesichts der Energiekrise stellt sich die Frage neu: Sollen wir das Fracking-Verbot in Deutschland aufbrechen, um unabhängig von Russland zu werden? Wäre Fracking im eigenen Land nicht naheliegender und glaubwürdiger, als gefracktes Gas aus den USA über die Weltmeere zu uns zu transportieren? Oder ist Gasförderung sowieso eine „fossile Sackgasse“, wie Fracking-Gegner behaupten?
Die „planet e.“-Dokumentation zeigt ein gespaltenes Land. Die Autoren erklären, wie Fracking funktioniert, sprechen mit Bohr-Experten, Wissenschaftlern und Anwohnern, treffen Befürworter und Gegner, besuchen eine britische Fracking-Region und legen dar, welche Chancen und Risiken mit der Fördermethode verbunden sind.
Quelle Zitat & Video anschauen
Gewürzt mit bitterer Ironie!

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Ausgabe vom 16.3.2023
Gus Backus – Da sprach der alte Häuptling der Indianer 1972 Original von 1960
Schön war sie, die Prärie, alles war wunderbar Da kam an weisser Mann, wollte bau’n Eisenbahn Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh) Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh, hugh, hugh)
Böse geht er nach Haus, und er gräbt Kriegsbeil aus Seine Frau nimmt ihm keck, Kriegsbeil und Lasso weg Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh) Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh, hugh, hugh)
Häuptling schrie ziemlich laut, fuhr fast aus roter Haut Seine Frau nahm sich Pfeil, stach ihn ins Hinterteil Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh) Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh, hugh, hugh)
Eisenbahn spuckte Dampf, Häuptling kam, wollte Kampf Weisser Mann sprach: Komm her, du wirst gleich Kondukteur Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh) Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh, hugh, hugh)

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Ausgabe vom 16.3.2023
Quelle & aktuelle Nachrichtenausgabe
Marcel Joppa im Gespräch mit Tobias Morgenstern, Susanne Heger und Sören Sieg, mit einem Beitrag von Frank Wahlig
Erstausstrahlung: Dienstag, 21. März 2023, 6:05 Uhr
In der Ausgabe vom 21. März spricht Marcel Joppa mit dem Künstler und Produzenten Tobias Morgenstern [ab Min. 3:46] über eine schweigende Kulturszene während der Coronazeit und über ein kommendes Festival zur Meinungsfreiheit in Brandenburg. In einem Interview mit dem Autor Sören Sieg [ab Min. 14:08] geht es um Zensur in der Literatur: Sein Reisebericht aus Afrika wäre nachträglich fast von seinem Verlag komplett umgeschrieben worden. Unsere US-Korrespondentin Susanne Heger [ab Min. 26:55] berichtet über Meinungsfreiheit in den USA und über Donald Trumps aktuelle Ankündigung seiner eigenen Verhaftung. In einem Kommentar von Frank Wahlig [ab Min. 39:00] geht es schließlich um die ausgediente deutsche Flüchtlingspolitik und deren Folgen.
Die Kontrafunk Medienschau vom 21.3.2023 [ab Min. 45:55] von Stefan Melius
Quelle Zitat & Kontrafunk aktuell 21.3.2023 hören
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Wir reden hier ausdrücklich nicht über die Frauen und Kinder, die aus der Ukraine stammen. Die haben alles Recht zu Kommen und zu bleiben bis die Kampfhandlungen eingestellt sind. Diese Menschen haben einen Grund und erfahren Unterstützung und Solidarität.
Die deutsche Politik lebt mit dem offensichtlichen Missbrauch eines überholten Asylrechts. Die Kosten: sozial, menschlich, finanziell – egal. Es sei humanitäre Pflicht seenotgerettete Asylanten aus Italien aufzunehmen, so Innenministerin Faeser. Eine moralische Pflicht afghanische Ortskräfte der Bundeswehr nach Deutschland zu holen, so Außenministerin Baerbock. Dass diese Ortskräfte auch für die Soldaten anderer Länder arbeiteten – egal. Ein paar Tausend Soldaten der Bundeswehr waren in Afghanistan stationiert – zehntausende Afghanen werden nach Deutschland geholt.
Der von Kanzlerin Merkel unterzeichnete UN Flüchtlingspackt zeigt Wirkung. Migration sei Menschenrecht, es dürfe nicht kritisch über Folgen und Auswirkungen gesprochen und geschrieben werden. Die Medien beherzigen dies. Deshalb wird über den Einmann geschrieben, wenn es denn sein muss, der etwas tat, was nicht so ganz dem abendländlichen Rechtsverständnis entspricht. Vieles wird gar nicht mehr berichtet. Mord, manchmal, Vergewaltigung, gelegentlich, sexuelle Belästigung – immer mal wieder. Raub, Drogenhandel.
Die Statistiken sind so deutlich wie erschreckend – wie folgenlos.
Migration? Ist nicht mein Problem, sagt ein Ministerpräsident, in dessen Land gerade eine Messertat von überregionalen Interesse stattfand. Ein 14 jähriges Mädchen wurde vor einer Schule todgestochen.
Rund 50 Milliarden Euro zahlt der Steuerbürger im Jahr. Vor den Gemeinden entstehen Zeltstädte. Immer wieder Polizeieinsätze um der migrantischen Aggression zu begegnen. Die freiwilligen Helfer seien erschöpft, stellt die Sozialindustrie fest. Das ist weniger als die Hälfte der Wahrheit. Die freiwilligen Helfer sehen wie wenig geholfen werden kann. Vielfach wollen sich Migranten nicht in den dekadenten Westen integrieren.
Schon Merkel zeigte Unwillen sich mit unangenehmen Folgen der muslimischen Migration auseinanderzusetzen. Scholz ist ihr artiger Schüler. Reflexartig wird jede Kritik an der maßlosen Humanität mit dem Vorwurf des Rassismus und der Rechtslastigkeit gekontert.
Das Asylrecht der Verfassung ist nie für die Masse der Einwanderer ins Sozialsystem gemacht gewesen. Ist nicht für die überflüssige muslimische Jugend gemacht worden. Darauf hinzuweisen ist rechts. Der Sozialstaat ist nicht für die kommode Lebensführung männlicher Migranten erarbeitet worden. Das ist auch rechts. Zumindest in Deutschland.
In Dänemark und Schweden dagegen, ist das Regierungspolitik. Andere Länder folgen, wie Österreich und Italien. Niemand in der rot-grünen Regierung hat dem Satz eines sogenannten Seenotretters widersprochen. Der Mann sagte, wir bringen so lange Migranten bis das Land „nicht mehr weiß ist…. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit. Irgendwann wird es keine Weißbrote mehr in Deutschland geben“.
Das ist rassismus pur- aber von der richtigen Seite.
Die Bundesregierung finanziert diese Schlepper mit acht Millionen Euro Steuergeld. Der Deutsche überdehnte Humanismus fragt nicht nach eigenen Interessen. Den Kanzler und die Innenministerin an ihren Amtseid zu erinnern, Schaden vom Deutschen Volk zu wenden, ist rechts.
Schon jetzt ist die Altersstruktur von jungen Männern und Frauen gestört. Ein Überschuss von rund einer Million jungen muslimischen Männern. Eine Gesellschaft mit einem Überschuss junger Männer ist konfliktreich. Dazu reicht es den Polizeibericht zu lesen, an die Sylvesterkrawalle in Berlin zu denken, die migrantischen Drogenhändler in den Parks und ehemals öffentlichen Plätzen zu erleben.
Die Gesellschaft ist auf solche Auseinandersetzungen mit enttäuschten aggressiven Männern nicht vorbereitet.
Österreich fordert jetzt einen Zaun um Europa, um die Migranten abzuhalten. Deutschland will gegen Schlepper vorgehen und alimentiert sie doch mit Millionen. Die Grenzen bleiben offen.
Schulen, Krankenhäuser, der Wohnungsmarkt: nichts ist diesem Ansturm gewachsen. Der öffentliche Raum wird besetzt, weder die soziale noch die wirtschaftliche Infrastruktur ist auf einen solchen Menschenzuwachs ausgerichtet. Jedes Jahr wandern zwei migrantische Großstädte nach Deutschland.
Seit 2015 gibt es das Problem. Die Politik unternahm nichts. Und wird weiter nichts tun. Merkel und Scholz werden in die Geschichtsbücher eingehen. In gepanzerten Limousinen und mit Leibwächtern lässt es sich gut leben und den Bürgern die herrschende Moral predigen. Die sogenannten Flüchtlingsgipfel zu denen Politiker laden, gebären Arbeitskreise. Während über die offenen Grenzen die Zersetzung des Sozialstaates und der Kultur unseres Landes weitergeht. Scholz liebt es bunt. Und wenn wer zu Schaden kommt, dann ist es nur einer aus dem Volk.
Die medialen Verstärker funktionieren. Noch.